{"id":18786,"date":"2023-12-21T14:20:25","date_gmt":"2023-12-21T13:20:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/?p=18786"},"modified":"2024-03-17T14:20:35","modified_gmt":"2024-03-17T13:20:35","slug":"berliner-baer-auf-einem-dreieckigen-sockel-mit-inschrift-berlin-280-km-in-seesen-niedersachsen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/berliner-baer-auf-einem-dreieckigen-sockel-mit-inschrift-berlin-280-km-in-seesen-niedersachsen\/","title":{"rendered":"Berliner B?r auf einem dreieckigen Sockel mit Inschrift BERLIN 280 KM in Seesen\/ Niedersachsen"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p>\n\n\n<p>Berliner B?r, 1968, Inschrift BERLIN 280 KM in Seesen\/ Niedersachsen<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Seesener Beobachter Samstag, 12. Oktober 1968&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;In Anwesenheit von Herr Regierungsdirektor Winfried Fest, als Vertreter des Senats der Stadt Berlin und  als Vertreter der Bundesversicherungsanstalt f?r Angestellte, Professor Dr. Erwin Gaber, mit                    170 Mitgliedern von vier Studiengruppen der BfA aus Berlin, deren Reise durch die Bundesrepublik in Seesen ihren Abschlu? fand und unter der Anteilnahme des Stammtischs der Berliner und Landmannschaft Berlin-Mark Brandenburg und zahlreicher Seesener Einwohner fand am Sonnabend am Nachmittag auf dem Berliner Platz die feierliche ?bergabe des mit der Skulptur des Berliner B?ren geschm?ckten Gedenksteins durch dessen Stifter Fabrikant Fritz Z?chner an die Stadt Seesen statt. <\/p>\n\n\n\n<p>An der mit Flaggen geschm?ckten Verkehrsinsel, auf welcher der Berlin-Stein Aufstellung gefunden hat, wurde vom Musikzug des MTV Seesen mit dem Choral &#8222;Gro?er Gott wir loben dich&#8220; die Feier eingeleitet. Stadtdirektor Ernst Weiberg nannte den 12. Oktober einen Festtag f?r die Stadt Seesen und ihre Einwohner, solle doch heute aus diesem verkehrsm??ig historischen Platz, der seit einigen Monaten den Namen &#8222;Berliner Platz&#8220; f?hrt, ein Zeichen der Verbundenheit mit der deutschen Hauptstadt enth?llt werden. Er dankte Fabrikant Fritz Z?chner f?r diese Stiftung und richtete herzlichen Worte der Begr??ung an die Ehreng?ste aus Berlin, die ehemaligen Berliner und Ratsherren und die B?rger aus Seesen. Sein Wunsch war, da? der Erinnerungsstein von dauernden Bestand sein m?ge und sich alle Hoffnungen auf die Wiedervereinigung erf?llen m?chten, die mit diesem Stein verbunden sind. <\/p>\n\n\n\n<p>Fabrikant Fritz Z ? c h n e r gab seiner Freude Ausdruck ?ber die zahlreiche Teilnahme an dieser Einweihungsfeier und erinnerte daran, da? der Berliner B?r seinen Standort hier an der alten Hauptstra?enverbindung Berlin-Frankfurt gefunden hat. Er solle den durchreisenden Berlinern anzeigen, da? nur 280 Kilometer Berlin von der Stadt Seesen trennen und ihnen zugleich das Gef?hl geben, da? Berlin nicht alleinsteht, sondern hier in der Bundesrepublik treue Freunde hat. Nach einem Dank an B?rgermeister Fuhse f?r die Unterst?tzung der Platzwahl f?r den Denkstein enth?llte Steinmetzmeister Karl Timmermann die von ihm aus heimischen Th?ster-Kalkstein gemei?elte Skulptur des Berliner B?ren, in dessen Sockel eine Urkunde eingemauert ist, die sp?tere Geschlechter ?ber die Stiftung und Aufstellung des Steins unterrichten wird. Fabrikant Fritz Z?chner schlo? mit der Versicherung, da? man sich in Seesen auch in Zukunft tatkr?ftig f?r Berlin einsetzen werde unter dem Wahlspruch &#8222;Allen Gewalten zum Trotz sich Erhalten&#8220; und ?bergab den Gedenkstein in die Obhut der Stadt.