{"id":16120,"date":"2021-12-22T18:17:00","date_gmt":"2021-12-22T17:17:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/?p=16120"},"modified":"2022-01-09T18:17:21","modified_gmt":"2022-01-09T17:17:21","slug":"into-the-drift-and-sway","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/into-the-drift-and-sway\/","title":{"rendered":"&#8222;Into the drift and sway&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<p>Ausstellung im Berliner B\u00e4renzwinger &#8222;Into the drift and sway&#8220;<\/p>\n\n\n<p><!--more--><\/p>\n\n\n<p>Die neueste Ausstellung im Berliner B\u00e4renzwinger hei\u00dft &#8222;Into the drift and sway&#8220; (in das Treibenlassen und wiegen). Sie bezieht sich auf den B\u00e4renzwinger direkt als Ort eines st\u00e4ndigen Wandelns. Sie wurde am zweiten Dezember 2021 er\u00f6ffnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Christa Junge und ich waren am 15. Dezember 2021 zu einer F\u00fchrung durch die Ausstellung, in kleinem Rahmen, angemeldet. Wir hatten uns online Tickets gebucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Malte Pieper und Lusin Reinsch f\u00fchrten die Besuchergruppe durch den Abend. Der Ort wurde von 1901-1938 als Stra\u00dfenreinigungsdepot und \u00f6ffentlicher Bed\u00fcrfnisanstalt gebaut. Die N\u00e4he zum Park, das nahe gelegene Spreeufer<br>und Spuren homosexueller Lokale auf der Wall- und Inselstra\u00dfe in der Nachbarschaft, verweisen auf eine Vergangenheit des Gel\u00e4ndes als Cruising Area. Denn bereits um 1900 sind \u00f6ffentliche Toiletten als anonyme Treffpunkte f\u00fcr Homosexuelle bekannt.<br>Recherchen ergaben, das ab 1920 regelm\u00e4\u00dfig die &#8222;Gemeinschaft der Eigenen&#8220; einen homosexuellen M\u00e4nnerclub, im benachbarten Marinehaus tagte.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Ludwig Hoffmann, der Architekt des Stra\u00dfenreinigungdepot, baute auch den M\u00e4rchenbrunnen. Auch dieser Ort wurde zu DDR-Zeiten zu einem der beliebtesten Cruising-Orte im ehemaligen Ost-Berlin. Einer der Gr\u00fcndungsmitglieder der<br>Homosexuellen Interessengemeinschaft Berlin (welcher sich in der DDR f\u00fcr die Rechte von Homosexuellen einsetzte) arbeitete in den 1970er Jahren als Tierpfleger im B\u00e4renzwinger. Einige der Treffen der Gr\u00fcndungsmitglieder fanden im Dienstzimmer des B\u00e4renzwingers statt.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Ausgehend von diesen historischen Konstellationen sp\u00fcrt die aktuelle Ausstellung queere Geschichten nach.<br>Constantin Hartenstein setzt sich mit der komplexen Geschichte der Klappen (\u00f6ffentliche Toiletten und Bed\u00fcrfnisanstalten) auseinander, die bis heute Orte queeren Verlangens und Cruising sind. Die direkte Abformung einer modularen Einheit des sogenannten &#8222;Caf\u00e9 Achteck&#8220; (einer \u00f6ffentlichen Toilette im Berliner Stadtraum)<br>verbindet die geschichtlichen Bez\u00fcge mit der Gegenwart.<\/p>\n\n\n\n<p>ngg_shortcode_0_placeholderLindsay Lawson verwandelt die aggressiven, architektonischen Elemente der Gr\u00e4ben um den B\u00e4renzwinger herum durch Ornament und Dekoration in klingende Elemente und in ein Instrument, das ein improvisiertes Lied f\u00fcr zwei Stimmen spielt. Das subtile und ferne klingen der schwingenden Metallst\u00e4be im Wind l\u00e4sst Eindr\u00fccke von N\u00e4he und Ferne, Gegenwart und Vergangenheit vermischen. Ihr Klang scheint vonweit her zu kommen, obwohl sie uns sehr nah sind. Auf akustischer Ebene wird so der Ausstellungstitel interpretiert und das Bild von K\u00f6rpern in Bewegung aufgenommen, die schwanken, umherstreifen und sich treiben lassen.