Berliner Bärenfreunde e.V.

Mittwoch, 22. November 2017

Gästebuch

Das Gästebuch ist für alle Besucher da. Haben Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder wollen Sie einfach nur eine Grußbotschaft an die Berliner Bärenfreunde senden – kein Problem. Tragen Sie sich einfach in das Gästebuch ein.

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Zudem behält sich der Verein vor, Gästebucheinträge zu veröffentlichen oder zu kürzen. Einträge, die Beleidigungen, Unsachlichkeiten oder haltlose Darstellungen enthalten, werden generell nicht veröffentlicht. Wir vom Verein sind für alle Meinungen offen, jedoch nur unter der Voraussetzung, dass o.g. Punkte eingehalten werden. Wer sachlich schreibt, wird auch hier veröffentlicht.

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242 Einträge



  1. Frank

    Interessiert euch der Meilenstein in Bad Nauheim?

    Hier ein Bild

    https://www.bad-nauheim.de/kultur-freizeit/kunst-ausstellungen/erinnerungsmale-kunstobjekte/meilenstein-berlin.html?contentId_=2279

    Hallo Frank,
    vielen Dank für den Hinweis auf den Berliner Meilenstein in Bad Nauheim.
    Vielleicht können Sie uns helfen, mehr über den historischen Hintergrund herauszufinden.
    Wir würden uns darüber freuen.
    Grüße aus Bärlin

    Christa Junge
    Vorsitzende



  2. Gisela Stenwald

    Liebe Bärenfreunde, liebe Frau Junge,
    vielen Dank für Ihren interessanten Bericht und die aussage-kräftigen Fotos anlässlich der Neu-Bestimmung des Bärenzwingers.
    Ja, es bringt viele Erinnerungen zurück . . Schnute und Maxi werden
    immer einen Platz in unseren Herzen haben-

    Familie Stenwald



  3. Reiner Ruppmann

    Hallo Frau Junge,
    die Vereinszeitung ist heute eingetroffen, wieder prall gefüllt mit allerlei spannenden Nachrichten zu lebenden, skulpturalen und flächigen Bären. Vielen Dank für die Zusendung.
    Es ist eine bemerkenswerte Leistung, über viele Jahre immer wieder Bären-News zu sammeln und das Heft für den Verein zu produzieren. Chapeau!
    Der Abdruck meines Aufsatzes zum Ursprung der Berliner Meilensteine an Autobahnen ist gut gelungen, selbst die beiden Zeichnungen sind angesichts der nicht sonderlich guten Vorlage akzeptabel ausgefallen.
    Weiterhin viel Erfolg
    R. Ruppmann



  4. Barbara Thysell

    Hallo!
    Ich habe viele Sommerferien bei meinem Onkel im damaligen Ostberlin verlebt. Er war Arzt und er und meine Tanten wohnten in der Lychenerstrasse.
    Heute nahm ich mir die silberne Kette mit dem Berliner Bär Anhänger wieder vor. Ich habe sie von meinem lieben Onkel Fritz vor vielen Jahren bekommen und immer darüber nachgedacht woher der Bär wohl kommt im Berliner Stadtbild.

    Da habe ich heute im Internet alles über den Bären und Berlin lesen können und das machte mich sehr froh. Ich wohne schon seit 50 Jahren in Schweden, habe aber Berlin und den Bären immer im Herzen und im Sinn gehabt. Es liegt viel an der Liebe fÜr meinen Onkel der natülich schon s eit langem tot ist. Freu mich, dass ich es mir mal vom Herzen schreiben konnte.
    Vielleicht könnte man ja ein „Bärenmitglied“ werden?

    Mein ältester Sohn hat nun eine Freundin in Berlin in der Nähe wo ich meine Sommer verbracht habe als kleines Mädchen. Es ist merkwürdig wie sich der Zirkel schliesst.

    Ich sende eine Bärenumarmung

    Barbara



  5. Hans Vetter

    Liebe Frau Junge,

    meine Erinnerungen an die Geburtstage von Maxi (14.1.86 – 23.8.13)
    und Schnute (18.1.81 – 11.10.15) werden in mir stets aufleben.
    All meine Gedanken sind bei ihnen im Teddyhimmel.
    Liebevoll und immer in meinem Herzen finden Maxi und Schnute ein
    wärmendes zuhause.

    Ihnen und Ihrem Mann wünsche ich eine gesunde und gute Zeit.
    Auf ein Wiedersehen im September freut sich Euer Feriengast.
    Herzliche Grüsse Hans Vetter aus Frankfurt am Main

    —- Antwort —-

    Lieber Herr Vetter,
    „unsere“ Bären im Köllnischen Park sind unvergessen und leben in unseren Herzen und Gedanken weiter.
    Jetzt steht der Bärenzwinger leer und es wird nach einer weiteren Nutzung gesucht. Wir haben die Idee, in einer Ausstellung über das Leben der Bären im Bärenzwinger zu berichten. Material haben wir genug. Aber uns fehlt das Personal und die Mittel den Bärenzwinger zu renovieren und zu unterhalten. Er sollte auch ein Mittelpunkt für die Bewohner des Heinrich-Heine-Viertels werden.

    Vielen Dank für Ihre lieben Wünsche, auch meine Mitstreiter werden sich freuen, dass Sie an unsere Bären erinnert haben. Bis zum Wiedersehen im September.
    Herzliche Grüße

    Christa Junge



  6. Hans Vetter

    . . . . . . . draussen vom Walde komm ich her,
    muss Euch sagen, es weihnachtet sehr . . . . . . .

    Liebe Frau Junge und Team,

    aus dem Hessenland ne entspannte, frohe Weihnachtszeit und ein
    gesundes, erfolgreiches Jahr 2017.
    In stiller Erinnerung an Schnute und Maxi in ihrem Teddyhimmel,
    immer in meinem Herzen.

    Liebe bärige Grüsse aus Frankfurt, Euer Feriengast Hans Vetter

    Lieber Herr Vetter,

    aus Berlin bärige Weihnachten für Sie und ein gesundes Wiedersehen im neuen Jahr!
    Danke für Ihre lieben Wünsche.
    Herzlich

    Christa Junge



  7. Joerg

    Guten Tag,

    es gibt die Diskussion um die weitere Verwendung des Bärenzwingers. Falls Sie mögen, schauen Sie doch mal bei Luise-Nord vorbei. Der Betroffenenvertretung für das Sanierungsgebiet.

    http://www.luise-nord.de/

    Dort wurde gerade eine Diskussion über die Nutzung gestartet.
    Viele Grüße, JS

    P.S.: Ich hoffe, die Schilder mit den Namen der Bären wurden nur sichergestellt und sind nicht gestohlen oder zerstört worden. Jedenfalls waren diese dieser Tage nicht mehr da.

    Hallo Jörg,
    vielen Dank für den Hinweis. Luise-Nord ist uns ein Begriff und wir werden uns sicherlich an der Disskussion über die weitere Nutzung des Berliner Bärenzwingers im Köllnischen Park beteiligen.
    Die Schilder wurden vom Bezirksamt Mitte, Grünflächenamt sicher gestellt.

    Christa Junge

    Vorsitzende
    Berliner Baerenfreunde e.V.



  8. Familie Stenwald

    Eisbär Knut wurde uns heute vor 10 Jahren geschenkt

    Liebe Frau Junge, liebe Bärenfreunde,
    Ja, an seinem heutigen 10. Geburtstag wurde Eisbär Knut zum Artenschutz-Botschafter ernannt – Herr Klös vom Berliner Zoo veranstaltete gestern und heute geführte Touren – um 10 Uhr konnten wir 3 auch mit dabei sein – Herr Klös hat in seiner ruhigen, fachlichen und nicht zuletzt in seiner herzlichen Art von Knut und anderen Bären hier in Berlin, natürlich auch von Schnute und Maxi gesprochen – Tierhaltung, Artenerhaltung – gestern und heute … Die Probleme der Klimaveränderung wurden durch Knut bewusst gemacht für die Menschheit — und nicht zu vergessen, Knut hat so viele Menschen aus dem Inn- und Ausland vereint – viele Freundschaften bestehen auch noch heute



  9. Hans Vetter

    Liebe Frau Junge und Team,

    heute am 11. Oktober habe ich für Schnute und Maxi eine Kerze
    aufgestellt, um zu gedenken und mir liebevoll meine Erinnerungen
    zu bewahren. Meine Teddys werde ich stets in meinem Herzen tragen.
    Sie fehlen mir sehr.
    Die „Insel“ im Köllnischen Park ist verwaist und es ist drumherum
    alles sehr still geworden.
    Ich werde mir jedoch seit 2008 während meiner Ferien das Ritual
    erhalten und dabei mein liebgewonnenes Wohnzimmer
    von Schnute und Maxi immer wieder mehrmals aufsuchen.
    In diesem Sinne, für Sie und Ihr Team eine gesunde, erfolgreiche
    Zeit, bis 2017 im September.
    Liebe Teddygrüße Euer Feriengast Hans Vetter Frankfurt/Main

    PS: die letzten Gästebucheintragungen sind vom 5. Februar 2016
    das hat mich traurig gemacht.
    Nach Schnute, wie kann man so schnell vergessen ???



  10. Familie Stenwald

    Liebe Frau Junge,

    ja, wir haben dieses schöne neue Vereinsheft schon einige Zeit in unseren Händen und schauen immer wieder auf’s Neue hinein – So interessante, informative Beiträge und schöne Fotografien – es ist eine Freude jedes Mal ! Natürlich lässt es sich nicht so ganz verhindern, dass die „alte Bärenliebe“ sich immer mal wieder meldet – Wir sind ganz einfach dankbar, dass wir Schnute und Maxi einige Zeit genießen durften – es geht beiden gut – das ist die Hauptsache! Weiterhin viel Freude und Schaffenskraft wünschen wir unserem Verein . . . . Bärige, herzliche Grüße Familie Stenwald



  11. Dr. Ursula Fellberg

    Liebe Berliner Bärenfreunde,
    das aktuelle Vereinsheft hat mir eine riesige Freude bereitet! Ich habe ein ca. 1996 aufgenommenes Foto meiner leider verstorbenen Mama vor einer Bärenskulptur in Berlin, wußte aber nicht mehr, wo ich das aufgenommen hatte. Und nun, Dank des Beitrags auf Seite 15 konnte ich zuordnen, dass es genau vor dem Bären mit dem Wappenschild am alten Zooeingang entstanden ist. Tolle Erinnerung.

    Übrigens: unter http://www.baerenmuseum.com gibt es Informationen zur Bärlinale und auch der neuer Artikel im BärReport ist lesenswert: http://www.baerenzeit.com/presse/

    Viel Spaß und bärige Grüße aus Bayern



  12. Hans Vetter

    Liebe Frau Junge und Team

    es ist nicht mehr, wie es war.
    . . . . . Erinnerung an die Geburtstage von Maxi am 14. Januar
    und an Schnute am 18. Januar . . . . .
    Meine Grüsse in den Teddyhimmel . . . . . unvergessen, immer bei mir.

    Ich wünsche Euch eine gesunde und gute Zeit, bis September im Osten.

    Feriengast Hans Vetter Frankfurt am Main

    Lieber Herr Vetter,
    vieles ist anders geworden, wir vermissen Schnute auch. Sie lebt in unseren Herzen und Gedanken weiter.
    Vielleicht sehen wir uns im September? Passen Sie auf sich auf.
    Herzliche Grüße nach Frankfurt a. Main

    Christa Junge
    Vorsitzende



  13. Hans Vetter

    Liebe Frau Junge und Bärenfreunde
    lieber(r) Frau Gnad, Frau Kutzner und Herr Jansen

    Euch wünsche ich eine frohe Weihnachtszeit, Gesundheit und für 2016
    ein gutes Jahr.
    Nach 76 Jahren (für mich seit 2008 regelmässig) endet eine Ära der
    „Berliner Bären“ auf unserer Teddy-Insel im Köllnischen Park,
    (17. August 1939 bis 11. Oktober 2015)
    . . . . . In stillem Gedenken an Schnute und Maxi
    immer in meinem Herzen . . . . .

    Euer Feriengast Hans Vetter aus Frankfurt am Main



  14. Florian Brunner

    Bis vor einem halben Jahr hatte ich noch keine richtige Ahnung, was es mit „unserem“ Bärenstein in Saarbrücken auf sich hat. Auch wenn ich ihn schon seit meiner Kindheit kenne, konnte ich erst Mithilfe des Berliner Bärenfreunde e.V. umfassende Informieren über ihn erlangen und bin umso mehr froh, dass wir hier an prominenter Stelle einen Bärenstein stehen haben. Dank insbesondere an Christa Junge für den sehr angenehmen Kontakt!



  15. Dr. Christian Matschei

    Liebe Freunde der Berliner Bären,

    das Ableben unserer Stadtbärin Schnute erfüllt mich doppelt mit Trauer. Zum einen geht ein bekanntes und von vielen geschätztes Tier von uns und der Verlust der Bärin erfüllt uns mit Leere. Ohne Zweifel und entgegen vieler radikaler Bärenfreunde hatte Schnute ein gutes Leben. Der Dank gilt hierbei auch dem Verein der Berliner Bärenfreunde, die mit viel Enthusiasmus und Engagement dem Tier, wie auch seinen einstigen Artgenossen, auch wenn die räumliche Fläche begrenzt war, die bestmöglichen Bedingungen am Märkischen Museum ermöglichte. Ja, in der Tat, die Bärenhaltung verdient unter den gegebenen Bedingungen alle Beachtung und meinen aufrichtigen Dank. Selbst ich Blicke auf viele erfüllte Momente zurück, bei denen ich den Bären und später der Schnute zuschaute. Mit diesen Gefühlen bin ich nicht alleine!
    Zum Anderen geht nicht nur die beliebte Schnute, sondern ein Wahrzeichen der Hauptstadt. Heute gibt es in Berlin nur noch einen Braunbären im Zoo, der nun einen gewissen Symbolcharakter auferlegt bekommt. Auch hier sind die Mitarbeiter stets bemüht der Bärin, wie auch den anderen Tieren, die bestmöglichen Haltungsbedingungen zu bieten.
    Wir wollen hoffen, dass ein lebender Bär, gleich welcher Art, auch in Zukunft für und in Berlin die vielen Tierfreunde begeistern darf. Danke Schnute!



  16. Hans Vetter

    Liebe Schnute, ich bin sehr traurig darüber, dass ich Dich nicht mehr
    sehen kann. Sehr oft habe ich Dich und Maxi all die Jahre seit 2008
    begrüssen können.
    Letztmalig habe ich Dich am 9. Oktober auf Deiner „Insel“ besucht.
    Zwei Tage danach ist Deine Reise tragisch zu Ende gegangen, hinauf
    in Deinen Teddy-Himmel zu Maxi.
    Am 13. Oktober bin ich nochmals vorbeigekommen und habe zufällig
    Frau Gnad angetroffen. Noch ein paar tröstende und nette Worte, dann
    verabschiedeten wir uns voneinander, wohl für immer.
    Meine diesjährige Ferienzeit ging für mich sehr traurig vorüber.
    Alles Liebe Schnute, danke für die sehr schönen Jahre mit Dir.
    Ich werde Dich in liebevoller Erinnerung in meinem Herzen tragen.
    In aller Stille aus Frankfurt. Hans Vetter 11. Oktober

    Meinen besonderen Dank an Frau Gnad, Frau Kutzner und Herrn Jansen
    für die unermüdliche Versorgung, Pflege und Betreuung von
    Schnute und Maxi.
    Es war mir eine Freude, Euch kennengelernt zu haben. Jederzeit sehr
    freundlich und offen. Ich wünsche allen eine gesunde Zukunft.



  17. Martinez-Mürner Ursula

    Schade, dass Schnute 34 Jahre lang im Zwinger leben musste – im Bärenpark Müritz hätte sie artgerechter leben können!
    Auch Bern hat einen Bären im Wappen – auch hier mussten die Bären während Jahrzehnten unter noch viel schlechteren Bedingungen leben. Jetzt haben sie zwar ein besseres Gehege mit Schwimmgelegenheiten im Fluss, aber meiner Meinung nach ist auch unser neues und teures Gehege in Bern viel zu klein!

    Ursula Martinez-Mürner
    Schweiz

    Sehr geehrtet Frau Ursula Martinez-Mürner,
    vor 34 Jahren war der Umgang mit Wildtieren ein ganz anderer, auch daran sollte man denken. Trotzdem wollte man den Tieren nicht schaden. Die Menschen liebten „Ihre“ Bären. Der Tierschutz von Wildtieren ist erst in den letzten 6-8 Jahren aktiv. Sie vergessen, das es Bärenparks noch nicht lange gibt. Maxi starb mit 27 Jahren und man wollte Schnute mit Ihren 32 Jahren keinen Transport mehr zumuten. Das Bärengehege wurde für Schnute altersgerecht umgebaut.
    Der Bärenpark in Bern wurde 2009 eröffnet. Der alte Bärengraben wurde für die Bären geschlossen. Prof. Dr. Bernd Schildger, Direktor Tierpark und BärenPark, Bern hat mit seinem Team das Beste für die Bären erreicht. In diesem Jahr wurde für die Besucher (Schräglift) und für die Bären das Gehege neu bepflanzt und „Bären-Spielzeug“ aus Naturmaterialien angebracht. Dort können Finn, Björk und Ursina noch Bären sein.

    Christa Junge
    Vorsitzende



  18. isabel juarez

    An alle Mitglieder den Bärenfreunde möchte ich euch mein herzlichstes Beileid und mein Mitgefühl aussprechen.

    Ich weiß wie euch zumute seid, haben wir doch auch erst vor einigen Jahren Maxi und Tilo verloren- es ging ein Teil von uns…

    Man denkt in solchen Lebenssituationen sehr über die Vergänglichkeit unseres Daseins nach und der Verlust und der Schmerz sind groß.

    Aber ich glaube fest daran, dass mit dem Sterben noch nicht alles zu Ende ist -eine Energie, die Seele, etwas Überirdisches lebt in uns weiter… Nur die Zeit heiligt solche Wunden.

    Leider fur uns fehlt mir noch vielen Worte um alles zu schreiben, was ich meine und fühle. Es war für mich auch ein wichtiges Kapitel, da wenn ich an Berlin denke, denke ich an die Bären…..und ohne die Bärenhaltung Berlins Stadtmitte wird natürlich anders…………..

    Aus Argentinien grüsse ich alle Mitglieder den Bärenfreunde.
    Herzlich,
    isabel juarez



  19. Mickie aus dem Kennybearland

    Liebe Schnute,

    es ist für uns alle sehr traurig, dass du nun deinen physischen Körper ablegen musstest. Aber die Gewissheit, dass dir nun nichts mehr weh tun kann in deinem schönen, unversehrten transzendenten Körper und es dir gut geht, du nicht alleine bist, tröstet uns.
    Wir danken dir, dass du so viele Menschen erfreut hast und ihnen ein Stück wunderbarer Natur – das Wesen eines Bären – nähergebracht hast. Und danke auch an alle, die sich so liebevoll um dich kümmerten, dich versorgten und wussten, wann es Zeit war, dir zu helfen, den alten, kranken Körper abzulegen.
    Wir sehen uns, liebe Schnute! Und ich freu mich, dich dann bärsönlich kennenzulernen.
    Ich schick dir Licht und Liebe
    Om Shanti
    Mickie aus dem Kennybearland



  20. Schöning

    Liebe Frau Junge, liebe Bärenfreunde,
    was man ab einem bestimmten Alter bei Mensch und Tier leider erwarten muss, ist nun bei unserer Schnute eingetreten. Sie war unser letzter lebender Bär im Gehege am Köllnischen Park und wir haben sie deshalb auch auf eine besondere Art geliebt. Sie, liebe Frau Junge, und die „Berliner Bärenfreunde“ haben sich – zusammen mit den Pflegekräften – sehr verdient gemacht um die Unterhaltung und Pflege der Bären. Dafür danken wir Ihnen. Denn nur dadurch konnten die Berliner Bären so ein hohes Alter erreichen. Wir finden es auch wunderbar, dass Schnute in ihrer gewohnten Umgebung sterben konnte. Die vielen Anfeindungen bezüglich des „Bärenquartiers“ werden ja nun wohl endlich ein Ende haben. Es ist nicht anzunehmen, dass Schnute nach einer Umsiedlung im hohem Alter länger gelebt hätte. Wir hoffen nicht, dass aus dem Bärenzwinger ein „Mahnmal“ wird. Unsere Schnute geht nun in die Geschichte ein als letzter lebender Berliner Bär. Wir werden sie, Ihre Geschwister und Eltern in guter Erinnerung behalten.
    Herzliche Grüße Sonja und Jürgen Schöning



  21. Inge Joendrup

    Liebe Frau Junge und liebe Bärenfreunde,

    es tut mir leid zu lesen, dass die alte süsse Schnute nicht mehr hier ist. Danke an die Bärenfreunde und die Pflegerinnen und für die Zeit mit den Bären. Ich werde die alte Dame vermissen.

    Herzliche Grüße
    Inge Jøndrup



  22. Schmidt, Monika

    Liebe Frau Junge, liebe Bärenfreunde,
    Sie haben wie immer so einfühlsame Worte gefunden und diese mit den unvergesslichen Bildern versehen, die im Herzen all derer bleiben, die über ein längeren oder kürzeren Zeitraum das Schicksal der 3 letzten Bären mit Aufmerksamkeit verfolgten und die Tiere mochten. Es war sicher für die Pflegerinnen und auch für Sie nicht immer einfach im z. T. aggressiven Kreuzfeuer der Widersprüche und Kritik zu stehen… Dem Personal der Bärenanlage Hochachtung für ihre Kompetenz und Freundlichkeit im Umgang mit den Tieren, aber auch für viele geduldig geführte Gespräche ! Ihnen sowie dem Verein Dank für einen sachlichen Umgang mit Presse und Kritik sowie der liebevollen Gestaltung dieser Seite ! Auffassungen ändern sich im Verlaufe von Jahren und Jahrzehnten und so ist die Entscheidung, keine Bären an dieser Stelle zu halten richtig. Die Umsetzung in einen Bärenwald war sicher eine tolle Idee, für Schnute und Maxi aber auch damals schon etwas spät. Vergessen wir nicht, dass sich auch bei alten Menschen der Aktionsradius in der Regel einschränkt.
    Herzliche Grüße
    Monika Schmidt



  23. Schmeckis

    Traurige Mitteilung über schnutes tod
    Ich hoffe das schnute somit ihren Frieden finden kann.
    Leider geht damit eine Ähra zu Ende und somit wohl leider auch Berlins einzigster Ort , wo das Stadtwappen fast noch hautnah und in echt zu erleben ist
    Und wo jeder wann und so oft er will dort verweilen kann,das für umsonst und immer ein Erlebnis ist, ob jung oder alt!
    leider wird dadurch wieder ein Stück Geschichte weniger in berlin zu erleben sein, wenn der Zwinger jetzt für immer geschlossen bleibt.
    Ich bin sehr traurig über diese Situation
    Im Gedanken bin ich bei schnute und denke an die schönen
    Tage zurück, wo ich diesen Ort besuchen konnte und den Bären in seiner
    Schönsten Art sehen konnte
    Schnute war einzigartig



  24. Dr. Ursula Fellberg

    An alle Bärenfreunde,
    Schnute hat ein tolles Leben gehabt und so wie jeder von uns, ist auch ein Bär froh, wenn er bis zum Ende am vertrauten Ort bleiben kann. Als geborene Berlinerin und Mitglied der Bärenfreunde vermisse ich die „alte Dame“ und werde dabei helfen, die Stadtbären als wichtiger und besonderer Teil der Berliner Geschichte weiter zu vermitteln.
    Bärige Grüße aus dem Bärenparadies
    UCF
    http://www.baerenmuseum.com



  25. Dr. Bernd Engling

    Liebe Bärenfreund_innen,

    über das Ableben von Schnute sind unsere Chorkinder und Erwachsenen sehr traurig. Sie hat – wie auch Tilo und Maxi – in den vergangenen Jahren nicht nur uns, sondern auch den vielen Besuchern des Bärenzwingers viel Freude bereitet. Ein großer Dank für die jahrelange liebevolle Betreuung gilt den Pflegerinnen Frau Gnad und Frau Kutzner sowie Frau Junge und ihren Mitstreiter_innen vom Verein Berliner Bärenfreunde!

    Im Namen der „Marzahner Promenaden-Mischung“

    Dr. Bernd Engling
    Vorsitzender



  26. Böhm

    was für eine merkwürdige Mitteilung, Schnute ist tot, die genaue Ursache muss noch geklärt werden, die Bärin wurde gestern eingeschläfert.

    Gott sei Dank! Schnute hätte es in einem Bärenpark viel besser gehabt, als in diesem engen Zwinger auf Beton.

    Ruhe in Frieden !



  27. Marina Saebelfeld

    Liebe Bärenfreunde,

    ich wurde 1953 in der Nähe vom Köllnischen Park geboren. Ich bin quasi mit den Stadtbären “ groß “ geworden. In meinen Erinnerungen werden Schnute und die anderen Bären weiterleben.

    Herzliche Grüße, Marina Saebelfeld



  28. Familie Stenwald

    Liebe Frau Junge,

    <3 <3 <3 unsere liebe Schnute <3 <3 <3
    Sie und auch die anderen Bären wohnen in unseren Herzen weiter <3

    Wir sind so dankbar, dass wir Schnute und Maxi – Thilo leider nicht – kennenlernen konnten. . . . Herzlichen Dank für die wunderschönen Fotos auch von Thilo . . .

    Herzliche Grüße
    Familie Stenwald



  29. Jens Fleischer

    Liebe Frau Junge, liebe BärenpflegerInnen,

    bei meinem letzten Besuch bei Schnute am 3. Oktober hatte ich leider kein Glück, Schnute im Freigehege zu sehen. Umso trauriger, nachdem ich soeben von Schutes Tod lesen musste.

    Mir wird Schnute sehr fehlen, da ein Besuch im Köllnischen Park bei jedem Berlinbesuch mehrfach zum Pflichtprogramm gehörte und inzwischen ein liebgewonnenes Ritual war.
    Wir haben einige schöne Stunden bei Schnute verbracht, nicht zuletzt letzten Dezember, als ich Sie, liebe Frau Junge, persönlich kennengelernen konnte.
    Daher möchte ich die Gelegenheit nutzen, allen, die sich um Schnute (und auch Maxi) liebevoll gekümmert und ihr einen angenehmen Lebensabend bereitet haben, meinen herzlichen Dank auszusprechen.

    Dank vieler Fotos werden wir Schnute nicht vergessen!!!

    R.I.P. Schnute

    Traurige Grüße aus Bremen
    Jens Fleischer



  30. Gisela Stenwald

    Der Besuch im „Roten Rathaus“ –

    nochmals ganz herzlichen Dank – wir alle konnten eine sehr interessante Führung durch das Rathaus erleben, sehr informativ mit ganz besonderen Ein- und Ausblicken !
    Es war einfach schön, auch die Einkehr nach der Führung im Nikolai-Viertel bei „Reinhard’s“.

    Herzliche Grüße
    Gisela Stenwald



  31. Schmidt, Monika

    Liebe Frau Junge,
    als ich Ihren Bericht und die Fotos mit herbstlichen Impressionen vom Bärenzwinger – als besonderen Höhepunkt natürlich mit Schnute – sah, habe ich mich sehr gefreut !!! Seit ich etwas weiter weg wohne und nur noch seltener zum Köllnischen Park komme sah ich die gute alte Stadtbärin nicht mehr oft (2015 gar nicht). Auch wenn ich darüber etwas traurig bin, habe ich volles Verständnis. Vielen Dank an das Pflegeteam von Schnute, die sich so liebevoll um das Tier kümmern und auch Ihnen mit dem Bärenverein, die in vielfältiger Weise das Berliner Wappentier erforschen.
    Herzliche Grüße von Monika Schmidt.



  32. Hans Vetter

    Liebe Frau Junge und Team, liebe Bärenfreunde aus nah und fern,

    den Meldungen zufolge im RBB-Text Tafel 140 habe ich heute erfahren,
    dass es unserer Schnute wieder besser geht.
    Sie hat vor einigen Wochen neue Medikamente gegen ihre Arthrose
    bekommen, so die Aussage von Herrn Carsten Spallek.
    Seitdem hat sich Schnutes Zustand deutlich gebessert.
    Herr Spallek widersprach Gerüchten, wonach Schnute eingeschläfert
    werden soll.
    Nach Einschätzung der Ärzte gibt es derzeit hierfür keinen Grund.
    Ich selbst hoffe doch sehr, dass all diese Aussagen, auch ohne die
    Beteiligten vorort, auf einem festen Fundament stehen.

    Wollen wir doch zuversichtlich sein und wünschen Schnute, dass ihr
    Zustand stabil bleibt und sich keine Verschlechterung zeigt.

    Mitte September werde ich wieder meine Ferien in Bln.-Rahnsdorf nahe
    Müggelsee verbringen, bereits im achten Jahr.
    Ich freue mich auf ein Wiedersehen im Köllnischen Park und werde
    die „Insulaner“ Frau Gnad, Herr Jansen und Schnute öfter besuchen.

    Bis dahin eine gesunde und gute Zeit.
    Liebe Teddygrüsse aus Frankfurt am Main, Feriengast Hans Vetter

    Lieber Herr Vetter,
    wie Sie an meinem Bericht und den Fotos gesehen haben geht es Schnute gut.
    Das hat auch Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Ordnung, Carsten Spallek, heute in der Berliner Morgenpost bestätigt. Schnute bekommt seit Wochen andere Medikamente, die Ihren Zustand deutlich verbessert haben. Er widerspricht der Forderung einer Einschläferung. Schnute verhält sich altersgemäß.
    Das ist doch eine gute Nachricht.
    Ihre Reise steht wieder bevor und wünsche Ihnen eine schöne Zeit in Berlin.

