{"id":12609,"date":"2018-11-15T17:29:18","date_gmt":"2018-11-15T16:29:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/?p=12609"},"modified":"2018-11-15T17:29:18","modified_gmt":"2018-11-15T16:29:18","slug":"ausstellung-meeting-with-the-other-as-such-but-still-im-berliner-baerenzwinger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/ausstellung-meeting-with-the-other-as-such-but-still-im-berliner-baerenzwinger\/","title":{"rendered":"Ausstellung ?meeting with the other as such, but still? im Berliner B?renzwinger"},"content":{"rendered":"<p>Pressemitteilung Nr. 465\/2018 vom 14.11.2018<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Bezirksamt Mitte<\/strong><\/p>\n<p><em><strong>Ausstellung ?meeting with the other as such, but still? mit Natalie Czech und Mirjam Thomann im B?renzwinger<\/strong><\/em><\/p>\n<p><strong>Die Bezirksstadtr?tin f?r Weiterbildung, Kultur, Umwelt, Natur, Stra?en und Gr?nfl?chen, Sabine Wei?ler, informiert:<\/strong><\/p>\n<p>Am Donnerstag, <strong>15. November 2018 er?ffnet um 19 Uhr<\/strong> die Ausstellung ?meeting with the other as such, but still? der K?nstlerinnen Natalie Czech und Mirjam Thomann im Berliner B?renzwinger. Es begr??t Judith Laub, Programmleiterin f?r Stadtkultur und Kulturelle Bildung, Fachbereich Kunst und Kultur des Bezirksamts Mitte von Berlin. Im Anschluss geben die Kurator*innen Nandita Vasanta und Christopher Weickenmeier eine Einf?hrung in die Ausstellung.<\/p>\n<p>Zum Abschluss des gegenw?rtigen Ausstellungsprogramms folgt ?meeting with the other as such, but still? m?glichen Fluchtlinien. Ein Paradox, so scheint es, trennt doch eine Vielzahl von Grenzvorrichtungen den Ausstellungsort von der Au?enwelt sowie die einzelnen Bereiche innerhalb des B?renzwingers voneinander. Die K?nstlerinnen Natalie Czech und Mirjam Thomann hingegen suchen nach den verborgenen R?umen im Raum. Die Art von R?umen, die sich erst in der Begegnung als Differenzerfahrung mit dem jeweils anderen* aufspannen.<\/p>\n<p>Thomann erforscht in ihren Arbeiten die oft unsichtbaren Zusammenh?nge von Raum, K?rpern und Subjekt. Ihre Skulpturen verweisen die Besucher*innen dabei stets auf die unmittelbar k?rperliche Dimension subjektiver Raumerfahrungen.<\/p>\n<p>Czech widmet sich dem Verh?ltnis von Bild und Schrift. Ihre Fotografien zeigen E-Mails von Autor*innen, die ihre Texte in und um eine von Czech gesetzte Schablone aus Leerstellen entworfen haben. In dieser Begegnung erschlie?en Czechs Bilder den Besucher*innen einen poetischen Raum, in dem die Frage nach der Bedeutung zur ?sthetischen Erfahrung selbst wird.<\/p>\n<p>Weitere Informationen zur Ausstellung und den K?nstlerinnen finden Sie auf unserer Website: <a href=\"http:\/\/www.baerenzwinger.berlin\">www.baerenzwinger.berlin<\/a><\/p>\n<p>Seit September 2017 ist das ehemalige B?rengehege der Berliner Stadtb?ren als Kulturort f?r ortsspezifische zeitgen?ssische Kunst in Berlin-Mitte ge?ffnet. Das derzeitige Ausstellungsprogramm gliedert sich in drei thematische Schwerpunkte: ?Spuren des Animalischen? befasste sich mit der sp?rbaren Absenz\/ Pr?senz der B?ren. Der zweite Schritt reflektierte die dem B?renzwinger eigenen ?Architekturen der Segregation?. Schlie?lich entwickelt ?Projektionen der Ununterscheidbarkeit? Ideen zuk?nftiger Szenarien f?r den B?renzwinger.<\/p>\n<p>Mit freundlicher Unterst?tzung der Spartenoffenen F?rderung und des Fonds f?r Ausstellungsverg?tungen der Senatsverwaltung f?r Kultur und Europa. Die Arbeit von Mirjam Thomann entstand mit freundlicher Unterst?tzung von FSB &#8211; Franz Schneider Brakel GmbH + Co KG.<\/p>\n<p><strong>Ausstellung ?meeting with the other as such, but still?: 16.11.2018 bis 20.01.2019<\/strong><\/p>\n<p>B?renzwinger, Im K?llnischen Park, 10179 Berlin<br \/>\n?ffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 12 &#8211; 18 Uhr | Der Eintritt ist frei.<br \/>\nDer B?renzwinger ist barrierefrei erreichbar. G?ste mit Kommunikations- bzw. Assistenzhilfebedarf melden diesen bitte unter der Rufnummer (030) 9018 37461 oder per E-Mail an: <a href=\"mailto:info@baerenzwinger.berlin\">info@baerenzwinger.berlin<\/a><\/p>\n<p>Medienkontakt:<br \/>\nFachbereich Kunst und Kultur: Evelyn Gregel, Tel. (030) 9018 37461<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pressemitteilung Nr. 465\/2018 vom 14.11.2018<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1,237,3],"tags":[260],"class_list":["post-12609","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-jahr-2018","category-topthema","tag-pressemitteilung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12609","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12609"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12609\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12612,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12609\/revisions\/12612"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12609"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12609"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12609"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}