{"id":15144,"date":"2021-05-22T17:04:00","date_gmt":"2021-05-22T15:04:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/?p=15144"},"modified":"2023-09-07T09:35:49","modified_gmt":"2023-09-07T07:35:49","slug":"ludwig-hoffmann-grundschule-ladehnerstr-str-21-23-berlin-friedrichshainbaerenkoepfe-von-georg-wrba","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/ludwig-hoffmann-grundschule-ladehnerstr-str-21-23-berlin-friedrichshainbaerenkoepfe-von-georg-wrba\/","title":{"rendered":"Ludwig-Hoffmann-Grundschule Lasdehnerstr. Str. 21-23, Berlin-Friedrichshain,B\u00e4renk\u00f6pfe von Georg Wrba"},"content":{"rendered":"\n<p>Berlin, Ludwig-Hoffmann-Grundschule, Lasdehnerstr. 21-23, Geschichte <\/p>\n\n\n<p><!--more--><\/p>\n\n\n<p>In den Jahren 1906 bis 1908 wurde das historische Schulgeb\u00e4ude in der Lasdehner Stra\u00dfe nach Entw\u00fcrfen des Architekten Ludwig Hoffmann, als Gemeindedoppelschule erbaut. Es handelt es sich um ein vierst\u00f6ckiges Geb\u00e4ude mit drei Geb\u00e4udefl\u00fcgeln. Es ist in der Denkmalliste des LDA Berlin eingetragen.<br>Magistratsbaur\u00e4te Georg Matzdorff (1863-1930) und Herold sowie die Architekten Speer und Gerecke waren an der Bearbeitung der Entw\u00fcrfe und der Bauausf\u00fchrung beteiligt.<br>Am 14. November 1908 wurde die Schulanlage an die st\u00e4dtische Verwaltung \u00fcbergeben. Die Kosten wurden mit        809 015 Mark angegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Hoffmann hat die bedeutende Stra\u00dfenfrontl\u00e4nge (67 m) genutzt und einen Bauk\u00f6rper konzipiert, dessen kunstvoll strukturierte Fassade eine starke architektonische Wirkung in der Lasdehner Stra\u00dfe entfaltet.<br>Die Vorderseite ist in 18 senkrechte Achsen unterteilt, wobei zwischen den vom Stra\u00dfenpflaster bis unters Dach vorstehenden Wandpfeilern die vertikalen Achsen der Fenster mit den ornamentierten Fensterbr\u00fcstungen zur\u00fccktreten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Die kunstvoll gestaltete Fassade des Hoffmann-Baus mit den Schmuckelementen von Georg Wrba<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Fassade ist mit roten Klinkersteinen verblendet, ausgenommen der Sockel, die Schmuckfelder unter den Fenstern ab dem 2. Stockwerk, sowie \u00fcber den Eingangstoren und -t\u00fcren, das vorragende Dachgesims und die Bukranien darunter, die als Widder- oder B\u00e4renk\u00f6pfe die Lisenen abschlie\u00dfen. Sie sind aus grauem Sandstein.<br>Bei der Fassadengestaltung orientierte Hoffmann sich an Bauten seines Freundes, des Architekten Alfred Messel (1853-1909), wie dem 1906 fertiggestellten Warenhaus Wertheim am Leipziger Platz und der 1903-04 errichteten Landesversicherungsanstalt am K\u00f6llnischen Park.<br>Hoffmann erkl\u00e4rte r\u00fcckblickend seine \u00dcberlegungen zur Gestaltung der sehr \u00e4hnlichen Fassaden der Gemeindeschule in der Lasdehner Stra\u00dfe und des Friedrichswerderschen Gymnasiums: &#8222;Es war mir interessant, an beiden Schulfassaden, bei dem Gymnasium und bei der Gemeindeschule das gleiche Thema &#8211; eine aufstrebende T\u00e4tigkeit in verschiedenem Charakter architektonisch durchzubilden; bei dem Gymnasium abgemessen und sorgsam \u00fcberlegt, bei der Gemeindeschule volkst\u00fcmlich und weniger gebunden.ngg_shortcode_0_placeholder<br>Bei ersterem die zarten Lisenen aus der im unteren Geschosse gleichm\u00e4\u00dfig durchgebildeten Fl\u00e4che