{"id":17650,"date":"2023-05-09T10:11:47","date_gmt":"2023-05-09T08:11:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/?p=17650"},"modified":"2023-10-09T10:35:44","modified_gmt":"2023-10-09T08:35:44","slug":"berlin-kreuzberg-die-desinfektionsanstalt-i-von-werner-von-westhafen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/berlin-kreuzberg-die-desinfektionsanstalt-i-von-werner-von-westhafen\/","title":{"rendered":"Berlin-Kreuzberg Die Desinfektionsanstalt I von Werner von Westhafen"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p>\n\n\n<p>Kreuzberger Chronik Februar 2003 Ausgabe 44<\/p>\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<p>Kreuzberger Chronik Februar 2003 Ausgabe 44<\/p>\n<p><strong><em>Die Desinfektionsanstalt I&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/em><\/strong>von Werner von Westhafen<\/p>\n<p>41 Jahre, nachdem Ernst Ludwig Heim zu Grabe getragen wurde, begann man in der Reichenberger Stra\u00dfe 66 mit dem Bau der ersten Berliner Desinfektionsanstalt, um den epidemischen Krankheiten Einhalt zu gebieten. Schon wenige Jahre sp\u00e4ter hatte sich die Desinfektionsanstalt I bis in die heutige Ohlauer Stra\u00dfe 39-41 ausgedehnt. Die hohen W\u00e4nde, welche die Anstalt einmal hermetisch abriegelten, und die massive Mauer, die den &#8222;infizierten Bereich&#8220; vom &#8222;desinfizierten Bereich&#8220; auf dem Grundst\u00fcck trennten, stehen heute nicht mehr. Auch w\u00e4hrend ihres hundertj\u00e4hrigen Bestehens haben sie die Ausbreitung von Krankheiten nie ganz verhindern, sondern nur eind\u00e4mmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Dabei war die Hoffnung so gro\u00df gewesen, als Robert Koch 1883 den Choleraerreger entdeckt, die Bedeutung der Mikroorganismen bei der Entstehung von Seuchen erkannt und ihnen mit der &#8222;Dampfdesinfektion&#8220; auch gleich den Kampf angesagt hatte. Anfangs wurden dabei Hab und Gut &#8222;infizierter Familien&#8220; mit dem Pferdewagen zur Anstalt transportiert und im Dampfapparat desinfiziert. Vier Jahre sp\u00e4ter behandelte man die gef\u00e4hrdeten Wohnungen von den Dielen bis zur Decke, um Cholera, Pocken, Typhus und Diphtherie aus der Stadt zu verbannen. Mit Hilfe eines Apparates namens &#8222;Berolina&#8220; wurde ein Formalingemisch gespr\u00fcht, notfalls noch mit einer Karbols\u00e4urel\u00f6sung abgewaschen.<br>Die durch das &#8222;preu\u00dfische Gesetz zur Bek\u00e4mpfung \u00fcbertragbarer Krankheiten&#8220; verordnete Radikalkur wurde den betroffenen B\u00fcrgern verschrieben, und die Nachbarn zeigten mit Fingern auf jene, bei denen der Wagen der Desinfektionsanstalt vorfuhr. Die Desinfektion wurde zum Armutszeugnis, denn die Krankheitserreger hausten bei den \u00c4rmsten der Stadt.<\/p>\n<p>Auch die Nebenwirkungen, von denen schon bald die Rede war, und die nicht selten das Mobiliar und auch die Gesundheit der Mieter in Mitleidenschaft zogen, trugen nicht eben dazu bei, den Ruf der hygienischen Ma\u00dfnahme in der Bev\u00f6lkerung zu verbessern. Besonders aber die Arbeiter der Desinfektionsanstalt litten unter den giftigen D\u00e4mpfen, am schlimmsten unter einem Chlor-Kalk-Gemisch. Sie husteten &#8222;unaufh\u00f6rlich, und die Augen, deren Wei\u00df sich blutrot verf\u00e4rbte, tr\u00e4nten stark.&#8220;<\/p>\n<blockquote>\n<p><span class=\"text\">Dennoch waren 1908 insgesamt 113 Oberdesinfektoren und Desinfektoren in der Reichenberger Stra\u00dfe besch\u00e4ftigt, in den Zeiten der Epidemien noch immer zu wenige. In den \u00bbNormalzeiten\u00ab allerdings hatten sie wenig zu tun, weshalb sie sich nebenbei um die Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfung k\u00fcmmerten. Es war den Inspektoren nicht entgangen, da\u00df die giftigen D\u00e4mpfe nicht nur den Desinfektoren und Mikroorganismen, sondern auch L\u00e4usen und Wanzen erheblich zusetzten. <\/span><\/p>\n<p>Der Erste Weltkrieg reduzierte dann nicht nur das milit\u00e4rische Heer, sondern auch das Personal der Anstalt um etwa die H\u00e4lfte. Die verbliebenen 60 Arbeitskr\u00e4fte hatten einiges zu tun. Denn mit dem Krieg kamen die Pocken, die Ruhr, die Kr\u00e4tze und zu guter Letzt die schwere Grippewelle von 1918, die zur Schlie\u00dfung von \u00fcber 300 Berliner Schulen f\u00fchrte.