{"id":3315,"date":"2014-09-22T22:34:17","date_gmt":"2014-09-22T20:34:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/?p=3315"},"modified":"2024-03-22T17:00:07","modified_gmt":"2024-03-22T16:00:07","slug":"treffen-mit-mitgliedern-der-fotogruppe-im-muehlenbecker-land-sichtweisen-aus-glienicke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/treffen-mit-mitgliedern-der-fotogruppe-im-muehlenbecker-land-sichtweisen-aus-glienicke\/","title":{"rendered":"Treffen mit Mitgliedern der Fotogruppe im M?hlenbecker Land SichtWeisen"},"content":{"rendered":"<p>Interessante Informationen f?r sch?ne Fotos<!--more-->Den Fotografen, Herrn Bentz lernte ich durch die Ausstellungen des K?nstlers Uwe Tabatt kennen, der sich intensiv mit der urbanen Gesellschaft Berlin &#8211; Brandenburg besch?ftigt. Bei der letzten Ausstellung kam uns die Idee, sich mit Mitgliedern&nbsp;der Fotogruppe im M?hlenbecker Land SichtWeisen zu treffen.<\/p>\n<p>Wir erz?hlen etwas ?ber den historischen Hintergrund der Geb?ude, an denen sich B?renreliefs befinden und die Mitglieder von SichtWeisen&nbsp;der Fotogruppe im M?hlenbecker Land bringen ihre Kameras mit, um die Reliefs und Figuren zu fotografieren. Das ist f?r uns oftmals sehr schwierig, da sich die Figuren und Reliefs in gro?er H?he befinden.<\/p>\n<p><strong> Der Termin wurde f?r den 20. September 10:30 Uhr festgelegt.<\/strong><\/p>\n<p>Am Samstag, einem regnerischer Tag, trafen sich einige Mitglieder&nbsp;der Fotogruppe im M?hlenbecker Land SichtWeisen mit den Berliner B?renfreunden vor der Australischen Botschaft.&nbsp;Frau Junge begr??te die G?ste herzlich und sagte, bei sch?nem Wetter kann jeder fotografieren, bei Regen zeigt sich der der gute Fotograf.&nbsp;Sie berichtete, dass der Zehlendorfer Regierungsbaumeister Fritz Crzellitzer den Geb?udekomplex 1912\/13 erbaut hat. Anfangs an damals ?bliche ?Engrosh?user? und Herstellungsbetriebe der Bekleidungsindustrie vermietet, bezog Ende der drei?iger Jahre die Tischlerinnung gemeinsam mit dem Verlag ?Das Deutsche Holzgewerbe? das Geb?ude. Den Krieg ?berstand der Komplex ohne gr??ere Sch?den, so dass f?r kurze Zeit das Zentralkomitee der KPD einziehen konnte. Seit 1946 ist das Geb?ude durch SED-Parteiverlage, seit 1972 ausschlie?lich durch den Dietz-Verlag, genutzt worden. Die SED war es auch, die noch Ende der vierziger Jahre erstmalig das angrenzende Wohnhaus M?rkisches Ufer 8 (Mauerziegelbau mit Holzbalkendecken, Baujahr 1886) als G?stehaus einbezog. 1996 wurden beide Geb?ude vom Commonwealth of Australia erworben.<\/p>\n<p>Zwei Besonderheiten sind Fritz Crzellitzers Gesch?ftshaus noch heute zu eigen: Zum einen gelang es dem Architekten, den gesamten Grundriss mit nur vier Innenst?tzen offen und damit weitgehend flexibel zu halten, zum anderen ist die detailreiche Majolika-Fassade (wetterfeste Keramik) des Bauteils an der Wallstra?e noch weitgehend erhalten und wurde mit dem Umbau saniert. Der Denkmalwert dieser Fassade ist ?berdurchschnittlich hoch, da in Berlin keine andere der seltenen geb?udehohen Majolika-Verkleidungen so vollst?ndig erhalten ist. Dar?ber hinaus bergen die stringente, aufstrebende Gliederung der zehn Fensterachsen und die f?r Gesch?ftsh?user typische Teilung in Erd- und Obergeschosszone die Qualit?ten der beginnenden Moderne in sich.<br \/>\nF?r uns interessant, zwei fig?rliche B?ren gleich am Seiteneingang und B?ren die sich an der Fassade des Geb?udes, ebenfalls in Majolika Technik befinden.&nbsp;(Quelle &#8211; Wikipedia)<\/p>\n<p><strong>Weiter ging es zum Hochhaus auf der Fischerinsel Nr. 5. Wie kommt ein modernes Hochhaus zu einem alten Berliner B?ren?