    Christa Junge



  33. Sonja Schöning

    Liebe Frau Junge – diese beiden Veröffentlichungen über den angeblich „schlechten“ Gesundheitszustand von Schnute zeigen mal wieder deutlich, dass es Journalisten nicht immer um die Wahrhaftigkeit ihrer Veröffentlichungen geht. Hätte sich mal einer auf die Socken gemacht und sich selbst überzeugt, wären diese Artikel bestimmt nicht erschienen. Das ist sehr traurig. Eigentlich ist das sog. „Sommerloch“ doch im Abklingen!!?? Fand sich kein anderes Thema – oder ist eine bestimmt Lobby wieder am Wirken? Ich bin mal wieder stocksauer auf bestimmte Leute einer Berufssparte!
    Alles Gute für Schnute – und für Sie – tschüs Sonja Schöning



  34. Familie Stenwald

    Liebe Frau Junge,

    so wunderschöne Fotos von Schnute – Vielen Dank 🙂 Ja, vor ein paar Tagen konnten wir Schnute auch – so ganz zufrieden, fast gemütlich erleben. Es war so eine große Freude und sie ist dies immer noch sie so zu sehen. . . und . . . jetzt wieder diese schrecklichen Nachrichten aus den Zeitungen. Was soll das Ganze eigentlich??? Schnute geht es gut und sie sollte endlich in Ruhe gelassen werden.

    „Bärige“ Grüsse
    Familie Stenwald

    Liebe Familie Stenwald,
    Sie haben Recht, es ist schön Schnute so unverändert zu sehen, auch dass sie die Weintrauben draußen mit ihrer feinen Nase entdeckte und so schnell auffutterte zeigt doch, dass sie noch an vielem interessiert ist. Ich denke die Fotos sprechen ihre eigene Sprache und wiedersprechen den „Mails“ die der B.Z. zugespielt wurden. Man sollte sich immer mit eigenen Augen informieren und auch mit den Bärenpflegern sprechen, sie sehen Schnute jeden Tag und können sagen wie es ihr geht.
    Mit freundlichen Grüßen

    Christa Junge



  35. Inge Joendrup

    Liebe Frau Junge,

    danke für Bericht und die neuen Fotos.
    Schön Schnute zu sehen.

    Viele Grüße und gute Wünsche aus Kopenhagen
    Inge Jøndrup



  36. Anette Geiß

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    eben habe ich mit einiger Verwunderung zur Kenntnis nehmen müssen, dass sich das fortschrittlich sein wollenden Berlin einen veralteten (in mehrfacher Hinsicht) „Bärenzwinger“ leistet und auch „erlaubt“ bzw. finanziert.

    Mit welchem Recht sperren Sie diese Tiere ein? Ist es nicht verboten, Tiere zu quälen? Oder ist es in Ihren Augen keine Qual seinen Verstand in einem „Zwinger“ (das Wort kommt doch von ZWANG, oder?) verlieren zu müssen?

    Sie nennen sich „Berliner Bärenfreunde“. Was tun Sie für diese gequälten Bären in diesem Zwinger?
    Bitte erklären Sie mir auf welcher Grundlage Sie handeln.

    Mit freundlichen Grüßen

    Anette Geiß

    Sehr geehrte Frau Geiß,

    der Inhalt der Arbeit unseres Vereins ist nun einmal der Berliner Bär weltweit in all seinen Formen, Materialien und Farben,
    von Anfang an gehören auch die Bären im Berliner Bärenzwinger dazu, die wir von „außen“ zu betreuen und das schon seit
    20 Jahren. Zum Beispiel mit besonderen Futterspenden für die Bären, es gab drei Bären. Auch Farbe für den Wassergraben haben wir u.a. bereitgestellt.

    Der Bärenzwinger ist nicht ideal, aber das weiß inzwischen wirklich jeder. Sie haben anscheinend vergessen, wie alt Schnute inzwischen ist? Ihre Tochter Maxi starb unerwartet im August 2013 im Alter von 27 Jahren. Was wäre, wenn sie auf dem Transport in den Bärenpark gestorben wäre?
    Schnute wurde am 18. Januar diesen Jahres 34 Jahre alt, sie ist eine „Bärenoma“, der viele tierliebe Menschen, darunter auch Bären-Experten (siehe Gästebuch) den Umzug nicht mehr zumuten wollten. Jeder hat seine Meinung, aber man sollte sich auch informieren, zum Beispiel bei den Pflegern, die können am besten Auskunft geben, wie es Schnute geht.

    Mit welchem Recht sperren Sie diese Tiere ein? Ist es nicht verboten, Tiere zu quälen? Es ist eine Bärin – Schnute.
    Erstens – Schnute gehört dem Bezirksamt Berlin Mitte/ Tiergarten.
    Zweitens – der Name Bärenzwinger ist historisch seit 1939, er hat sich eingebürgert, laut Duden Bedeutungsübersicht Zwinger (1b), Gehege für Bären. Nicht mehr und nicht weniger.

    Schnute hat für sich 480 m² alleine zur Verfügung.Laut Säugetierverordnung (sie ist noch nicht in Kraft getreten) werden 300 m² je Bär in Gefangenschaft gefordert. Schnutes Bärengehege wurde nach tierschutzrechlichen Vorschlägen von Experten altersgerecht umgebaut .

    Die Entscheidung, das Schnute in Berlin bleibt, wurde am 20. Februar 2014 durch die Abgeordneten der BVV Mitte mit großer Mehrheit getroffen. Die Information ging deutschlandweit durch die Medien.
    Dass es nach Schnute keine weitere Bärenhaltung in Berlin geben wird, ist auch seit Jahren bekannt.

    Christa Junge
    Vorsitzende



  37. Rebell

    Was für eine super tolle Homepage, sehr gute Aufmachung wunderschöne Bilder.
    Viele Grüße von den Silberseen bei Karnickelhausen!
    Der Ort gehört zu Haltern am See
    Das liegt in NRW, wo auch sonst!



  38. Inge Joendrup

    Liebe Frau Junge,

    danke für Bericht und die neuen Fotos.
    Gute Wünsche an Schnute.

    Viele Grüße aus Kopenhagen
    Inge Jøndrup



  39. Hans Vetter

    Liebe Frau Junge und Team, liebe Bärenfreunde,

    am 20. April, kurz vor meiner Ferienreise nach Regensburg habe ich mit
    Herrn Jansen telefoniert, um mich nochmals persönlich nach Schnute zu
    erkundigen, denn all diese Ungereimtheiten, Pressemitteilung Ostern und
    weitere Medienberichte, auch die Aussagen von Tierschützer & Co haben
    mich sehr mitgenommen.
    Wie das Befinden von Schnute ist, werden Frau Gnad und Herr Jansen,
    die beiden Bezugspersonen, die täglich auf der „INSEL“ zugegen sind
    und Mama versorgen und betreuen, am besten beurteilen können.
    Regelmässige Kontrolluntersuchungen bei Schnute müssen auch sein.
    Wir wünschen uns, dass Schnute altersgemäss gesund bleibt, eine gute
    Zeit hat, und dass wir mit ihr noch viel Freude haben können.
    In diesem Sinne, alles Gute für euch und ein sommerliches Wochenende
    zu Pfingsten.

    Herzliche Teddygrüsse aus Frankfurt am Main
    Feriengast Hans Vetter



  40. Erwin

    Sehr schöne Homepage und wirklich informativ. Macht weiter so! 🙂



  41. Inge Joendrup

    Liebe Bärenfreunde,
    es freut mich so zu lesen, dass es die alte Schnute gut geht.
    Danke für die Information und viele gute Wünsche aus Kopenhagen
    Inge Jøndrup



  42. Margarete Maaß

    Leserbrief (13. März 2015)

    Als Vorsitzende der Berliner Bärenfreunde e.V. unterstützt Frau Christa Junge, alle Mitglieder bei der ehrenamtlichen Arbeit zum Berliner Bären weltweit. Sie gibt für den Verein die Vereinszeitung „Der Berliner Bär“ heraus, die ich regelmäßig erhalte.
    Ich freue mich auf jede neue Ausgabe, die mit zahlreichen interessanten Berichten und Recherchen zum Thema Berliner Bär weltweit gefüllt ist.

    Auch Berlin kommt nicht zu kurz. In der letzten Ausgabe gab es einen Bericht zu dem Berliner Bär in der Warschauer – / Ecke Grünberger Str. vom Bildhauer Nikolaus Bode, einem Wahlberliner. Seine Studien waren 1987 bei Tilo, Maxi und Schnute. Zwei Monate später war der Bär fertig. Auch über den Bildhauer selbst wurde berichtet.
    Ich schaue schon selbst nach Berliner Bären, es ist „ansteckend“ und mir macht es viel Freude sie zu entdecken.

    Margarete Maaß



  43. Egri

    Hallo liebe Bärenfreunde !

    Es ist doch gut anzusehen das sich viele Menschen um unser Berliner Wappentier kümmern und es in die Welt raustragen damit es den Erhalt weiterhin für die Weltoffne Stadt Berlin erhalten bleibt.

    Ich muß mein Hut vor Frau Junge ziehen die mit viel Elan und Liebe sich um das Wappentier Bär kümmert.

    Vielen Dank und

    mit feundlichen Gruß

    Stefan Egri



  44. Frank Klötgen

    Vielen Dank für die weitere Zusendung der Berliner Bärennachrichten in das Münchner Exil! Obwohl mein Tagesspiegel-Blog nun nicht mehr weiterbetrieben wird und zurzeit gar nicht aufrufbar ist, sind die Berlin-Gedichte, das Berliner Bärenquartett und die Betrachtungen von Berliner Straßen in den Städten der Republik (mit einigen Vorkommen der Berliner Meilensteine) nicht ganz verloren. Das Deutsche Literaturarchiv in Marbach hat das Blog wegen literarischer Bedeutung bewahrt. Ihrem Verein alles Gute und herzliche Glückwünsche zum Jubiläum!
    Mit lieben Grüßen von der Isar,
    Frank Klötgen

    Stadtkind-Blog auf Tagesspiegel.de im DL Archiv:
    Berlin-Gedichte: http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/downloads/frei/59434c3e-9420-43ab-93ad-303fac442ed2/0/stadtkind.tagesspiegel.de/index7a2f.html?/categories/11-Berlin-Gedicht
    Berliner Straßen: http://literatur-im-netz.dla-marbach.de/downloads/frei/59434c3e-9420-43ab-93ad-303fac442ed2/0/stadtkind.tagesspiegel.de/index9866.html?/categories/10-Berliner-Randbezirke

    Lieber Frank Klötgen,

    vielen Dank für die Glückwünsche zum Jubiläum. Gut zu wissen, dass Sie jetzt „Münchner“ sind und wir wünschen eine gute Zeit in München. Wir freuen uns immer, wenn wir Ihre Fotos zu Berliner Bären und Berliner Meilensteinen nutzen dürfen. Es erleichtert unsere Arbeit ungemein.
    Jetzt drücken wir die Daumen, dass es mit einem Blog, in einer großen Münchener Tageszeitung klappt, hier wird es wohl mehr um den Löwen gehen.

    Christa Junge
    Vorsitzende



  45. Inge Joendrup

    Herzliche Glückwünsche zum Geburtstag liebe Schnute und
    viele Grüße an den Verein Berliner Bärenfreunde

    Liebe Inge Joendrup,
    wir freuen uns, das Schnute Grüße aus Dänemark zu ihrem 34. Geburtstag erhält. Vielen Dank auch für die Grüße an unseren Verein, wir grüßen herzlich aus Berlin zurück.
    Gerne geben wir die Grüße an die Bärenpflegerin und den Bärenpfleger weiter. In Berlin ist es kalt geworden und Schnute schläft viel bei den Temperaturen. Sie läßt sich ab und zu kurz auf der Freifläche sehen, mit etwas Stroh im Fell und sieht sie „verschlafen“ aus.

    Christa Junge
    Vorsitzende



  46. Leti Krapi

    Alles Gute zu Schnutes 34. Geburtstag. Herzlichen Glueckwunsch.

    Liebe Leti Krapi,
    gerne geben wir Ihre lieben Wünsche aus Griechenland weiter. Schnute schläft viel, geht aber auch raus auf die Freifläche.
    Nach Auskunft des Pflegers Herrn Jansen geht es Schnute altersgemäß gut, das ist doch eine positive Nachricht.

    Christa Junge
    Vorsitzende



  47. Hans Vetter

    Liebe Teddymuttis Frau Gnad und Frau Kutzner,
    lieber Teddypappa Herr Jansen

    an Maxi in ihrem Teddyhimmel meine stillen Grüsse zum Geburtstag.
    Sie wäre am 14. Januar 29 Jahre alt geworden.

    Zum 34sten Geburtstag von Schnute am 18. Januar meine allerbesten
    Wünsche, für Euch Viere auf der „Insel“ im Köllnischen Park,
    Gesundheit, Freude und ne gute Zeit.

    Aus der Ferne liebe Teddygrüsse
    Euer Feriengast Hans Vetter aus Frankfurt



  48. Karla Land

    Sorry, aber mal ganz ehrlich, wie in Gottes Namen könnt Ihr Euch Bärenfreunde nennen? Ich war schockiert, als ich dieses Minigehege gesehen habe. Das so eine Tierhaltung überhaupt erlaubt ist, trifft mich zutiefst. Solltet Ihr wirklich am wohl der Bären interessiert sein, gebt sie in einen Bärenpark, wo sie artgerecht leben können. Es ist wirklich traurig, wie hier mit diesen wundervollen Wesen umgegangen wird.

    Hallo Frau Land,

    der Inhalt der Arbeit unseres Vereins ist nun einmal der Berliner Bär weltweit in all seinen Formen und Farben und das schon seit
    20 Jahren, dass dazu.

    Der Bärenzwinger ist nicht ideal, aber das weiß inzwischen wirklich jeder. Sie haben anscheinend vergessen, wie alt Schnute inzwischen ist? Ihre Tochter Maxi starb unerwartet im August 2013. Was wäre, wenn sie auf dem Transport in den Bärenpark gestorben wäre?
    Schnute wird am 18. Januar 2015 inzwischen 34 Jahre alt, sie ist eine Bärenoma, der viele tierliebe Menschen, darunter auch Bären-Experten (siehe Gästebucheinträge) den Umzug nicht mehr zumuten wollten. Jeder hat seine Meinung, aber man sollte sich auch informieren, zum Beispiel bei den Pflegerinnen, die können am besten Auskunft geben, wie es Schnute geht.

    Ich war schockiert, als ich dieses Minigehege gesehen habe, diese Aussage von Ihnen verwundert uns sehr.
    Jetzt hat Schnute für sich 480 m² alleine zur Verfügung. Laut Säugetierverordnung (sie ist noch nicht in Kraft getreten) werden 300 m² je Bär in Gefangenschaft gefordert. Es wird gesagt, der arme Bär ist alleine. Bären sind Einzelgänger, es wäre eher für Schnute schwierig sich an jüngere Bären, wie in einem Bärenpark zu gewöhnen. Schnutes Bärengehege wurde nach tierschutzrechlichen Vorschlägen von Experten altersgerecht umgebaut.

    Die Entscheidung, das Schnute in Berlin bleibt, wurde am 20. Februar 2014 durch die Abgeordneten der BVV Mitte mit großer Mehrheit getroffen. Die Information ging deutschlandweit durch die Medien.
    Dass es nach Schnute keine weitere Bärenhaltung in Berlin geben wird, ist auch seit Jahren bekannt.

    Christa Junge
    Vorsitzende



  49. Hans Vetter

    Liebe Frau Junge und Team . . . . . . . . . .
    liebe Bärenfreunde aus nah und fern . . . . . . .

    für Euch eine frohe Weihnachtszeit verbunden mit den besten Wünschen
    zum neuen Jahr, einen guten Rutsch und Gesundheit für 2015.
    Alles Gute, in diesem Sinne.

    Weihnachtliche Grüsse aus der Ferne
    Hans Vetter Frankfurt am Main



  50. Dr. Ursula Fellberg

    Liebe Frau Junge, liebe Berliner Bärenfreunde,
    Ich habe bisher schon oft und gern mit Frau Junge Kontakt gepflegt; wir sind uns über meine Bärenbücher und meine umfangreiche Teddybär-Sammlung näher gekommen (siehe Beitrag über das aktuelle Buch „Bärliner Mauerjahre“). Als ausgewanderte Berlinerin möchte ich mich in 2015 stärker für die Berliner Bären engagieren und trete deshalb dem Verein bei. Vielleicht kann ich mit meinen Teddybären, denen ich durch ein Internetmuseum http://www.baerenmuseum.com und bärige Bücher eine „Stimme“ verleihe, die Interessen und Aktivitäten der Berliner Bärenfreunde unterstützen. Ich wünsche frohe Weihnachten und ein erfolgreiches 2015. Eine Bärenfreundin aus München mit einem „Koffer in Bärlin“.

    Liebe Frau Dr. Ursula Fellberg,

    wir freuen uns sehr, dass Sie unsere Arbeit im Verein unterstützen. Der Berliner Bär ist in aller Munde, man schmückt sich mit ihm, er ist auf der ganzen Welt vertreten und unser Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, alles über ihn weltweit zu erforschen.
    Das ist eine Aufgabe, die uns noch viele Jahre beschäftigen wird.
    Ihnen ein Frohes Fest.

    Christa Junge
    Vorsitzende



  51. Anita Bänninger

    2010 habe ich vom Berliner Bärenfreunde e.V. gehört und Frau Christa Junge lernte ich persönlich im Sommer 2014 in Berlin kennen. Sie wusste von meinem Buch „Paul und die Bären von Berlin“ durch den Michael Imhof Verlag. Dieses Buch über die Wappenschilde der Kaiser-Wilhelm-Brücke, die im November 1941 nach Gießen in die Gießerei Bänninger verkauft wurden um aus dem Bronzematerial Granaten und Granatköpfe zu fertigen. Wie ein Wunder überlebten die Berliner Bären und weitere Bronzeschmuck den Krieg. Das Buch für Kinder und Erwachsene begeisterte die Vorsitzende des Berliner Bärenfreunde e.V. sowie zwei Berliner Schulen und wir hoffen, dass sich noch weitere Schulen für diese Bären und ihre Geschichte interessieren.



  52. Hans Vetter

    Hallo liebe Frau Junge, liebe Bärenfreunde,

    . . . . ho, ho, ho, ho, der Rauschebart (Nikolaus) kommt.
    Er findet Euch alle . . . .
    Ich wünsche noch ne fröhliche und gemütliche Adventszeit.

    Vorweihnachtliche Bärengrüsse
    Der Feriengast Hans aus Frankfurt am Main.



  53. isabel juarez

    Christa Junge und ihre riesige Liebe reicht nicht nur für die Bären sondern auch für die Leute und macht es möglich, dass wir in
    Buenos Aires im Cluberlin die Ausgabe der Vereinszeitung kennenlernen können.
    Und ich bin persönlich Christa dankbar, da ich ohne ihr keine von Euch kennen gelernt hätte.
    Alle Mitglieder eures Vereins sind in Argentinien willkommen.
    Mit freundlichen Grüßen aus Buenos Aires/ Argentinien
    Professor Isabel Teresita Juarez



  54. Wolfgang Bentz

    Sehr geehrte Frau Junge, Liebe Bärenfreunde,

    wir hatten uns ja erst vor „kurzem“ im Rahmen einer Vernissage auch zum Thema „Berliner Bär“ kennengelernt. Ihre Sachkompetenz und Ihr Einsatz für diesen hatten mich schon damals überzeugt, weiter mit dem Verein in Kontakt zu bleiben.

    Nach über einem Jahr und vielen Kontakten inzwischen, ist es mir eine Herzenssache Ihnen zu diesem Jubiläum zu gratulieren und meine allergrößte Anerkennung hiermit auszudrücken.

    Bei aller Würdigung macht mich eines etwas traurig in Bezug zu diesem Jubiläum, was ich hiermit auch ansprechen werde.

    Im Rahmen Ihrer Vorbereitung für dieses Jubiläum hatte ich durch Sie Kenntnis bekommen, dass ein Schreiben an den damaligen Bürgermeister von Berlin, mit einer Bitte um Unterstützung überbracht wurde. Selbst auf eine Erinnerung hin, kam nicht einmal eine Bestätigung über den Eingang dieses Schreibens aus seinem Büro.
    Dabei ging es bei der Bitte in diesem Brief nur um die Unterstützung und das Behilflichsein angemessene Räumlichkeiten für dieses Jubiläum zu finden. Um mehr nicht… .
    Denn es sollten dort Objekte, die Arbeit des Vereins, künstlerische Umsetzungen und vieles mehr einem breiten Publikum vorgestellt werden.

    Da keine Antwort auch eine Antwort ist, finde ich es schon sehr, sehr bedauerlich, wie der Senat von Berlin die Arbeit des Vereins sieht. Leider, leider finde ich nicht einmal einen Eintrag in Ihrem Gästebuch.

    Für mich gehören Sie längst, ganz oben stehend, auf eine der Listen für eine Würdigung des Ehrenamtes. Zusammengefasst für diesen Vorschlag nenne ich verkürzt nur folgende Punkte:
    Den geschichtlich- und historischen Wert für Berlin und die dazu gehörigen erstellten Dokumentationen und letztlich der Einsatz für „Schnute“.
    Ohne Ihre bereits recherchierten Fakten wäre die Berliner Geschichte wohl etwas lückenhafter und das zum Thema Wappentier dieser großen Stadt.
    Anfragen zum Berliner Bären aus aller Welt an Ihren Verein bestätigen diese wertvolle Arbeit und das alles ehrenamtlich, schon seit 20 Jahren.

    Ich wünsche Ihnen und allen Vereinsmitgliedern weiterhin viel Freude und Schaffenskraft bei dieser schönen und wichtigen Aufgabe bei bester Gesundheit.
    Wie viel Energie und persönlicher Einsatz hinter dieser gesellschaftlich wertvollen Aufgabe steckt, lässt sich nur erahnen.

    Meine kleine Unterstützung für die nächsten xxx Jahre erkläre ich hiermit und hoffe auf ein langes Bestehen des Vereins sowie endlich einer Würdigung durch die Stadt Berlin.

    Beste Jubiläumsgrüße
    Wolfgang Bentz

    PS: Die Fotogruppe „SichtWeisen“ aus dem Mühlenbecker Land, deren Mitglied ich bin, hat mich beauftragt einen ganz herzlichen Gruß und eine große Anerkennung für Ihre geleistete Arbeit zu überbringen und viel Kraft für die Zukunft zu wünschen.
    Die Fotogruppe freut sich schon auf die nächste Führung im Frühjahr 2015 mit Ihnen.



  55. Michael Damm, Initiative Denkmalschutz für Berliner Meilensteine, Frankfurt

    Frankfurt, den 10.11.2014

    Liebe Christa Junge,

    zum 20-jährigen Bestehen des Vereins der Berliner Bärenfreunde kommt unsere herzliche Gratulation aus Frankfurt.

    Seit 2008 hat Euer Verein dazu beigetragen, die Berliner Meilensteine als Wahrzeichen und Denkmale des Engagements für das geteilte Berlin ins öffentliche Bewusstsein zu heben. Neben dem eigentlichen Vereinszweck, der Pflege des Wissens um das Wappentier von Berlin, praktischen Fürsorge für die letzte im Köllnischen Park in Berlin lebende Bärin, ist in den letzten sechs Jahren das denkmalpflegerische Engagement für jene Relikte aus dem Kalten Krieg zu einem bedeutenden Schwerpunkt Eurer Vereinsarbeit geworden.
    Dies ist belegt durch die umfangreiche Recherche und Dokumentation von über 120 dieser Denkmale, für die durch die Bärenfreunde Denkmalschutz beantragt worden ist. Mittlerweile wurde mithilfe der Bärenfreunde die stattliche Anzahl von über 300 Standorten von Berliner Meilensteinen bekannt – 2010 waren es noch nicht einmal zwei Dutzend, die nur rein zufällig aufgefunden werden konnten.

    Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin, schrieb uns anlässlich des Treffens am 1. Berliner Meilenstein von 1954, den wir am Denkmaltag, dem 14.9.2014 an der Autobahn Frankfurt-Köln auf dem Rastplatz Epgert an der A3 der Öffentlichkeit als neuestes Fundstück unserer Initiative präsentieren konnten:

    „Berlin, 14. September 2014

    …Wie sehr sich Berlin verändert hat: Das wird einem auch an einem Tag wie diesem bewusst, an dem Sie den Fund des jahrzehntelang verschollenen ersten Berliner Meilensteins feiern. Über Jahrzehnte hinweg erinnerten die Berliner Meilensteine in allen Teilen der Bundesrepublik an das Schicksal der Menschen im geteilten Berlin. Sie waren ein Symbol der Solidarität und der Mahnung. Die Berlinerinnen und Berliner empfanden immer große Dankbarkeit für diese Form der Anteilnahme. Insofern ist jeder einzelne Berliner Meilenstein ein Zeugnis der bewegten Nachkriegsgeschichte und eines breiten gesellschaftlichen Engagements für eine friedliche Überwindung der deutschen Teilung
    sowie für Berlin als Hauptstadt des vereinten Landes.

    Dass das intensive Forschen nun zum Auffinden des ersten Berliner Meilensteins geführt hat, ist ein schöner Erfolg der Bürgerinitiative. Ich gratuliere den Beteiligten im Namen Berlins sehr herzlich zu ihrem Fund und wünsche Ihnen allen, die Sie sich heute am Tag des offenen Denkmals versammeln, einen anregenden Austausch über ein wichtiges
    Kapitel unserer Geschichte. Und vergessen Sie nicht: Berlin ist immer eine Reise wert! Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin“

    In diesem Sinne freuen wir uns auf eine weitere fruchtbare Zusammenarbeit und warten schon auf die nächsten Fundstücke der Recherchen der Berliner Bärenfreunde e.V.

    Viel Freude und Erfolg hierbei wünscht

    Michael Damm
    Initiative Denkmalschutz für Berliner Meilensteine



  56. Heico Last, Berliner Freundeskreis, Aachen

    Aachen, den 27.10.2014

    Berliner Freundeskreis, Aachen
    Heinz-Constantin LAST
    Aureliusstraße 35
    52064 Aachen

    Sehr geehrte Frau Junge,

    zum 20-jährigen Bestehen der Berliner Bärenfreunde gratuliere ich, auch im Namen aller Berliner Freundeskreise im Bundesgebiet von ganzem Herzen.

    Sie haben sich schon frühzeitig für unser Berliner Wappentier eingesetzt und nichts unversucht gelassen, diesen so liebenswürdigen Bären einem großen Kreis von Berlin-Besuchern nahe zu bringen.

    Hierfür sage ich schlicht „Danke schön“!

    Weiterhin viel Erfolg wünscht Ihnen und Ihren Mitarbeitern

    Ihr H.C. Last
    Präsident i.R.

    Anm. d. Red.:
    Aus der Chronik der Stadt Aachen des Jahres 2006, Seite 10:

    „Heinz-Konstantin (Heico) Last, Anwalt und Sympathieträger sowie ein exzellenter Botschafter der alten und neuen Hauptstadt, wird 80 Jahre alt. Am 15. Januar 2006 löste sich der ‚Bund der Berliner und Freunde
    Berlins‘ in Aachen nach 54-jährigem Bestehen auf. 48 von diesen 54 Jahren hieß der Vorsitzende Heico Last. Er führte seit 1971 jahrzehntelang auch die ‚Berliner‘ in Nordrhein-Westfalen und von 1986 zwölf Jahre als umtriebiger Präsident auf Bundesebene an. 152 Berlin-Verbänden stand er bundesweit vor.“



  57. Familie Stenwald

    Liebe Bärenfreunde,

    in der Tat – wir werden Bärenjette sehr vermissen – Wir fühlen uns sehr glücklich, sie kennengelernt zu haben – Sie versprühte, wann immer wir Bärenjette erleben durften, so viel vom Berliner Charme und Humor . . Einmal durften wir sogar ihre Drehorgel drehen – gar nicht so einfach aber irgendwie spannend. Bärenjette waren den Stadtbären innig zugewandt und jetzt ist sie bei Thilo und Maxi . . . .
    🙂 <3 🙂 Dort geht es ihr bestimmt gut.. .

    Familie Stenwald



  58. Mickie aus dem Kennybearland

    Vielen Dank für euren schönen Nachruf über Bärenjette.
    Ich hatte das Glück, Bärenjette und ihren lieben Mann, Orgelbärnhard, persönlich – nein bärsönlich! – kennenlernen zu dürfen. Bärenjette war hier auf diesem Planeten, um sich für ein würdevolles Leben der Bären zu engagieren und das hat sie unermüdlich und leidenschaftlich getan. Ich danke dir dafür herzlichst, liebe Bärenjette.
    Nun auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke, bist du, liebe Bärenjette mit all den Bären zusammen, mit denen du auch auf der Erde schon verbunden warst und auch mit jenen, die du hier noch nicht kennengelernt hast. Alle Leiden und Schmerzen, Ärgernisse sind für euch überwunden!
    Wir vermissen dich, aber wir sehen uns wieder, liebe Bärenjette!

    Om Shanti,
    Deine Mickie aus dem Kennybearland
    mit Kenny und den Kaninchen



  59. Jens Rübsam

    Ich drehte mal mit ihr für den rbb – es war so ein erfrischendes Interview, eine so lebendige, Freude austrahlende Frau. Es ist sehr traurig, dass Lydia so früh gegangen ist…



  60. Hans Vetter

    Liebe Teddymuttis Frau Gnad und Frau Kutzner,
    lieber Teddypappa Herr Jansen

    . . . . . unsere Maxi ist heute ein Jahr in ihrem Teddyhimmel . . . . .

    Ich gedenke ihrer und zünde für sie soeben eine Kerze an.

    Während meiner letztjährigen Ferienzeit im September habe ich wieder
    zweimal bei Euch am Gehege auf der Insel vorbeigesehen.
    Nur Frau Gnad und Schnute angetroffen, es fiel mir nicht leicht,
    an diesen für mich so geliebten Ort (seit 2008) zurückzukehren
    Die Spuren von Maxi waren noch zu frisch, es ist ruhiger geworden.

    Mit Frau Gnad konnte ich mich wieder sehr nett unterhalten.
    Das hat gut getan.