<\/p>\n\n\n\n<p>B?rgermeister Karl F u h s e nannte es den Sinn dieser Feier, in friedlicher, doch eindrucksvoller und unmi?verst?ndlicher Weise das Gel?bnis ablegen, die alte Hauptstadt Berlin als Kernst?ck Deutschlands zu bewahren und aktiv f?r sie einzutreten. Mit Recht k?nnen die Stadt Berlin erwarten, da? wir bereit sind, zu ihrer Freiheit ein Teil beizutragen, habe sie doch w?hrend der Blockade das Beispiel einer Standhaftigkeit gegeben, die in der ganzen freien Welt h?chste Bewunderung fand. Der Berliner B?r als ihr Wappentier sei zum Symbol des Widerstandes gegen alle Unterdr?ckung geworden und solle auch hier in Seesen die Verbundenheit mit den M?nnern und Frauen von Berlin bekunden.<\/p>\n\n\n\n<p>B?rgermeister Fuhse verlas dann ein an ihn gerichtetes Schreiben des Regierenden B?rgermeisters von Berlin, Klaus Sch?tz, in dem dieser namens der Berliner herzliche Gr??e von der Spree an die Stadt Seesen am Harz richtet. &#8222;Wir freuen uns ?ber die Zeichen der Verbundenheit zwischen Seesen und Berlin, der durch die Einweihung des Berliner B?ren auf dem Berliner Platz wieder sichtbarer Ausdruck geben wird&#8220;, hei?t es in dem Schreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;280 km liegen zwischen unseren St?dten. Wir sind alle in dem Wunsch einig, da? diese 280 Kilometer uns nicht trennen, sondern verbinden sollen&#8220;. In diesem Sinne Gr??e der Berliner B?rgermeister die Seesener B?rger auf das herzlichste. B?rgermeister Fuhse nahm den Gedenkstein in die Obhut der Stadt und dankte f?r diese hochherzige Stiftung namens aller Mitb?rger Fabrikant Fritz Z?chner, dem er ein Kristallglas aus Berlin als Ehrengabe ?berreichte. Im Auftrag des Senats der Stadt Berlin dankte Regierungsdirektor Winfried F e s t daf?r, da? die Stadt Seesen in so vielf?ltiger Weise ihrer Sympathie f?r Berlin Ausdruck gibt. Man wisse es zu sch?tzen, wenn ein B?rger dieser Stadt aus eigner Initiative diesen Stein mit dem Berliner Symbol stiftet und wenn die Stadt diesen Platz in Zukunft Berliner Platz nennt. Der B?r als Wappentier habe Eigenschaften, die auch den Berlinern nachgesagt werden.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Beide haben ein dickes Fell,&#8220; &#8222;meinte der Sprecher &#8222;und die Berliner haben es in den letzten Jahren zu sch?tzen gewu?t, wie gut es ist mit dieser Eigenschaft gewappnet zu sein. Der B?r hat Kraft und Ausdauer, die Berliner ebenfalls, und sie sehen ihre Probleme ebenfalls mit einem sehr realen und reellen Optimismus.&#8220; Reg.-Direktor Feist hob hervor, da? Berlin die gr??te Industriestadt zwischen Paris und Moskau ist, in der aber auch Kunst und K?nste gedeihen. Mehr als jede andere Stadt in der Welt sei Berlin allerdings auf die Verbindungen zu seinen Freunden angewiesen, seien diese doch die Lebensgrundlagen<br \/>seiner Existenz. So danke er namens aller Berliner der Stadt Seesen f?r ihre Verbundenheit mit der Stadt an der Spree. Mit der dritten Strophe des Deutschlandliedes klang die Feier aus, der sich ein<br \/>Platzkonzert des MTV-Musikzuges anschlo?.