entwickelt, hier die derberen Lisenen auf das Stra\u00dfenpflaster aufgesetzt. Dort unter den Fenstern die gleichgestimmten Taschnerschen antiken K\u00f6pfe in strenger Fassung, hier abwechselnd von Wrba gebildete lebhaft stilisierte Blumenkr\u00e4nze und K\u00f6pfe in freier Haltung. Bis zum kleinsten Detail wurden an beiden Fassaden die verschiedenen Arten des Betriebs im Geb\u00e4ude zum Ausdruck gebracht. <\/p>\n\n\n\n<p>N\u00e4hert man sich dem Schulgeb\u00e4ude in der Lasdehner Stra\u00dfe aus einiger Entfernung, so macht sich eine Besonderheit des Baus bemerkbar. Das Geb\u00e4ude erscheint als m\u00e4chtiger kompakter roter Klinkerbau. Die Fenster sind ebenso wenig zu erkennen wie viele andere Details. Erst beim N\u00e4herkommen werden die Details sichtbar. Die ganze Vielfalt der Fassade erschlie\u00dft sich erst, wenn man vor dem Bauwerk steht.<br>Die Westfassaden der beiden Seitenfl\u00fcgel treten als dreiachsige Risalite zu beiden Seiten des Mittelfl\u00fcgels hervor. Daran schlie\u00dfen noch zwei wieder zur\u00fccktretende schlichte Bauteile mit den Sanit\u00e4rtrakten an. Den urspr\u00fcnglichen Charakter der Doppelschule betont auch der Eingangsbereich mit zwei Toren und den zwei niedrigeren Fu\u00dfg\u00e4ngerpforten daneben. Dahinter befindet sich eine repr\u00e4sentative &#8222;vierschiffige kreuzgratgew\u00f6lbte Pfeilerhalle&#8220;. mit zwei Durchfahrten zum Hof und den Zug\u00e4ngen zu den beiden Schulen \u00fcber kleine seitliche Treppen.<br>Hoffmann hat bei diesem Bau in Kauf genommen, dass Klassenr\u00e4ume zur Stra\u00dfe gelegen sind und Korridore zum Hof. Hier war ihm vor allem die architektonische Wirkung wichtig. Die Klassenr\u00e4ume der Seitenfl\u00fcgel gehen zum Hof. Die vier Treppenh\u00e4user befinden sich in den inneren Raumwinkeln und am Ende der Seitenfl\u00fcgel.<br>Die Vorderfront ist in 18 senkrechte Achsen mit Fenstern unterteilt. Sie ist teilweise mit rotem Klinker, teilweise mit graugelbem Sandstein verkleidet. Die Fassade ist au\u00dferdem mit Bl\u00fctenreliefs und verschiedenen K\u00f6pfen unter den Fenstern ab dem ersten Obergeschoss geschm\u00fcckt. Die Schmuckelemente der Fassade schuf der Bildhauer           Georg Wrba (1872-1939), ebenso die Terrakotten an der Hoffassade unter den Fenstern des zweiten Stockwerks. Hier finden sich Darstellungen von Kindern und Tieren, balgende, aber auch brav sitzende Hunde, k\u00e4mpfende Ziegenb\u00f6cke und vieles andere, was einen derben Humor offenbart. Die Reliefs geh\u00f6ren zu einer Serie, die Wrba f\u00fcr andere Geb\u00e4ude entworfen hat, und von der sich auch einige an der Schule in der Hausburgstra\u00dfe finden.<br>Im Zweiten Weltkrieg wurden gro\u00dfe Teile des Geb\u00e4udes stark besch\u00e4digt, erkennbar noch lange an zahlreichen Einschussl\u00f6chern in der Fassade. Das zugeh\u00f6rige Lehrergeb\u00e4ude im Schulhof wurde vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt.<br>Das originale Walmdach existiert nur noch \u00fcber der Aula, allerdings ohne die fr\u00fcher vorhandenen Fledermausgaupen. Der n\u00f6rdliche Geb\u00e4udefl\u00fcgel erhielt einen neuen Anbau.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong><em>Nutzung bis Anfang der 1990er Jahre<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00fcber den Eingangst\u00fcren angebrachten Schulbezeichnungen zeigen, dass das Geb\u00e4ude urspr\u00fcnglich zwei nach Geschlechtern getrennte Schulen beherbergte.