    Sehr oft sehe ich Maxi vor mir, wenn sie mit ihrer Mamma gemeinsam
    auf der Insel im Köllnischen Park zu sehen war.

    Alles Gute für Euch, bis bald im September.
    Herzlich brummige Teddygrüsse Hans V. aus Frankfurt am Main



  61. Sandra Krupp

    Sehr geehrte „Bärenfreunde“,

    ich schließe mich teilweise dem Kommentar von Frau Pamela Schäfer an. Es gibt nichts daran schönzureden, dass die Haltung von Bären in Zwingern generell Tierquälerei ist.

    Leider haben Sie jedoch Recht damit, dass der armen Schnute in ihrem hohen Alter eine Umsiedlung in artgerechtes Gelände nicht mehr zuzumuten ist.

    Sind Sie aber wirklich der Meinung, dass einem Bären 480qm gerecht werden? Ich denke, Sie wissen selbst, welch riesige Reviere die Tiere in Freiheit ihr Eigen nennen…

    Bedenklich finde ich außerdem, dass Sie in Ihrer Antwort auf den Kommentar von Franziska Insel, die sich generell (und richtigerweise!) gegen die Haltung von Tieren in Zoos und Tierparks ausspricht, behaupten, „Zoos und Tierparks sind aber wichtig für die Menschen. Nicht jeder kann in die Länder fahren, wo die Tiere leben.“

    Dem entnehme ich, dass es Ihrer Meinung nach wichtiger ist, dass der Mensch jederzeit jede Art von Tier begaffen kann, nach dem ihm gerade der Sinn steht, als die Tatsache, wie es diesen Tieren damit geht.

    Halten Sie es denn tatsächlich für eine Notwendigkeit, dass ich mir in Deutschland z.B. Löwen, Elefanten oder Giraffen anschauen kann?
    Auf jeden Fall spricht aus dieser Aussage deutlich, dass Sie die (Freizeit) Interessen von Menschen über die Lebensqualität von Tieren stellen und das stimmt mich traurig!

    Weiter argumentieren Sie „Auch die Arterhaltung ist ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt für Zoos und Tierparks.“

    Was hat denn das Einpferchen und Gefangenhalten mit der realen Arterhaltung zu tun? Wir müssen uns darum bemühen, dass die Tiere in freier Wildbahn als stolze unabhängige Geschöpfe erhalten bleiben und nicht als einzelne Ausstellungsstücke in eingezäunten Gehegen…

    Ihre Aussage „Wo sollen Ihrer Meinung die Tiere hin? Aussetzen geht nicht, auch das Töten wäre nach Tierschutzrecht nicht möglich!“ empfinde ich, obwohl sie nicht an mich gerichtet war, schon fast als Provokation. Dass die Tiere, die sich jetzt noch in der Gefangenschaft von Zoos, Tierparks oder auch Zirkussen befinden, nicht mehr in die Freiheit entlassen werden können, ist klar. Aber von töten spricht hier sicherlich niemand.

    Es geht doch vielmehr darum, derartige „Tierknäste“ nicht weiter zu bevölkern und zumindest mittelfristig „aus dem Verkehr zu ziehen“. Aber dafür müsste der Mensch erst mal erkennen, dass seine eigenen Interessen nicht über allem anderen stehen und wir auch als vermeintliche „Krone der Schöpfung“ nicht mehr wert sind, als die anderen Lebewesen dieser Erde. Und davon sind wir anscheinend noch weit, weit entfernt…

    Ich wünsche Schnute von Herzen alles Gute für die Zeit, die ihr noch bleibt und freue mich mit ihr, dass nach ihrem Ableben kein anderer Bär mehr ein solch karges, nicht artgerechtes Leben führen muss – zumindest nicht in diesem Zwinger.

    Mit freundlichen Grüßen
    Sandra Krupp

    Sehr geehrte Frau Krupp,

    wir wissen selbst, dass die Unterbringung von Bären in Zwingern nicht ideal ist. 1949 als der Zwinger neu mit Bären besetzt wurde, kannte man das Wort Tierschutz im heutigen Sinne noch gar nicht. Fakt ist auch, dass das Umdenken der Menschen durch viele Dokumentationen im TV und Reisen in andere Länder ein anderes Bild von Tieren bewirkt haben. Man sieht das Tier nicht mehr als nur Tier, sondern auch seine Bedürfnisse und Interessen. Das ist auch gut so.

    Schnute hat jetzt durch den „altersgerechten“ Umbau über 500 m“ Fläche zum Laufen, kein anderer Zoo oder Tierpark hat diese Fläche für nur einen Bären. Das diese nicht mit der Natur zu vergleichen ist, ist allen bewusst.
    Es ist gut zu lesen, dass Sie es als richtig ansehen, dass Schnute in ihrem hohen Alter eine Umsiedlung in ein artgerechteres Gelände nicht mehr zuzumuten ist.

    Da es in einiger Zukunft Zoos und Tierparks in der „heutigen“ Form nicht mehr geben wird, denke ich auch. Aber es werden sicherlich ein bis zwei Generationen vergehen, bis die artgerechte Haltung in allen Belangen durchgesetzt ist.
    Die Frage nach der Unterbringung war schon provokativ gemeint. Man kann nicht jedes Tier aus Zoo und Tierpark auswildern oder eine Wildtierstation bauen, dazu ist Deutschland nicht groß genug. Wenn es nicht genügend Unterbringungsmöglichkeiten gibt, da bliebe nur die Tötung um das Tier aus seiner Not zu erlösen, da ja alles schnell gehen soll. Das hat wirklich nichts mit Tierschutz zu tun.

    Dieses Wort „begaffen“ gefällt mir nicht. Wenn Sie in einem Bärenpark sind schauen Sie, aber in einem Zoo oder Tierpark gaffen Sie? Liegt das nicht immer am Betrachter selbst?

    Wie Sie richtig feststellen wird es in diesem Zwinger keinen neuen Bären mehr geben, das ist aber schon seit einigen Jahren bekannt.
    Wünschen wir Schnute noch eine gute Zeit…..

    Christa Junge
    Vorsitzende



  62. Dr. Christian Matschei

    Liebe Bärenfreunde,

    Es freut mich zu sehen und zu hören, dass es der Bärin Schnute unverändert gut im Köllnischen Park geht! Mit viel Engagement zeigt sich nicht nur der tägliche Einsatz des Pflegerteams um die Bärin, sondern auch die Bemühungen des Vereins zur stetigen Verbesserung der Haltungsbedingungen. So wurde erst kürzlich ein Teil des Wassergrabens für die Bärin zugänglich gemacht und mit Substrat aufgefüllt, das zum Graben und Schnuppern anregt. Diese Bemühungen zur guten Haltung überraschen mich keineswegs, werden sie doch seit vielen Jahren konsequent umgesetzt. Es wäre daher nur zu Wünschen, dass auch so manche Negativkritiker dieser Berliner Bärenhaltung die positiven Effekte für das Tier erkennen und benennen würden, statt Themen hervorzuheben oder aufzuzeigen, die sich fachlicher und sachlicher Argumentation oft entziehen.
    Kurz: Ich freue mich sehr über das Wohlergehen der Bärin, um die Bemühungen des Vereins zur Wahrung unseres Berliner Wappentieres mitsamt der umgebenden Kultur und um die stetige und konsequente Umsetzung der bestmöglichen Haltung für Schnute. Weiter so!

    mit besten Wünschen, auch an Schnute,
    Dr. Christian Matschei



  63. Georg

    Eine tolle Seite und ein vorbildlicher Einsatz. Alles Gute den schönen Tieren.

    Gruß
    Georg



  64. Isabelle Baumann

    Bitte macht weiter so wie bisher. Ist seit 2006 ja schon eine richtige Tradition, Mir liegen diese Tiere sehr am Herzen und ich möchte mal meinen Kindern die Bären nicht nur aus dem Bilderbuch erzählen.

    Danke und großes Lob!



  65. M.Bartzsch

    Liebe Tierfreunde,

    ist es Ihrer Meinung für Schnute besser, in einen Bärenpark umzusiedeln oder ist die Entscheidung, sie in Berlin zu lassen eine politische Sache? Ich würde gern an die verantwortlichen Politiker schreiben, weiß aber nicht, ob der Umzug für Schnute wirklich zu riskant ist.

    Mit freundlichen Grüßen
    M. Bartzsch

    Liebe Frau Marlies Bartzsch,

    vielen Dank für Ihre Frage.
    Sie haben Recht, es war die BVV Entscheidungam 20. Februar 2014 für
    die inzwischen 33jährige Bärin Schnute, ihr den Umzug nicht mehr zuzumuten.

    Wie wir auch immer betont haben, es geht um das Wohl von Schnute. Sie hat ihrem ihrem Alter noch händelbare Arthrose,
    die ihr das Leben in einem Bärenpark u.v.a. Punkten sehr erschweren würde.
    Es wird einiges für Schnute umgebaut, damit ihr das Leben im Köllnischen Park erleichtert wird.
    Ich hoffe sehr, das wir Ihre Frage damit beantworten konnten.

    Christa Junge
    Vorsitz



  66. Jan Haliter

    Hallo liebe Bärenfreunde,

    ich habe meinen Aufenthalt bei euch unfassbar genossen. Die Erlebnisse sind unvergesslich.

    Danke!



  67. Jürgen Bohn

    Hallo Bärenfreunde,
    bei uns im schönen Königslutter am Elm befindet sich ein Platz, er wird „Berliner Platz“ genannt. Leider ist die Bezeichnung nicht offiziell, aber die in Königslutter ansässige Steinmetzschule schuf einen Reliefstein mit dem Berliner Bären. Dieser Stein wurde Anfang der siebziger Jahre von einem Auto gerammt und zerbrochen. Er lag viele Jahre in der Steinmetzschule, konnte aber nicht repariert werden. Mitte der achtziger Jahre gelang es mir, den Stein zu ergattern. Die Stadt Berlin liegt mir sehr am Herzen, es ist die Geburtsstadt meiner Eltern und ich habe viel Zeit in meiner Kindheit bei den Großeltern in Halensee verbracht. Nun hat der Stein einen Ehrenplatz im Innenhof meines alten Fachwerkhauses bekommen.
    Mit einem herzlichen Gruß aus der Domstadt Königslutter am Elm
    Ihr Jürgen Bohn



  68. Inge Joendrup

    Liebe Schnute und liebe Berliner Bärenfreunde,

    viele gute Wünsche und viele Grüße aus Kopenhagen

    Inge



  69. Pamela Schäfer

    Sie können sich das alles schön reden, aber der Zwinger ist und bleibt Tierquälerei. Und sie unterstützen das auch noch. Bären-Geburtstag? Was hat der Bär den davon? Machen sie Schnute doch mal ein echtes Geschenk und sorgen sie für eine artgerechtere Haltung. Echte Bären-Freunde setzen sich für die Umsiedlung der betagten Bärendame ein! Mehr Freiheit für Schnute! Das hat unser Wappentier wirklich verdient.

    Hallo Frau Schäfer,
    der Bärenzwinger ist nicht ideal, aber das weiß inzwischen wirklich jeder. Sie haben anscheinend vergessen, wie alt Schnute inzwischen ist? Sie ist inzwischen eine Bärenoma mit ihren 33 Jahren, der viele tierliebe Menschen, darunter auch Bären-Experten (siehe Gästebucheinträge) den Umzug nicht mehr zumuten wollen. Jeder hat seine Meinung, aber man sollte sich auch informieren, zum Beispiel bei den Pflegerinnen, die können am besten Auskunft geben, wie es Schnute geht.
    Es wird immer gesagt, der Bärenzwinger ist zu klein. Jetzt hat Schnute für sich 480 m² alleine zur Verfügung. Laut Säugetierverordnung (sie ist noch nicht in Kraft getreten) werden 300 m² je Bär in Gefangenschaft gefordert. Es wird gesagt, der arme Bär ist alleine. Bären sind Einzelgänger, es wäre eher für Schnute schwierig sich an jüngere Bären, wie in einem Bärenpark zu gewöhnen. Schnutes Bärengehege wird nach tierschutzrechlichen Vorschlägen von Experten umgebaut werden, damit ihr einige Dinge leichter fallen.

    Die Entscheidung, das Schnute in Berlin bleibt, wurde am 20. Februar 2014 durch die Abgeordneten der BVV Mitte mit großer Mehrheit getroffen.
    Das es nach Schnute keine weitere Bärenhaltung in Berlin geben wird ist auch seit Jahren bekannt.

    Christa Junge
    Vorsitz



  70. Mickie aus dem Kennybearland

    Liebe Schnute,

    ich wünsche dir nachträglich alles Liebe und Gute zu deinem
    33. Geburtstag sowie noch eine gesunde, lange Lebenszeit mit viel Lebensqualität!

    Herzlichst
    Mickie



  71. Britta

    Hallo,

    ich bin vor kurzem bei Schnute im Köllnischen Park gewesen und habe unvergessliche Momente erlebt. Bären sind phantastische und wunderschöne Tiere.

    Britta



  72. Bänninger Anita

    Sehr geehrte Frau Junge,
    die Berliner Brückenbären an der Liebknechtbrücke erfreuen inzwischen die Kinderherzen in meiner Gegend. Pauls Bär sieht so wirklich aus , dass er sich diesem Bronzebären während des Krieges anvertraut hat. Heute ist Pauls Bär 129 Jahre alt und von den Berlinern noch nicht beachtet. Die Bärengeschichte „Paul und die Bären von Berlin“ könnte auch Berliner Kinder interessieren.
    Ich bin im Mai zwei mal in Berlin, vielleicht kann ich Sie erreichen und ein Buch übergeben. http://www.wolkenfreunde.de gibt Auskunft.

    Mit vielen Grüßen

    Anita Bänninger

    Sehr geehrte Frau Bänninger,

    vielen Dank für Ihre eMail. Ihr Buch ist uns schon seit 2011 bekannt und Frau Dorothée Baganz vom Michael Imhof Verlag GmbH & Co. KG war so freundlich uns zu gestatten, Ihr Buch mit dem Titel „Paul und die Bären“, in unserer Vereinszeitung „Der Berliner Bär“ vorzustellen.
    Das ist im 1. Quartal 2011 geschehen.

    Gerne nehmen wir Ihr Angebot, uns im Mai zu treffen an. Wir freuen uns darauf, ein Exemplar Ihre Buches in unserer Archiv aufzunehmen. Es besteht auch die Möglichkeit, das wir auf unserer Homepage über Sie als Schriftstellerin berichten und speziell auf das Buch „Paul und die Bären von Berlin“ hinweisen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Christa Junge
    Vorsitzende



  73. Familie Stenwald

    Liebe Frau Junge,

    herzlichen Dank für die so passenden Worte in Ihrem Artikel… .. ohne dabei „emotional“ zu sein über unsere liebe alte Schnute. . . sie ist in der Tat eine so wunderbare alte Bärin – ihr geht wirklich so gut. Wir drücken ihr weiterhin die Tatzen, Schnute sollte es einfach weiterhin so gut gehen wie bisher an ihrem vertrauten Platz mit ihren vertrauten „Bärenmuttis“. . . Sie schaut auch wirklich Klasse aus. . . das konnten wir persönlich erleben.
    Weiterhin alles Liebe und alles Gute für Schnute und für alle ihre wichtigen und vertrauten Personen.

    Liebe Grüße
    Familie Stenwald



  74. Leti Krapi

    Alles Gute zu Schnutes Geburtstag. Herzlichen Glueckwunsch!
    Viele Gruesse,
    Leti Krapi



  75. Hans Vetter

    Liebe Teddymuttis Frau Kutzner und Frau Gnad,
    lieber Teddypappa Herr Jansen

    . . . . . es ist nicht mehr so, wie es einmal war . . . . .
    von Herzen meine stillen Geburtstagsgrüsse an Maxi in ihrem Teddyhimmel. Sie wäre am 14. Januar 28 Jahre alt geworden.

    Meine allerbesten Glückwünsche für Mamma Schnute zum 33sten
    Geburtstag am 18. Januar.
    Von Euch erhoffe ich, dass sie liebevoll mit Leckerlies verwöhnt wird
    und ihr in stillem Gedenken auch bei Maxi seid.

    Herzlich brummige Teddygrüsse an meine „Insulaner“ im Kölln. Park.

    Gesundheit und ne gute Zeit für Euch, bis Mitte September.

    Euer Feriengast Hans V. aus Frankfurt am Main



  76. Hans Vetter

    Hallo, liebe Teddymuttis Frau Gnad und Frau Kutzner
    lieber Teddypappa Herr Jansen

    . . . . . in stillem Gedenken an Maxi, in liebevoller Erinnerung
    immer in meinem Herzen . . . . .

    Für Euch „Insulaner“ mit Mama Schnute im Köllnischen Park
    eine besinnliche Weihnachtszeit, meine besten Wünsche für 2014,
    viel Gesundheit und etwas Freude im neuen Jahr.

    Herzlich brummige Teddygrüsse aus Frankfurt am Main
    und alles Gute für Euch und Schnute . . . . bis Mitte September . . . .

    Euer Feriengast Hans V.



  77. Samuel

    Den Bären geht es im Berliner Zwinger sehr gut. Erst kürzlich sah ich Schnute sehr selbstbestimmt und gelassen auf der Freifläche schreiten. In Zukunft wäre es schön, wenn wenigstens wieder zwei Bären im Zwinger wären, die sich auch gegenseitig unterhalten. Derweil übernehmen die Zuschauer den Unterhaltungsauftrag. 🙂



  78. Franziska Insel

    Erst am letzten Wochenende war ich zum wiederholten Male im Bärenwald Müritz und ich habe es wieder sehr genossen, diese friedliche Atmosphäre und wie glücklich die Bären wirkten! Einige schliefen direkt am Gehegezaun, andere machten einen Spaziergang, ein dreibeiniger Bär angelte mit seiner einen Vorderpfote in einem Baumloch nach Leckerlies… diese An- und Augenblicke zeigen deutlich, wie wichtig solche Bärenwälder sind!!! Auch meiner kleinen Tochter zeige ich viel lieber solche Bären als Zoo-Bären, die den ganzen Tag nur Menschen sehen und kaum Platz zum Umherstreifen und ihre typischen langen Wanderungen zu machen.
    Es mag sein, dass Schnute die lange Narkose, die für einen Transport nötig wäre, nicht übersteht. Aber was ist, WENN sie sie übersteht und vielleicht noch 3, 4 oder sogar 5 Jahre durch die Wälder streifen kann, sich an unzähligen Bäumen schubbeln und auch nochmal die Gesellschaft anderer Bären erleben dürfte???
    Meiner Meinung nach ist der Bärenzwinger eine Schande für die Stadt Berlin. Ja, es ist unser Wappentier- aber sollte man nicht genau deshalb unser Wappentier mit Respekt behandeln und ihm ein artgerechtes Leben ermöglichen (womit auch die armen Zoo-Bären gemeint sind!)?
    Wie würden WIR uns vorkommen, wenn wir unser Leben lang nur in unsere Wohnung eingepserrt sein würden, mit Balkon zum frische-Luft-schnappen? Genau so muss sich doch Schnute fühlen. Manche mögen sagen, sie kennt ja eh nichts anderes… aber wir Menschen sehnen uns doch auch in den Urlaub, ans Meer, auf die Gipfel und letzten Zipfel der Welt, ohne einmal dort gewesen zu sein.
    Vielleicht träumt sie schon ihr ganzes Leben vom Bärenparadies?
    Nun ja, spätestens wenn sie auch über die Regenbogenbrücke geht, wird sie es wohl erleben dürfen…
    Und dann hoffe ich von ganzem Herzen, dass es keinen neuen Bewohner für den Bärenzwinger geben wird!!! Vielleicht eines unserer „geliebten“ Denkmäler für Maxi und Schnute, die Bären, die so lange den „Stolz“ unserer Stadt darstellen mussten…
    Bis dahin denke ich mir, dass die Pfleger alles tun, damit es Schnute gut geht… und die zuständigen Behörden in ihrem nächsten Leben in einem Bärenzwinger landen!

    Franziska Insel, eine Tierschützerin

    Hallo Franziska Insel,

    es entsteht der Eindruck, dass Sie sich mit der Berliner Bärin Schnute nicht auseinander gesetzt haben. Ansonsten wäre Ihnen bekannt, dass es nach Schnute keine weiteren Bären mehr im Berliner Bärenzwinger geben wird. Diese Entscheidung steht seit vielen Jahren fest.

    Das Bärenparks für gequälte Bären aus sehr schlechter Haltung wichtig sind, ist unumstritten, aber auch Bärenparks sind Auslaufmodelle.
    Es gibt in Deutschland noch einige Bären aus schlechter Haltung, die im Bärenpark Müritz auf der Warteliste stehen, die viel jünger als Schnute sind.

    Der Satz „Es mag sein, dass Schnute die lange Narkose, die für einen Transport nötig wäre, nicht übersteht“ erschüttert mich. Sie nehmen also billigend in Kauf, dass etwas mit Schnute passiert kann! Was ist das für ein Tierschutz? Wie wollen Sie das Ihrer Tochter erklären?

    Aus Ihrem Schreiben muss ich entnehmen, das Sie gegen Tiere in Gefangenschaft sind. Zoos und Tierparks sind aber wichtig für die Menschen. Nicht jeder kann in die Länder fahren, wo die Tiere leben. Auch die Arterhaltung ist ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt für Zoos und Tierparks. Wo sollen Ihrer Meinung die Tiere hin? Aussetzen geht nicht, auch das Töten wäre nach Tierschutzrecht nicht möglich!

    Es ist schon erstaunlich, dass Sie schreiben, wie „glücklich“ die Bären wirkten. Das ist alleine Ihr persönliches Empfinden. Bären zeigen keine Mimik, das ist von vielen Experten bestätigt. Bären sind weder glücklich, einsam, noch traurig. Sie passen sich ihrer jeweiligen Lebenssituation an. In der Natur sind Bären Einzelgänger, so könnte Schnute auch alleine leben.

    Auch Jette eine Bärin in Calbe, die Tierschützer im letzten Jahr befreien wollten, bleibt bis zu ihrem Lebensende in ihrem Gehege. Es wurde vor Ort etwas für sie getan. Das ist auch für Schnute möglich.

    Wir möchten uns gar nicht vorstellen, wenn es nach den Tierschützer zu einem Umzug gekommen und Maxi, 27 Jahre alt, auf dem Transport verstorben wäre!

    Der Bezirk Mitte/ Tiergarten wird entscheiden, ob die im Frühjahr 2014 33jährige Bärin in Berlin bleiben kann oder in einen Bärenpark verlegt wird.

    Christa Junge
    Vorsitzende



  79. Bernd Schildger

    Bei Betrachtung aus Distanz, mit Gefühl für und Kenntnis um Bären in Menschenobhut scheint mir, dass es in Berlin nicht um den Bär Schnute geht.

    Die „Instrumentalisierung“ des Bären für Partikularinteressen erscheint
    offensichtlich und damit auch die nach Tierschutzgesetz verbotene
    „Instrumentalisierung“ von Tieren.

    Das das Risiko einer sehr schwierigen Narkose unter dem einzigen Druck, nämlich dem der schnellen Befriedigung einer „Instrumentalisierung“, von einer/m wirklich kundigen KollegIn
    eingegangen wird, kann ich mir schlecht vorstellen.

    Dass die Politik das Risiko eines „Todes durch Instrumentalisierung“
    eingeht, dessen Negativresonanz auf sie selbst zurückfällt, wage ich zu bezweifeln.

    Ich habe in einem Beitrag eine sehr treffende Umschreibung von Heiner Klös, Kurator Zoo Berlin, gelesen: „Einen alten Baum verpflanzt man nicht“.

    Fachwissenschaftlich formuliert heisst dies: „Welche verifizierbaren Hinweise haben Sie, dass es dem Bärenspäter tatsächlich besser gehen wird? Wird er als 33 jähriger Bär mit sicher massiven Arthrosen durch Wälder jagen oder eher an Langeweile leiden, da ihm ja nun jeder
    Anreiz durch Menschen, die ihn täglich besuchen und animieren fehlt“.

    mit freundlichen Grüssen
    und Hoffnung auf die Vernunft des modernen Menschen

    Prof. Dr. med.vet. Bernd Schildger
    Direktor
    Tierpark Dählhölzli, Bern und BärenPark Bern
    Schweiz



  80. Heiner Klös

    Sehr geehrte Frau Junge,

    mit großem Interesse habe auch ich die Presseverlautbarungen zum Thema Schnute verfolgt.

    Meine Meinung zu einer Umsetzung hat sich nicht geändert.
    Die Bärin Schnute ist mittlerweile 33 Jahre alt. Die Anpassungsfähigkeit eines derart alten Bären an eine neue Umgebung ist stark eingeschränkt.

    Eine Verlegung von Schnute ohne Kiste – also mit Narkose – ist völlig abzulehnen.

    Ein Training als Gewöhnung an die Kiste ist sicherlich möglich aber angesichts der fortgeschrittenen Jahreszeit und dem jahreszeitlich bedingt angefressen Winterspeck nicht erfolgversprechend.

    Meines Wissens nach werden die Bären in den sogenannten „Bärenwäldern“ in einer Eingangsuntersuchung auf „ Herz und Niere „ überprüft. Dazu wird eine Vollnarkose durchgeführt. Eine Narkose bürgt für ältere Tiere immer ein verstärktes Risiko, welches aus besagten Gründen nicht nur bei dieser Tierpersönlichkeit vermieden werden sollte. Danach leben die Neuankömmlinge in relativ unstrukturierten Kleingehegen zur Quarantäne.

    Nach allen derzeit gültigen Gutachten ist die Haltung der Braunbärin Schnute akzeptabel aber natürlich nicht optimal.

    Im Sinne des Tieres würde ich für einen Verbleib von Schnute plädieren – zumindest aber einen Transport auf das Frühjahr 2014 verschieben.

    Die Politik täte gut daran jetzt nicht aus Gründen von Stellenplänen das Wohl des Tieres zu gefährden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dipl.- Biol. Heiner Klös
    Zoologischer Garten Berlin AG
    Deputy Director / Curator



  81. Dorothea H. Finnery

    Hallo ,

    nach Lesen Eurer homepage – woher kommen die Bären eigentlich?

    Das wäre für die gesamte Diskussion schon nützlich -> kommen die aus einem Zirkus?
    Dann wären die momentanen Haltungsbedingungen ein Fortschritt.

    Viele Grüße

    Doro

    Hallo Doro,

    Schnute wurde am 18. Janaur 1981 im Tierpark Staßfurt geboren und kam im Juli 1986 zusammen mit ihrem Bruder Taps in den Berliner Bärenzwinger. Wer den Bärenzwinger aus dieser Zeit noch kennt kann beurteilen, das inzwischen sehr viel für die Bären getan wurde.

    Christa Junge
    Vorsitzende



  82. Familie Stenwald

    Sehr geehrter Herr Dr. Matschei,

    vielen herzlichen Dank für Ihr Schreiben!!
    Schnute sollte in ihrem angstammten zu Hause bleiben können. Hoffen wir auch darauf, dass in allen Überlegungen das Wohl der lieben alten Bärin berücksichtigt wird! Schnute machte heute einen wirklich zufriedenen Eindruck – wirklich sehr beachtlich! Wir waren sehr froh.

    Mit freundlichen Grüßen
    G. Stenwald



  83. Dr. Christian Matschei

    Liebe Bärenfreunde und auch Gegner der Bärenhaltung am Köllnischen Park,

    es ist offensichtlich kulturell und gesellschaftlich bedingt, dass uns Bären einst wie auch heute als große Sympathieträger entgegentreten. Zahlreiche Verhaltensweisen und auch allein die Erscheinung der Großraubtiere, ob exotisch oder „einheimisch“, bestechen uns mit ihrer Erscheinung und lassen uns eine menschliche Zuneigung empfinden. Dieses Phänomen ist nur zu gut nachzuvollziehen und es hat sich wahrlich über Jahrhunderte, mit gewissen Außnahmen, kaum grundlegend verändert. Wie aktiv es ist, zeigte uns zuletzt „Knut“!

    Nun sind in der heutigen Gesellschaft die Menschen weit von den Tieren isoliert worden und die Welt der Tiere ist den Bewohnern der Städte, aber auch zunehmend der ländlichen Bereiche, sehr fremd geworden. Heute überwiegen eher wieder tief in der Psyche verwurzelte „Ängste“, wie vor der Begnung mit einem „Bruno“ in der Natur, und zugleich eine ungemeine „Fachkundigkeit“ von vielen Personen, die sich durch die zahlreichen Filmaufnahmen und den Gesprächen mit Gleichgesinnten ein ausgeprägtes Urteilsvermögen über die Haltung und vor allem das „Wohlfühlen“ eines Bären machen können. Gerade dieses verbreitete „Halbwissen“ ist besonders bedrohlich für die so wichtige bildende und erhaltende Aufgabe von Arten in den Zoos, sowie der Einstellung gegenüber der noch praktizierten Bärenhaltung im Köllnischen Park. Es wird „gefachsimpelt“, zu „tierschützenden Aktionen“ aufgerufen, mehrfach bestätigte tierärztliche Beurteilungen widerufen oder einfach nur „Besserwisserei“ verbreitet. Und dies alles nur zum Verbessern eines persönlichen und menschlichen Gefühles! Tatsächlich sind diese Beurteilungen von vielen „Tierfreunden“ ausgesprochen antropomorph und nicht immer wirklich tiergerecht. Einen Bären, der von Hause zeitlebens Einzelgänger ist, kann man keine anhaltende Einsamkeit vorwerfen, noch bedarf es der dringenden Umsiedlung in einen Wald oder ein neues und großes Gelände, in dem das alte Tier sich zurecht finden muss. Hier entstehen für den Bären Stresssituationen, abgesehen von der Umsetzung selbst und inwieweit sich dass Tier dann wirklich umstellen kann, ist ungewiss. Solche Gedanken sind für eine Umsiedlung junger Tiere trefflicher, doch nicht für einen Bären, der über 32 Jahre umsorgt wurde.