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist ein etwas sehr inspirierendes Ausstellungskonzept. V\u00f6llig neu und doch so alt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ausstellung geht vom 02.12.2021 &#8211; 20.02.2022.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Sigrid Schuldt<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_1_placeholder\n\n\n\n<p><strong><em>Christa Joo Hyun D&#8217;Angelo<\/em> <\/strong>ist eine amerikanische K\u00fcnstlerin und lebt in Berlin. Im Zentrum von D&#8217;Angelos Arbeit steht die Auseinandersetzung mit Angst, Verletzlichkeit und dem, was dabei unsichtbar bleibt. Sie arbeitet mit Video, Neon, Installation und Skulptur und nimmt Bezug auf Diskurse wie die Folgen des Kolonialismus, Rassismus in Deutschland, Stigmatisierung von HIV-Infizierten Women of Color, Adoption zwischen Menschen verschiedener Hautfarbe und h\u00e4usliche Gewalt. Dabei navigiert D&#8217;Angelo durch prek\u00e4re Verh\u00e4ltnisse und versucht eine neue Definition von dem, was als normal gilt, w\u00e4hrend sie gleichzeitig Unterschiede als Quelle der Inspiration und der Erm\u00e4chtigung begreift, um neue Wege der Akzeptanz und letztlich der Heilung zu entdecken. Sie hat bei der Screen City Biennale, dem Arsenal Institute for Film and Video Art, dem Kunstraum Bethanien, dem Taiwan Digital Arts Center und dem Goethe-Institut ausgestellt und wird demn\u00e4chst im Kunstmuseum Wolfsburg, der Villa Merkel und dem SOMA Artspace zu sehen sein. Ihre Arbeiten wurden in Artforum, Elephant Magazine, The New York Times und GalleryTalk besprochen und sind in der Bundeskunstsammlung f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst der Bundesrepublik Deutschland vertreten. D&#8217;Angelo hat Sets f\u00fcr Fever Ray und King Kong Magazine entworfen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Constantin Hartenstein<\/em><\/strong> ist ein deutscher K\u00fcnstler, der in Berlin lebt und arbeitet. Er studierte an der UdK Berlin und an der HBK Braunschweig als Meistersch\u00fcler von Prof. Candice Breitz. 2011 war er als Filmproduzent des Deutschen Pavilions der Kunstbiennale von Venedig t\u00e4tig. Seit 2019 ist Hartenstein k\u00fcnstlerischer Mitarbeiter am Filminstitut der UdK Berlin. Er erhielt F\u00f6rderungen und Preise von u.a. Akademie der K\u00fcnste, Stiftung Kunstfonds, Kunststiftung NRW, VISIO European Program on Artists&#8216; Moving Images, Institut f\u00fcr Auslandsbeziehungen (K\u00fcnstlerkontakte) und Karl Hofer Gesellschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Hartenstein nahm an Artist in Residency Programmen teil wie Triangle Arts Association New York, Calle Mayor 54, Grand Central Art Center Santa Ana, Flux Factory New York und K\u00fcnstlerdorf Sch\u00f6ppingen. Seine Arbeiten sind Teil privater und \u00f6ffentlicher Sammlungen und werden in internationalen Institutionen pr\u00e4sentiert.<br>Neueste Ausstellungen umfassen Studio Berlin (Sammlung Boros\/Berghain), Kunstverein Dresden, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden, Galerie f\u00fcr Zeitgen\u00f6ssische Kunst Leipzig, Kunstraum Kreuzberg Bethanien, Galerie im Turm Berlin, Neuer Aachener Kunstverein, WRO Media Art Biennale Wroclaw, Berlinische Galerie, Anthology Film Archives New York, Goethe Institute Peking, Spring\/Break Art Fair New York, Museum of the Moving Image New York, Times Museum Guangzhou, Kunstmuseum Bonn, Bundeskunsthalle Bonn, German Consulate New York, Goethe Institut New York und transmediale Berlin.