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><span class=\"text\">Nach der Heimkehr der Krieger wurde das Personal zwar wieder aufgestockt, doch friedliche Zeiten gab es keine mehr in der ersten Desinfektionsanstalt Berlins. Die Inflation ging um, was wuchs, war die Armut, und mit ihr die Gefahr von Epidemien. In den Jahren nach 1923 stieg die Zahl der Desinfektionen sprunghaft an und erreichte 1927 ihren H\u00f6hepunkt: 29000 Todes- bzw. Krankheitsf\u00e4lle wurden in der Stadt registriert, \u00fcber 39000 Desinfektionen durchgef\u00fchrt, darunter sogar&nbsp; <\/span><span class=\"text\">3100 freiwillige. Die Angst ging um. Dennoch wurde das Personal wegen notwendiger Sparma\u00dfnahmen der verarmenden Stadt von 114 Mitarbeitern allm\u00e4hlich bis auf 30 reduziert. Begleitet wurde der Stellenabbau mit einer geschickt lancierten Diskussion um Sinn und Unsinn der Desinfektion im Allgemeinen. Einige Mediziner betrachteten den Versuch, epidemischen Krankheiten durch Hygiene beizukommen, als gescheitert und verlangten, die Anzeigepflicht bei Scharlach und Diphtherie wieder abzuschaffen. <\/span><\/p>\n<p>Der Oberdesinfektor August Schildt hielt entgegen, da\u00df sich \u00bbdurch die Vermeidung von Krankheitskosten\u00ab ein Desinfektor schon dann bezahlt gemacht habe, wenn er \u00bbim Jahre nur zwei Personen durch seine Arbeit vor einer Infektion bewahrt.\u00ab Und f\u00fcgte hinzu: \u00bbWenn \u00fcberall das Entseuchungswesen so fachgerecht gehandhabt w\u00fcrde wie in Berlin, w\u00fcrden die Kritiker verstummen.\u00ab Unterst\u00fctzung erhielt er durch den offenen Brief einer Doktorin an den Stadtmedizinalrat. Darin hie\u00df es: \u00bbSprechen wir es aus: Berlin ist eine total verwanzte Stadt. Fliegen-, M\u00fccken- und Rattenplage werden systematisch bek\u00e4mpft, warum nicht die Wanzen? Der Krieg schleppte das Ungeziefer in die Mauern; die ekelhaften Produktenhandlungen der Inflationszeit brachten mit Abf\u00e4llen, Lumpen und Makulatur auch die Wanzen (\u2026) Und die gro\u00dfen Kammerj\u00e4gereien versagen; eine F\u00fcnfzimmerwohnung unter Garantie zu entwanzen kostet \u00fcber RM 300,-, kostet drei Tage Flucht aus der gasgef\u00fcllten Wohnung (\u2026)\u00ab. Und sie f\u00fcgt hinzu, da\u00df ohne die Unterst\u00fctzung der M\u00e4nner von der Reichenberger Stra\u00dfe die Wanzen noch viel weiter w\u00e4ren auf ihrem Vormarsch in die Stadt.<\/p>\n<p>Letztendlich blieb die Bedeutung der Desinfektionsanstalt f\u00fcr die Volksgesundheit unbestritten. Das Haus \u00fcberstand auch den 2. Weltkrieg unbeschadet, den Angestellten wurden sogar Milchzulagen f\u00fcr Schwerstarbeiter zugestanden. Doch wirklich zu tun hatten die M\u00e4nner der Anstalt erst wieder nach dem Krieg. Innerhalb weniger Tage breiteten sich im Sommer 1945 Ruhr und Typhus in den zerst\u00f6rten Stadtteilen aus, Kriegsheimkehrer und Vertriebene &#8211; t\u00e4glich kamen 30000 Menschen in die Stadt &#8211; importierten \u00fcber drei\u00dfig registrierte ansteckende Krankheiten. Insgesamt 27 Desinfektions- und 17 Entlausungsanstalten, dazu 146 sogenannte Lagereinst\u00e4ubungsstellen k\u00e4mpften mit DDT gegen die drohende Gefahr sich ausbreitender Seuchen an. Im \u00bbFl\u00fcchtlingsbunker\u00ab in der Fichtestra\u00dfe wurden t\u00e4glich 1300 Umsiedler entlaust. Dennoch kam die Malaria bis nach Kreuzberg.