    Mit diesen Zeilen möchte ich lediglich darauf aufmerksam machen, dass sich „Tierliebe“ nicht immer günstig auf die Art wirken muss. WIR sehen die Welt auf die Mitgeschöpfe lediglich anders, halt menschlich, als sie es für einen Bären sind. Ein Bär „denkt“, „trauert“ oder „freut“ sich nicht, gar ist er „böse“ oder „verschlagen“. Ein Bär reagiert und korrespondiert mit seiner Umgebung, passt sich an diese im Rahmen seiner Möglichkeiten an und kann „Erwartungshaltungen“ zeigen.

    Es ist, bei der Betrachtung der Haltung im Köllnischen Park, sehr viel für die Bären getan worden. Erinnern wir uns an die kahle Unterbringung vor 20 Jahren. Und heute? Die neuen Erkenntnisse wurden bestmöglich berücksichtigt und Strukturen eingetragen, die dem Leben der Bären auf physische aber auch tierpsychische Art entgegenkommen. Solche Entwicklungen sollten nie bei den Diskussionen vergessen werden! Und klar ist zudem auch, dass die Haltung mit dem Ableben des letzten Bären am Köllnischen Park aufgegeben wird. Dieses Ziel wurde schon vor langer Zeit gesetzt, aber es wird alljährlich daran vorzeitig gerüttelt, nachdem es zuvor Bestand hatte. Und tut ein Rütteln, auch im übertragenen Sinne wie eine „Demonstration vor der Anlage oder gar auf dem Dach des Überwinterungsquartieres“ einem Tier gut oder ist es notwendig? Ich denke es wäre ein gutes Ziel, wenn sich Gegner und Befürworter zu sachlichen Gesprächen einfinden und fachkundliche Mitstreiter unterstützen. Ich würde mir persönlich sehr wünschen, wenn nach dem altersbedingten Ableben von Schnute IM Köllnischen Park an der Stelle des Zwingers eine Begegnungsstätte Mensch-Bär enstände, in dem die Vergangenheit und die Zukunft der Haltung, sowie der jeweilig vertretenen Haltungen sachlich und bereichernd für jede Meinung zur Diskussion ständen.

    mit der Hoffnung auf ein Verbleib von Schnute,
    Dr. Christian Matschei



  84. Krause

    Ich finde es schade, dass diese Stadt nicht zu Ihren Wappentieren steht und weil es Geld kostet immer wieder versucht die Bären los zu werden. Berlin sollte sich mal ein Beispiel an Hamburg nehmen mit seinen Alsterschwänen. Auf dem Tempelhofer Flugfeld ist doch genug Platz für einen Bärenzwinger, der den Tierschützern auch zusagt. Aber ich befürchte wenn der letzte Bär irgendwann nicht mehr ist, dann wars das mit einem Berliner Bären… 27 Jahre ist eine lange Zeit. Das schaffen in freier Natur wohl kaum welche. Den Bären ging und geht es gut: sie haben eine geräumige Höhle, bekommen regelmäßig Futter und lassen es sich gut gehen.

    Über den Tod von Maxi bin ich auch sehr traurig, ich habe sie gerne besucht und ihr zugesehen. RIP



  85. Monika Schmidt

    Liebe Frau Junge, liebe Bärenfreunde,
    ja – auch ich bin traurig, dass Maxi über die Regenbogenbrücke in den Bärenhimmel ging. Sie haben so nette Worte für sie gefunden, denen ich nur von Herzen zustimmen kann. Sicher sind die Pflegerinnen besonders traurig, denn sie haben Maxi viele Jahre liebevoll begleitet. Hoffen wir, dass Schnute noch eine angemessen gute Zeit hat und dieses ständige Auf- und Ab, von dem sie glücklicherweise nichts merkt, mal etwas abebbt. Gestern habe ich sie besucht und es waren recht viele Leute dort.
    Herzliche Grüße von Monika.



  86. Carmen

    Sorry, ich möchte eigentlich nicht unfreundlich sein, die Tiere tun mir nur so leid. Versucht denn wirklich keiner von Euch, sich mal in die Bären hineinzuversetzen? Wie schrecklich es sein muss, Jahrzehnte in einem LOCH zu wohnen? Anstatt in einem Park? Wenn Ihr wirlich Bärenfreunde wärt, dann würdet Ihr an die Bären denken und nicht an Eure Interessen. Es ist auch für Schnute noch nicht zu spät, wetten?
    Wäre schön, wenn :o)

    Hallo Carmen,

    was Sie als Loch bezeichnen hat eine Größe von 480 m².

    Hier ein Zitat aus der Berliner Woche vom 23.8.13:
    Der Bärenexperte der Tierschutzorganisation Vier Pfoten Carsten Hertwig wollte die Bären an die Müritz holen. Er glaubt jetzt jedoch, dass eine
    Umsiedlung nicht förderlich wäre für Schnute’s Zustand ist. Laut Hertwig leide die Bärin unter dem Verlust ihrer Tochter.“Ihr seelischer Zustand macht die Sache noch kritischer“, so Hertwig. Schnute ist nun bestimmt noch weniger bereit, etwas Neues anzufangen, glaubt der Fachmann.

    Vor wenigen Wochen haben drei unabhängige Tierärzte in einem Gutachten bestätigt, das ein Umzug nicht möglich ist! Jeder Stress ist für die Tiere zuviel, er könnte tödlich sein.

    Auch Jette eine Bärin in in Calbe, die Tierschützer im letzten Jahr befreien wollten, bleibt bis zu ihrem Lebensende in ihrem Gehege. Es wurde vor Ort etwas für sie getan. Das wäre für Schnute auch möglich.

    Wir möchten uns gar nicht vorstellen, wenn es nach den Tierschützer zu einem Umzug gekommen wäre und Maxi auf dem Transport verstorben wäre!

    Der Bezirk Mitte/ Tiergarten ist für die Bären im Berliner Bärengehege zuständig.

    Christa Junge
    Vorsitzende



  87. Gabriele Bartholomä

    Liebe Schnute,
    auch wenn Du diese Mail nicht selbst lesen kannst: Wir trauern gemeinsam mit Dir um Deine Tochter Maxi. Für Dich ist das besonders schlimm, denn nun fehlt an Deiner Seite eine vertraute Partnerin, mit der Du fast ein ganzes Leben verbracht hast. Wir hoffen alle, dass Du diesen Stress überlebst, denn Du bist unsere Stadtbärin, unser Wappentier, und hast doch damit eine große Verantwortung.
    Bitte friss weiter – Deine Pfleger haben sicherlich leckere Sachen für Dich -, suche nicht zu lange – Du wirst nicht mehr finden – und werde nicht depressiv – es gibt noch viele schöne Tage, bevor Du in die Winterruhe gehst-.
    Gerade jetzt wäre es für Dich unzumutbar, wenn man Dich aus Deiner Umgebng heraus reißen und mit ungewohnten und fremden Bären zusammenbringen wollte.
    Ich werde Dich recht bald wieder besuchen kommen.
    Es grüßt Dich traurig
    Gabriele Bartholomä



  88. Frank Ella und Henri Steinert

    Mit Entsetzen haben wir heute von Maxis Tod erfahren und sind ganz traurig. Der morgentliche Besuch bei Maxi und Schnute gehört fast jeden Sonntag zu unserem kleinen Fahrradausflug. Schnute – wir besuchen dich auch weiterhin. Alles Gute vom Oranienplatz,
    Henri, Ella, Frank



  89. Alexander Korb

    Gute Reise, liebe Maxi. RIP



  90. Dr. Bernd Engling

    Liebe Bärenfreund_innen,

    über das Ableben von Maxi sind wir sehr traurig. Sie hat nicht nur uns, sondern auch den zahlreichen Besuchern des Bärenzwingers immer viel Freude bereitet. Nun hoffen wir, dass auch unsere Stadtbärin Schnute dank der liebevollen Betreuung durch die Pflegerinnen dort ihren wohlverdienten Lebensabend verbringen kann.

    Im Namen der „Marzahner Promenaden-Mischung“

    Dr. Bernd Engling
    Vorsitzender



  91. Dr. Christian Matschei

    Liebe Bärenfreunde,

    mit Bestürzung erfuhr ich gestern vom Ableben der Stadtbärin Maxi. Ich selbst konnte sie gemeinsam mit Schnute noch vor wenigen Wochen besuchen. Es war ein idylischer Anblick, wie beide Tiere in Ruhe die Anlagen erkundeten, sich mit dem Bodensubstrat und vielen Pflanzen beschäftigten. An dieser Stelle ist – und das soll nochmals betont werden – in den vergangenen Jahren sehr viel „bärenfreundliches“ zugunsten von Maxi und Schnute an diesem Ort entstanden und das ausgeglichende Wesen und die gute und führsorgliche Betreuung durch die Pfleger, die immer für ein Gespräch bereitstanden, ist sehr erfreulich gewesen.
    Nun ist die Stadtbärin mit 27 Jahren verstorben und, so traurig wie die Situation an sich ist, so zufrieden bin ich letztlich auch, da man dem Tier einen Umzug in ein fremdes und anfänglich viel Streß bereitendes Domizil erspart hatte. Es wäre auch denkbar, dass Maxi den Transport aus Schwäche nicht überstanden hätte! Nun, einen „alten Baum verpflanzt man nicht“ und so freue ich mich, dass wir für Maxi auf ein gutes Leben am Köllnischen Park zurückblicken können. Für die Schnute wird es, ohne Zweifel, eine Umstellung, doch auch sie wird sich, unterstützt durch die Betreuung der Pfleger, auf das veränderte Leben einstellen. Man darf zudem nicht vergessen, dass Bären solitär leben und so darf eine anthropomorphe Schlussfolgerung von einigen Liebhabern der Art nicht Oberhand gewinnen.
    Ich wünsche Schnute ein weiterhin gutes Leben, sowie den Pflegern und dem engagierten Verein der Berliner Bärenfreunde viel Kraft und Unterstützung in ihrem Einsatz für den Erhalt der Bärentradition in Berlin und die Betreuung von Schnute am Köllnischen Park!

    mit den besten Wünschen,
    Dr. Christian Matschei



  92. Rosemarie Eitle

    Liebe Frau Gnad – Liebe Frau Kutzner,
    Liebe Frau Junge,

    mit Bestürzung habe ich erst hheute Abend von MAXIs Tod erfahren.

    Vor allem der zurückgebliebenen Mutter von MAXI, der Stadtbärin SCHNUTE, wünsche ich, dass sie mit der neuen Situation und dem Alleinsein fertig werden wird und dass für sie die auf lange Sicht bestmögliche Unterbringung und Versorgung gefunden und gewährleistet wird.

    Aber auch Ihnen, vor allem den zwei Erstgenannten, gilt mein ganzes Mitgefühl, haben Sie sich doch tagaus tagein liebevoll um die beiden hübschen Bärinnen gekümmert und sich um sie gesorgt. Auch für Sie werden nun neue Zeiten anbrechen. Ich wünsche Ihnen, dass Sie weiterhin für SCHNUTE sorgen dürfen und in jedem Falle niemals der Kontakt ganz abbrechen wird.

    Alles Gute und Viel Glück.

    Herzliche Grüße von Rosemarie Eitle



  93. Hans Vetter

    Liebe Maxi, ich bin sehr traurig darüber, dass ich Dich nicht mehr
    zusammen mit Deiner Mutti sehen kann. Habe mich so darauf gefreut,
    Euch auch in diesem Jahr wieder begrüssen zu können. Seit Sept. 2008
    während meiner Ferienzeit habe ich oftmals bei Euch vorbeigesehen.
    Nun ist Deine Reise zu Ende gegangen, hinauf in Deinen Teddy-Himmel.
    Von einer grossen, weissen Wolke wirst Du immer auf Deine Mutti
    hinuntersehen. Deine Mutti wird Dich schmerzlich vermissen.
    Alles Liebe Maxi, danke für die sehr schönen Jahre mit Dir.
    Ich werde Dich in liebevoller Erinnerung in meinem Herzen tragen.
    In sehr stiller Trauer aus Frankfurt. Hans Vetter



  94. Familie Stenwald

    Liebe Maxi, noch am letzten Samstag waren wir an Euer Beider Gehege. .
    Leider konnten wir Dich nicht sehen, dafür aber Deine Mama Schnute. . Wir wissen ja, dass Ihr Euch frei entscheidet, wann Ihr herauskommen wollt, oder eben auch nicht – . . . Heute erfahren wir, liebe Maxi, dass Du in der vergangenen Nacht über die Regenbogen-Brücke gegangen bist…. Wir sind sehr traurig, dass wir Dich nicht mehr – persönlich – sehen können. . . Vielleicht ist Dir aber doch ein schlimmes Leid erspart geblieben. Du wirst ganz bestimmt von vielen Freunden, die Dir voraus gegangen sind, erwartet und begrüßt werden – ganz sicher. Liebe Maxi, alles Liebe Dir — Gute Reise.
    Deine beiden Freunde Gisela und Lyn
    Wir werden Dich immer in lieber Erinnerung behalten !!!



  95. Böhm

    Kritische Meinungen werden eh nicht veröffentlicht.
    Dieser Zwinger hätte schon vor Jahrzehnten aufgelöst werden müssen,
    jetzt, wo es für beide Bären zu spät ist bringt es auch nix mehr.

    Man hat einfach nur im eigenen Interesse gehandelt, tierschutzrechtliches Interesse würde einfach unter den Teppichboden gekehrt.
    Ich hoffe inständig, dass dieser Zwinger nach dem Ableben beider Bären geschlossen wird und nie wieder jemand auf die Idee gekommt ihn mit neuen Bären weiterzuführen!

    MfG

    Hallo Frau Böhm,

    ich bin überrascht, über Ihre Aussage. Es werden auch kritische Aussagen veröffentlicht, nur keine, die Beleidigungen enthalten.
    Wer ist man?
    Der Berliner Tierpark Friedrichsfelde, vom dem die Bären versorgt wurden, konnte die Bären nach der Wende aus finanziellen Gründen nicht weiter betreuen.
    Was wäre mit Ihnen geschehen? Sie wären an andere Tierparks, Zirkusse weitergegeben worden oder gar getötet!
    Es ging ein Aufschrei durch die Berliner Bevölkerung, es wurde Geld gesammelt und das Bärengehge umgebaut. Man schenkte die drei Bären der Stadt Berlin. So kam der Stadtbezirk Mitte/ Tiergarten nach der Wende zu den drei Bären Maxi, Schnute und Tilo, da sich das Bärengehege in Mitte befindet. Seitdem werden sie dort von zwei gelernten Tierpflegern betreut.

    2005 stellte sich Vier Pfoten dort vor, da ein Bärenpark an der Müritz in Planung war. Nach offiziellen Aussagen von Zeugen wurde gesagt, euren Bären geht es gut, wir kümmern uns erst einmal um die rumänischen Tanzbären. Auch Christoph Eberharter, Projektleiter des Müritzer Bärenparks, war bei uns am Bärengehege und sagte zu der Pflegerin, Frau Klupsch und mir das gleiche.

    Es gibt eine aktuelle Säugetierverordnung, die für einen Bären 100 m² und für zwei Bären 150 m² fordert. Dass das heute nicht mehr zeitgemäß und den Bären gerecht ist, wissen wir auch.
    Das Bärengehege im Köllnischen Park hat 480 m² für zwei Bären. In der neuen Säugetierverordnung, sie ist noch nicht veröffentlicht, sollen für einen Bären 300 m² bereitgestellt werden, aber es wird Übergangsfristen geben.

    Die Bären Maxi und Schnute sind inzwischen 32 und 27 Jahre alt, erst in den letzten vier Jahren wurde immer in den Sommermonaten für zwei Wochen die Tierschütze aktiv. Wo waren diese zuvor?
    Jetzt sind die Bären zu alt, der Stress eines Umzuges würde sie „umbringen“. Das will niemand!
    Vier unabhängige Tierärzte haben das bestätigt, darunter ein Tierarzt, der regelmäßig für „Vier Pfoten“ Bärentransporte begleitet.
    Seit Jahren spricht das Bezirksamt, auch unser Verein davon, das die Bärenhaltung nach Maxi und Schnute aufgegeben wird.
    Jetzt soll das Bärengehege nach Vorschägen von Vier Pfoten umgebaut werden.

    Sie sollten alle Beiträge lesen, dann würden Sie auch manches kritische entdecken.

    Christa Junge
    Vorsitzende



  96. Hanna.Pankkkratz

    Liebe Bärenfreunde,
    wie erfreulich, daß nun Maxi und Schnute in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können.
    So hat sich das Eintreten für das Wohl der Tiere, das nun von Experten bestätigt wurde, doch gelohnt. Genau so erfreulich finde ich, daß die Tierschutzorganisation „Vier Pfoten“ die eigentlich für den Umzug der Bären eingetreten war, nun mit Rat und Tat die Umgestaltung des Bärengeheges unterstützen will. Es ist doch gut, wenn um der Bären willen alle an einem Strang ziehen.
    Mit herzlichen Grüßen H.P.



  97. Nina Frohn

    Hallo, wenn die Bären irgendwann ihren Frieden finden und Erlösung finden, kommen dann neue Bären in die Anlage oder hat der Albtraum dann endlich ein Ende? Danke schonmal (falls Sie antworten – die Pressemitteilungen werden hier ja auch nur ZUGUNSTEN Ihres Vereins veröffentlicht).

    Ebenfalls Hallo,
    soweit uns bekannt ist, wird es nach Maxi und Schnute keine neuen Bären mehr geben, lt. Aussage des Bezirksamtes Mitte/ Tiergarten. Für Sie ist die Haltung der Bären ein Alptraum, aber drei unabhängige Tierärzte haben entschieden, das man den Bären den Stress eines Umzuges nicht zumuten soll. Das würden sie nicht überleben, das sind die Experten.
    Das Bärengehege im Köllnischen Park ist nicht optimal, aber man hat immer versucht das Beste im Interesse der Bären zu tun. Jetzt soll baulich etwas verändert werden, damit es Maxi und Schnute noch besser geht.
    Warum sollte die Pressemitteilung nicht veröffentlich werden? Alle haben auf die Entscheidung gewartet. Wäre sie anders ausgefallen, hätten wir sie genauso veröffentlicht.
    Das sie so, wie veröffentlicht ausgefallen ist, darauf haben wir keinen Einfluss.

    Christa Junge
    Vorsitzende



  98. Claudia

    Liebe Bärenfreunde,
    erstmal möchte ich euch loben für euren unermüdlchen Einsatz.
    Die Bären sollten bleiben wo sie sind. Sie sind alt und ich finde es unzumutbar, die beiden Süßen , umzusiedeln. Sie kommen zu fremden Bären ,die jünger sind, und müßten sich dort neu unterordnen. Einen alten Baum verpflanzt man auch nicht mehr weil er sonst kaputt geht. Ich glaube Berlin hat andere Probleme als zwei Bären den es dort gut geht, wo sie sind.Ich hoffe, genau wie ihr, das die beiden bleiben wo sie sind. Zu dem Thema artgerechte Haltung: Kein Tier in Gefangenschaft wird artgerecht gehalten. Man kann noch so große Gehege bauen, noch so viel Bäume ect.hinstellen es bleibt ein gefangenes Tier. Jedoch sollten Tiere die schon lange Zeit in dem gleichen Gehege wohnen und alt sind nicht mehr umgesiedelt werden. Über einen Umbau des jetztigen Geheges sollte man nachdenken.

    LG
    Claudia



  99. Petra Niehoff

    Wenn man die Beiträge einmal Revue passieren lässt, kann man sicher davon ausgehen, dass jeder aus seiner Sicht das Beste für die Bären wünscht. Dies muss natürlich anerkannt werden. Ich kann nur von Herzen wünschen, dass es auch das Beste für die Beiden sein wird.

    Da Herr Uwe Tiede aus Schenefeld mich in seinem Text persönlich mehrfach erwähnt hat, möchte ich dazu natürlich auch noch etwas schreiben. Der Vorwurf „Egoismus“ durch meine Wortwahl „unsere Bären“ ja – wenn man sich mit (s)einer Stadt identifiziert, dann ist es eben z. Bsp. unser Fußballverein, unsere Sehenswürdigkeiten und auch unsere Bären. Ich kenne die Zwei schon seit sie dort leben und es sollte Verbundenheit und kein Eigentumsrecht ausdrücken.
    Falls der Sprachgebrauch in Schenefeld anders ist akzeptiere ich das, ohne beleidigend zu werden.
    Und Herr Uwe Tiede aus Schenefeld, wenn man mir eine 480 m2 Wohnung mit Fußbodenheizung und freier Verfplegung anbietet, weiß ich nicht, ob ich nein sagen würde. Ich nehme auch gern den Dresdner Zwinger, falls die Bären bleiben und es ein Zwinger sein muss. Ein Urteil sollte man sich über Dinge bilden, die man kennt.

    Hier geht es einzig und allein um das Alter der Bärinnen und die Konsequenzen für deren Gesundheit im Falle eines Umzuges.

    Über die professionelle und sehr ausführliche Antwort von Frau Junge habe ich mich sehr gefreut und möchte mich dafür bedanken.



  100. Vater Bär

    Berlin Berlin da möchte Heute wirklich kein Bär hin-Bärenpark da sind die Bären stark-Obst erbeuten bei der Jagd, im See schwimmen und Äpfel erbeuten das ist toll.Eine Höhle graben Bärenstark und macht Spaß, für den Bärenschlaf.Im großen Revier herumstreifen toll durch die Durchgangsröhre ins andere Revier,na super das gefällt den Bären hier.
    Mein Bärenvorschlag, in der Nähe ein geeignetes Gelände suchen einzäunen ,ein See erschaffen und die Bären in einem Tragekäfig
    ohne Sedierung einfach hintragen mit Muskelkraft.Leider möchte mal wieder keiner die Kosten tragen,nach dem Motto lange machen die Bären doch nicht mehr,es wird nur umgesetzt was auch Gewinn erwirtschaftet und das in unserer schönen Hauptstadt.

    Vater Bär

    Uwe Schünemann



  101. Ingrid Welter

    Antwort zu meiner Email vom 26.02.2013

    Guten Tag Frau Junge,

    glücklicherweise ist nicht jedes Tier gleich. Ich würde aber den Bärenexperten von 4 Pfoten voll vertrauen. Die haben Erfahrung und kennen sich aus. Wichtig ist doch, dass die beiden betagten Bären überhaupt möglichst schnell die Möglichkeit erhalten ihren Lebensabend in einem artgerechten Gehege zu verbringen. Sicher ist es für viele Menschen schwer loszulassen und die beiden gehen zu lassen- bitte, es geht doch nur um das Wohl der Tiere. Auf Bäume klettern, graben, baden, im Wald rumstreifen, das haben die beiden doch verdient. Ich hoffe sehr, dass sich jeder dieser Meinung anschließen wird.

    Mit freundlichen Grüpßen

    Ingrid Welter



  102. Ingrid Welter

    Guten Tag,

    es ist sehr, sehr schade, dass die beiden Bären immer noch nicht über ein artgerechtes Gehege verfügen dürfen. Eine Übersiedlung in den Bärenpark Müritz bereitet keine großen Probleme das haben die letzten durchgeplanten und von kompetenten Tierärzten überwachten Transporte gezeigt. Sehr geehrter“ichbinsofr“ ich muss Ihnen sehr wiedersprechen, wenn Sie das für Tierquälerei halten.
    Waren Sie jemals auf der Homepage des Bärenparks Müritz und haben die Erfolgsgeschichten gelesen und gesehen? Es kann doch keine Tierquälerei sein, die Lebensqualität eines Bären zu
    verbessern. Sie haben dort Platz, werden Tierärztlich versorgt, artgerecht gehalten und werden sich sicher bald wieder wie ein Bär fühlen.
    Dieser Bärenzwinger ist jedenfalls nicht mehr zeitgemäß. Ich bin davon überzeugt dass auch während der Winterruhe ein Gutachten erstellt werden kann und man nicht länger warten muss um hier endlich
    eine Entscheidung zum Wohle der Bären zu treffen. Wenn die beiden Bären sprechen könnten…..

    Hallo Frau Welter,
    nicht jedes Tier ist gleich. Es ist schon gut, das kompetente Tierärzte über den Gesundheitszustand der Bären entscheiden. Das geschieht nach der Winterruhe ca. Mitte März, sie sollen nicht gestört werden. Immerhin sind Maxi 27 Jahre und Schnute 32 Jahre alt. Das ist schon ein respektables Alter für Braunbären.

    Christa Junge
    Vorsitzende



  103. René

    Hallo
    Als Berner bin ich natürlich auch Bären-Fan. Kennen Sie den Bärenpark in Bern (Schweiz) schon?
    Grüsse René

    Hallo René,

    wir kennen den Bärenpark in Bern sehr gut. Ich war zur Eröffnung eingeladen und ganz begeistert. Schade, das Berlin es nicht geschafft hat, den Bärenzwinger zu erweitern.

    Mit dem Direktor des Berner Tierpark Dählhölzli Herrn Prof. Dr. Bernd Schildger, dem der Berner Bärenpark unterstellt ist, hat unser Verein seit 2006 sehr gute Kontakte.
    Es ist auch wunderbar, wie 2012 die Zusammenführung von Finn und Björk mit den beiden Bärenmädchen Ursina und Berna gelungen ist.

    Christa Junge
    Vorsitzende



  104. Andreas

    Ich finde es echt super, dass ihr euch für den Berliner Bärens stark macht. Eure Arbeit klingt wirklich sehr interessant. Macht weiter so!



  105. hannes

    euer verein macht eine interessante arbeit. baerenschutz etc. liegt mir auch am herzen. lg.



  106. ichbinsofr

    GsD hat hier ein kompetenter Arzt geschrieben!
    Ich bin fassungslos, wie hier mit dem Begriff „Tierschutz“ umgegangen wird. Vollkommen falsch verstanden und nicht zum Wohl der Tiere. In freier Natur erreichen die Tiere das Höchstalter von
    20-30 Jahren (sagt Wikipedia). Wo war der Tierschutz in den letzten 27 bzw. 32 Jahren? Dieses Alter haben die beiden! Was kennen die beiden von ihrem artgerechten Leben? Ihre Instinkte sind verkümmert und sie zeigen psychische Verhaltensauffälligkeiten. Sie würden es wohl kaum verstehen, ihre gewohnte Umgebung gegen was-weiß-ich-wieviel ha auszutauschen. Sie verstehen es nicht!
    Wenn die Bären wegmüssen, dann ist es nur tierschutzgerecht, sie zu erlösen.
    Alles andere bedeutet Qual, bei der riskanten Narkose angefangen.
    Wie soll der Elefant nach 20 Jahren Zirkus in der Natur klarkommen, oder der dressierte Tiger als Hockersitzer, der das Jagen nie lernte. Was macht die Giraffe, wenn sie keinen Anschluss findet, nachdem sie im Zoo geboren wurde und aufwuchs? Die Handlungen kommen zu spät, ein Eingriff sie umzusetzen ist für mich eindeutig Tierquälerei!

    Peter

    Hallo Peter,

    „dann ist es nur tiergerecht, beide zu erlösen“ – ist ein sehr drastischer Satz.
    Wir hoffen sehr, das es dazu nie kommen wird. Die Berliner und die Stadt werden das nie zulassen! Entscheiden wird der Stadtbezirk Mitte/ Tiergarten, dem die beiden Bären Maxi 27 Jahre und Schnute 32 Jahre gehören. Mitte März 2013 soll die Entscheidung fallen.

    Christa Junge
    Vorsitzende



  107. Robert DriveNow Gareev

    Eine schöne Seite habt ihr. Ich wünsche euch alles alles gute im kommenden Jahr.
    Werde mir in den nächsten Monaten definitiv den Bärenzwinger angucken, wenn ich nun schon neu nach Berlin gezogen bin



  108. Leti Krapi

    Ich wuensche Maxi und Schnute alles Gute zum Geburtstag.



  109. Roland Seiter

    Großes Kompliment an die Berliner Bärenfreunde! Danke für die gute Zusammenarbeit, Tipps und Informationen im Zusammenhang mit unserem Berlin-Kilometerstein. Das war sehr hilfreich.

    Herzliche Grüße aus Baden-Baden (720 km bis Berlin 😉

    Roland Seiter
    Pressesprecher



  110. tina

    hallo an alle,
    ich hänge mich ein wenig an dem satz auf „einen alten baum verpflanzt man nicht“. nun, wenn um diesen baum herum nur noch häuser stehen und er nicht genug licht, luft und wasser bekommt, hat er nach dem verpflanzen vermutlich eine größere überlebenschance. und ein beispiel aus meinem leben: mit dem zeitpunkt, als meine mutter keinen geistigen austausch hatte, verkümmerte ihre geistige leistung, ihr widerstand, ihr lebenswille.
    tiere, die schaukeln – man sieht das auch oft bei elefanten – weil sie langeweile haben und nicht gefordert werden (aus welchen gründen auch immer), von denen kann man nicht behaupten, dass sie gesund sind. körperlich – ja, vielleicht. durch die ruhe buppern die herzchen immer weiter. geistig gesund – definitiv nein. dann würden sie springen, spielen, schnuppern, den schmetterlingen nachjagen, sich wälzen. da brauchts keinen doktortitel, das sagt einem der gesunde menschenverstand –
    liebe grüße aus nrw

    Hallo Tina,
    haben Sie gehört, das der Satz von einem unserer Mitglieder gesagt wurde? Wir sind immer wieder überrascht, das andere wissen was wir sagen und tun. Das wir etwas anderes machen und tun, kommt denen nicht in den Sinn. Das ist schade.
    Wir waren auf das Ergebnis des Tierarztes nach der Winterruhe. Wozu die Demo war, kann ich nicht sagen. Auch die Demonstranten sollten abwarten, was dabei heraus kommt.
    Die Bären gehören dem Bezirksamt, dort wird entschieden was mit Maxi und Schnute passiert.

    Christa Junge
    Vorsitzende



  111. Hans Vetter

    Hallöchen, liebe Teddymuttis Frau Gnad und Frau Kutzner

    . . . . . von hier aus der Ferne unseren beiden Geburtstagskindern
    Maxi am Mo. 14. Jan. (27) und Mamma Schnute am Fr. 18. Jan. (32)
    meine allerbesten Glückwünsche. Für Euch an diesen beiden Tagen
    ein fröhliches Gelingen . . . . .
    Ich werde mit grosser Freude dabeisein ! ! !

