{"id":17589,"date":"2023-03-30T14:53:52","date_gmt":"2023-03-30T12:53:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/?p=17589"},"modified":"2023-10-09T10:32:19","modified_gmt":"2023-10-09T08:32:19","slug":"berliner-baerenzwinger-ein-kreativer-kleiner-ort-in-berlin-promising-premises","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/berliner-baerenzwinger-ein-kreativer-kleiner-ort-in-berlin-promising-premises\/","title":{"rendered":"Berliner B?renzwinger &#8211; ein kreativer kleiner Ort in Berlin ?Promising Premises?"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p>\n\n\n<p><em>9.3.2023<\/em> Ausstellungser?ffnung im Berliner B?renzwinger <strong><em>?Promising Premises?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Pressemitteilung Nr. 053\/2023 vom 03.03.2023 des Bezirksamtes Berlin-Mitte k?ndigte einen weiteren kulturellen H?hepunkt <strong>im B?renzwinger<\/strong> an.  Am 9.3.2023 von 18 bis 21 Uhr er?ffnet die Ausstellung &#8222;Promising Premises&#8220;. Die Gruppenausstellung <strong>&#8222;Promising Premises&#8220; (?Aussichtsreiche Voraussetzungen&#8216; oder? Viel versprechendes Gel?nde&#8216;) <\/strong>zeigt unterschiedliche k?nstlerische Herangehensweisen an das Konzept des ?Gleaning&#8216; und betrachtet die Beziehung zwischen Sammeln und Erinnerung in st?dtisch-l?ndlichen R?umen.  ?<strong>Gleaning&#8216; (deutsch: Nachlese) <\/strong>meint den Akt des Sammelns von dem, was nach der Ernte auf dem Land liegen geblieben ist. In f?nf zeitgen?ssischen Positionen nimmt die Ausstellung Ideen des ?Gleaning&#8216; auf und untersucht ihre ?bersetzung in die k?nstlerische Praxis. Mit Installationen, Skulpturen, fotografischen und akustischen Arbeiten zeigen die teilnehmenden K?nstler<em>innen ein breites Spektrum des k?nstlerischen ?Gleaning&#8216;: von dem Durchsuchen von Archiven und der Adaption bestehender Projekte bis hin zur Entwicklung neuer (ortsspezifischer) Werke, wobei das Vertraute neu interpretiert, rekontextualisiert und umgelenkt wird. <\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>K?nstler<\/em>innen: Andrea Acosta, Jelena Fu?inato &amp; Patricia Sandonis, KMRU, Eva-Fiore Kovacovsky, Ioana Vreme Moser. Kuratiert von Lusin Reinsch und Cleo W?chter.&#8220;<br>Quelle : Die kulturellen H?hepunkte in Mitte &#8211; Berlin.de<\/p>\n\n\n\n<p>Da war auch in mir wieder Neugier geweckt &#8211; zumal ich einige Ausstellungen zuvor noch in positiver Erinnerung hatte! Das betraf sowohl die Pr?sentation der Kunst, aber f?r mich vor allem auch die freundliche, offene Erkl?rungsbereitschaft der Kurator<em>innen und der jungen internationalen K?nstler<\/em>innen. Aus meiner Sicht legte den Grundstein daf?r, das von Beginn an seitens des Vereins &#8222;Berliner B?renfreunde&#8220; gezeigte Interesse an den Projekten. Somit wurden gegenseitige Inspiration und freundschaftlicher Informationsaustausch bef?rdert. Ich konnte abermals im &#8222;Schlepptau&#8220; von Frau Junge von dieser angenehmen Atmosph?re &#8222;profitieren&#8220;.<br>Noch vor der offiziellen Er?ffnung (der erfahrungsgem?? jegliche &#8222;F?rmlichkeit&#8220; fehlt), wurden wir von den Kuratoren und K?nstlern freundlich empfangen. Wir erhielten Informationen, es wurden Fragen beantwortet, Raum zur Betrachtung, Interpretation und Diskussion, sowie f?r Erinnerungsfotos gegeben.