<\/p>\n\n\n\n<p>Die in den Vereinigten Staaten geborene und in Berlin lebende <strong><em>Lindsay Lawson<\/em><\/strong> erhielt ihren BFA in Bildhauerei von der Virginia Commonwealth University, ihren MFA in New Genres von der UCLA und besuchte die St\u00e4delschule in Frankfurt am Main in der Klasse von Judith Hopf. Lawson arbeitet mit einem breiten Spektrum an bildhauerischen Medien, darunter Keramik, Brunnen, Lampen und 3D-Druck, aber auch mit Film, Video und digitalen Renderings.<br>In ihrer Praxis besch\u00e4ftigt sie sich h\u00e4ufig mit der Pr\u00e4senz und Wirkung von Objekten in virtuellen und physischen R\u00e4umen. Zahlreiche Arbeiten untersuchen Zust\u00e4nde der Verliebtheit in virtuelle Pers\u00f6nlichkeiten und virtuelle wie physische Objekte.<br>Ihre Arbeiten wurden international ausgestellt, u. a. in der Galerie Efremidis, Berlin, in der Herald St., London, bei LAXART, Los Angeles, in der Yossi Milo Gallery, New York, im Centre Pompidou, Paris, auf der 9. Berlin Biennale, in der Galerie Frutta, Rom, im Kunstverein Leipzig, bei Piktogram, Warschau, im Trafo Contemporary Art Center, Budapest, und im TEA Museum, Teneriffa. Im Januar 2022 wird Lawson in der Galerie Efremidis in Berlin eine Einzelausstellung mit einer neuen Serie von Gem\u00e4lden sowie Skulpturen und einer Brunneninstallation pr\u00e4sentieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Lotte Meret <\/em><\/strong>(*1985, Berlin \/ Deutschland) analysiert die Auswirkungen der digitalen Medien auf unsere Identit\u00e4t. In ihrer Praxis artikuliert sie den Einfluss von Technologien und digitalen Medien auf K\u00f6rpererfahrungen und K\u00f6rperwissen. In diesem Kontext &#8211; zwischen k\u00f6rperlicher Erfahrung, politischem Handeln und digitalen Welten &#8211; schafft Lotte Meret neue Erz\u00e4hlformate und entwickelt hybride Skulpturen und Installationen. Sie war Artist-in-Residence an der Van Eyck Academy in Maastricht und wurde in das Emerging Artists Program des Bundesverbandes Kurzfilm aufgenommen.<br>Ihre Arbeiten wurden unter anderem in OCT_LOFT, Shenzhen; EIGEN+ART Gallery, Leipzig, NRW Forum, D\u00fcsseldorf; Goethe-Institut, Peking; Kunsthal Rotterdam; Kunstverein Leipzig; Nottingham Contemporary; Kunstmuseum Bonn; Kunsthalle Basel; ZKM, Karlsruhe; Kunsthalle Baden-Baden gezeigt. In kollektiven Strukturen hat sie die Publikation &#8218;Body of Work&#8216; und die Platte &#8218;Don&#8217;t DJ &#8211; Authentic Exoticism&#8216; ver\u00f6ffentlicht. Mit dem interdisziplin\u00e4ren Label SEXES ist sie an Installationen und Musikveranstaltungen f\u00fcr Clubs und Festivals beteiligt. Ihre Arbeiten sind in internationalen Sammlungen wie dem Lafayette Anticipation, dem Fonds de dotation Famille Moulin in Paris und dem Kunstkredit, Kanton Basel-Stadt, vertreten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Lucas Odahara<\/em><\/strong>, geboren in S\u00e3o Paulo, lebt und arbeitet in Berlin. Odahara erforscht die komplexen Beziehungen zwischen K\u00f6rper, Raum und Erinnerung und arbeitet mit verschiedenen Medien, wobei Installationen von oft architektonischem Ma\u00df entstehen, in denen pers\u00f6nliches und \u00e4u\u00dferliches Bild- und Textmaterial aufgerufen und als vielgestaltige Szenerien neu komponiert werden. Odahara begreift die Materialien, denen er begegnet, als offene Verhandlungen einer Gegenwart, die niemals vollst\u00e4ndig ist. Dabei greift er h\u00e4ufig auf das Format der bemalten Keramikfliesen zur\u00fcck. Indem er eine Technik verwendet, die historisch zur Darstellung kolonialer Narrative gedient hat, begr\u00fc\u00dft er in seiner Arbeit die Modularit\u00e4t dieses Formats als Werkzeug f\u00fcr seine Neuinterpretation.<br>Er hat einen Bachelor-Abschluss in Produktdesign von der Staatlichen Universit\u00e4t S\u00e3o Paulo und einen Master-Abschluss in Kunst von der Hochschule f\u00fcr K\u00fcnste in Bremen. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen in Europa sowie in S\u00fcdafrika und Pakistan gezeigt. Derzeit ist er Stipendiat des Kunstfonds Bonn.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Emma Wolf-Haugh<\/em><\/strong> ist ein<em>e bildende K\u00fcnstler<\/em>in, P\u00e4dagog<em>in und Autor<\/em>in, die in Dublin und Berlin lebt und international arbeitet. Emma Wolf-Haughs Arbeit ist von \u00f6konomischen Notwendigkeiten gepr\u00e4gt. Sie besch\u00e4ftigt sich mit Formen des Recyclings, des Tr\u00f6dels und der Ephemera, die zu weicher Modularit\u00e4t, wildem Archivieren und performativer Intervention f\u00fchren und Fragen zu Wert, Wertsch\u00f6pfung und Autor<em>innenschaft aufwerfen. Emma sieht eine ausgepr\u00e4gte Kultur des Sparens und Tr\u00f6dels als Teil einer Tradition der queeren Arbeiter<\/em>innenklasse und einer Ethik, die leicht und geschickt mit Einschr\u00e4nkungen arbeitet. Ihre p\u00e4dagogische und publizistische Arbeit stellt die Vorstellungskraft als politisches Werkzeug mit radikalem Potenzial dar, das \u00fcberall und jederzeit existieren und ausbrechen kann. Die Arbeit ist oft kollaborativ und schafft Formen tempor\u00e4rer Kollektivit\u00e4t, die auf die erotischen und energetischen M\u00f6glichkeiten kurzerBegegnungen abzielen. Emmas Arbeit umfasst viele verschiedene Orte, R\u00e4ume und Beziehungen, darunter Ausstellungen, Performance, Film, Publikationen, Schreiben, disruptive P\u00e4dagogik, Freundschaft und Solidarit\u00e4t &#8211; Elemente, die in langfristigen Projekten oft ineinander \u00fcbergehen.<br>Emma hat seit 2014 eine Trilogie von Arbeiten entwickelt, die sich mit Sexualit\u00e4t und Raum besch\u00e4ftigen. The Re-appropriation of Sensuality, Sex in Public und Domestic Optimism wurden in verschiedenen Versionen ausgestellt in: The Project Arts Centre Dublin, Grazer Kunstverein Graz, NCAD Gallery Dublin, Dundee Contemporary Arts Dundee, District Berlin, Den Frie Center Of Contemporary Art Copenhagen, The Galway Arts Centre, nGbK Berlin, Scriptings Berlin, Archive Kabinet Berlin, Survival Kit Festival Riga und anderen Orten.<br>Emma ist Mitbegr\u00fcnderin von The Many Headed-Hydra (TMHH), einem aquatisch-dekolonisierenden Kollektiv, das seit 2015 an langfristigen kritischen und vielstimmigen Projekten \u00fcber die Meere hinweg arbeitet, die Pakistan, Sri Lanka, Island, Deutschland, Irland, Litauen und dar\u00fcber hinaus verbinden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausstellung im Berliner B\u00e4renzwinger &#8222;Into the drift and sway&#8220;<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1,403,157,499,497,503,374,495,498,500,501,3,496],"tags":[],"class_list":["post-16120","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-ausseninstallation","category-berliner-baerenzwinger","category-christa-joo-hyun-dangelo-kuenstlerin","category-constantin-hartenstein-kuenstler","category-emma-wolf-haugh-bildene-kuenstlerin","category-jahr-2021","category-jahr-2022","category-lindsay-lawson-bildhauerin","category-lotte-meret-artist","category-lucas-odahara-produktdesign","category-topthema","category-into-the-drift-and-sway"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16120","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16120"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16120\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16169,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16120\/revisions\/16169"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16120"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16120"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16120"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}