    Weiterhin Gesundheit, viel Freude und eine schöne Zeit.

    Herzlich brummige Teddygrüsse aus Frankfurt an meine „Vier Insulaner“
    im Köllnischen Park. Tschüss bis im September . . . . . Hans V.



  112. Hans Vetter

    Hallihallo, liebe Teddymuttis Frau Kutzner und Frau Gnad
    . . . . . . . . . . und alle Teddyfreunde

    Eine besinnliche und fröhliche Weihnachtszeit verbunden mit den besten
    Wünschen für 2013, Gesundheit, Freude und Erfolg.

    Herzlich brummige Teddygrüsse an „Die vier Insulaner“
    im Köllnischen Park

    Aus Frankfurt alles Gute für Euch, Schnute und Maxi.
    Tschüss bis September Hans V.



  113. Wolfgang Klotzin

    Danke für den Beitrag von Dr.Bernd Engling,er hat mich davon abgehalten eine Schmähschrift über die angeblichen Tierschützer zu verfassen.Danke.Ich und viele Freunde und Verwandte von mir stimmen mit Herrn Dr.Engling voll überein.Lasst die Bären in Ruhe.Hat denn jamals einer die Bären gefragt ob sie weg wollen?Für Die Zukunft ist es eine Überlegung wert ob dort noch Bären gehalten weden sollten,aber erst für die Zukunft,d.h.erst nach dem Tod.Alte Bäume und Menschen verplanzt man auch nicht oder man möchte das sie eingehen,nur dann.



  114. Dr. Bernd Engling

    Liebe Berliner Bärenfreunde,

    mit Unverständnis und Empörung haben unsere Chorkinder und Erwachsenen auf die Besetzung des Bärenzwingers durch angebliche Tierschützer reagiert. Wer durch solche Aktionen unsere Stadtbären in ihrer beginnenden Winterruhe stört, zeigt mit aller Deutlichkeit, dass es ihnen überhaupt nicht um das Wohl beider Tiere geht. Welchen Sinn macht es, wenn zwei Bären, deren Alter schon über dem Durchschnittsalter ihrer Artgenossen liegt, nun in eine fremde Umgebung verbracht werden sollen? Trotz der Enge des Zwingers haben sie auch dank der liebevollen Betreuung durch die beiden Pflegerinnen dieses hohe Alter erreicht. Wer sich die Bären vor Ort ansieht, kann sich an ihnen auch deshalb erfreuen, weil sie sich offensichtlich wohlfühlen. Wer käme auf die Idee, alte Bäume umzupflanzen?
    Dem Bezirksamt und der Bezirksverordnetenversammlung Mitte kann man ein gesundes Augenmaß bescheinigen, dass sie die Mittel für den Weiterbetrieb unseres Bärenzwingers für das nächste Jahr gesichert haben. Hoffen wir nur, dass das Anti-Bärenbündnis die beiden Bären zukünftig in Ruhe dort leben und sterben lässt. Diesen Fanatikern müsste ein Button mit der Aufschrift „Tierschützer – nein danke!“ verliehen werden.

    Dr. Bernd Engling
    Vorsitzender der „Marzahner Promenaden-Mischung“



  115. Schmidt, Monika

    Liebe Frau Junge,
    die Arbeit hat mich fest im Griff…
    Ihrer Stellungnahme zum Problem „Schnute und Maxi“ im Berliner Rundfunk kann ich nur aus vollem Herzen zustimmen.
    Danke und herzliche Grüße
    Monika Schmidt



  116. Michael Bosch

    Meine email an Herrn Büttner:

    Von: Michael Bosch
    Gesendet: Donnerstag, 22. November 2012 13:33
    An: ‚Harald.buettner Ltr. Günflächenamt Berlin Mitte
    Betreff: Bärenzwinger Berlin / Berliner Bären Maxi und Schnute
    Wichtigkeit: Hoch

    Sehr geehrter Herr Büttner,

    ich habe von 1993 – 1996 zusammen mit meiner Frau Doris Bosch in Berlin Friedenau gelebt und während dieser Zeit
    Berlin-Mitte mit seinen Berliner Bären kennen und lieben gelernt.
    Der Köllnische Park mit seinem Bärenzwinger war für uns stets ein Ort der friedlichen Begegnung und Entspannung.
    Das Engagement der Berliner Bärenfreunde war für uns immer beeindruckend und vorbildlich zum Wohle der Berliner Bären.

    Während all den vielen Jahren hat es den Bären an nichts gefehlt, denn auch Bären verweigern die Fortpflanzung, wenn es
    ihnen in ihrer Umgebung nicht gefällt.
    Etwas anderes ist undenkbar, denn sonst hätten die Bärolina, Atze, Piefke, Alex und Rieke niemals im Köllnischen Park 1994 das Licht
    der Welt erblickt.
    Dieser Wohlfühlfaktor ist ganz sicher auch der Pflege und Fürsorge von außen durch die Berliner-Bärenfreunde zu verdanken und ist für mich
    ein ganz besonderes Zeichen des Tierschutzes zum Wohle der Berliner Bären durch die Vereinsmitglieder bis zum heutigen Tag.

    Tierschutzaktivisten haben in diesem Umfeld nichts zu suchen. Denn hier steht persönliche Profilsucht im Vordergrund und hat mit
    dem Schutz der Berliner Bären aber rein gar nichts zu tun.

    Seit 1994 bin ich zusammen mit meiner zwischenzeitlich an Krebs verstorbenen Frau Berlin verbunden und bin stolz die Berliner Bären
    bis heute in liebevoller Pflege zu wissen. Dies wird auch weiterhin von mir durch Spenden unterstützt werden.

    Ich hoffen, Sie werden heute die richtige Entscheidung zum Wohle der Bären treffen und lassen sich nicht zum Handlanger von
    Möchtegern-Tierfreunden machen.

    Beste Grüße aus Hainburg

    Michael Bosch

    Michael Bosch
    Betriebswirt VWA
    KMBOSCH-Consulting



  117. hanna pankratz

    an die „Tierschutzer“
    Diese Aktion ging entschieden zu weit. Was würden Sie, angeblich so mit den Bären mitfühlende Leute sagen, wenn man Ihnen plötzlich aufs Dach stiege, von da oben lauthals verkündete, das geschähe nur zu Ihrem besten und Sie sollten ja nur betäubt werden,um in einer viel schöneren Wohnung wieder aufzuwachen – und das in einer Sprache, die Sie nicht einmal vestehen?
    Wenn Polizei und Feuerwehr angerückt kommen, natürlich wieder mit Lärm und Unruhe, um Ihnen zu helfen, was Sie aber in Ihrr Verwirrung und Ihrem Unverständnis nicht wissen können?
    Also, Ihre Aktion war derrt „artgerecht“ daß man an Ihren lauteren, tierschützerischen Absichten wirklich zweifeln kann – es sieht eher nach Erpressung des Stadtbezirks aus, aber zu wessen Vorteil? den der Bären offensichtlich nicht, die in Angst und Schrecken versetzt wurden. Wer bezahlt eigentlich das von Ihnen verursachte Spektakel?
    Viele Fragen….Aber eins steht fest: auf dem Rücken der alten Bären sollten Meinungsverschiedenheiten nicht ausgetragen werden und da nach Meinung aller zuständigen Instanzen, Tierarzt u.s.w. die derzeitige Unterbringung der Bären in Ordnung ist, sollten Sie, die Tierschützer, den Mut zum Nachgeben finden.

    Liebe Frau Junge – ob einer der Tierschützer das liest? Aber man soll schließlich nichts unversucht lassen, Vernunft anzumahnen. Ich weiß,daß Sie das tun, vielleicht hilft Ihnen mein Eintrag ein bißchen. Herzliche Grüße!!! H.P.



  118. André Schenk

    Mit Bestürzung habe ich heute von der unsensiblen Aktion vermeintlicher „Tierschützer“ erfahren.
    Die Gehegehaltung von Tieren gibt immer Anlass zur Diskussion und es ist auch gut so, dass alle Einrichtungen dieser Art einer strengen Aufsicht und Kontrolle unterliegen!
    Bei aller Kritik sollte man sich immer wieder vor Augen führen, wie wichtig die Funktion von Tierparks – und das Bärengehege am Köllnischen Park erfüllt diesen Anspruch nichtv zuletzt auch Dank der ehrenamtlichen Arbeit des Vereins Berliner Bärenfreunde um Frau Junge- ist, uns generationsübegreifend für die Probleme von Natur- und Umweltschutz zu sensibilisieren.
    Ich hoffe, dass die anstehende Entscheidung der BVV Mitte sachlich erfolgt und den beiden Bären, denen es seit Jahren augenscheinlich in ihrem Domizil gut geht und uns diese schöne Einrichtung im Herzen Berlins erhalten bleibt!



  119. Familie Stenwald

    Hausbesetzung heute bei Maxi und Schnute? Unglaublich. . . was hat man sich denn dabei eigentlich gedacht? Was für eine Situation für die Bärenpflegerinnen? Sollte einer der Bärinnen die Winterruhe mal kurz unterbrochen haben und nach draußen gegangen sein. . . und einer der Aktivisten (Tierschützer kann ich das eigentlich nicht nennen!!) vom Dach „herabgeglitten“ sein. . . vielleicht hätte sich die Bärin darin „erinnert“, dass sie kein Teddy ist. . . wass dann? Bitte lassen Sie die beiden Bärinnen und ihre beiden Pflegerinnen in Frieden – den Bären geht es einfach gut!!!!
    Wenn man geschundenen Bären die Möglichkeit eines Bärenparks gibt, das ist doch wohl etwas g a n z anderes!!



  120. Kerstin Schumann

    Liebe Bärenfreunde,

    mit Entsetzen habe ich erfahren, dass einige wenige Menschen sich dafür einsetzen, die beiden, schon etwas älteren Bären Maxi und Schnute aus dem Bärenzwinger umzusiedeln. Hin und wieder besuche ich mit meinem Mann den Bärenzwinger und wir können uns davon überzeugen, dass es den Bären dort offensichtlich gut geht und sie sich dort wohlfühlen.

    Der Amtstierarzt Mitte, Herr Lindemann, kann keinen Grund für eine Umsetzung erkennen, die medizinisch notwendig wäre. Auch ich als Laie spreche mich dafür aus, die Tiere in ihrer gewohnten Umgebung zu belassen und nicht durch eine Narkose noch zu gefährden. Da die Bären bereits ein hohes Alter erreicht haben, ist wohl die Umgewöhnung an eine neue Umgebung und neue Lebensbedingungen mit Schwierigkeiten verbunden. Einen alten Baum verpflanzt man nicht mehr! Ich könnte mir vorstellen, dass es bei den Tieren ähnlich wie auch bei den Menschen, die sich in einer neuen Umgebung nicht mehr zu Hause fühlen, problematisch ist, sich an ein neues Lebensumfeld und neue Pfleger zu gewöhnen.

    Liebe Tierschützer, ich habe Verständnis für das Anliegen einer artgerechten Tierhaltung, jedoch sollte tatsächlich das Wohl der Tiere im Vordergrund stehen und nicht mögliche Eigeninteressen zur besseren Auslastung der Wildparks! Ich persönlich denke, dass das Wohl der Tiere am besten sichergestellt wird, wenn sie weiterhin an ihrem gewohnten Platz bleiben können und von ihren vertrauten Pflegern betreut werden. Die letzten Lebensjahre der Tiere sollten nicht durch eine solch unbedachte Aktion ernsthaft gefährdet werden.

    Ich habe mich mit einer Pflegerin unterhalten und festgestellt, das es sich bei der letzten Zeitungsmeldung, wonach eine Pflegerin ausscheiden sollte, offensichtlich um eine Falschmeldung handelt!

    Den Bürgermeister Christian Hanke (SPD) kann ich überhaupt nicht verstehen, dass er die Kosten von 60.000 € für die Pfleger einsparen möchte. Schließlich würden für die Pflege der Bären an einer anderen Stelle ebenfalls Kosten entstehen, die das Land Berlin bzw. der Bund aufbringen müssten. Im übrigen sehe ich für Berlin noch an vielen anderen Stellen ein wesentlich höheres Einsparungspotential, man darf z.B. gar nicht über die Zusatzkosten wegen der Schlampereien im Zusammenhang mit dem neuen Flughafen BER nachdenken – da gehen die Zusatzkosten in die Millionen. Es wäre unverantwortlich, wenn dies jetzt zu Lasten der Bären gehen würde, das wäre der falsche Weg.

    Es gibt auch Beispiele in anderen Städten, wo Bürger sich engagiert und gespendet haben, um das bereits vorhandene Gehege der dort lebenden Bären zu erweitern und die Lebensbedingungen zu verbessern. Hierfür würden sich mit Sicherheit zahlreiche Berliner Bürger einsetzen. Vielleicht könnte man auch langfristig über eine Stiftung oder einen gemeinnützigen Verein einen Teil der Finanzierung sicherstellen.

    In diesem Sinne hoffe ich, dass die genannten Punkte bei der nächsten Sitzung der BVV am 22. November 2012 zur Sprache kommen könnten und die Politiker sich nicht von einigen wenigen Tierschützern sondern der Mehrheit der Berliner Bevölkerung und natürlich dem Wohl der Bären leiten lassen. Ich denke, die Bären möchten bleiben!

    Kerstin Schumann, Berlin-Mitte



  121. Uwe Tiede

    Hallo liebe Bärenfreunde,
    ich habe als jemand der in der Nähe von Hamburg wohnt, weder den „Bärenzwinger“ im Kölnischen Park, noch das angebotene Freigehege besichtigt.

    Das Wort Zwinger sagt ja schon etwas von ZWANG“ aus.

    Die Bären müssen sich in dem Bärenzwinger ja irgendwie WOHLFÜHLEN, es bleibt ihnen ja nichts anders übrig, und vermutlich kennen sie nichts anderes.

    Wenn eine für den Bezirk kostenfreie Umsiedelung in ein Freigehege angeboten wird, sollte man die Entscheidung nach dem Winterschlaf, den Bären überlassen, wo sie sich wirklich besser fühlen.

    Einfach mal ausprobieren.
    Sollten die beiden mit dem neuen Zuhause nicht zurecht kommen, sollte die Möglichkeit des Rückzuges gegeben sein.

    Auch wenn der/die eine, oder andere sich darüber freute, die Bären mal wiedergesehen zu haben, glaube ich nicht, dass die Bären sich über den Besuch der Besucher/innen wirklich gefreut haben.

    Einfach den menschlichen Egoismus mal weglassen.

    Der reisserische Sarkasmus von Petra Niehoff ist wohl eher nicht Zielführend, da stark von Egoismus geprägt.
    Zitat z.B.: Ich finde, unsere Bären…

    Hier ein ebenfalls etwas sarkastischer Vorschlag meinerseits.

    Während die Bären nach dem Winterschlaf ihr neues Zuhause testen, zieht Frau Niehoff in den Bärenzwinger ein.

    Sollten die Bären zurück wollen, ist es für Fr. Niehoff nur vorübergehend, ansonsten darf sie sich bis ans Ende ihres Lebens in dem „Bärenzwinger“ WOHLFÜHLEN, auch wenn dieser für Menschen vermutlich nicht artgerecht ist.

    Frau Niehoff,
    falls die Bären doch wieder in ihren Bärenzwinger zurück möchten,
    testen Sie doch bitte während des Winterschlafs der Bären vorab schon mal die artgerechte Haltung älterer Berliner Bürger in einem der zahlreichen Berliner Altenpflegeheime.

    Übrigens, die Burg die auf dem Hamburger Wappen abgebildet ist, gibt es seit über tausend Jahren nicht mehr, wobei bis heute keiner genau weiss, wo die Hammaburg überhaupt stand.

    Man muß also keinen Bären im Zwinger halten, um das Wappentier zu rechtfertigen.

    Grüße aus dem Bärenfreien Schenefeld…

    Hallo Herr Tiede,

    wir sind ein Verein, der sich für das Wappentier Berlin weltweit angergiert, die Berliner Bären Maxi und Schnute sind ein wichtiger Teil unserer ehrenamtlichen, gemeinnützigen Arbeit. Wir arbeiten eng mit dem Bezirksamt Mitte/ Tiergarten zusammen.

    Der Name „Zwinger“ ist irreführend. Das die Bären, wie in allen anderen Zoologischen Einrichtungen auch, in Gefangenschaft leben ist eine Tatsache.
    Ein Zwinger vom Namen her, ist eine reine Betonhaltung, hinter Gittern und kaum genügend Wasser zum Baden, möglichst noch einen Graben, in dem die Tiere leben.

    Davon kann bei dem Bärengehege im Köllnischen Park nicht die Rede sein. Die Bären bewegen sich in Augenhöhe der Besucher. Rechts und links befindet sich ein Wassergraben für die Bären. Sie können sich jederzeit zurückziehen, haben ein Fußbodenheizung und sie werden durch die Pflegerinnen beschäftigt.
    Die Bären haben durch die Fußbodenheizung bis heute keine Arthrose. Viele Bären müssen leider in viel jüngeren Jahren wegen schwerer Arthrose eingeschläfert werden.

    Die Bären haben eine Fläche von 480 m2 Fläche zur Verfügung, darunter zwei Wassergräben. Die aktuelle Säugetier-Verordnung verlangt für zwei Bären 320 m2! Alle Beteiligten wissen, dass das Bärengehege nicht ideal ist. Aber es sind ältere Tiere, die ihr Leben dort verbracht haben. Sie wurden immer mit viel Liebe und Sachverstand von ausgebildeten Tierpflegerinnen betreut.

    Bei jungen Bären wären wir für eine sofortige Umsiedlung.

    Vor kurzem ist gerade ein Bär durch die Presse gegangen, der mit 34 Jahren gestorben ist. Das zeigt wieder auf, wie endlich das Leben der Bären ist. Im Januar 2013 werden sie schon 32 und
    27 Jahre alt. Bären in Gefangenschaft werden bis zu 40 Jahre alt, nicht wie in der Presse zu lesen war 50 Jahre.

    Seit Mitte Oktober 2012 ist in der Presse zu lesen, das eine der Bärenpflegerinnen 2013 in Rente geht, später war zu lesen, beide Pflegerinnen hören im nächsten Jahr auf.
    Das ist die Aussage.

    Auf persönliche Nachfrage bei beiden Pflegerinnen, konnten wir erfahren, dass keine von ihnen in Rente geht! Beide haben noch einige Jahre bis zur Rente.

    Das Bezirksamt Mitte/Tiergarten hat bis Ende Anfang Oktober zu seinen Bären gestanden und das auch der Öffentlichkeit gegenüber vertreten. Es gab einen Beschluss des Abgeordnetenhauses, das die Bären in Berlin bleiben und kein Grund für eine Umsetzung vorliegt.

    Was bedeuten die Beschlüsse, wenn sie jedes Jahr erneut in Frage gestellt werden? Der Amtstierarzt Her Dr. Lindemann sieht keinen Grund für eine Umsetzung, er betreut die Bären regelmäßig.
    An der Situation hat sich nichts geändert.

    Zum Glück haben sich Maxi und Schnute schon in die Winterruhe zurückgezogen und bekommen von all dem nichts mit. Schade, dass sie nicht selbst entscheiden können!

    Maxi und Schnute sind alte Bären, die einen ruhigen Lebensabend hier in Berlin verdient haben.

    Die Entscheidung zur Bärenhaltung in Berlin soll in der BVV Sitzung Bezirksamt Mitte/ Tiergarten am 22. November 2012 getroffen werden.

    Wir sind ein Verein, der sich seit 1994 von „außen“ um die Bären im Köllnischen Park kümmert. Unser Verein und viele andere Berliner spenden Geld für Bären-Futter. Andere Freunde der Bären bringen frisches Obst, Fisch und Schweineohren (für Hunde – nichts Süßes) vorbei und geben alles bei den Pflegerinnen ab.

    Es gibt Zoologen und Tierschützer, die die Meinung vertreten, dass es Maxi und Schnute in Berlin gut geht. Die Bärenhaltung soll nach Maxi und Schnute in Berlin aufgegeben werden.

    Christa Junge

    Vorsitzende des Vereins der Berliner Bärenfreunde e.V.



  122. Petra Niehoff

    Hallo liebe Bärenfreunde, ich möchte mich meinen Vorrednern anschließen. Einge der selbsternannten Tierschützer haben an dem Wohlergehen der Bärinnen Maxi und Schnute offensichtlich gar kein Interesse. Diese alten Tiere aus der gewohnten Umgebung reißen zu wollen, um sich auf die Schulter klopfen zu können.
    Emotional sind solche Leute gar nicht involviert. Bären weg – was ein Glück – zwei freie Arbeitsplätze und Kosten gespart – weiter gehts im Text. Nächster Punkt.
    Dass zwei alte Bärinnen wieder in Höhlen schlafen sollen und ihre Bezugspersonen verschwunden sind und sie mit einem Riesengehege gar nichts anfangen können, ihr Futter vielleicht wieder gejagt werden darf? Was, das nicht? Na sowas Natürliches aber auch, – das ist diesen Tierschützern egal. Das sie sicher viel eher sterben müssen – auch egal. Man tut ja etwas Gutes.
    Ich finde, unsere Bären haben verdient, ihr zu Hause behalten zu dürfen. Das hätte etwas von Würde. Und ansonsten – Menschen – lasst die Wellensittiche fliegen – Klar sterben sie sofort – Aber das in Freiheit!



  123. Familie Stenwald

    Liebe Frau Schöning,

    richtig so – wir kämpfen weiter, dass beide Bärinnen in ihrem gewohnten und vertrauten zu Hause verbleiben können und werden!!! Es geht beiden einfach gut und das zu unterbinden würde für Maxi und Schnute nichts Gutes bedeuten, ganz im Gegenteil. . . und das können wir doch nicht wollen!!! Stimmt’s?

    Liebe Grüße



  124. Sonja Schöning

    Liebe „Bärenfreunde“, am 25. April d.J. habe ich mich schon mal zur Thematik gemeldet. Nun steigt wieder eine Aktion der sog. Tierschützer. Es ist doch nun schon entschieden, dass die Tiere dort bis zu ihrem Lebensende verbleiben können. Ich bin der Meinung, dass sich bestimmt Leute nicht einmal ordentlich an Ort und Stelle schlau gemacht haben, sondern einfach Parolen nachplaudern. Ich kann einfach nicht verstehen, warum immer in Abständen dieses Thema wieder neu aufgerollt wird. Geht es dabei um bestimmte Profilierungen? Wir haben weder das Sommerloch noch stehen Wahlen an. Ich habe mich auch einmal mit einem Tierschützer unterhalten und festgestellt, dass er stur auf seinem Standpunkt beharrte und überhaupt auf keine Argument eingegangen ist – nur immer das Gleiche hergesagt hat. Wenn nun wieder Fotografen kommen, um die Bären zu fotografieren, werden sie vielleicht keinen sehen, da diese sich nun in den Winterschlaf begeben. Was werden sie wohl daraus schließen? Es ist traurig, dass auch auf diesem Gebiet bereits getroffenen Zusagen bzw. Festlegungen ständig in Frage gestellt werden. Liebe Bären schlaft mal schön und wir werden dafür kämpfen, dass Ihr euren Lebensabend in gewohnter Umgebung verbringen könnt!!!!!



  125. Familie Stenwald

    Liebe Frau Schmidt,

    wir können Ihnen in allem einfach nur zustimmen!!!! Genau so und NICHT anders!

    Weiterhin alles Liebe und Gute für Maxi und Schnute, für die beiden lieben „Bärenmamis“, Frau Kutzner, Frau Gnad und der netten jungen Kollegin, deren Namen wir nicht wissen. Diesen beiden Bärinnen geht es einfach gut!!! So sollte es auch bleiben!!!
    Ein sehr schönes Treffen heute mit den Bären und den Bärenfreunden und Petrus war auch sehr gnädig“ Herzlichen Dank und ganz liebe Grüße



  126. Schmidt, Monika

    Liebe Frau Junge, liebe Bärenfreundinnen und Bärenfreunde,
    wie schön, Sie heute wiedergesehen zu haben. Am 775. Jahrestag der urkundlichen Ersterwähnung unserer Stadt passte der Besuch bei den Stadtbären wunderbar. Das kühle, aber sonnige Wetter lockte nicht nur uns nach draußen, sondern auch Mama Schnute und Tochter Maxi erfreuten sich in trauter Gemeinsamkeit an den spendierten, von Frau Kutzner liebevoll präsentierten Leckerbissen. Sie sahen wie immer gesund und „propper“ aus.
    Dieses Jahr hat wie die letzten Jahre auch, die Diskussion über den Verbleib der 2 älteren Bären in ihrem gewohnten Umfeld nicht abreißen lassen und kaum war vernehmbar, dass sie bleiben, soll es plötzlich am Geld liegen… ???
    Da ich öfter den Bärenzwinger aufsuche, habe ich die schrittweisen Verbesserungen, wie beheizter Fußboden im Haus, 2. Badebecken,
    v. a. aber die jahrelange kontinuierliche, liebevolle und sachgerechte Pflege von Frau Kutzner und Frau Gnad gesehen und weiß auch, dass deren Berentung noch gar nicht aktuell ist, wie uns die Presse glauben machen will. Oder habe ich da vielleicht einen bärigen Winterschlaf gehalten und was verpasst ?
    Selbst Tierschützer konnten nicht leugnen, dass die beiden Stadtbären gut versorgt sind und ein Umgewöhnen in ihrem Alter viel problematischer wäre.
    Es bleibt einzig die Hoffnung, dass Schnute und Maxi in der Obhut unserer bewährten Pflegerinnen ihr Alter und vorerst einen ungestörten Winterschlaf genießen können.
    Herzliche Grüße und vielen Dank für Ihr Engagement von Monika Schmidt



  127. Gisela Böttner

    Sehr geehrte Frau Junge!
    Gestern war ich in Berlin. Dachte wieder an die Bären Nante und Jette, die ich als Kind mit meiner Mutter regelmäßig besuchte. Nur an die Lage des Köllnischen Parks kann ich mich nicht mehr so richtig erinnern.
    Ich glaubte aber, auch das Bärengehege wäre in den 90-zigern beseitigt worden.
    Ich danke Ihnen für Ihre tolle Seite, wünsche Allen bärenstarke Kräfte und wünsche mir sehr, Daß auch unsere Nachkommen noch die Berliner Wappentiere an diesem Standort bewundern können. Auf ein langes Leben für die jetzigen Bewohner.
    Alles Gute und bis zum nächsten Berlin-Besuch mit Abstecher zum Köllnischen Park.
    Gisela Böttner



  128. Familie Stenwald

    Gestern waren wir bei Maxi und Schnute, haben einige Leckerlies mitgebracht und hofften, die beiden sehen zu können.. Aber trotz des guten Wetters . . . . beide lieben es gemütlich und schliefen – – Eigentlich ein bißchen schade, aber uns ist es ja bekannt, die Bären bereiten sich auf ihre Winterruhe vor . . . das gönnen wir ihnen ja auch. Vor ca. 2 Wochen trafen wir die Beiden an – sie fühlten sich so wohl – Schnute „badete“ in ihrem Bassin auf der einen Seite und Maxi tat das gleiche auf der anderen Seite des Geheges. Es macht sehr viel Freude, beide so zufrieden zu erleben. . .!



  129. Albert

    Jetzt habe ich es endlich geschafft, dass Berliner Wappentier in Aktion zu erleben. Bei einer meiner Radtouren war ich auch im Köllnischen Park und wollte mir mal ein „Bild“ von beiden Bären machen. Aber irgendwie hatten beide keine Lust sich fotografieren zu lassen, was mir aber doch noch gelungen ist, wie man am Tagesfoto auf meiner Website erkennen kann. Aber ich werde bestimmt noch mal vorbeikommen um vielleicht noch ne schöne Portraitaufnahme zu bekommen, vielleicht packe ich mir dafür auch ein Apfel ein.



  130. Gocheva

    Eine sehr schöne Webseite. Viel Erfolg weiterhin.

    Viele Grüße



  131. J.Wächter

    Sehr geehrte Frau Junge,

    zu Ihrer Stellungnahme zum Beitrag von Hr.Lehmann vom 01.08.2012:

    Sind Sie denn nun für oder gegen die artgerechte Haltung von Bären? Offensichtlich haben Sie und auch Ihr Verein keine Ahnung von Bären und deren Haltung. Denn andernfalls hätten Sie sich längst bemüht die Bären in einem Bärenpark unterzubringen.
    Stattdessen unterstützen Sie das Unternehmen des Stadtbezirks Mitte/ Tiergarten, indem Sie mit Ihren Geld- und Sachspenden die Anlage auch noch aufrecht erhalten.

    Wo genau im Bärenzwinger haben die Bären ihren Auslauf? Und wo können die Bären eine Höhle für die Winterruhe graben?

    Mich würde interessieren welche Aktionen bereits gestartet worden sind, die Bären in einem Bärenpark/ -wald unterzubringen? Glauben Sie mir, die Belastung eines Umzuges in einen solchen Park ist nichts gegen das Leben, welches die Bären jetzt im Zwinger führen müssen.

    J.Wächter

    Sehr geehrter Herr Wächter,

    wenn sie sich mit unserer Arbeit beschäftigt hätten, wüssten Sie das wir dafür sind, dass Maxi und Schnute in Berlin bleiben. Damit schließen wir uns der Meinung des Berliner Senates und des Bezirksamtes Mitte/ Tiergarten an.
    Tierärzte und Zooologen haben die Entscheidung des Senates und auch des Bezirksamtes Mitte/ Tiergarten mitgetragen. Das sind die Fachleute.
    Da die Stadt Berlin kein Geld für den Umbau der Bärenanlage im Köllnischen Park hat, wird es nach Maxi und Schnute keine Bärenhaltung mehr geben.

    Ein Bär in anderen zoologischen Einrichtungen kann sich auch keine Höhle graben.
    Sachspenden kommen nicht nur von unserem Verein, sondern auch von vielen Berlinen die „ihre“ Bären lieben!