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon vorher um 12 Uhr hatte Fabrikant Fritz Z?chner die Ehreng?ste aus Berlin und Seesen im Hotel zur Post bei einem Empfang begr??t, der einer Ehrung des ersten Reg. B?rgermeisters von Berlin, Ernst Reuter, galt. An dem von ihm oft bewohnten Zimmer des Hotels wurde eine holzgeschnitzte Tafel<br \/>angebracht, die an Ernst Reuter erinnert. Wie Fritz Z?chner sagte, hatte Ernst Reuter in jenen f?r Berlin schwierigsten Jahren zwischen 1947 und 1953 auf der Reise zwischen Berlin und Bonn im Hotel zur Post ?fter gewohnt und damals humorvoll ge?u?ert: &#8222;Hier ist&#8217;s richtig, hier kann ich meine Boulette in Ruhe essen.&#8220; Ihm zur Erinnerung solle der Raum im Obergescho? daher &#8222;Ernst-Reuter-Zimmer&#8220; benannt werden. Um Berlin zu unterst?tzen und zu f?rdern, m?sse die Parole lauten &#8222;Jeder aus der Bundesrepublik einmal im Jahr in Berlin&#8220;! Im Namen Berlins danke Reg.-Direktor Fest f?r die Ehrung Ernst Reuters, dessen Name untrennbar mit der Geschichte der Stadt verbunden sei. Als Regierender B?rgermeister habe dieser in einer Zeit der gef?hrlichen Bedrohung der Freiheit Berlins durch die Kraft seiner Pers?nlichkeit und den unbeirrbaren Glauben an den Sieg der guten Sache der freien Welt bewu?t gemacht, worum es in dieser Stadt geht. Auch der Pr?sident der Bundesversicherungsanstalt f?r Angestellte Prof. Dr. Erwin Gaber, dankte daf?r, da? man der Jugend der BfA Gelegenheit gegeben habe, am Ende ihrer Studienreise hier in Seesen Station zu machen und an der Einweihung des Berlin-Steins teilzunehmen. Mit Ernst Reuter f?hle sich die Bundesversicherungsanstalt besonders verbunden, sei doch unter seiner Amtszeit die Errichtung der BfA in Berlin beschlossen worden. F?r die Vereinigten Landsmannschaften Mitteldeutschlands und besonders der Berlin-Mark Brandenburger sagte deren Vorsitzender Georg G e i ? l e r Dank f?r die Aufstellung des Steins mit dem Berliner B?ren. Zum Abschlu? des Empfangs kreiste ein gro?er Pokal in Form eines silbernen B?ren zu einem Verbr?derungstrunk zwischen Berlin und Seesen.&#8220;<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_0_placeholder\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Wie berichtet, wurde am Sonnabend auf einer Verkehrsinsel an der B 248 an der Stadteinfahrt Seesen ein Gedenkstein in Gestalt eines Berliner B?ren der ?ffentlichkeit ?bergeben. Auf unserem Foto von links nach rechts der Stifter des Berlin-Steins, der Fabrikant Fritz Z?chner, B?rgermeister Karl Fuhse, der Vertreter des Senats der Stadt Berlin, Reg.-Direktor Winfried Fest, der Bundesversicherungsanstalt f?r Angestellte in Berlin Prof. Dr. Erwin Gaber, Stadtdirektor Ernst Weiberg und Steinmetzmeister                 Karl Timmermann, der die Skulptur des B?ren geschaffen hat. &#8211; Bild rechts: Mit der Enth?llung des Gedenksteins war die Einweihung des neu benannten Berliner Platzes verbunden. Besonders erfreut ?ber<br \/>diese Benennung war die 76j?hrige Frau Elisabeth L?decke, die unser Foto am Fenster ihrer im Obergescho? des Hauses Jobstgasse 2 gelegenen Wohnung mit einer Abbildung des Berliner Stadtwappens zeigt. Frau L?decke lebte ?ber 55 Jahre in der ehemaligen Reichshauptstadt Berlin, ehe sie vor 21 Jahren in Seesen ans?ssig wurde, und hat sich eine treue Anh?nglichkeit an ihre Heimatstadt an der Spree bewahrt.