<\/p>\n<p>Erst Ende der vierziger Jahre kehrte Ruhe ein. Lediglich das Jahr 1953 brachte mit den DDR-Fl\u00fcchtlingen noch einmal eine erh\u00f6hte Betriebsamkeit mit sich, und auch 1961, als die DDR eine Desinfizierung der Geschenksendungen in die Demokratische Republik verlangte, hatten die M\u00e4nner in Kreuzberg einige H\u00e4nde voll zu tun. Doch im Juli 1987, hundert Jahre nach der Einweihung der ersten Berliner Desinfektionsanstalt, zogen die Desinfektoren von der Reichenberger in ein kleineres Haus in der Wiener Stra\u00dfe und in die Anstalt nach Neuk\u00f6lln. Dort, wo einst die hohen Mauern der ersten Desinfektionsanstalt Berlins die Ausbreitung von Seuchen eind\u00e4mmen sollten, sitzen heute die Sch\u00fcler der Paul-Doormann- und der Niederlausitz-Grundschule. Nur der hohe Schornstein mahnt wie ein \u00fcberdimensionaler Zeigefinger noch immer an Sauberkeit und Ordnung.<\/p>\n<p>\u00a9 Au\u00dfenseiter-Verlag 2023, Berlin-Kreuzberg<\/p>\n<p><a href=\"_wp_link_placeholder\" data-wplink-edit=\"true\">https:\/\/www.kreuzberger-chronik.de\/chroniken\/2003\/februar\/geschichte.html<\/a><\/p>\n<p>Wir danken Werner von Westhafen f\u00fcr seine freundliche Unterst\u00fctzung.<\/p>\nngg_shortcode_1_placeholder\n<p><strong><em>Denkmaldatenbank<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Desinfektionsanstalt I<\/strong><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p><strong>Obj.-Dok.-Nr.<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>09031216<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p><strong>Bezirk<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Friedrichshain-Kreuzberg<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p><strong>Ortsteil<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Kreuzberg<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p><strong>Adressen<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Ohlauer Stra\u00dfe 39, 41<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p><strong>Denkmalart<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Baudenkmal<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p><strong>Sachbegriff<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Desinfektionsanstalt<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p><strong>Datierung<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>1885-1886<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p><strong>Umbau<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>1892-1893<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p><strong>Entwurf<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Blankenstein, Hermann (Architekt)<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p><strong>Entwurf<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Frobenius, Karl<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p><strong>Bauherr<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<p>Stadtgemeinde Berlin<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>In der Ohlauer Stra\u00dfe 39\/41 steht Deutschlands \u00e4lteste Desinfektionsanstalt. (1) Der in Gestalt und Funktion einzigartige Bau wurde in zwei Bauabschnitten 1885-86 und 1892-93 ausgef\u00fchrt und geht auf Stadtbaurat Hermann Blankenstein und Stadtbauinspektor Karl Frobenius zur\u00fcck. Die Einrichtung belegt die Bem\u00fchungen des Berliner Magistrats, die deutsche Hauptstadt zu einer modernen Metropole auszubauen, wozu auch ein funktionierendes Gesundheitswesen geh\u00f6rte. Konkreten Anlass zum Bau der Desinfektionsanstalt gab die damals vor allem in Frankreich grassierende Cholera. Die st\u00e4dtische Anstalt in der Ohlauer Stra\u00dfe hatte die Aufgabe, mit Erregern verseuchte &#8222;Effekten&#8220;, das sind kleinteilige Dinge wie Bekleidung und Hausrat, zu desinfizieren, wozu man hei\u00dfe Dampfluft verwendete. Nach Inbetriebnahme der Desinfektionsanstalt begannen die Angestellten umgehend mit der Entseuchung des gesamten Stadtgebiets. Verseuchte Gegenst\u00e4nde wurden von den Anstaltsmitarbeitern mit speziellen Wagen abgeholt und nach Behandlung auch wieder zur\u00fcckbef\u00f6rdert. Seit 1890 nahm man jedoch auch vor Ort ganze Wohnungsdesinfektionen vor. Die Anlage wurde fortw\u00e4hrend baulich ver\u00e4ndert und erweitert. 