    Christa Junge
    Vorsitzende



  132. Marina Saebelfeld

    Liebe Bärenfreunde,

    ich freue mich, dass die Bären in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können und dass es ihnen offensichtlich gut geht. Wie heißt es so schön? „Einen alten Baum verpflanzt man nicht“.

    Herzliche Grüße, Marina Saebelfeld



  133. Hanna Pankratz

    Liebe Tierfreunde, liebe Frau Junge,
    ich habe mich sehr gefreut, dass sich bei einer Umfrage 60% derer, die sich daran beteiligten, für die Erhaltung der Anlage ausgesprochen haben. Ich hoffe, daß auch diese Entscheidung dazu beiträgt, den Bären ihre gewohnte Umgebung und gute Pflege bis zu ihrem Lebensende zu sichern

    Alle Tierschützer, unabhängig von ihrer Meinung in diesem speziellen Fall, haben so viele Möglichkeiten, sich zu engagieren und zu profilieren: Stichworte: ständige Einengung und Vernichtung der Lebensräume der Wildtiere weltweit, Massentierhaltung, Aufzuchtmethoden, Schlachtungen….
    Vielleicht, hoffentlich finden Befürworter und Gegner des Bärenzwingers bei der Lösung dieser Probleme zu gemeinsamer Tätigkeit!

    Mit optimistischen Grüßen H.P.



  134. R. Liebchen

    Hallo ihr lieben Bärenfreunde,

    jedes mal, wenn ich Besuch aus nah und fern habe, gehe ich zum „Bärenzwinger“ (schlimmes Wort) und erzähle die Geschichte unseres nun mittlerweile 732 Jahre alten Wappentieres.

    -Großes Staunen, dass Berlin noch diese Tradition pflegt.-

    Obwohl Schnute und Maxi nicht mehr die Jüngsten sind, machen sie auf mich einen zufriedenen und gepflegten Eindruck. Das is auch dem Idealismus und dem Engagement der Bärenfreunde zu verdanken.

    Sicherlich gibt es Begehrlichkeiten, auf dem Filetstück leerstehende Geschäftshäuser zu bauen. Wir haben wohl noch nicht genug Beton.?

    Bitte, bitte lasst euch nicht irritieren und verunsichern! Macht weiter so.

    Ein daumendrückender
    R. Liebchen



  135. Eli

    Unglaubliche Initiative. Ich bin in Gedanken mit euch meine lieben Bärenfreunde. Ihr habt schon viel erreicht. Am besten gefällt mir der “Tag des Berliner Bären”. Richtig klasse.



  136. Jonathan Lehmann

    Liebe „Bärenfreunde“,
    ich habe mich nun umfassend über den Bärenzwinger informiert.
    Es ist eine Schande, dieses „Projekt“ aufrechtzuerhalten. Auch wenn die Tiere ein vermeintlich gutes Leben führen und ein schöne Umgebung haben : Die Tiere waren und sind eingesperrt und somit ihrer Freiheit beraubt. Bären sind jedoch Tiere, die unglaublich viel „Auslauf“ brauchen. Freilebend können sie nicht ohne Grund bis zu 50 km/h schnell rennen.
    Es ist eine Schande, dass dieses Projekt von vermeintlichen „Tierschützern“ betrieben wird. Es tut mir leid, aber ein Tierschützer ist eigentlich dazu da, Tiere zu schützen und nicht sie einzusperren, egal wie „gut“ sie es in ihrem Gehege haben.

    Einfach nur unverantwortlich, wie Sie die Tiere in der heutigen aufgeklärten Zeit noch einsperren und damit noch groß werben können.

    Lieber Herr Lehmann,

    wie schon so oft geschrieben, sind wir ein Verein, der sich von „aussen“ um Maxi und Schnute kümmert. Die Bären und die Anlage gehören dem Stadtbezirk Mitte/ Tiergarten, auch die Bärenpflegerinnen gehören zum Bezirksamt. Wir spenden regelmäßig Geld für Futterkosten und haben durch Sposoren 1.000 Euro für Farbe für den Wassergraben bereitgestellt.

    Unser Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Berliner Wappentier weltweit in all seinen verschiedensten Formen, Farben und Materialien zu erforschen, die Ergebnisse zu veröffentlichen und zu archivieren. Maxi und Schnute sind ein wichtiger Teil unserer Arbeit. Es gibt einen Senatsbeschluss, der besagt, dass die Bären Maxi und Schnute bis zu ihrem Lebensende im Bärengehege im Köllnischen Park bleiben können. Diese Meinung vertritt auch der Stadtbezirk Mitte/ Tiergarten, dem schließen wir uns an.
    Die Begründung ist u.a. das es ältere Tiere sind, denen man einen Umzug nicht zumuten muss.

    Allen Beteiligten ist bekannt, das das Bärengehege nicht ideal ist, aber es wird alles getan, damit es Maxi und Schnute gut geht.
    Nach den Beiden wird es keine Bärenhaltung geben. Ansonsten müsste das gesamte Gehege umgebaut werden und dazu fehlt das Geld.

    Unser Verein wurde gegründet als 1994 die fünf Jungetiere von Maxi und Schnute getötet werden sollten, weil niemand sie haben wollte! Zum Glück ist alles gut ausgegangen.

    Wenn Sie etwas gegen das Einsperren der Tiere haben entsteht der Eindruck, dass sie keine Tiere in Gefangenschaft sehen möchten.
    Das geht in zoologischen Einrichtungen nicht. Maxi und Schnute können sich jederzeit zurückziehen, das ist nicht in allen Einrichtungen möglich. Sie werden durch die Bärenpflegerinnen beschäftigt, haben Bademöglichkeiten und ein Rindenmulch-/ Sandgemisch zum Laufen.

    Christa Junge
    Vorsitzende



  137. Heinz-Dieter Seiffert

    Liebe Bärenfreunde, liebe Frau Junge.
    Als alten Sporttaucher hat es mich sehr gefreut, dass sie die Geschichte des kleinen Bären bei der Insel Elba / Italien so interessiert nachverfolgt und in der Mittelung des Vereins „Der Berliner Bär“ , in der Nr. 48, veröffentlicht haben.
    Bei mehreren Tauchgängen hatte ich den Berliner Bär unter Wasser besucht, ihn vom Bewuchs gesäubert und festgestellt, dass dieser Bär auch weiterhin seine einmalige Position in 21m Wassertiefe aufrecht erhalten kann.
    Mit dem Bericht über die Entstehung und die Aufstellung des Bären unter Wasser reiht sich der Elba Bär somit würdig in die Reihe der bisher beschriebenen Stadtsymbole ein.



  138. Birgit, Matthias und Robin

    Liebe Bärenfreunde,
    wir wünschen Euch bei der Arbeit mit den zwei Bären und allen Aufgaben im Verein viel Freude und Kraft. Die Seiten hier haben wir ohne Fragen, bei unseren Favoriten eingetragen, damit wir nun so dann und wann sie ganz schnell wiedersehen können.
    Alles Gute!!!



  139. Carsten Zuwecke

    Hallo, Liebe Bärenfreunde,

    Glückwunsch zu Euren 732 Jahre Berliner Bär. Möget Ihr noch viel über die Berliner Bär Tradition zu Tage bringen. Weiter so.

    Euer Carsten



  140. Pankratz

    Hallo,liebe Bärenfreunde!Wie schön,daß Ihr immer wieder interessante historische Forschungsergebnisse veröffentlichen könnt! Waren Nante und Jette, die ersten Bären im wiedererrichteten Zwinger also Sachsen! Das freut mich als Berlinerin und bestimmt auch manche ihrer „Landsleute“, die in der damaligen Zeit nach Berlin kamen und nicht unwesentlichen Anteil am Wiederaufbau unserer Stadt hatten.
    Mir ist der Bärenzwinger immr wieder eine Freude, habe ich dort doch manche erholungsreiche und in schweren Zeiten auch tröstliche Stunde verbracht und sicher wird mich auch dieser Sommer dort sehen.und ich kann mich davon überzeugen, daß es den Tieren weiterhin gut geht.
    Dank also und gute Wünsche Ihnen und den Bären!
    H.P.



  141. Sonja Schöning

    Liebe Frau Junge, liebe Bärenfreunde,
    schon die letzten Jahre verfolge ich die Diskussion über den „Zwinger“ und die Bärenhaltung am Köllnischen Park. Für mich als passionierte Tierfreundin ist es entsetzlich mit anhören zu müssen, dass man z.B. diese beiden alten Tiere, die seit der Geburt hier leben, irgendwohin in die „Freiheit“ eines großen Geheges geben möchte. Ich würde liebend gern wissen, ob z.B. MULL und andere sich schon mal an Ort und Stelle über die Unterbringung, Pflege und Versorgung informiert haben. Tierliebe kann auch falsch interpretiert werden. Nämlich, wenn ich ein altes Tier aus guter Haltung herausreise und in eine fremde Umgebung bringe. Für mich ist das eine Gefühlsduselei. Und wahre Bären-, Tierfreunde wehren sich mit Recht dagegen. Es ist doch toll, dass sich Berliner fanden, die unser Wappentier auf die verschiedenste Weise ehren. Die Broschüre „Der Berliner Bär“ ist dazu ein sehr informatives Material, das ich sehr gern und aufmerksam lese. Liebe Berliner Bärenfreunde – weiter so!!
    Zum Schluss noch eine Bemerkung: Ich finde die Bezeichnung „Bärenfreunde“ passend!!



  142. Wolfgang u.Heidi Klotzin

    Guten Tag alle Berliner-Bärenfreunde!Wir,Wolfgang u.Heidi als alte Berliner sind ja mit den Berliner-Bären groß und alt geworden und trotzdem haben wir erst jetzt richtig Bekanntschaft mit Ihnen gemacht.Bei einem Besuch am Bärenzwinger konnten wir uns überzeugen wie gut es den Bären geht.Hier haben wir auch durch Zufall die Vereinsvorsitzende Frau Christa Junge getroffen die uns mit Begeisterung über das Engagement der Berliner Bärenfreunde berichtete.Alle Hochachtung,gerade weil die Tätigkeiten ehrenamtlich erfolgen.Wir haben spontan die Bärenzeitung abonniert und werden uns in Zukunft intensiv mit den Bären und dessen Verein beschäftigen.Allen Vereinsmitgliedern und Förderern wünschen wir weiterhin viel Erfolg und gutes Gelingen damit dieses Kleinod noch recht lange erhalten bleibt.



  143. Mull

    Ich bin doch sehe traueig über die Situation der Bären. Und wie schon gesagt wurde, ist der Name Bärenfreunde eher irreführend. An der Argumentation ist klar zu erkennen, dass dies größtenteils zwar aus „Liebe“ zu den Tieren geschieht, aber Unwissenheit macht es nicht besser. Schön und gut das die Bären ganz gut aussehen. Hunde auf einer Ausstellung und Wildtiere im Zirkus sehen auch gut aus, fühlen sich aber sicher nicht wohl bzw. werden ihres Lebens beraubt.
    Tiere sind wundervoll, aber der Mensch hat wenig Respekt davor.

    Hallo Mull,
    ich bin überrascht, dass sie sich so an einen „Namen“ stören.
    Der Name Bärenfreunde hat etwas mit der Tätigkeit des Vereins zu tun. Immerhin sind wir weltweit der einzige, ehrenamtlich tätige und auch gemeinnützige Verein, der sich um das Berliner Wappentier in all seinen Formen bemüht und auch die Hintergründe dazu erforscht. Siehe auch seit 2008 die Recherche zu ca. 200 Berliner Meilensteinen.
    Natürlich sind auch die Berliner Stadtbären ein wichtiger Teil unserer ehrenamtlichen Arbeit.
    Was tun Sie für die Berliner Stadtbären?

    Nur kritisieren ist einfach, das kann jeder. Wir setzen uns seit 1994 dafür ein, dass es den Berliner Stadtbären Maxi und Schnute, mit damals noch Tilo (2007 verstorben) gut geht.
    Die Berliner Stadtbären gehören dem Stadtbezirk Mitte/ Tiergarten und werden auch durch Mitarbeiter des Bezirksamtes betreut.
    Wir sind ein Verein, der von außen schaut und hilft, wenn es Probleme gibt.
    Wir haben uns auch dafür eingesetzt, dass die Bären Maxi und Schnute in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können. Darin unterstützen wir das Bezirksamt.

    Christa Junge
    Vorsitzende



  144. Heinrich

    Seit einiger Zeit lese ich gern die Quartalszeitung des Vereins – sehr informativ und immer wieder neue interessante Infos. Auch die Internetseite gefällt mir gut. Natürlich haben wir auch schon den Bärenzwinger besucht. Vielen Dank dem Verein, der soviel Engagement zeigt!



  145. Peter Krangel

    Ich empfinde Ihren Namen als stark irreführend. Wer diese grausame Tradition am Leben hält ist definitiv kein Freund der Bären.

    Hallo Herr Krangel,

    was Sie als grausame Tradition halten, würde auch auf die Tierhaltung in Zoologischen Gärten und Tiergärten zutreffen.

    Haben Sie sich mit unserem Verein beschäftigt? Wir sind weltweit der einzige Verein, der sich um das Berliner Wappentier, den Bären kümmert.
    Ein wichtiger Teil unserer Arbeit ist für die Bären Maxi und Schnute.
    Maxi und Schnute werden vom Bezirksamt Mitte/ Tiergarten betreut. Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der sich von aussen um die Bären kümmert.

    Christa Junge
    Vorsitzende des Vereins



  146. Nordlicht

    Ich kann ja verstehen dass der Zwinger eine gewisse Tradition hat, aber das allein kann doch nicht blind machen gegenüber der traurigen und beengten Haltung der Tiere. Ich begreife gar nicht wie man die Augen davor so verschliessen kann, wie man das als gutes Leben für so ein stolzes Tier empfinden kann. Wirklich, dafür gibt es nicht EIN einziges Argument.

    Vielleicht könnte man eine deutliche Erweiterung mit mehr Rückzugsmöglichkeiten und Abwechslung planen. Echte Bärenfreunde würde dafür doch spenden, oder etwa nicht?

    Hallo Nordlicht,

    das der Bärenzwinger „Zwinger “ heißt, bedeutet nicht, dass Maxi und Schnute zu etwas gezwungen werden. Es ist nur ein „Name“.
    Der Bärenzwinger im Köllnischen Park ist nicht optimal. Aber man darf nicht vergessen, dass dieser deutlich größer ist, als es der Gesetzgeber vorschreibt.

    Maxi und Schnute geht es gut. Das kann man u.a. am „optischen Zustand“ der beiden ausmachen. Das Fell und Gangbild sind in Ordnung. Die Bären haben je einen Wassergraben an jeder Freifläche und auch zusätzlich je ein kleines Badebecken auf beiden Seiten.

    Waren Sie oft bei den Bären?
    Das Futter für die Bären wird versteckt, es werden u.a. Rollen und Holztafeln mit Löchern versehen, in denen Leckerbissen für die Bären zu finden sind. An den Laubästen wird das Obst in verschiedenen Höhen aufgespießt, so dass die Bären sich bemühen müssen, heran zu kommen. Nüsse und Rosinen werden einfach in den Rindenmulch ausgestreut. Dank der feinen Nase der Bären finden sie auch diese Leckereien.
    Sie werden beschäftigt und auch Rückzugsmöglichkeiten sind gegeben. Die Bären entscheiden, ob sie sich auf den Freiflächen oder im Haus aufhalten. Maxi und Schnute werden nicht ausgesperrt, damit Besucher sie sehen können!

    Es wird alles vom Bezirksamt Mitte getan, damit es Maxi und Schnute gut geht. Unser Verein spendet regelmäßig Geld für den Unterhalt der Bären.

    Christa Junge
    Vorsitzende des Vereins



  147. Lisa

    Wusste garnicht, dass es eine Stadtbärin gibt. Muss ich ja direkt einmal besuchen 🙂



  148. Jenny

    Eine sehr tolle Homepage habt ihr hier. ich habe ein paar Informationen gesucht und habe alls sofort gefunden. macht weiter so ich komme bestimmt wieder.



  149. Familie Stenwald

    Schnute und Maxi sind wieder aus Ihrer „Dornröschen-Ruhe“ erwacht – gestern wollten wir beide Bärendamen begrüßen – – es machte aber eher den Eindruck, dass beide Bärinnen uns, also die Bärenfreunde begrüßt haben. Der Tisch war so liebevoll wieder gedeckt – beide hatten sichtlich große Freude an den Leckerlies – Es macht einen glücklich, beide Bärinnen wieder munter erleben zu dürfen nach dieser langen Zeit –
    Herzlichen Dank auch an die Bärenmuttis – ist doch auch ihr Verdienst, dass wir solche propperen Bärendamen erleben dürfen. Danke auch dem Bezirksamt, dass die Stadtbären unterstützt. . . . Ja, und Dank an Petrus, er zauberte das beste Wetter für alle. . .



  150. uwe tabatt

    Ich freue mich das sich der Verein rund um das Berliner Haus- und Stadttier bemüht und so verschiedenartige Beiträge zusammenträgt.
    Für mich ist Berlin ohne Bär nicht denkbar und darf ruhig öfter fernab üblicher Sehgewohnheiten im Stadtbild auftreten.

    Mit bärigen Grüßen
    Uwe Tabatt



  151. Pauli

    Hallo Bärenfreunde,
    eine tolle Seite habt ihr ! finde es gut, daß sich jemand um Bären kümmert ! Freut mich auf jeden Fall, daß ihr das macht !

    viele Grüße aus Nürnberg
    Pauli



  152. Monika Blazejczak

    Liebe Bärenfreunde,
    als ich in Berlin war, ist mir folgendes Gedicht eingefallen. Ich hoffe, es gefällt euch.
    Monika aus Esslingen

    Der Berliner Bär

    Ich frage mich: Der Bär –

    Wer?

    Na, der aus Berlin der Bär!
    Was ist mit dem?

    Wo kam er her, wo wollt‘ der hin?

    Hä?

    Kam er vielleicht aus dem Spreewald?

    Kann ich mir nicht vorstellen!

    War’s ihm vielleicht in Sibirien zu kalt?

    Blödsinn!

    Kam er vielleicht aus den Siebenbergen,
    wo Schneeweißchen wohnt, mit Rosenrot und den Siebenzwergen?
    Floh er gar vor dem Taigatiger?
    Kam er vielleicht aus dem Land am Niger?

    Papperlapapp, ich sag es dir:
    der Bär der war schon immer hier.
    Der Mensch kam und wollte bleiben
    und weil der den Bär nicht konnt‘ vertreiben
    sprach er zu ihm: „Von mir aus kannste bleiben.
    Dann musste dich aber auch nützlich machen:
    Straßen fegen oder so’ne Sachen!
    Der Bär sprach: Nee! Ich werd euer Wappentier,
    hänge hier rum und bleibe hier!“
    So War’s!

    Wie? Was? Wer?
    So also kam er her, der Bär!

    01.03.2012
    In Berlin
    Monika

    Berlin, den 3. März 2012

    Liebe Monika aus Esslingen,

    vielen Dank für Ihr interessantes Gedicht über die Herkunft des Berliner Bären, es macht viel Freude beim Lesen und lockt ein Lächeln ins Gesicht.

    Christa Junge



  153. Regine Hoffmann

    Meine Mutter hatte mir Mitte / Ende der 60er die Bären in Mitte gezeigt.
    Ja, daher kannte ich Nante und Jette. Wir wohnten damals in Pankow.

    Später hab ich sie kaum besucht, aber dann in den 90ern wieder: Ich habe unter anderen Berliner (!) Bekannte quasi ‚hingeschleift‘ , weil die mir das mit dem lebendigen Wappentier einfach nicht glauben wollten.

    Es wäre sehr schade, wenn der Zwinger wirklich geschlossen werden muß.
    Das ist doch ein gutes Stück Stadtgeschichte – was bewahrt werden sollte!

    Bei dem nächsten Besuch mache ich einen Abstecher. Dann muss sich
    mein Mann, ein Pfälzer, auch noch einmal die Geschichte(n) anhören. Es wird dann hoffentlich nicht der letzte Besuch bei den Berliner Bären sein?



  154. Bernd Schildger

    Liebe Frau Junge

    Ich erlaube mir, Ihnen und Ihren MitstreiterInnen im Verein Berliner Bärenfreunde meine Hochachtung und Anerkennung für die steten Bemühungen und kreativen Arbeiten für das Wohl der Bären im Berliner Bärenzwinger auszusprechen. Der Internetauftritt ist professionell aber auch mit Herz und Mühe beseelt, die geschichtliche Aufarbeitung einzigartig – Hut ab aus Bern!

    Mit freundlichen Grüssen

    Bernd Schildger



  155. Lukas

    Bis vor kurzem wusste ich gar nicht, dass es in Berlin außerhalb des Zoos auch noch Bären gibt. Man lernt eben selbst als Berliner immer noch mal wieder etwas Neues kennen. In jedem Fall großes Lob für diese gelungene Seite und den schönen Fotos von Schnute und Maxi.

    Viele Grüße
    Lukas vom Blogonade Berlin-Blog



  156. Wolfgang Fredrich

    Liebe Frau Junge,

    herzlichen Dank für Ihr Heft Nr. 46/2012!
    Es überrascht mich immer wieder, wie schnell bzw. kurz Ihr Redaktionsschluss bis zum Versand ist!
    Wir freuen uns, auch bei diesem Heft inhaltlich geholfen zu haben.

    Ein schönes WE wünscht Ihnen
    Wolfgang Fredrich
    http://www.forschungsgruppe-meilensteine.de



  157. Lars Käppler

    Liebe Leute,

    der Bärenzwinger im Köllnischen Park ist einfach top! Bestens, um einen schönen Nachmittag mit seinen Kindern dort zu verbringen!

    Beste Grüße an Euch!

    Lars Käppler



  158. Hans Vetter

    Hallihallo, liebe Teddymuttis Frau Kutzner und Frau Gnad

    zum Geburtstag von Maxi am 14. Januar (26)
    und Mamma Schnute am 18. Januar (31)

    von Herzen meine besten Wünsche, Gesundheit und viel Freude.
    Bitte an diesen Tagen „meine Teddys“ extra doll verwöhnen.
    Aus der Ferne bin ich wieder bei Euch im gemütlichen Ostteil der Stadt.

    Mit grosser Freude habe ich Eure weihnachtlichen Grüsse und die
    beigelegten Fotos von Schnute und Maxi erhalten. Vielen Dank dafür.

    Alles Gute, Gesundheit und eine schöne Zeit im neuen Jahr wünscht
    Euch „Vier von der Insel“ mit brummigen Teddygrüssen
    aus Frankfurt am Main Hans Vetter



  159. Dr. Christian Matschei

    Liebe Berliner Bärenfreunde,

    ich wünsche Ihnen und den beiden Bärendamen „Maxi“ und „Schnute“ des Köllnischen Parks einen guten Rutsch ins Jahr 2012! Weiterhin viel Freude und Schaffenskraft bei der Erkundung unserer interessanten Stadtgeschichte und bei der Pflege der so wichtigen Bärentradition. Ohne Ihre Tätigkeiten wäre der Berliner Bär in seiner Bedeutung und auch in seiner Haltung vermutlich nach den Jahren des Mauerfalls in der Vergessenheit vieler Menschen gelandet. Für mich stellt Ihr Engagement somit eine stadtbereichernde und zugleich geschichtsbewahrende Tätigkeit dar. Weiterhin viel Erfolg!

    mit den besten Wünschen,
    Dr. Christian Matschei



  160. Hans Vetter

    Hallöchen, liebe Teddymuttis Frau Gnad und Frau Kutzner
    und alle Teddyfreunde . . . . . . . . . .

    Eine frohe Weihnachtszeit verbunden mit den besten Wünschen zum
    neuen Jahr, Gesundheit und Erfolg für 2012.

    An „Die Vier“ von der Insel brummige Teddygrüsse und eine gute
    Zeit aus Frankfurt am Main, bis auf ein Wiedersehen im September.

    Alles Gute . . . . für Schnute und Maxi . . . . Grüsse von Hans Vetter



  161. Thomas

    Eine sehr schöne Seite habt ihr hier. Weiterhin viel Erfolg!



  162. Daniel

    Tolle Internetseite habt Ihr da. Macht weiter so!!!

    Schöne Grüße

    Daniel



  163. Sascha

    Sehr schön gemachte und informative Seite! 🙂



  164. Anna, Nico, Joline, Lara, Frederick, Lasse

    Es war sehr schön, weil wir gesehen haben wie die Bären die Apfelsinen gepellt haben. Es war toll, dass die Bären draußen waren. Es war ein sonniger Tag.

    Liebe Kinder, es war sehr schön, dass ihr die Bären Maxi und Schnute besucht und so viele Fragen zu dem Berliner Bär gestellt habt.
    Vielen Dank für eure Gästebucheinträge.
    Wir hoffen, dass die Projektwoche zum Thema „Berliner Bär“ für euch viel Interessantes gebracht hat.
    Herzliche Grüße

    Christa Junge



  165. Julius, Greta, Laura, Valentin, Stella, Madeleine

    Wir fanden gut, dass die Bären draußen waren. Wir fanden toll, dass die Bären mit unserem Obst gefüttert wurden.



  166. Leoplold, Johann, Josephine, Ela

    Wir fanden es schön beim Bärenzwinger. Wir fanden es schön, weil die Bären so nett draußen waren.



  167. Carlotta, Tom, Marvin, Robert, Niklas

    Wir konnten beobachten, dass die Bären die Apfelsinen geschält haben. Wir fanden es toll, dass wir die Bären gesehen haben. Herr Bathe hat uns so viel erzählt. Wir durften Futter mitbringen und die Bären wurden gefüttert. Zum Schluss durften wir noch das Fell fühlen.



  168. Francisca, Paula, Benjan, Yumin, Pascal

    Wir konnten die Bären gut unterscheiden. Schnute und Maxi haben unterschiedliche Fellfarbe. Es ist sehr schön gewesen bei euch.



  169. Dieter Schroeder

    Hallo Bärenfreunde,
    bin auch Einer und war auch schon bei Euch im Kölnischen Park.

    Grüße an Schnute nebst Tochter ausm Rheinland

    Dieter



  170. Lyn Stenwald

    An excursion with a difference this time with the Berlin Bears Group of Frau Junge. The two outstanding features, a royal island wth exotic inhabitants introduced in the year 1795 from far and wide. We are always impressed by the lay-out of the landscape in harmony with the impressive massive trees gnarled with age – In due course we were introduced to the new aviary, and those exotic birds are promised a better deal in caring for them. On this guided tour a running commentary of the life and times of the Queen of the island, Luise, was provided by a local chronicler who was aided in this task by the pantomime of an authentic dress rehearsal. Walking around, the outstanding features and fixtures of the island were given due attention, and then we left with the ferry to the „mainland“ . We stopped to have some refreshments in the nearby restaurant, and having loitered a while, we took the boat back to our original meeting place, the harbour of Wannsee and from there we dispersed saying „Bis bald“.



  171. Helga Herrmann

    Liebe Bärenfreunde!
    Nachdem ich erfolgreich einen Kontakt mit amerikanischen, schwedischen und deutschen Bärenfreunden herstellen konnte, ist es mir ein Bedürfnis, mich AN DIESER STELLE zu bedanken. Ohne die äußerst freundliche Unterstützung von Frau Christa Junge, der Vorsitzenden des Vereins der Berliner Bärenfreunde, wäre mir dieses Kunststück nicht gelungen! Ich hatte zum ersten Mal Kontakt mit dem Verein und war SEHR angenehm überrascht von dem Interesse mir zu helfen! Ich ziehe darus den Schluss: Bärenfreunde sind auch Menschenfreunde!
    So ganz nebenbei erfuhr ich auch von der vorgesehenen Schließung des Bärengeheges im Köllnischen Park. Ach…….wie traurig! Auch für mich, einer geborenen Berlinerin! Mir ist das Bärengehege in lebhafter Erinnerung, aus meiner Kinderzeit. Es ist lange her. Damals hießen die Bären: Nante und Jette. Es war immer ein besonderer Tag, wenn unsere Eltern uns dorthin führten. Unsere allerliebsten Stadtausflüge!!! Heute fühlen sich Maxi und Schnute dort wohl. Wenn dieses Gehege geschlossen wird, dann verschwindet, wieder einmal, ein lieb gewordenes „Stück Berlin“.
    Leider bin ich kein mehrfacher und auch kein einfacher Millionär, um diese beabsichtigte Schließung zu stoppen. (Neubau eines Geheges !)
    Es wäre SCHADE wenn die lebenden Wappentiere Berlins, dort nicht mehr zu finden wären.
    Gibt es wirklich keinen Ausweg? Aber: „Ohne MOOS nix los“, damit wird man sich wohl abfinden müssen.
    Bleiben wird, hoffentlich, der VEREIN DER BÄRENFREUNDE. Ihm wünsche ich eine lange und gute Zukunft und viel Kraft für seine Aufgaben in der Zukunft.
    Nochmals danke ich für die schnelle Hilfe in meiner Angelegenheit.
    Viele herzliche Grüße, auf diesem Wege, von Helga Herrmann



  172. Kerstin

    Liebe Bärenfreunde, nach langer Zeit waren wir gestern wieder einmal am Köllnischen Park und haben die Stadtbären besucht. In der Mittagssonne sahen wir eine friedlich vor sich hin schlummernde Maxi. Ihr Anblick hat uns sehr erfreut. Heute bin ich zum ersten Mal auf Ihrer Website und finde sie sehr interesaant und informativ gestaltet und fühlte mich gleich animiert einen Kommentar zu hinterlassen. Wir finden es schade, dass es nach Maxi und Schnute keine lebenden Bären mehr am Köllnischen Park geben soll. Es ist doch eine, glaube ich, einmalige Sehenswürdigkeit, das lebendige Wappentier der Stadt direkt neben dem sozusagen „Heimatmuseum“ (Märkisches Museum) kostenlos und in einer attraktiven Anlage und Umgebung zu betrachten. Wir kennen viele Zoos, Tierparks und Wildparks in Deutschland, sowie wir auch in ausländischen Städten meist dem dortigen Zoo einen Besuch abstatten. Wir haben schon schlechtere Haltungsbedingungen für Wildtiere gesehen. Das hohe Alter der beiden Bärendamen zeigt doch, das sie sich guter Gesundheit erfreuen und sich sichtlich wohlfühlen. Apropos Alter – in ihrer Zeitatfel geben Sie den Geburtag von Maxi mit 14. Januar 1996 an, dann wäre sie doch erst 15? Und ich möchte mich einer Meinung einer Vorschreiberin anschließen: eine Ahnentafel aller Berliner Stadtbären mit Namen, Geburts- und Sterbedatum, Nachwuchs etc. sowie Aufenthaltsdauer im Bärenzwinger wäre sehr informativ und wünschenswert. Wir wünschen Ihnen bei Ihrer Arbeit weiterhin viel Erfolg.