&#8220; ngg_shortcode_1_placeholder<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>&#8222;Seesener Beobachter, Dienstag, 15. Oktober 1968&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Seesen in Niedersachsen<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Herr Dirk Stroschein, Leiter des St?dtischen Museum beantwortete unsere Fragen zu dem Berliner B?ren auf einem dreieckigen Sockel mit der Inschrift BERLIN und der Angabe 280 KM. Bei der Aufnahme der neuen Fotos fiel ihm auf, dass der Sockel des Berliner B?ren doch anders aussieht als der bei der Einweihung am 12. Oktober 1968.<br \/>Bei der weiteren Recherche fand er im Buch des Seesener Lokalforschers Dieter Ahlswede (&#8222;?ber 100 Denkm?ler in und um Seesen&#8220;) die Anmerkung: &#8222;Das Denkmal musste schon einmal repariert werden. Ein unvorsichtiger Autofahrer hatte den Sockel zerst?rt und so den B?ren zu Fall gebracht. Der Sockel musste neu gemauert werden, dann konnte der B?r, der den Unfall unbeschadet ?berstanden hatte, wieder aufgesetzt werden.&#8220; Zum Unfall und zur Wiederherstellung des Sockels konnte er keinerlei Unterlagen<br \/>gefunden werden. Weitere Dokumente, wie Manuskripte von Einweihungsreden o.?., liegen               Herrn Stroschein leider nicht vor.<br \/>Das Bildarchiv des St?dtischen Museums enth?lt einige Fotos vom Einweihungstag. Ein ausf?hrlicher Bericht der Seesener Tageszeitung &#8222;Beobachter&#8220; haben wir von Herrn Stroschein erhalten. So k?nnen wir Ihnen die festliche Stimmung zur Er?ffnung des Festtages, mit vielen G?sten aus Berlin und den Bewohnern Seesens n?herbringen. Der Sockel, auf dem der Berliner B?r steht, ist dreieckig, wobei zwei Seiten gleich lang, die dritte etwas k?rzer ist, wodurch sich bei der Draufsicht eine Art Pfeilanzeige in Fahrtrichtung Berlin ergibt. Die im neugemauerten Sockel enthaltene Platte mit der Entfernungsangabe befindet sich an der k?rzesten Dreiecksseite und ist 60&#215;25 cm gro?. Der gemauerte Sockel weist die Ma?e von 105x105x95cm auf. Auf diesem liegt eine ebenfalls dreieckf?rmige Sockelplatte (die ebenfalls nicht dem Original entspricht, da die Inschrift &#8222;Berlin&#8220; noch umrandet ist) mit den Ma?en 127x127x108 cm.<br \/>Die St?rke\/Dicke dieser Platte betr?gt 20 cm. Die Buchstabenh?he der Berlin-Inschriften betr?gt 16 cm. Die Spitzen des Dreiecks sind fl?chig gekappt mit L?nge 7 cm.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dieser Platte befindet sich eine weitere (quadratische) Statuen Platte von 50&#215;50 cm und St?rke von    11 cm. Hierauf wiederum ist die eigentliche (und originale) B?renplastik platziert. Der B?r sitzt auf einem angedeuteten Felsblock mit den Ma?en 40x40cm.<br \/>Sein eigentlicher Korpus misst ca. 30 x 30 cm Breite und Tiefe sowie 95 cm H?he. Bei dem ersten Sockel ist die Angabe 280 KM auf den Fotos nicht zu erkennen, sie wird aber im Artikel &#8222;Seesener Beobachter vom 14.10.1968&#8220; in der Berichterstattung erw?hnt. Wir vermuten, dass sie nicht zu sehen ist, oder<br \/>erst nach der feierlichen ?bergabe an die Stadt Seesen, angebracht wurde. Bei dem &#8222;neuen Sockel&#8220; des Berliner B?ren ist die KM Angabe gut zu erkennen. Der zerst?rte Sockel diente hier als Vorlage.