<br>Die ausgestellten Werke waren unterschiedlich in Szene gesetzt, wozu neben der Vielfalt der Materialien aus der Natur kombiniert mit &#8222;Weggeworfenem und neu Entdecktem&#8220; und deren Formen, auch das Farbenspiel in der Natur, Klanguntermalungen, die jeweilige Beleuchtungstechnik in den einzelnen<br>Innen- und Au?enbereichen des B?renzwingers beitrugen. Was nicht selbsterkl?rend war, lud zum Nachdenken oder einfach nur zum Hinschauen\/Hinh?ren\/sich Besinnen ein, was man hier mit Ruhe und Konzentration tun konnte. Im Alltag ?berfordert eine Gro?stadt wie Berlin auch in dieser Hinsicht nicht selten. Details zu den K?nstle*innen, Begleitprogrammen sowie weiterf?hrende Informationen und geplante Vorhaben finden sich auf<br><strong>Promising Premises &#8211; B?renzwinger Berlin (baerenzwinger.berlin)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Text Monika Schmidt<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Ausstellung<\/p>\n\n\n\n<p>10.3. &#8211; 14.5.2023<br>Kuratiert von Lusin Reinsch und Cleo W?chter<br>&#8222;Promising Premises&#8220; ist der erste Teil des Jahresprogramms GLEANING<br>Veranstaltungen<\/p>\n\n\n\n<p>9.3.2023, 18-21 Uhr Er?ffnung<\/p>\n\n\n\n<p>21.3.2023, 18:21 Uhr<br>Between Us and Nature &#8211; A Reading Club*<\/p>\n\n\n\n<p>13.4.2023, 19 Uhr<br>&#8222;The Gleaners and I&#8220;, Agn?s Varda Filmvorf?hrung*<\/p>\n\n\n\n<p>29.4.2023, 16:30 Uhr<br>&#8222;RePlay&#8220; Ein Audio Drift mit Iman Deeper und Claudius Hausl*<\/p>\n\n\n\n<p>13.5.2023, 18-21 Uhr Finissage<br>*F?r die Teilnahme bitte unter visit@baerenzwinger.berlin anmelden. Details werden online ver?ffentlicht.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_0_placeholder\n\n\n\n<p>K?nstler*innen<br><em><strong>ANDREA ACOSTA<\/strong><\/em><br>Andrea Acosta ist eine interdisziplin?re K?nstlerin, die sich in ihrer Arbeit mit den Begriffen Natur und Landschaft und deren Interaktion mit der gebauten Umwelt auseinandersetzt. Ihre prozessbasierte Praxis<br>kombiniert Feldforschung in nat?rlichen und urbanen R?umen mit Zeichnung, Skulptur, Installation und Fotografie. Indem sie die Spannungen zwischen organischen und industriellen Materialien sowie Prozessen erforscht, reflektiert sie ?ber die st?ndige Transformation von Materie, Blicken und<br>Territorien und die Geschichten, die wir ?ber sie erz?hlen. Indem sie mit dem Potenzial von Fragmenten und ?berresten e xperimentiert, schl?gt sie spekulative Wege vor, ?ber die ?kologie unseres Alltags und deren Verbindung zu umfassenderen Erz?hlungen.<br>Acosta hat einen Master Abschluss in Public Art and New Artistic Strategies von der Bauhaus Universit?t in Weimar ( und hat am Goldrausch K?nstlerinnenprojekt art IT postgraduate programme in Berlin teilgenommen. Ihre Arbeiten wurden international in Eu ropa, Lateinamerika und Asien in Institutionen wie der Ifa Galerie in Berlin, dem Gropius Haus in Dessau, der Jan van Eyck Academy in Maastricht ( dem<br>Institut national d?histoire de l?art in Paris (dem Museum of Modern Art in Medell\u00edn (CO) Les R encontres D?Arles (FR) und dem Gyeonggi Museum of Modern Art in Seoul (KR) gezeigt. Sie erhielt den Uniandino Kunstpreis ( einen ?ffentlichen Kunstauftrag von Les Nouevaux Commaditaires ( und war unter anderem Artist in Residence im Palais de To kyo ( in der Stiftung Bauhaus in Dessau und in der Cite des Arts in Paris. Acosta wurde in Bogot\u00e1 geboren und lebt und arbeitet heute in Berlin.