1925 richtete man eine Gaskammer zur Ungeziefervernichtung ein; 1961 folgte der Einbau einer Entlausungsanlage. 1987 musste die Desinfektionsanstalt geschlossen werden. Heute ist hier eine Kindertagesst\u00e4tte untergebracht.<\/p>\n<p>Von der urspr\u00fcnglichen Bebauung blieben ungeachtet mehrfacher \u00dcberformungen und partieller Abrisse wesentliche Teile erhalten. Wie viele andere kommunale Bauten, die in Berlin unter Hermann Blankenstein entstanden, wurde auch die Desinfektionsanstalt in rotem Sichtmauerwerk ausgef\u00fchrt. Aus dunklen Klinkereinlagen geformte Ornamentfriese und zinnenartige Dachabschl\u00fcsse beleben das Fassadenbild. Insbesondere auf der Hofseite wirkt die Baugruppe ausgesprochen malerisch. Die Anstalt gliedert sich in zwei r\u00e4umlich getrennte Bereiche. Auf dem r\u00fcckw\u00e4rtigen Teil des Grundst\u00fccks steht das bereits 1886 fertig gestellte erste Desinfektionsgeb\u00e4ude, das den funktionalen Kern darstellt. Der eingeschossige Bau hat mit seinem weit vorkragenden Satteldach ein markantes Gepr\u00e4ge. Im angeschlossenen Quergeb\u00e4ude befanden sich das Kesselhaus, ein Kohlenlager und eine Badeanstalt. An seiner S\u00fcdseite steht ein 28 Meter hoher Schornstein \u00fcber quadratischem Grundriss. An der Ohlauer Stra\u00dfe entstanden 1893 zwei symmetrisch gestellte Geb\u00e4ude, denen hofseits Wagenschuppen mit gro\u00dfen h\u00f6lzernen Toren angegliedert sind. Die beiden Bauten, die den Blockrand besetzten, waren f\u00fcr die Aufnahme von Ger\u00e4te- und B\u00fcror\u00e4umen konzipiert. \u00dcber den eisernen St\u00fcrzen ihrer streng nach reiner und unreiner Seite getrennten Durchfahrten befinden sich noch heute Schriftz\u00fcge, die auf die Desinfektionsanstalt hinweisen. 1954-57 schloss man die L\u00fccke zwischen beiden Geb\u00e4uden durch den Bau eines zweigeschossigen, gleichfalls rot verklinkerten Zwischentrakts.<\/p>\n<p>(1) BusB 1896, Bd. 2, S. 560-561; DESI. Die erste Desinfektionsanstalt. Brosch\u00fcre zur Ausstellung des Kunstamts Kreuzberg zur Geschichte des Kampfes gegen Infektionskrankheiten in Berlin seit 1886, Berlin 1987; Kaak, Heinrich: Die Desinfektionsanstalt I. In: Geschichtslandschaft Berlin 1994, S. 381-396; Dehio Berlin 2006, S. 300.<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Kaak, Heinrich\/ Die Desinfektionsanstalt I =Geschichtslandschaft, Kreuzberg, 1994 \/ Seite 381-396<\/li>\n<li>Topographie Friedrichshain-Kreuzberg\/Kreuzberg, 2016 \/ Seite 2<\/li>\n<li>89 f.<\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/denkmaldatenbank.berlin.de\/daobj.php?obj_dok_nr=09031216\">https:\/\/denkmaldatenbank.berlin.de\/daobj.php?obj_dok_nr=09031216<\/a><\/p>\n<p>Quelle Landesdenkmalamt Berlin<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1,627,23,414,213,625,614,3,626],"tags":[],"class_list":["post-17650","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-aussenseiter-verlag-2023-berlin-kreuzberg","category-berliner-bar","category-denkmaldatenbank","category-denkmalschutz","category-desinfektionsanstalt-kreuzberg","category-jahr-2023","category-topthema","category-werner-von-westhafen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17650","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17650"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17650\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18273,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17650\/revisions\/18273"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17650"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17650"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17650"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}