<br>Dabei handelte es sich um die 233. und 235. Gemeindeschule, die bereits am 1. April 1900 als evangelische Knaben- und evangelische M\u00e4dchenschule gegr\u00fcndet wurden und nach Fertigstellung des Geb\u00e4udes hier einzogen, die M\u00e4dchenschule im n\u00f6rdlichen und die Knabenschule im s\u00fcdlichen Geb\u00e4udefl\u00fcgel.<br>Damals hatte das Schulgeb\u00e4ude die Adresse Litauer Stra\u00dfe 18. Nach dem Krieg nutzte die 3. Volksschule das Geb\u00e4ude, die erst zur 3. Grundschule, dann 1956 zur 3.\/4. Grundschule und 1959 zur                     3.\/.4. Polytechnischen Oberschule wurde. Danach wurden zwei Schulen gebildet. Im n\u00f6rdlichen Geb\u00e4udefl\u00fcgel etablierte sich die 3. POS und im s\u00fcdlichen die 4. POS. Die 3. POS f\u00fchrte den Namen   &#8222;Kurt Schlosser&#8220;, die 4. POS ab 1972 den Namen &#8222;John Sieg&#8220;. Im Jahre 1985 wurden dann die Klassen der 3. POS Kurt-Schlosser in die 4. POS John-Sieg eingegliedert. <\/p>\n\n\n\n<p>In den Nordfl\u00fcgel zog die Abteilung Volksbildung des Rates des Stadtbezirks Friedrichshain ein. In die Eingangshalle der Schule wurde eine Trennwand eingezogen und der Eingang von der Lasdehner Stra\u00dfe f\u00fcr diesen Bereich nicht mehr benutzt. Es wurde ein Zugang von der Kadiner Stra\u00dfe geschaffen und der n\u00f6rdliche Seiteneingang des Schulgeb\u00e4udes unter der Adresse Kadiner Stra\u00dfe 9 gef\u00fchrt. 1991 hatten hier die Abteilung Bildung und Kultur des Bezirksamtes Friedrichshain (Bezirksstadtrat, Schulamt und Schulaufsichtsbeh\u00f6rde) und die Abteilung Umwelt und Naturschutz (Bezirksstadtrat, Umweltamt, Naturschutzamt) ihren Sitz.<br>Die Schule am Friedrichshain, die nach dem Bezirksamt diesen Schulgeb\u00e4udeteil \u00fcbernahm, nutzte weiter den seitlichen Eingang unter der Adresse Kadiner Stra\u00dfe 9, allerdings mit Zugang von der Lasdehner Stra\u00dfe aus. Die Trennwand in der Eingangshalle wurde wieder entfernt.<\/p>\n\n\n\n<p>Erkl\u00e4rung<br>Bukranien &#8211; Rindersch\u00e4del, gelegentlich auch Ochsenkopf genannt<br>Die Lisene &#8211; Mauerblende, ist im Bauwesen eine schmale und leicht hervortretende vertikale Verst\u00e4rkung der Wand<br>Taschnerschen &#8211; Ignatius Taschner, Bildhauer, Studienfreude von Ludwig Hoffmann<br>Risalit &#8211; es handelt sich um einen Bauteil, der vor die eigentliche Fassade vorspringt.<br>Kreuzgratgew\u00f6lbe &#8211; sie werden durch die rechtwinklige Kreuzung von zwei Tonnengew\u00f6lben gebildet<\/p>\n\n\n\n<p>Quelle<br>WIKIWAND &#8211; Stra\u00dfengeschichte, Historisches Schulgeb\u00e4ude Architektur und Geschichte<\/p>\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.wikiwand.com\/de\/Lasdehner_Stra\u00dfe\">http:\/\/www.wikiwand.com\/de\/Lasdehner_Stra\u00dfe<\/a><\/p>\n\n\n<p>Denkmaldatenbankehem. Gemeindedoppelschule (ehem. 233. und 235. Gemeindeschule)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td>Obj.-Dok.-Nr.:<\/td><td>09045167<\/td><\/tr><tr><td>Bezirk:<\/td><td>Friedrichshain-Kreuzberg<\/td><\/tr><tr><td>Ortsteil:<\/td><td>Friedrichshain<\/td><\/tr><tr><td>Strasse:<\/td><td>Lasdehner Stra\u00dfe<\/td><\/tr><tr><td>Hausnr.