    Vielen Dank für Ihren Hinweis, das Geburtstsdatum von Maxi wurde korrigiert. Richtig ist der 14. Januar 1986.
    Christa Junge



  173. Liebchen, Rudolf

    Liebe Frau Junge,

    ich finde die WEB-Seite irrsinnig interessant und aufschlussreich. Was Ihr Verein und Sie zusammengetragen und uns Betrachtern aufbereitet haben, ist grandios.

    Weiter so, und toi, toi, toi
    R. Liebchen



  174. Rainer und Uschi Schöll

    Guten Morgen,

    mit Erstaunen haben meine Frau und ich gehört, dass die Berliner Bären „Schnute“ und „Maxi“ in den Zoo umgesiedelt werden sollen.

    Sicherlich ist der Bärenzwinger am Märkischen Museum wegen seiner Größe nicht gerade artgerecht.

    Dennoch macht es doch wenig Sinn, 25- bzw. 30-jährige Bären, die in freier Wildbahn wahrscheinlich nicht mehr am Leben wären, noch umzusiedeln.

    Man sollte die Tiere jetzt dort lassen, wo sie ihr ganzes Leben verbracht haben, wo sie sich auskennen und so meinen wir, wo sie sich auch wohlfühlen und gut ver- und umsorgt werden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Rainer und Uschi Schöll



  175. Dr. Bernd Engling

    Hallo liebe Bärenfreunde,

    heute mussten wir in der Presse wieder die Forderung nach dem Auszug unserer Stadtbärinnen Maxi und Schnute aus dem Bärenzwinger lesen. Wir unterstützen die Bärenfreunde nach wie vor in ihrem Bemühen, dass beide dort bis zu Ihrem Lebensende bleiben!

    Deshalb werden wir bei einem unserer Auftritte zum “4. Internationalen Sternflug Berlin” am 4. September in der Zeit von 12.00 – 15.00 Uhr am Neptunbrunnen neben einigen anderen Titeln auch unser “Berliner Bären-Lied” singen und gestalten. Es wäre schön, wenn auch Vereinsfreund/innen und nichtorganisierte Bärenfreunde kommen und mitsingen bzw. mitklatschen würden! Diese Großveranstaltung wird wieder vom Verband deutscher Brieftaubenzüchter organisiert und hat das Motto „Gegen Gewalt – für Toleranz“. Schirmherren sind der Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses Walter Momper und der Landesbischof der Evangelischen Kirche Berlin Dr. Markus Dröge.

    Herzliche Grüße im Namen aller Chorkinder und Erwachsenen der “Marzahner Promenaden-Mischung” von

    Dr. Bernd Engling
    Vorsitzender des Kinderchors
    “Marzahner Promenaden-Mischung”



  176. B. Kusserow

    Den Artikel von Dr. Matschei finde ich sehr gut und informativ.
    Zu der Bärenhaltung muss ich aber sagen, dass man nach dem Ableben der jetzigen Bären keine Neuen anschaffen sollte, denn das Gehege ist doch viel zu klein und man sollte keine Tiere mitten in der Stadt halten, sondern besser in Bärenparks mit mehr Natur.

    Antwort des Vereins zu diesem Kommentar:
    Es wird nach Maxi und Schnute, laut Aussage des Bezriksamtes Mitte/ Tiergarten (bereits im Februar 2008), keine neuen Bären geben.
    Wir als Verein schließen uns dieser Meinung an.
    Christa Junge



  177. a.teut

    ..das ist eine sehr schöne Website, doch ist leider überhaupt gar nichts zu den einzelnen Bären zu finden: Urs war wohl der erste, woher kam er, wohin ging er, wieviele Nachkommen zeugte er, usw. Es ist möglich, hier eine eigene Rubrik, einen Bärenstammbaum anzulegen. Schade, es gehört m. E. zum Bärenzwinger.
    a.teut



  178. Nicole Borkenhagen

    Veranstaltungshinweis:
    „Salut für Knut !“mit Zoodirektor Dr. Bernhard Blaszkiewitz
    („Ein Zoodirektor auf Reisen“)
    01.05.2011

    Alexander Kulpok im Gespräch mit Zoodirektor Dr. Bernhard Blaszkiewitz
    Knut ist tot. Es lebe Knut ! Trauernde Laien und wissenschaftliche Experten streiten, auf welche Weise der Eisbär Knut würdig im Gedächtnis der Menschen bleiben soll. Dabei wird – was wohl in der Natur dieser emotionalen Sache liegt – viel Unfug erzählt und geschrieben. Selbst Tierschutzverbände verbreiten die Mär, Eisbären würden in zoologischen Gärten gequält und nicht artgerecht gehalten. In völliger Verkennung der Tatsache, dass Zoos für Eisbären und viele andere bedrohte Tierarten heutzutage die letzte Zuflucht sind. An diesem
    Abend ist Gelegenheit, von Knut bis Artenschutz alle Themen zu erörtern.
    Dabei stellt Bernhard Blaszkiewitz auch sein neues Buch „Ein Zoodirektor auf Reisen“ vor.
    Hotline:
    030/39504090
    Anmeldung:
    E-Mail:
    akulpok@aol.com
    Website:
    http://www.alexander-kulpok.de
    Einzelne Termine
    Ratskeller Reinickendorf
    (Berlin)
    So 01.05.11
    18:30 Uhr

    Bei Anmeldung und Nennung Kennwort: Bärenfreunde: 3 Euro statt 6 Euro Eintritt.



  179. Ottmar

    Meine Tochter mag Bären sehr gerne und war nach einem Besuch in Ihrem Zoo sehr begeistert



  180. Familie Stenwald

    Ein kleiner Sonntagsausflug

    die Idee kam so plötzlich wie eben das sommerliche Wetter . . . Wir besuchten heute Schnute und Maxi, und wie schön – erst kam die eine – einige Zeit später die andere — es gab diverse Leckerlies, na – vermutlich war das eine indirekte „Einladung zum Tanz“ – nein, natürlich tanzten sie nicht – aber beide „tatzten“ sich genüßlich an die gedeckte Tafel heran — Die beiden Bärinnen waren so zufrieden und strahlen soviel Gemütlichkeit aus – beide tun einfach gut, sie zu genießen – wie sie eben so sind. Danke, dass es sie gibt! —-



  181. Familie Stenwald

    Was für eine große Freude gestern, Schnute und Maxi so frisch, munter und propper – so zufrieden nach der langen Winterruhe wieder zu sehen! So knuffelig waren sie – sahen sie aus! Großer Dank an die „beiden Bärenmamis“ Frau Kutzner und Frau Gnad, dass sie diese beiden Schätzchen so gut durch den Winter gebracht! Alles Gute weiterhin!



  182. Schmidt

    Liebe Frau Junge,
    als Freundin der Stadtbärinnen Schnute und Maxi war ich auch 4 Jahre interessiert und begeistert, Knut zu sehen. Ich hatte mich in ihn „verliebt“ und so manche Stunde im Zoo an seinem Gehege verbracht, mich danach irgendwie glücklich und zufrieden gefühlt. Nun bleibt nur noch, sich an Knut und Papi Dörflein als Sonnenstrahl im Leben zu erinnern…
    Einen ausgestopften Knut im Naturkundemuseum zu sehen kann ich mir nicht vorstellen, eher eine schöne Skulptur an dem Gehege, wo Knut heranwuchs…
    Herzliche Grüße an Sie und alle Bärenliebhaber von Monika Schmidt



  183. Marina Saebelfeld

    Liebe Bärenfreunde, ich wurde im Jahr 1953 geboren und wohnte in der Nähe vom Köllnischen Park. Wir waren jeden Tag bei den Bären. Wenn ich mich richtig erinnere, hießen die Bären damals Nante und Jette. Sie wurden vom Ehepaar Porath betreut. Jedes Jahr im Sommer gab es ein großes Fest mit „Bonbonregen“. Das war mit die schönste Zeit meines Lebens. Leider habe ich keine Fotos von damals, aber die Erinnerungen sind geblieben. Liebe Grüße, Marina



  184. Ursula Diederichs

    Lange konnte ich wegen Krankheit nicht in den Zoo gehen. Jetzt wo ich alles wieder planen kann und die Freude groß ist endlich Knut wieder zu sehen …das!
    Es gibt Momente da bleiben die Uhren einfach stehen, nichts ist mehr wie vorher….
    es ist unfassbar und nicht zu begreifen . Knut hat sich auf die Reise zu seinem Bärenpapa gemacht, wir bleiben fassungslos zurück. Knut lebt in allen unseren Herzen weiter … weltweit Ussa



  185. Familie Stenwald

    Unser lieber Knut . . . .
    wegen eines Unfalls konnten wir Knut gestern am 19.3.2011 nach über 2 Monaten erst wieder besuchen . . . . Die Freude und das Wiedersehen waren für uns EINS — Dazu noch dieser sonnige Tag, alles schien perfekt und es war alles perfekt – Am Nachmittag rief uns dann eine „Knut-Freundin“ an mit diesen traurigen Nachrichten über Knut’s Tod. Wir können es nicht begreifen, wollen es nicht wahrhaben, dass Knut nicht mehr für seine Fans auf der Anlage ist – – es ist ein großes NICHTS entstanden — Knut lebt in unseren Herzen weiter – jetzt sind er und sein „Bärenpapa“ Thomal Dörflein vereint. Knut forever! – – – –



  186. Daniel S.

    Herzliche Grüße an die Berliner Bärenfreunde und hoffentlich weiterhin viel Erfolg bei euren Bemühungen!

    VG, Daniel



  187. Tina

    Hi
    Gerade wo wieder Bären bei uns in Deutschland ansiedeln ,ist es für Kindergärten Schulen u.s.w schön die Bären bei Ihnen sehen zu können .Endlich auch mal was wo Kinder aus sozialschwachen Familien Bären sehen können ohen das die Eltern ein hohen Einkaufspreis stemmen zu müssen (danke dafür von einer Mutter mit einer Minirente und 2 Kindern.Lieben Gruß Sunnytina



  188. Tina

    Hallo!
    Bin ganz traurig ,das ich als Berlinerin erst heute das erste mal durch Zufall von Ihren Bärenzuhause höre!!Ich werde sobald ,ich wieder ohne Krücken laufen kann,die Berliner Bären, mit meiner Familie gerne besuchen .Wir freuen uns schon sehr darauf ich hoffe das Sie aus Kostengründen nicht weg rationalisiert werde und uns Berlinern und Besuchern noch viele viele Jahre erhalten bleiben .Viel viele Liebe Grüße Tina



  189. Hans-Jörg Muhs

    Liebe Berliner Bärenfreunde,

    wir sind nicht nur sehr erstaunt sondern auch begeistert, dass es Menschen in unserer Stadt und wohl auch ausserhalb Berlins gibt, die sich in Vereinen, wie hier, im Berliner Bärenverein, um das Wappentier Berlins in engagierter Aktion kümmern. Wir werten diese Arbeit als besonders wichtig, zumal wir mit Jugendlichen aus vielen Ländern Europas immer wieder auch den Berliner Bären ganz neu entdecken und tatsächlich im Besitz der „einzig wahren Geschichte“ sind, die erklärt, warum der Bär das Wappentier der Hauptstadt ist. Wir wünschen allen Freunden des Berliner Bärenvereins weitere Erfolge in ihrem Engagement und bedanken uns für die Veröffentlichung in ihrer Vereinszeitung („Berliner Bär am Blumberger Damm 16“). Ganz besonders möchten wir bei der Bären-Aktivistin im Verein, Frau Christa Junge bedanken.
    Hans-Jörg und Sebastian



  190. Hans Vetter

    Liebe Teddymuttis Frau Gnad und Frau Kutzner

    zum Jubiläumsgeburtstag von Maxi (25) am 14. Jan. und Schnute (30)
    am 18. Jan. meine allerbesten Glückwünsche, Gesundheit und Freude.
    Eure Teddymuttis sollen euch beide liebevoll ganz doll verwöhnen.
    Während meiner Ferien in 2010 habe ich Euch im Sept. und im Okt.
    zweimal besucht.
    So freue ich mich auch wieder auf ein Wiedersehen bei Euch im Sept.
    in Ost-Berlin. …… Alles Gute …… Maxi und Schnute ……

    Herzlich brummige Teddygrüsse an „Die Vier“ von der Insel
    und weiterhin eine gute Zeit aus Frankfurt am Main …. Hans Vetter



  191. Hans Vetter

    Hallo, liebe Freunde …… Teddys haben auch Gefühle ……

    wenn „Die Bärenfreunde“ ihre Teddys so sehr lieben, dann schenkt doch Maxi und Schnute die grosse Freiheit für eine bessere und schönere
    Zukunft, sie haben es verdient. Müritz-Bärenwald ist optimal, oder aber
    Ausbau/Erweiterung im Köllnischen Park.
    Es besteht Handlungsbedarf für eine grössere Anlage.
    Der Senat ist aufgerufen, Maxi und Schnute zuliebe.

    An „Die Bärenfreunde“ liebe brummige Teddygrüsse und weiterhin
    eine gute Zeit aus Frankfurt am Main ….. Hans Vetter …..



  192. Matthias Salchow

    Liebe Frau Junge und Berliner Bärenfreunde!
    Heute habe ich Ihnen etwas mitzuteilen, das Sie sicher auch freuen wird. Es handelt sich um meine Großcousine Käthe Eis. Vor einem Monat kam ich mit ihrem Schwiegersohn zusammen und übergab ihm ihre Vereinszeitung „Berliner Bär“ für Käthe. Er kümmert sich ja sehr um sie und nahm ihr die Vereinszeitung bei seinem nächsten Besuch mit. Als sie das sah, lebte sie gleich auf, weinte und war sehr gerührt. Dann rief sie mich gleich an und bestand auf einen baldigen Besuch, den ich gestern absolvierte. Also – Käthe läßt Sie ganz herzlich grüßen und dankt Ihnen sehr, daß Sie das publiziert haben und somit das Andenken an ihren Vater Georg bewahren. Sie freute sich so sehr, lobte auch mich, der den Text verfaßte und fand auch die von mir ausgewählten Fotos toll. Bei dem von Georg sagte sie immer wieder – „Ja, das ist mein sportlicher Vater. Mit unserem Boot, der ‚Nuckelpinne’, an der Havel. Er war schon ein bedeutender Mann, mein Vater.“ Wie es so bei betagten Leuten üblich ist, erzählte sie mir nochmals genau die Geschichte von der Einweihung des Bärenzwingers am 17. August 1939 und wie sie als einzige Frau von den Nazis den großen Blumenstrauß bekam. Das muß wirklich ein bedeutendes Ereignis in ihrem Leben gewesen sein. Käthe verfolgt auch in der Presse alles, was mit dem Bärenzwinger und den Stadtbären zusammenhängt.
    Nun wünsche ich Ihnen, liebe Frau Junge und den Berliner Bärenfreunden, auch im Namen von Käthe, schöne Weihnachtsfeiertage und ein gutes Neues Jahr. Herzliche Grüße aus Hohen Neuendorf sendet Ihnen Matthias Salchow.



  193. Schmidt

    Allen Bärenfreunden ein gesundes, angenehmes neues Jahr 2011 und ein besonderes Dankeschön an unsere Bärenpflegerinnen, die auch in der Winterruhezeit für Schnute und Maxi sorgen. Möge es auch ein Jahr ohne große Aufregungen um den Bärenzwinger werden.
    Der Artikel zum Architekten des Bärenwingers ist sehr interessant – vielen Dank !
    Mit besten Wünschen und Grüßen
    Monika Schmidt



  194. Hildegard Pannen

    Sehr geehrte „Bärenfreunde“!

    Ich bin bestürzt über die Ansichten vieler Menschen in Ihrem Gästebuch, die diese Bärenhaltung immer noch so vehement verteidigen und befürworten! Der Zwinger existiert jetzt schon seit über 70 Jahren. Es hat sich aber seit damals an der Größe des Zwingers nichts geändert! Ist es nicht langsam an der Zeit, darüber nachzudenken, dass die Anlage für große Raubtiere wie Braunbären schon lange nicht mehr geeignet ist? Die Erkenntnisse über Bärenhaltung haben sich längst weiterentwickelt. Wie kann man glauben, die Bären würden sich dort wohlfühlen? Sie haben ja keine andere Wahl und können sich nicht mitteilen! Es mag ja sein, dass sie gut versorgt werden, aber das alleine reicht nicht! Und sie würden sich bestimmt auch schnell in eine Bärengruppe integrieren können. Das zeigen die positiven Beispiele in Worbis oder Müritz. Vielleicht gibt es ja auch eine andere Möglichkeit, die Bären zu behalten und etwas artgerechter zu halten. Das zeigt das Beispiel in Bern. Dort hat man dem „Berner Wappentier“ eine viel großzügigere Anlage gebaut. Vielleicht ist so etwas im „modernen“ Berlin auch möglich? Das würde sich bestimmt auch positiv vermarkten lassen! Zur Zeit ist es bestenfalls ein abschreckendes Beispiel!
    Darüber sollten Sie, die sich Bärenfreunde nennen, einmal nachdenken!
    Schauen Sie sich doch die positiven Beispiele mal genauer an und handeln Sie, bevor es zu spät ist.
    Das würde Schnute und Maxi wirklich glücklich machen!!

    Mit freundlichen Grüßen
    Hildegard Pannen

    ——
    Antwort:

    Sehr geehrte Frau Pannen,

    vielen Dank für Ihre Mail.
    Der sogenannte Zwinger wurde nicht als Zwinger erbaut, niemand wollte die Bären zu etwas zwingen, das einmal zur Vorgeschichte dieses Bärengeheges. Sie sagen, dass sich in den 71 Jahren des Bestehen nichts geändert hat. Das kann ich nicht so stehenlassen. Zur Eröffnung 1939 waren es offiziell vier Bären, später sogar fünf, die dort lebten. Nach dem Krieg lebten bei den Bären noch Jungtiere für einen begrenzten Zeitraum, bis sie von dem Muttertier getrennt wurden. Insofern hat sich schon etwas geändert, da sich heute Maxi und Schnute alleine den Platz von 480m² teilen. Es sind Mutter und Tochter, die sehr aneinander gewöhnt sind.

    Das Bärengehege wurde auch mehrmals umgebaut, auch im Haus selbst wurde vieles für die Bären geändert,
    das alles können Sie auf unserer Website lesen. Sie haben Recht, seit 1939 hat sich der Umgang mit dem Tier sehr zum Positiven verbessert. Ohne die Fussbodenheizung hätten die Berliner Stadtbären schon Arthrose, wie auch alle Bären im alten Bärengraben in Bern, die nicht einmal das Lebensalter von 30 Jahren erreichten und eingeschläfert werden mussten. Wir sind als Verein mit dem Bärengraben in Bern, dem Bärenpark in Worbis, dem Bärenwald in Stuer (Müritz) und dem Wildpark in Johannismühle in Kontakt und haben sie
    auch in Augenschein genommen.

    Gerne würden wir den Berliner Stadtbären ein größeres Gehege wünschen. Das ist aber eher eine politische Frage, denn das kostet Geld! Auf unserer Website gab es einen Aufruf, sich mit Ideen für die Bären einzubringen. Siehe auch http://www.berliner-baerenfreunde.de/web/?p=554

    Die Entscheidung für die Bären ist nicht zum ersten Mal gefallen. Erst am 10.11.2009 entschied der Senat,
    die Bären bleiben in Berlin. In der aktuellen Säugetierverordnung, wird ein viel geringerer Platz für die Haltung
    von Braunbären angegeben, als der Bärenzwinger hat. Er ist um das Doppelte größer als gefordert. Die neue Säugetierverordnung wird erst in zwei Jahren in Kraft treten.

    Hier unsere Vereins-Argumente für das Verbleiben von Maxi und Schnute. Die Bären befinden sich in Augenhöhe der Besucher, sie leben nicht hinter Gittern, sondern artgerecht auf Sandboden. Sie werden beschäftigt und sie haben zwei Wassergräben zum Baden und ein kleines Badebecken auf der rechten Freifläche zur Verfügung. Graben können sie in einem Rindenmulch-/ Sandgemisch. Sie können sich jederzeit zurückziehen. Die beiden Bären werden von zwei speziellen Pflegerinnen betreut. Der Bärenzwinger befindet sich in einem öffentlichen, grünen Park nahe der Spree, dem Köllnischen Park.

    Meine Frage: Wo waren die Tierschützer vor 20 Jahren, als die Bären in Zirkussen untergebracht bzw. auch,
    als nur Jungtiere getötet werden sollten, weil sie niemand haben wollte? Was war 1994? Den fünf Jungbären vom Maxi und Schnute drohte die Todesspritze. Zum Glück setzten sich viele Berliner für die Bären ein und sie konnten nach Buenos Aires und Spanien in einen Nationalpark vermittelt werden. Nach Argentinien haben wir, durch den Club Berlin, immer noch Kontakt und das ist gut so. Nach Spanien wird es schwieriger, da es Sprachbarrieren gibt.

    Wir erhoffen uns von der neuen Säugetierverordnung Änderungen, die auch die Stadt Berlin mitträgt. Es wird auch in Zukunft sehr eng für viele Zoos und Tierparks.

    Laut Aussage von 4 Pfoten gibt es noch ca. 60 Bären, denen geholfen werden muss, der Bärenwald Müritz erweitert um 14 Plätze. Der Bärenpark Worbis und der Wildpark Johannismühle im Baruth haben nur noch
    begrenzt Platz für neue Bären. Bärenparks sind für Bären aus bisher schlechter Haltung entstanden. Die Bären Maxi und Schnute fallen nicht in diese Kategorie. Das sind nur einige Gründe, die uns darin bestätigen und bestärken, dass die Bären im Bärenzwinger im Köllnischen Park in Berlin bleiben können. Die Voraussetzungen sind gegeben.

    Ich kenne die Bären Maxi und Schnute seit vielen Jahren und bin regelmäßig vor Ort und stehe im engen Kontakt zu den Bärenpflegerinnen und auch zum Bezirks- und Grünflächenamt, auch zu Herrn Lüdcke (Berlins oberster Tierschützer) haben wir Kontakt. Den Bären Maxi und Schnute geht es gut, sie haben sich Winterspeck angefuttert und befinden sich zurzeit in der Winterruhe. Beide Bären sind schon im gesetzten Alter, auch das spielt eine Rolle. Beide Bären sind Handaufzuchten und die Bindung zu Ihren Pflegerinnen ist sehr stark.

    Am 6. Februar 2008 versprach Herr Hertwig vom Bärenwald Müritz vor Zeugen, dem NDR Team, Herrn Presser (Grünflächenamt) und Herrn Bathe und mir vor laufender Kamera, dass die Bären Maxi und
    Schnute bis zu Ihrem Lebensende in Berlin bleiben können. Danach wird es keine Bären mehr im Zwinger geben. Das sind Tatsachen, die ich hier aufgeführt habe. Sie bestärken uns in unseren Vereinsaktivitäten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Christa Junge (Vorsitz Berliner Baerenfreunde e.V.)



  195. Familie Stenwald

    Schnute und Maxi gingen heute in die Winterruhe — Beide Bärendamen waren im Gehege, sie genossen offensichtlich wieder sämtliche leckeren Dinge und es hat nicht geregnet! Es ist immer wieder eine Freude, diesen beiden Bärinnen zusehen zu können. Wenn sie hätten schnurren können – vielleicht hätten sie das getan, wer weiß? Es herrschte auf jeden Fall eine ganz genüßliche und gemütliche Atmosphere in ihrem zu Hause. Auch danke immer wieder an die Bärenmamis für die fürsorgliche und liebevolle Pflege. Mögen die Beiden gut durch den Winter kommen – wir freuen uns auf das nachste Jahr!

    Alles Liebe wünscht
    Familie Stenwald



  196. Hanna Pankratz

    Liebe Freunde, ich hoffe sehr, daß der Verbleib von Maxi und Schnute in ihrem angestammten Heim im Köllnischen Park nun endgültig entschieden ist. Diese Anlage ist eine Oase in der Stadt und gerade das Wissen, daß es den Bären darin wirklich gut geht, erhöht auch den Erholungswert für die Besucher. Guter Umgang mit Tieren ist eine Wechselbeziehung von Geben und Nehmen. Gerade am Bärenzwinger konnte ich das oft spüren und ich denke, auch anderen geht es so. Das soll den Berlinern – Tier und Mensch- erhalten bleiben



  197. Thomas Hansen

    Hallo liebe Vereinsmitglieder ,

    und wieder mal ein tolles, informatives Heftchen von den Bärenfreunden.
    Ich wünsche, dass endlich die Diskusion über einen Wegzug der beiden Bären hier der Schlussstrich gezogen wird. Die Bären gehören zu Berlin wie das Brandenburger Tor und damit basta.

    Es gibt bestimmt andere wichtigere Felder, wo sich der Tierschutzbeauftragte einbringen könnte. Hier bei Maxi und Schnute stößt er schlicht auf Granit, nicht nur bei den Berliner Tierfreunden.

    Trödel Thomas



  198. Familie Stenwald

    71. Geburtstag des Berliner Bärenzwingers im Köllnischen Park am

    Zuerst freuen wir uns sehr, dass die Berliner Lieblinge in ihrem zu Hause bleiben werden. Da sind sie doch wirklich zu Hause!

    Es war so schön, gestern am 17. August die beiden gemütlichen Bärendamen zu beobachten, wie sie beide die Leckerlies genossen – Glückliche und zufriedene Schnute und Maxi sind wirklich etwas für’s Herz – Frau Gnad hatte auch wieder alles so liebevoll zubereitet.
    Allen herzlichen Dank für diese glücklichen Momente – hoffen wir, dass Schnute und Maxi den Berlinern noch lange erhalten bleiben, und sich die Menschen weiterhin „an dieser Berliner Spezialität“ erfreuen dürfen. Danke an die „Bärenmamis“ und an die Bärenfreunde –
    weiterhin alles Gute.



  199. Irene Flöricke

    Diese Bären müssen einfach dort bleiben, sie gehören und gehörten uns schon immer. Mit meinen Kindern habe ich damals Nante und Jette besucht.
    Ich habe jahrelang Berliner Touristen betreut, auch sie fanden es einzigartig unser Wappentier so zu sehen, ohne in den Tierpark zu gehen.
    Alles, was uns lieb und teuer ist- muß weg, wir könnten uns in diesem Zusammenhang ja an unser altes Leben erinnern- und das darf nicht sein!
    Es wäre für diese Bären ein Todesurteil , wenn man sie mit anderen Bären zusammen bringen würde. JederTierarzt würde das auch bestätigen, noch dazu sind sie wohlauf und gesund,das kann man sogar beim füttern sehen.
    Also, laßt die Bären dort weiter leben zur Freude der Berliner und ihrer Gäste.



  200. Stephan Wirner

    Liebe Bärenfreunde!
    Mit Unverständnis und Kopfschütteln habe ich gerade auf die Erläuterungen Ihrerseits auf die seltsamen Anmaßungen eines Herrn Lüdcke reagiert, der offensichtlich unbedingt den Berliner Bärenzwinger mit seinen beiden Bärendamen einschließlich der Stadtbärin Schnute weghaben will und deshalb bestehende gesetzliche Vorschriften in seinem Sinne verschärfen will. Alle, auch das Bezirksamt, Fachleute von überall her, sind voll des Lobes, nur […] der Tierschutzbeauftragte des Berliner Senats […] nicht, der vielen Berlinern ihr Liebstes wegnehmen will. Die Stufen in und aus dem Wassergraben könnte man ja ändern – sonst ist ja nach Mehrheitsmeinung alles o.k. Die (versteckte) Fütterung ist übrigens m.E. vorbildlich und viele Zoos praktizieren Ähnliches. Oder soll wiedermal ein Relikt beseitigt werden, das einst die Bürger einer DDR-Hauptstadt so begeisterte – das kennt man doch irgendwo her? Meine volle Solidarität gehört jedenfalls Ihnen, liebe Berliner Bärenfreunde!
    Im August ’10, Stephan Wirner aus Bamberg

    Anmerkung: Text geändert



  201. Anders,Burkhard

    Hallo Bärenfreunde!
    Eine so alte Tradition.Die Berliner Bären sind doch unser Wappentier
    von Berlin.Wenn man diese Tiere entfernen würde müsste man meinen
    das dieses ein Politikum ist.Es sind ja Bären aus dem Osten.Oder welcher Hintergrund ist es.(Ich sage nur Palast der Republik)
    Liebe Verantwortliche vom Bärenumzug.????????????????
    […]
    MfG Sybille und Burkhard Anders

    Hinweis: Kommentar gekürzt.