<br><a href=\"http:\/\/www.andreaacosta.net\">www.andreaacosta.ne<\/a>t<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em><br>JELENA FU?INATO<\/em><\/strong><br>Jelena Fu?inato arbei tet mit Zeichnungen und Installationen, um autorit?re Beziehungen innerhalb von Institutionen wie Familie, Schulen, Museen und Staaten zu untersuchen. Fu?inato befasst sich mit realen Ereignissen, die sie jedoch spekulativ und fiktiv behandelt und darstellt. Die Werke und Methoden, die sie<br>w?hlt, stehen h?ufig im Widerspruch zu zentralen Erz?hlungen und sprechen ?ber soziale Randpositionen von Dingen und Lebewesen. Ihre vielschichtige Herangehensweise bringt vorhandene Referenzen und fabrizierte Information en zusammen, um neue metaphorische Erz?hlungen zu generieren.<br>Fu?inato wurde in Prnjavor, Bosnien und Herzegowina, geboren und lebt in Berlin. Neben ihrer k?nstlerischen Praxis arbeitet sie als k?nstlerische Leiterin und Dozentin an kollaborativen Projekten zu feministischen und p?dagogischen Themen. Zuletzt erhielt sie2022 das nGbK Vermittlungsstipendium (DE) und gewann den Kunst am Bau Wettbewerb f?r das Zillehaus mit ihrer Arbeit ?O. gravuren?. Sie lebt und arbeitet in Berlin, Deutschland.<br><a href=\"http:\/\/www.jelenafuzinato.com\">www.jelenafuzinato.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><br><strong><em>PATRICIA SANDONIS<\/em><\/strong><br>Patricia Sandonis (geboren 1984, Valladolid, (ES) ist eine Konzeptk?nstlerin mit Sitz in Berlin. Sie studierte Bildende Kunst an der Complutense Universit?t UCM, Madrid (2007). 2014 absolvierte sie den Master Kunst im Kontext an der UdK Universit?t in Berlin, wo sie sich auf Kunst im ?ffentlichen Raum und<br>partizipative Praxis spezialisiert hat. Patricia Sandonis besch?ftigt sich in ihrer konzeptuellen, multimedialen Praxis vor allem mit Systemen und R?umen der Kollektivit?t den sozialen Ph?nomenen unserer allt?glichen Umgebungen. Ihre Untersuchung, die oft einen partizipativen Ansatz verfolgt, entfaltet sich anhand von Zeichnungen, Gem?lden, Installationen und Rea dy mades, die Erinnerungen, Momente und Eindr?cke aus st?dtischen ?ffentlichen R?umen abstrahieren und rekonstruieren. Ausgehend von ihren eigenen Erfahrungen und Bewegungen durchforstet Sandonis pers?nliche und<br>zeitgen?ssische sowie historische Erz?hlungen, um ?ber die m?gliche ?sthetik kollektiver Erinnerung und Identit?t in der Gegenwart zu spekulieren und dabei die Rolle der Kunst im Alltag zu aktivieren.<br><a href=\"http:\/\/www.sandonis.com\">www.sandonis.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>KMRU<\/em><\/strong><br>KMRU ist das Alias von dem in Nairobi geborenem und in Berlin lebendem Klangk?nstler Joseph Kamaru, der derzeit Sonic Arts in Berlin studiert. Seine Arbeit basiert auf dem Diskurs von Field Recording, Noise<br>und Sound Art. Seine Arbeit stellt erweiterte H?r Kulturen von klanglichen Geda nken und Klang Praktiken vor, ein Vorschlag, um ?ber auditive Kulturen jenseits der Normen nachzudenken und sie zu reflektieren.<br>Mit seinen Auftritten an weit verstreuten Orten wie dem Barbican (London, UK), Berlin Atonal (DE) dem CTM Festival ( Berlin, DE) Dekmantel (Amsterdam, NL), Le Guess Who (Utrecht, NL) und seinen profunden<br>Ver?ffentlichungen bei Editions Mego, Subtext, Seil Records und Injazero hat er internationale<br>Anerkennung gefunden. 2022 Spielte er als Support f?r Big Thief in Gro?britannien\/EU und tourte mit Fennesz in den USA.