<\/td><td>21 &amp; 23<\/td><\/tr><tr><td>Denkmalart:<\/td><td>Gesamtanlage<\/td><\/tr><tr><td>Sachbegriff:<\/td><td>Schule<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td>Fertigstellung:<\/td><td>1909<\/td><\/tr><tr><td>Umbau:<\/td><td>1946 &amp; 1958 &amp; 1959 &amp; 1965<\/td><\/tr><tr><td>Entwurf:<\/td><td>Hoffmann, Ludwig Ernst Emil (Architekt)<\/td><\/tr><tr><td>Entwurf:<\/td><td>Matzdorff, Georg (Architekt)<\/td><\/tr><tr><td>Entwurf:<\/td><td>Herold, Reinhard &amp; Speer (Architekt)<\/td><\/tr><tr><td>Bauherr:<\/td><td>Magistrat von Berlin<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Die weiter \u00f6stlich gelegene 233. und 235. Gemeindeschule (1) in der Lasdehner Stra\u00dfe 21\/23 aus dem Jahr 1909 geht auf die Planungen von Blankensteins Nachfolger Ludwig Hoffmann zur\u00fcck. Am Entwurf der viergeschossigen Dreifl\u00fcgelanlage waren die Stadtbaumeister Matzdorff, Herold und Speer beteiligt. Sie schufen eine \u00fcberzeugende Synthese aus sachlichem Bauk\u00f6rper und eindrucksvoller roter Ziegelfassade. Die durch Pilaster vertikal gegliederte Hauptfront an der Lasdehner Stra\u00dfe wurde in den Schmuckfeldern unter den Fensterbr\u00fcstungen vom Bildhauer Georg Wrba mit stilisierten Blumenkr\u00e4nzen und Medaillons aus grauem Sandstein dekoriert. Den Pilasterabschlu\u00df bilden Bukranien unterhalb des Dachgesims. Noch heute l\u00e4sst die Beschriftung der Eing\u00e4nge erkennen, dass es sich bei dem roten Klinkerverblendbau urspr\u00fcnglich um eine typische Doppelgemeindeschule f\u00fcr Knaben und M\u00e4dchen handelte, deren Klassenr\u00e4ume sich in verschiedenen Geb\u00e4udetrakten befanden. In Folge von Kriegszerst\u00f6rungen wurde der n\u00f6rdliche Fl\u00fcgel an der Hofseite 1959 um einen Anbau erg\u00e4nzt.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Die Bau- und Kunstdenkmale in der DDR, Hauptstadt Berlin I, S. 463; Bauwelt, 1911, H. 21, S. 17-19; V C, S. 362; Hoffmann 1912, S. IV, Tafeln 10-11; Hoffmann 1983, S. 178-179, Abb. S. 329; Stahl 1914, S. 42-43.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Literatur:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td><\/td><td>Bau- und Kunstdenkmale Berlin I, Berlin 1983 \/ Seite 463 Bauwelt 2 (1911) 21 \/ Seite 17-19 V C 1991 \/ Seite 362 Hoffmann, L., Neubauten der Stadt Berlin, Bd. 11, 1912 \/ Seite IV Ludwig Hoffmann, 1983 \/ Seite 178\/179 Stahl, Fritz, Ludwig Hoffmann in<br>Berliner Architekturwelt Sonderheft 14 (1914) \/ Seite 42-43 Topographie Friedrichshain, 1996 \/ Seite 204<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\nngg_shortcode_1_placeholder\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin, Ludwig-Hoffmann-Grundschule, Lasdehnerstr. 21-23, Geschichte<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1,421,23,420,414,374,141,3,47],"tags":[],"class_list":["post-15144","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-baerenkoepfe-von-georg-wrba","category-berliner-bar","category-bezirk-berlin-friedrichshaim","category-denkmaldatenbank","category-jahr-2021","category-ludwig-hoffmann","category-topthema","category-wappentier"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15144","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15144"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15144\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18151,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15144\/revisions\/18151"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15144"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15144"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15144"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}