  202. Petra Niehoff

    Ich möchte mich den vorangegangenen Beiträgen zum aktuellen Thema unserer Bären anschließen. Es erweckt Erstaunen und Verwunderung in mir, wie hartnäckig Tierschützer dafür sorgen wollen, dass unsere glücklichen Bären ihren Heimatort verlassen sollen. Den Ort, wo sie seit vielen Jahren vorbildlich umsorgt und gepflegt und von vielen Berlinern und Berlin-Besuchern geliebt werden. Leider verbeißen sich Menschen oft in ihre Meinungen und wollen sie, selbst wenn sie es selbst besser wissen, um jeden Preis durchsetzen. Um so wichtiger ist es klar zu machen, dass wir hinter unserem Zwinger und den Bären stehen. Maxi und Schnute gehören nach Berlin und verkörpern durch ihre Anwesenheit ein Stück Geschichte und Tradition, die auch für viele Menschen von Bedeutung sind. Ich kann nur wiederholen: So gut umsorgt, gepflegt und geliebt werden sie nirgends anders. Es sollte selbstverständlich sein: DIE BÄREN GEHÖREN IN IHRE HEIMAT, DEN BERLINER-BÄRENZWINGER AM KÖLLNISCHEN PARK und nirgends anders hin.
    Viele liebe Grüße
    Petra Niehoff



  203. Matthias Salchow

    Liebe Frau Junge!
    Ich habe gestern die beiden Vereins-Broschüren erhalten und danke Ihnen sehr herzlich. Die eine wird natürlich Frau Eis erhalten. Als ich ihr erzählt hatte, daß ich einen Text über ihren Vater zusamengestellt habe, fragte sie gleich – „Hast du auch geschrieben, daß Vater gegen die Nazis eingestellt war?“ Darauf legte sie besonderen Wert! Wie dem auch sein – es hat mir gefallen, was ich in der Broschüre vorfand. Nochmals danke und alles Gute für Sie und Ihre Arbeit.
    Viele liebe Grüße von
    Matthias Salchow.



  204. Familie Stenwald

    Liebe Frau Junge, liebe Bärenfreunde,

    Schnute und Maxi raus aus Berlin? Nein, beide sind doch Berlin’s Wappentiere! – – – Wir besuchen die beiden Bärendamen in regelmäßigen Abständen – für uns machen sie einen durchaus zufriedenen Eindruck. Beide Bären werden liebevoll umsorgt – und nicht zu vergessen — beide sind schließlich keine Teenager mehr – wie heißt es denn so schön . „Einen alten Baum verpflanzt man nicht“. Sie würden in der neuen Umgebung eventuell Schwierigkeiten mit ihren Artgenossen bekommen – Bären können manchmal recht ruppig sein untereinander – sie sind eben doch keine Teddies . . .
    Daher laßt die Bären in ihrem zu Hause im Köllnischen Park. Natürlich hoffen wir auch für die Bären, dass sich die z. Zt. sehr hohen Temperaturen wieder normalisieren werden.

    Alles Liebe und Gute für Schnute und Maxi, den Bärenfreunden und den beiden „Bärenmuttis“

    Familie Stenwald



  205. Wilfried Wörstenfeld

    Liebe Bärenfreunde, liebe Christa,

    als Verkäufer von BAD TASTE BEARS (für manchen Bärenfreund zu geschmacklos) habe ich eine ‚besondere‘ Beziehung zu Bären.

    Die Arbeit zu Unterhalt und Erhalt des kleinen Bärenparadieses im Herzen Berlins registriere ich mit Respekt und Anerkennung. Schade nur, dass sogenannte Tierschützer und sensationshungrige Journalisten Verwirrung stiften. Jene sollten vielleicht ihre Möglichkeiten besser zur weiteren Popularisierung des Bärenzwingers und damit zur Gewinnung vieler Besucher einsetzen. Ich möchte nicht, dass in ein paar Jahren das total kommerzialisierte Ampelmännchen das ‚Wappentier‘ Berlins wird…

    Als meinen Beitrag werde ich für jeden verkauften BAD TASTE BEAR, dessen Käufer durch diese Zeilen aufmerksam wurde, einen Euro an den Verein zahlen.

    Lang‘ leben Schnute und Maxi

    Wilfried



  206. Dr. Bernd Engling

    Hallo liebe Bärenfreunde,

    mit großem Unbehagen verfolgen wir seit einiger Zeit die Diskussion um die Forderung nach dem Auszug unserer Berliner Stadtbärinnen Maxi und Schnute aus dem Bärenzwinger. Für uns ist klar: beide müssen dort bleiben! Sie gehören zu Berlin wie der Fernsehturm, der Kudamm, die Museumsinsel und vieles Andere, was Berlin ausmacht.

    Unsere Zuneigung zu den Bären werden wir bei einem unserer Auftritte zum „Internationalen Sternflug Berlin“ am 29. August von 12.00 – 14.30 Uhr am Neptunbrunnen kundtun. Organisiert vom Verband deutscher Brieftaubenzüchter, werden wir neben einigen anderen Titeln nach der Rede des Bezirksbürgermeisters von Mitte Dr. Hanke speziell unser „Berliner Bären-Lied“ singen und gestalten. Vielleicht sind auch einige Vereinsfreund/innen und viele nichtorganisierte Bärenfreunde dabei und singen bzw. klatschen mit!

    Bleibt im Sinne unserer Berliner Bären weiter am Ball und fühlt Euch dabei unterstützt und gegrüßt im Namen aller Chorkinder und Erwachsenen der „Marzahner Promenaden-Mischung“ von

    Dr. Bernd Engling
    Vorsitzender des Kinderchors
    „Marzahner Promenaden-Mischung“



  207. Klaus Schulze

    Bitte haltet Euch weiter tapfer! Was Frau Zimprich behauptet, ist nicht wahr. Maxi und Schnute sind Urberliner und werden gern besucht. Zudem gibt es viele andere Berliner, deren Situation tatsächlich öffentliche Aufmerksamkeit verdient. Allerdings ist das nicht so niedlich, wie ein Bärentheater. Im Übrigen: Soll als Nächstes wohl das Bärenschaufenster am Tierpark abgeschossen werden?
    Klaus



  208. Rosemarie E.

    Liebe Frau Junge,

    die Zeit rast dahin und wir haben seit April nichts mehr voneinander gehört. Heute nun wurde ich, auch wenn ich so so manches Mal an Sie, Frau Gnad und Frau Kutzner sowie natürlich die hübschen Bärinnen MAXI und SCHNUTE dachte, direkt über die Presse an Sie erinnert.

    Der Wahrheitsgehalt solcher Meldungen entzieht sich natürlich meiner Kenntnis, aber, egal wie das ausgeht, hoffe ich vor allem, dass es GUT für die Bären ausgeht, sie sich, sollte es zu einem Umzug kommen, schnell einleben und bald wohl fühlen – und auch Sie mit dem Endergebnis leben können.

    Schöne Grüße aus der Gluthitze an Sie alle Fünfe 😉



  209. Meike

    Ich finde das Gehege viel zu klein. Leider werden die leeren Berliner Kassen wohl keinen Umbau in naher Zeit ermöglichen. 🙁



  210. doris

    Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut. Macht weiter so.



  211. Rosemarie E.

    Ursprünglich war die Idee, aller Beteiligten Beiträge in der
    Originalsprache zu sammeln, zu übersetzen und dann gleichzeitig
    hintereinander in einem einzigen Eintrag oder in mehreren Einträgen hintereinander hier als kleine Überraschung für Sie einzustellen, liebe Frau Junge, Frau Gnad und Frau Kutzner. Dieses „Jeder nach seiner Facon und trotzdem gemeinsam“ hat leider nicht geklappt. Sie akzeptieren nun hoffentlich ein ‚besser spät als nie‘ meinerseits und nehmen den Dank für das Engagement und die Mühe ab der ersten Kontaktaufnahme noch an, liebe Frau Junge. Danke, dass Sie meine Idee eines persönlichen Grußes in Form von Fotos der Bärinnen und der Pflegerinnen mit Autogramm so nett aufgenommen und ausgeführt haben. Es freut mich insbesonders, dass die beiden Bärinnen etwas davon haben. Dank auch für die „Spende“ Ihrerseits in Form der Farbkopien Ihres Flyers und für den netten Empfang am Ostersonntag. Der „Bärenzwinger“ (schreckliches Wort!) war außerhalb des Zoos und Tierparks, glaube ich, für alle so ziemlich DAS Highlight, und das nicht zuletzt wegen des Eindrucks, dass es den wunderhübschen „Berliner Bären“, Stadtbärin Schnute und ihrer Tochter Maxi, Dank Ihres Einsatzes und Ihrer Pflege (trotz des geringen ihnen zur Verfügung stehenden Platzes) richtig gut geht. Wie zur Demonstration hat sich Schnute während unserer Anwesenheit wohlig auf dem Rücken geräkelt! Allen Beteiligten am Berliner Stadtbären-Umfeld, d.h. vor allem Schnute und Maxi selbst, Frau Junge, Frau Gnad und Frau Kutzner, weiterhin alles Gute und die Unterstützung, die vor allem für das Wohl der zwei zuerst Genannten nötig ist!



  212. Familie Stenwald

    Ja, eine wirklich nette und schöne Überraschung! „Der Berliner Bär“ befand sich in unserem Briefkasten. Es ist wieder einmal eine große Freude, alle diese sehr informativen Berichte zu lesen – man lernt nie aus, was unsere lieben Berliner Bären betrifft. Die Berichte erzählen von vergangenen Zeiten bis jetzt in die Gegenwart. Es ist auch so schön über „Bärenereignisse“ aus anderen Teilen der Welt zu lesen, auch über internationale Bärenfans, wie hier die „internationale Knut-Gruppe“, die zu Ostern die Stadtbären besuchte – und natürlich nicht zu vergessen, unsere liebe Schnute und Maxi, die wir ja alle so liebhaben! Herzlichen Dank für die so liebevoll gestaltete „Bärenzeitung“.



  213. Mervi Niemenmaa

    Dear Frau Junge und Frau Gnad,

    It was such a pleasure to visit Maxi and Schnute with the little international group on Easter Sunday. We were all so happy to see that the both bears are doing just fine in your loving care.

    Thank you for your hospitality!

    Liebe Grüsse von Mervi, Vesa, Rosi, Mirja, Risto, Caren, Bernd, Judy, Alex, Ralf und Pepper



  214. Familie Stenwald

    Zum 730. Geburtstag des Berliner Bären am 22. März 2010, eröffneten Schnute und Maxi, die Berliner Stadtbären, die diesjährige Saison nach ihrer langen Winterruhe. Petrus war uns allen gut gesinnt und schickte die Sonne – Wie war es doch schön, diese beiden gemütlichen Bärendamen nach dieser langen Zeit wiederzusehen! Genüßlich verspeisten sie ihre speziellen Leckerlies, die „Bärenjette“ spielte auf mit ihrer schönen Drehorgel – die offizielle Rede eines Bärenfreundes war sehr interessant und informativ. Bevor wir Bärenfreunde zum Café Re gingen um die Feierlichkeiten „abzurunden“, entschied sich Maxi noch ein Bad in ihrem kleinen Pool zu nehmen. Man sah ihr die Freude so richtig an. Vielen Dank für wieder so schöne „bärige“ Stunden.



  215. Familie Stenwald

    Teddybear’s Picnic oder ein Bärensnack zum Mittag

    Anläßlich des 24. Geburtstages von Maxi am 14. Januar machten wir Bärenfreunde uns auf den Weg um der Jubilarin zu gratulieren. Sie sollte etwas Besonderes zu fressen bekommen – aber wie das Leben so spielt – beide Bärinnen genossen vermutlich noch „bärige Träume“, sie befanden sich noch in der Winterruhe – Wie heißt es so schön: „Schlafende Hunde soll man nicht wecken“, oder besser wie hier, wir wollten unsere Bären weiter träumen lassen, damit sie dann im Frühjahr frisch und munter wieder ihr Leben genießen können! –
    Nach einem kleinen Geburtstagsständchen für Maxi, gingen wir alle in das kleine nette „Café Re“ an der Spree. Es wurde ein gemütliches und heiteres Beisammensein in „Bärliner Atmosphäre“ – bis wir uns später wieder in das winterliche Berlin begaben.
    Danke für einen schönen Nachmittag!
    Familie Stenwald



  216. Lyn u. Gisela Stenwald

    Das Neue Jahr 2010 ist da – und wir wünschen unseren lieben Stadtbärinnen Maxi und Schnute, sowie dem Verein der Bärenfreunde ein frohes, gesundes und von Freude erfülltes neues Jahr! — Mögen sich die beiden Bärendamen weiterhin so gut fühlen in der liebevollen Obhut der Bärenpflegerinnen – und nicht zuletzt weiterhin soviele Menschen erfreuen von nah und fern – so wie sie dies immer getan haben.
    In diesem Sinne alles Liebe und Gute wünschen Ihnen
    Lyn und Gisela Stenwald



  217. Monika Schmidt

    Liebe Frau Junge, liebe Bärenfreunde,

    Ihnen allen wünsche ich ein gutes, gesundes Jahr 2010 und weiterhin viel Freude an der Vereinsarbeit zum Wohle von Schnute und Maxi, sowie interessante Erlebnisse mit unseren Stadtbären, bei Exkursionen und Erfahrungsaustauschen.
    In Vorfreude auf das Ende der verdienten Winterruhe unserer Bärchen grüßt Sie freundlich Monika Schmidt.



  218. Volker Lange

    Hallo!Ich bin beim Surfen auf eure Homepage gekommen, eine schöne und informative Seite habt ihr hier ins Netz gestellt, da kommt man gern wieder zu Besuch. Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg



  219. Urs Hammer

    Vielen Dank für die freundliche Einladung zur Veranstaltung am 22. August! Der 70. Geburtstag des Bärenzwingers wird mir in sehr guter Erinnerung bleiben. Wir haben die spezielle Atmosphäre mit dem Weddinger Chor und den anderen Programmteilen sehr genossen. Den Bären und den Bärenfreunden wünsche ich weiterhin Wohlergehen und viel Freude.

    Alles Gute,

    Urs Hammer



  220. Gisela Stenwald

    Der 70. Geburtstag des Berliner Bärenzwingers.
    Für meinen Mann und für mich war es eine so große Freude, an diesem Event teilhaben zu können. Seit ca. 1 1/2 Jahren kennen wir Schnute und Maxi und besuchen die Beiden immer in Abständen. Rein zufällig erfuhren wir von den bevorstehenden Feierlichkeiten. Eine herz-erfrischende „Bärliner Athmosphäre“!! Der wunderbare berlinische Chor mit den tollen Stimmen und Kostümen – für Auge und Ohr ein Schmaus!
    Rührend auch wie die Mahlzeit für die beiden Bärendamen bereitet wurde – und wie die beiden schlemmten. — Alles einfach schön!
    Alles Gute für Schnute und Maxi und ihre so fürsorglichen „Bärenmamis“.



  221. Monika Schmidt

    Liebe Frau Junge und liebe Bärenfreunde,
    der Samstag, 22. 08. 09 war ein sehr schöner, gelungener Tag mit Kultur, Wissenswertem und Berlinischem rund um unseren Bärenzwinger. Schnute und Maxi konnten mal wieder zeigen, dass sie sich dort wohlfühlen.
    Das eine ist die immer wieder geäußerte Kritik, deren fachliche Kompetenz ich nicht zu bewerten vermag – um ein Vielfaches größer ist aber das Engagement für die Tiere, die dort den größten Teil Ihres Lebens verbracht haben. Das Sprichwort „Einen alten Baum verpflanzt man nicht“ sollte doch auch auf unsere älteren Bärendamen (Stadtbärin Schnute mit Tochter Maxi) zutreffen können.
    Deshalb sei auch an dieser Stelle nochmals Allen gedankt, die unseren Bärchen Gutes tun – den Bärenfreunden, unserer Bärenjette und natürlich v. a. den Bärenmamas Frau Kutzner und Frau Gnad.
    Liebe Grüße von Monika Schmidt und auch von meiner Freundin, die den Tag ebenso genossen hat.



  222. Petra Niehoff

    Liebe Berliner Bärenfreunde,

    vielen Dank noch einmal für die sehr gelungene, schöne Veranstaltung am 22. August. Es macht viel Freude, das Engagement um den Berliner Bären zu sehen. Mein Vater hätte sich über die Gedenktafel unglaublich gefreut.
    Zu dem Thema „Tierschutz“ muss ich noch etwas sagen. Mensch, was geht es Maxi und Schnute gut. Sie leben wie im Schlaraffenland und man sieht ihnen wohl an, dass sie glücklich sind. Sie sind ärztlich ständig unter Kontrolle und sie werden geliebt. Es gibt den Zwinger nun 70 Jahr und in Zeiten des Zusammenhalts waren die Berliner immer stolz auf ihr Wappentier. Es gibt Orte, an denen Tiere gequält werden und wo dringend Handlungsbedarf besteht. Warum also so großes Augenmerk auf den Bärenzwinger legen? Man könnte fast auf den Gedanken kommen, dass es hier um ganz etwas anderes geht …. Berliner – meldet euch zu Wort und kämpft um eure Bären. Sie sind genau dort, wo sie hin gehören!

    Liebe Grüße
    Petra Niehoff



  223. Hansen

    Hallo liebe Bärenfreunde ,

    man was war das für ein Heft , hier speziell Nr.3 / III . Die Beiträge waren fundiert , lehrreich und sehr informativ. Ich wünsche den Verein der Berliner Bärenfreunde , insbesonders seiner engagierten Christa, die von Termin zu Termin hetzt , alles Gute und noch weiteren Erfolg , trotz mancher Hemnisse ,wie die des “ Berliner Tierschutzbeauftragten , der unmotiviert und unmöglich im Stil und Fachwissen den Bärenzwinger zu Unrecht kritisierte.
    Macht weiter so im Sinne der Berliner

    Gruß Thomas vom Trödel



  224. Gustavo Basset

    Mitglieder des CLUB BERLIN in ARGENTINIEN, habe selbst noch nicht 70 erreicht! Schade, es fehlen nur drei Jahre.
    Man muss einstimmen das Ihre Arbeit sehr nett ist, Ihr dürft stolz sein.
    Herzliche Wünsche und das beste Feiern!
    Gustavo (Klaus) Basset



  225. Claudio Gaebler

    Im Namen des CLUB BERLIN aus ARGENTINIEN wünschen wir Euch allen viel Glück für das 70. Jubiläum des Bärenzwingers in Berlin. Wir sind so frech, und grüssen auch im Namen der Bären, die vor 15 Jahren in Argentinien frohgemut und klein ankamen, und die sich hier auch bärenwohl fühlen, und dessen Eltern im Bärenzwinger blieben. Wir erinnern uns auch noch sehr an Eure Hilfe vor 5 Jahren, als wir hier im Zoo von Buenos Aires Atze, Rieke und Bärolina ehrten, zu der 10. Jahresfeier der Stäedtepartnerschaft zwischen Berlin und Buenos Aires.
    Einige von unseren Mitgliedern und Bekannten hegen auch die Idee, wieder mal die Berliner Luft zu schnuppern, vielleicht rund um den Tag des Falls der Berliner Mauer im November (schon nun bald 20 Jahre her).
    In unserer Webseite http://www.cluberlin.com.ar unter Biblioteca könnt Ihr auch im Inventar das Buch Eures damaligen Ersten Vorsitzenden Unger finden, sicherlich ein Unikum in Argentinien, dass das Thema Bären aufrollt.

    Viele Grüsse auch an unsere gemeinsamen Bekannten Selma Weiss geb Ramirez und die berühmte Bärenjette.
    Mit herzlichen Grüssen.
    Claudio Gaebler



  226. Isabel Juarez

    Ich war bei Euch in Januar 2007 in Markisches Museum, als die Bären Geburtstag hatten.
    Heute, aus Argentinien, bin ich nochmal bei Euch am 22. August wenn Ihr das 70 jähhrige Jubiläum des Bärenzwingers feiert.

    Ich wunsche euch alles Gute und schönes Fest.
    Mit herzlichen Grüssen aus Buenos Aires,
    Isabel Juarez



  227. günni

    sehr schöne Seite-mein Glückwunsch
    Gruß günni



  228. Hansen ,Thomas

    Hallo ,

    hallo hier ist der Trödel Thomas . Alles Gute der Bären – Truppe von Christa und noch viel Erfolg bei der Bärenpflege und Hege. Teddys kann man nie genug haben von Menschen schon.
    In diesem Sinne und noch viel Erfolg bei der Suche nach geeigneten Objekten und Schnäppchen für den Verein , ich helfe selbstverständlich gern dabei.

    mit großen freundlichem Brummen
    verbleibe ich mit freundlichem Gruß

    thomas



  229. Heidrun & Hartmut

    Hallo Bärenfreunde,
    Wir Gratulieren dem Bärenzwinger zum 70. Jubiläum.
    Wir freuen uns schon jetzt darauf, ihn beim nächsten Besuch in Berlin zu besuchen.
    Wir wünschen weiterhin gutes gelingen, bis zum Besuch
    Heidrun & Hartmut



  230. Monika Schmidt

    Liebe Bärenfreunde, liebe Bärenmuttis (Frau Kutzner und Frau Gnad),

    wünsche Allen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2009 und unseren 2 Bärendamen, Schnute und Maxi viel Aufmerksamkeit und Spenden für ihr Wohlergehen.
    Kleine Anmerkung: M. E. starb Stadtbär Thilo im April 2007

    Herzliche Grüße von Monika Schmidt



  231. Elke Frist

    Lieber Berliner Bärenfreunde, ich möchte auf diesem Wege Frau Junge, Herrn Bathe , Frau Gnad und Frau Kutzner danken, die uns bei unseren Projekttagen am 14.10.08 und 15.10.08 zum Thema“Der Berliner Bär- unser Wappentier“ ganz tatkräftig unterstützten und unsere Klassen A4 und A5 (erste und zweite Klasse altersgemischt) am Bärenzwinger in Mitte empfingen. Für die Kinder war dieser Tag besonders spannend, weil sie eine Menge über den Bären erfuhren, auch wie der Bär zum Wappentier wurde.
    Ein großes Dankeschön auch für den tollen Artikel „Schülergruppen aus Reinickendorf am Bärenzwinger“.
    Durch diese wunderbare Zusammenarbeit werden unseren Schülern diese Projekttage in guter Erinnerung bleiben.
    Auch im Namen von Frau Moritz, Klasse A4 wünsche ich dem Berliner Bärenverein weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Arbeit und viele, viele neugierige Schüler.
    Elke Frist
    Klassenlehrerin der Klasse A5
    Gustav-Dreyer-Schule
    Reinickendorf



  232. Inge Jøndrup

    Dear Berliner Bärenfreunde
    I normally visit Berlin once a year – this year twice – and I always visit Der Bärenzwinger. I enjoy to walk to the place, see the river and the park and look at the bears. You do a great job with them. I often take a look at your website, and I was sorry, when I read, that Tilo was dead.
    Maxi and Schnute enjoyed the warm sun, when I was there in the end of August.
    My best wishes for you and the bear
    Inge J

    (deutsche Übersetzung des Eintrags)
    Liebe Berliner Bärenfreunde,
    für gewöhnlich besuche ich Berlin einmal pro Jahr – dieses Jahr waren es zwei Besuche – und jedes Mal bin ich dann auch am Bärenzwinger. Ich freue mich immer auf den Bärenzwinger, auf das Wasser, den Park und auf die Bären. Der Verein leistet wirklich gute Arbeit. Ich schaue des Öfteren auf die Homepage des Vereins und es tat mir leid von Tilos Tod zu lesen.
    Maxi und Schnute genossen die warme Sonne bei meinem Besuch Ende August.
    Die Besten Wünsche für den Verein und die Bären.
    Inge J (Dänemark)



  233. Sportverein Rednitzhembach

    Hallo liebe Bärenfreunde,

    wir sind am Wochenende 8. bis 11. 08 mit einer 25 Leute starken Gruppe zu Gast in Berlin gewesen. 18 davon waren Jugendliche unseres Sportvereins. Zweifellos waren alle Sehenswürdigkeiten für uns Highlight`s unserer Reise. Da wir aber einen Berliner als Insider dabei hatten kamen wir auch in den Genuß Euere Anlage zu bewundern. Nach einer Bootsfahrt wurden wir in diesen netten kleinen Park gelotst. Alle zusammen genossen es sehr an diesen sehr ruhigen Ort in mitten dieser Metropole zu rasten. Unser Picknick am Rande des Bärenzwingers wird im Anschluß an unsere Tour genauso erwährt wie Brandenburger Tor oder Kuh`damm. Wir können jedem der ein wenig Ruhe geniesen will, diesen Ort empfehlen. Sie liebe Bärenfreunde kann ich nur zu einer tollen und vor allem sehr gepflegen Anlage nur beglückwünschen. Bitte weiter so die Jugend wir es Euch danken.

    Viele liebe Grüße aus Mittelfranken
    Die Hembi`s



  234. Schmidt, Monika

    Liebe Frau Junge, Frau Klupsch u. v. a. auch
    liebe „Bärenmamas“ Frau Kutzner und Frau Gnad,

    da unsere lieben Bärchen Schute und Maxi ihre wohlverdiente Ruhe halten, kann ich sie nicht mehr direkt besuchen, sondern nur in Gedanken bzw. seit einigen Tagen mir online ansehen. Gerade in der letzten Saison sind mir die guten älteren Bärendamen richtig an´s Herz gewachsen. Ich freue mich schon auf Januar und dann wieder auf die Zeit, wenn ich mit sehr kleinen, aber herzlich gemeinten Sach- und Geldspenden zum Wohlbefinden der beiden beitragen kann. Ich bin überzeugt, dass die 2 jetzt in ihrem wohlig-warmen Haus schlummern und vielleicht mal ein Auge auftun, wenn die Plegerinnen nach ihnen sehen.
    In diesem Sinne wünscht eine gute Zeit und viel Gesundheit mit lieben Grüßen

    Monika Schmidt aus dem Landesarchiv.

    P.S. Neue Erkenntnisse bzw. Dokumente von Wichtigkeit zum Thema sind m. E. nicht aufgetaucht.



  235. Eleonore Schnapka

    Hallo liebe Bärenfreunde,mit Interesse lese ich immer die Zeitungsartikel und es tut mir um Tilo sehr,sehr leid.Ich kann mich noch gut an die Eröffnung des Bärenzwingers 1938 erinnern,den ich habe als Kind immer im Köllnischen Park gespielt.Der Bärenzwinger war damals die Sensation.Leider kann ich mit Bildern keinen Beitrag leisten,weil wir am 3.2.1945 in der Wallstr.26 ausgebomt wurden.Ich könnte nur dem Verein Bilder von 1997 zur Verfügung stellen,als ich dort am Zwinger war aufgrund einer Bärenausstellung in der Rungestr.Diese könnte ich gern zur Verfügung stellen.Ich hoffe nur, daß uns Maxi und Schnute noch recht lange erhaltenbleiben.Viele Grüße von E. Schnapka



  236. Rita Schlieker

    Hallo Frau Junge!
    Auch von hier nochmals herzliche Grüße aus Rostock sowie weiterhin viel Erfolg mit Ihrer Vereinsarbeit.



  237. Claudio Gaebler

    Hallo, Frau Junge, hallo liebe Berliner Bärenfreunde!
    Viele Glückwünsche für die gelungenen Bärengeburtstagsfeiern 2007, eine von denen unsere Isabel Teresita Suarez aus dem Städtepartner Berlins Buenos Aires zusammen mit unserer Argentinerin Selma Weiss geb Ramirez beiwohnen durfte. Wir erinnern uns noch sehr an Eure Hilfe bei den 10 jährigen Feiern des Umzugs aus Berlin in unsere neue Heimat von Atze, Riecke und Bärolina nebst Festschmaus für diese vor aller versammelten Presse und viel Publikum. Die Berliner Bären bei uns im Süden freuten sch trotz Hitze jetzt in der Ferne auch mit. Auch bedanken wir uns für die netten Geschenke, die wir von Euch bekommen haben. Auch hier feiern wir ausserdem alljährlich ausser der deutschen Wiedervereinigung auch den welthistorischen Moment des Falles der Berliner Mauer vor authentischen Mauerresten, die hier in Buenos Aires aufgestellt sin. Ganz 2007 feiern wir die 150 Jahre Freundschaft zwischen Argentinien und Deutschland (2007) und hoffen, dass Ihr auch mitmacht, und dass wir weiterhin harmonisch zusammen unsere Freundschaft pflegen werden. Aus der Tangostadt unseres riesigen touristisch neuerdings hochgepriesenem Landes ein hier übliches chau, und bis bald (hasta pronto), mit vielen Grüssen und Küssen von allen Euren Freunden des CLUB BERLIN in BUENOS AIRES.



  238. Heinz Ney

    Hallo Frau Junge, sehr verehrte tüchtige Bärenfreunde,
    mit grossem Interesse habe ich – als ehemaliger Projektleiter der „ersten Etappe“- den Bericht von der Taufe und Jungfernfahrt der „Stralauer Gondel“ gelesen. Der Artikel ist sehr aussagekräftig; aktuell ist zu ergänzen, daß die Genehmigung für den geplanten Fährverkehr nicht erteilt wurde und wird! Schade – in Potsdam habe ich für ein Vorläuferprojekt die Genehmigung erhalten ….
    Ich werde mich wieder melden (insbesondere zu der ND – Bärensammlung) Freundliche Grüsse Heinz Ney



  239. Florentine C. Bredow

    Liebe Bärenfreunde von Berlin,

    Bären liegen auch mir am Herzen. deshalb habe ich mich für Ihre
    Webseite interessiert und ich muß Ihnen hier gleich ein Lob aussprechen.
    Das Engagement von Frau Christe Junge und des Vereins ist beachtenswert, das Bildmaterial gut ausgewählt.
    Wünschenswert ist eine größere Repräsentanz in den Medien.
    Richtige Bären mitten in Berlin – eine Sensation!

    Es grüßt Florentine C. Bredow



  240. Tristan Micke

    Herzliche Grüße an die Berliner Bärenfreunde und weiterhin viel Erfolg bei Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit.

    Meine Enkelin war begeistert von den drei Bären im Köllnischen Park.

    Tristan Micke



  241. Jürgen Stader

    Ein freundliches Hallo aus Hof! Der Bund der Berliner und Freunde Berlins grüßt die Berliner Bärenfreunde recht herzlich und bedankt sich für die nette Gastfreundschaft anlässliches unseres Aufenthaltes in der schönsten und aufregendsten Stadt Deutschlands. Wir wünschen den Bärenfreunden viele erfolgreiche Veranstaltungen und den Berliner Bären ein langes und glückliches Leben.



  242. stefan

    Willkommen auf der neuen Homepage der Berliner Bärenfreunde. Hiermit erkläre ich das Gästebuch feierlich für eröffnet 😉

    Der Webmaster