<br><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>EVA FIORE KOVACOVSKY<\/em><\/strong><br>Eva Fiore Kovacovsky ist fasziniert von Zyklen des Wachstums, der Fruchtbarkeit und Reproduktion. In ihrer k?nstlerischen Arbeit ist oft das Sammeln, Studieren und Untersuchen von Pflanzenteilen der Ausgangspunkt. Um die Koexistenz verschiedener Pflanzen, Parasiten und Symbiosen sowie den Einfluss und Gebrauch der Pflanzen durch den Menschen zu erforschen, experimentiert sie mit Techniken der Reproduktion sowie mit verschiedenen fotografischen Bil dtr?gern. Kovacovsky ist geboren in Bern und lebt und arbeitet in Berlin. Sie hat an der Schule f?r Gestaltung Basel studiert und ein Bachelorstudium in Fotografie an der Gerrit Rietveld Academie in Amsterdam absolviert.<br>Einzelausstellungen hatte sie u.a. in der B?ckerei Moabit, Berlin; Kunstfort (Vijfhuizen \/NL); Aargauer Kunsthaus (Aarau\/ CH); Kunsthaus (Aarau\/ CH);  (Aarau\/ Galerie STAMPA, (Basel\/CH); Malonioji 6, (Vilnius\/ LT) Ihre Arbeit wurde in diversen Gruppenausstellungen gezeigt, u. a. im C\/O Berlin, Uckermark Festival, Kunsthalle (Stavanger, NO) Fotografiska, (Stockholm, SE) Kunstmuseum (Thun\/ FOAM) (Amsterdam\/ NL). Sie war Gastdozentin an der Gerrit Rietveld Academie, der School of Arts KASK in Gent und der Hochschule f?r Gestaltung Karlsruhe. Sie wird durch die Galerie STAMPA in Basel vertreten und in 2023 wird ihr K?nstlerbuch Fotogramme (Arbeitstitel) bei ROMA Publications erscheinen. Eva Fiore leitet zusammen mit Sina Ribak ?Between Us and Nature A Reading Club?.<br><a href=\"http:\/\/www.kovacovsky. com\">www.kovacovsky. com<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>IOANA VREME MOSER<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ioana Vreme Moser ist eine rum?nische Klangk?nstlerin, die sich mit Hardware Elektronik, spekulativer Forschung und tak tilen Experimenten besch?ftigt. In ihrer Praxis verwendet sie raue elektronische Prozesse, um verschiedene Materialit?ten von Klang zu erhalten. Sie platziert elektronische Komponenten und Steuerspannungen in verschiedenen Situationen der Interaktion mit ihrem K?rper, organischen Materialien, verlorenen und gefundenen Gegenst?nden und Umweltreizen. Aus diesen Kollisionen entstehen synthetische Kl?nge, die pers?nliche Erz?hlungen und Beobachtungen ?ber die Geschichte der Elektronik, deren Produktionsketten, Brachfl?chen und Verwicklungen in die nat?rliche Welt enthalten. Sie hat unter anderem in der National Gall ery of Denmark (DK) Fonderie Darling ( CA) Akademie der K?nste Berlin (DE) Manifesta 14 (XK) SFX Sound Effects Seoul (KR) Ars Electronica (AT) Bunkier Sztuki Gallery Krakow (PL) Simultan Festival (RO) Eigen+Art Lab Transmediale, Berlin (DE) ausgestellt.<br><a href=\"http:\/\/www.ioanavrememoser.com\">www.ioanavrememoser.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Quelle<\/p>\n\n\n\n<p>Bezirksamt Mitte Pressemappe<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1,512,157,614,454,49,6,624,3],"tags":[],"class_list":["post-17589","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-ausstellung","category-berliner-baerenzwinger","category-jahr-2023","category-koellnischer-park","category-kunstler","category-pressemitteilungen","category-promising-premises","category-topthema"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17589","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17589"}],"version-history":[{"count":28,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17589\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18269,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17589\/revisions\/18269"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17589"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17589"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17589"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}