<\/p>\n\n\n\n<p>Fabrikant Fritz Z?chner war bundesweit aktiv mit seinen Werken eher im Westen,<br \/>aber seine Unterst?tzung galt auch Berlin. In Seesen gab es nach dem Zweiten Weltkrieg viele ehemalige Berliner (ausgebombt, evakuiert) die dann dort sesshaft wurden. Das wird auch durch die Beteiligung der<br \/>entsprechenden Landsmannschaft bei der Weihe deutlich. Auch nach dem Bau der Berliner Mauer 1961 kamen einige Westberliner nach Seesen. Die Harzregion war als Zonenrandgebiet (r?umlich erste Anlaufstation nach der Zonengrenze) sehr lange auch Anlaufpunkt f?r Urlaubende Berliner. Die verkehrsg?nstige Lage Seesens (Nord-S?d-Autobahn A 7 \/ Gro?raum Braunschweig mit Anbindung Ost-West A2) und auch als bedeutender Eisenbahnstandort trugen zu vielf?ltigen Kontakten von Berlinern mit der Stadt bei. Eine pers?nliche Verbindung von Fabrikant Fritz Z?chner gab es nach dem Krieg zum<br \/>Berliner Regierenden B?rgermeister Ernst Reuter, der bei seinen Durchreisen in Seesen im Z?chnerschen &#8222;Hotel zur Post&#8220; logierte. Deshalb zeitgleich die Widmung &#8222;seines&#8220; Hotelzimmers, an dem eine holzgeschnitzte Tafel angebracht wurde, die an Ernst Reuter erinnert.<\/p>\n\n\n\n<p>Im ersten Sockel gab es eine Urkunde, die sp?tere Geschlechter ?ber die Stiftung und Aufstellung des Steins unterrichten wird. Herr Strohschein hat noch einmal nach der Urkunde aus dem Sockel geforscht.<br \/>Eine Kopie\/ oder Abschrift liegt im (Bau-)Archiv leider nicht vor, auch ist die Akte zudem Sockel mit Berliner B?r relativ sp?rlich. Betr. Unterhaltung des Denkmals o.?. Ob sich das Original der Urkunde im &#8222;neuen&#8220; Sockel des Berliner B?ren befindet, ist so nicht festzustellen. Eine ?ffnung ist nicht geplant.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein gro?er Pokal in Form eines silbernen B?ren wurde zur Verbr?derung zwischen Berlin und Seesen<br \/>herumgereicht. Da der Umtrunk im &#8222;Hotel zur Post&#8220; stattfand, kann der Pokal im Besitz von Fritz Z?chner gewesen sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir danken Dirk Stroschein, Leiter St?dt. Museum in Seesen f?r die freundliche und gute Zusammenarbeit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Der Verein der Berliner B?renfreunde e.V. wird zeitnah f?r den Seesener Berliner B?r auf einem Sockel vom 12.10.1968 Denkmalschutz beantragen.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_2_placeholder\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1,23,522,690,692,688,694,660,691,693,689,3],"tags":[],"class_list":["post-18786","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-berliner-bar","category-berliner-platz","category-buergermeister-karl-f-u-h-s-e","category-ernst-reuter-zimmer","category-fabrikant-fritz-z-ue-c-h-n-e-r","category-herr-dirk-stroschein-leiter-des-staedtischen-museum","category-jahr-2024","category-regierungsdirektor-winfried-f-e-s-t","category-seesen-niedersachsen","category-steinmetzmeister-karl-timmermann","category-topthema"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18786","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18786"}],"version-history":[{"count":27,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18786\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18856,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18786\/revisions\/18856"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18786"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18786"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18786"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}