{"id":1435,"date":"2012-08-22T12:07:56","date_gmt":"2012-08-22T11:07:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/?p=1435"},"modified":"2012-08-23T17:32:28","modified_gmt":"2012-08-23T16:32:28","slug":"bao-bao-der-panda-bar-im-berliner-zoo-ist-tot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/bao-bao-der-panda-bar-im-berliner-zoo-ist-tot\/","title":{"rendered":"Bao Bao, der Panda B?r aus dem Berliner Zoo ist tot"},"content":{"rendered":"<p>Der Publikumsliebling aus dem Berliner Zoo ist am 22.08.2012 gestorben.<!--more--><strong>Bao Bao, der Publikumsliebling aus dem Berliner Zoo ist tot<\/strong><\/p>\n<p>Heute am Mittwoch, den 22. August 2012, ist der im Berliner Zoo lebende Pandab?r Bao Bao im Alter von 34 Jahren verstorben.<br \/>\nDer Publikumsliebling Bao Bao lebte seit 1980 im Berliner Zoo. Pandab?ren werden in der Natur bis zu 20 Jahre alt. Bao Bao hat es durch die sehr gute Pflege im Berliner Zoo auf sagenhafte Alter von 34 Jahren gebracht. Er war der ?lteste in einem Zoo lebende m?nnliche Bambusb?r der Welt.<\/p>\n<p>Bao Bao kam am 5. November 1980 zusammen mit Pandab?r Tjen Tjen in den Berliner Zoo. Beide Pandab?ren sind 1978 in China geboren und waren ein Staatsgeschenk des chinesischen Regierungschefs Hua Guofeng an den damaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt. Die B?ren haben die Herzen der Berliner Bev?lkerung schnell erobert. Im Februar 1984 starb Tjen Tjen, seitdem lebte Bao Bao allein in Berlin.<\/p>\n<p>Im November 1991 kam er vor?bergehend in den Londoner Zoo. Er sollte sich dort mit dem weiblichen Panda Ming Ming zu paaren. Der gew?nschte Erfolg blieb aus. Bao Bao kam im Mai 1993 wieder zur?ck nach Berlin. Im Juli 1994 &#8211; zum Deutschlandbesuch des chinesischen Ministerpr?sidenten Li Peng &#8211; wurde dem damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl ein weiblicher Pandab?r als Leihgabe versprochen. Zu Ostern 1995 reiste Yan Yan, begleitet vom damaligen Regierenden B?rgermeister Eberhard Diepgen (CDU), von Peking nach Berlin.<\/p>\n<p>Alle Versuche Bao Bao und Yan Yan zur Vermehrung zu bringen scheiterten. Yan Yan verstarb am 26. M?rz 2007 im Alter von 22 Jahren.<\/p>\n<p>In Berlin endet mit dem Tod des Pandab?ren Bao Bao eine ?ra.<br \/>\nDie Berliner sind traurig, den liebeswerten Bao Bao zu verlieren, der im Berliner Zoo einer der Publikumslieblinge war.<br \/>\nIn Europa werden die weltweit vom Aussterben bedrohten Tiere nur noch in wenigen Zoos gezeigt, unter anderem in Wien, Madrid und Edinburgh. Sie gelten als Einzelg?nger und besch?ftigen sich bis zu 16 Stunden am Tag mit Fressen. Die Tiere bevorzugen Bambusspitzen und verputzen t?glich bis zu 30 Kilogramm der n?hrstoffarmen Pflanze.<\/p>\n<p>Der erste Panda kam im August 1958 nach Ost-Berlin. Chi Chi lebte auf der Durchreise von Moskau nach London aber nur drei Wochen im Tierpark Friedrichsfelde. Die kurze Zeit dieser zoologischen Sensation reichte, um mehr als 500 000 Besucher anzulocken.<\/p>\n<p>Die Aussichten, in Berlin einmal die Panda-Tradition fortzusetzen, sind gering. Die chinesische Regierung verlangt f?r die ?berlassung der seltenen Art als &#8222;Leihgabe&#8220; f?r pro Jahr mindestens eine Million Euro oder es gibt sie als Staatsgeschenk.<br \/>\nIn ihrer urspr?nglichen Heimat in den Bergregenw?ldern Chinas sollen nur noch etwa 1.600 Pandas leben. <\/p>\n<p><em>Quelle:<\/em> Berliner Zoo, Wikipedia<\/p>\n<p>Fotos:<br \/>\nFrau Stenwald, Frau Junge<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Publikumsliebling aus dem Berliner Zoo ist am 22.08.2012 gestorben.<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1,36,34,31,35,3],"tags":[],"class_list":["post-1435","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-berlin-bar","category-berliner-zoo","category-jahr-2012","category-panda-bar","category-topthema"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1435","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1435"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1435\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1461,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1435\/revisions\/1461"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1435"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1435"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1435"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}