<\/strong><\/p>\n<p>In einer einmaligen B?rensuche im Stadtbild von Berlin durch die Leser des Neuen Deutschland im Fr?hjahr 1980 wurden ?ber 130 B?renskulpturen, Brunnen und Reliefs gefunden.Eines w?re aber heute sicherlich verschollen, h?tte nicht ein aufmerksamer Berliner diesen B?ren gerettet. Auf Grund dieser Suchaktion hatte er sich gemeldet und hier seine Geschichte.<\/p>\n<p>Herr Olbrich, damals aus Berlin-Blankenfelde war in der 70iger Jahren Kraftfahrer im Tiefbaukombinat. Als er und einer seiner Kollegen bei Abrissarbeiten auf der Fischerinsel wieder eine neue Tour zur Schuttkippe fahren wollten, fand er ein Sandsteinrelief mit B?r auf seinem schweren Kipper. Er rettete den B?ren und bewahrte ihn auf seinem Grundst?ck auf &#8211; bis zu der B?rensuche 1980 vom ND. Er war bereit diesen B?ren wieder der Stadt zur?ckzugeben.&nbsp;Nach den Recherchen des ND thronte dieser B?r einst ?ber dem seitlichen Tor der Alten Feuerwache in der Fischerstra?e, ein Werk des Bildhauers E. Giesecke.<\/p>\n<p>Ludwig Hoffmann &#8211; von 1896-1924 Stadtbaudirektor &#8211; schrieb dazu:&nbsp;?Hier deuten in der T?rfasche kleine Fischer zwischen Flammen das Wasser, w?hrend inmitten eine gro?e Kartusche das Wappen von Berlin zeigt.&nbsp;Unter dem Schild mit dem B?ren erinnert ein kleiner Feuerwehrmann mit zwei Delfinen an die Bestimmung des Tores. Und man kann sich vorstellen, dass dieser B?r durch Kriegseinwirkungen zwar etwas ru?geschw?rzt war, aber gewiss ein besonders ?origineller? Fund der B?rensuche ist. Er hat einen neuen Ruheplatz in unserer Stadt verdient.?<br \/>\nSoweit der Inhalt des damaligen Artikels von Dieter Bolduan.&nbsp;Wer heute mit offenen Augen durch unser sch?nes Berlin geht, kennt diesen B?ren schon l?ngst. Er ist am Giebel des Hochhauses Fischerkitz 5 in Mitte angebracht. Vor einigen Jahren wurde das Hochhaus saniert und wir beobachteten mit Argusaugen, dass dieser B?r dort bleibt.&nbsp;(Quelle &#8211; ND B?rensuche 1980)<\/p>\n<p>Der Weg f?hrte uns weiter entlang des Spreekanals zum ?Historischen Hafen Berlin? Fischerinsel Nr. 3. Er ist seit nunmehr 20 Jahren der Ort f?r historische Museumsschiffe in Berlin. Eine Vielzahl unterschiedlich gro?er Schiffe liegt entlang der Friedrichsgracht bis hin zum M?rkischen Ufer an der M?hlendammschleuse. Die durchschnittlich 100 Jahre alten Schiffe sind zum gro?en Teil fahrbereit und beherbergen verschiedene kulturelle und Gastronomische Angebote wie den Kulturkahn Helene und das Deckshaus. Mehrere historische Fahrgastschiffe, darunter die ?Heinrich Zille?, das ?lteste Fahrgastschiff Berlins, von 1898, k?nnen gechartert werden. Die Highlights der Flotte sind neben der ?Heinrich Zille\u201d sicherlich der gro?e Schleppdampfer ?Andreas\u201d und der Heckradschlepper ?Jeseniky\u201d.&nbsp;Ende August findet j?hrlich das traditionelle Hafenfest in Berlin-Mitte mit Schiffsparaden, Hafenrundfahrten, Schlepper-Tauziehen und Sto?boot-Rennen, einem Hafenmarkt mit kulinarischen Spezialit?ten sowie Spielaktionen f?r Kinder, viel Musik (Schifferchor und Zentralkapelle Berlin), maritimer Ausstellung und etliches mehr, statt.&nbsp;(Quelle &#8211; Berlin-Brandenburgische Schiffahrtsgesellschaft e. V.)<\/p>\n<p>Der n?chste Halt war das M?rkische Museum in der Wallstrasse. Nach Entw?rfen des langj?hrigen Berliner Stadtbaurates Ludwig Hoffmann wurde es zwischen 1901 und 1907 erbaut. Der Geb?udekomplex mit dem markanten Backsteinturm am Spreeufer ist das ?Stammhaus? der Stiftung Stadtmuseum Berlin. Der Bau zitiert Architekturvorbilder des Mittelalters und der Renaissance und beherbergt die vielf?ltigen kulturhistorischen Sammlungen in den Museumsr?umen.<\/p>\n<p>Heute schauen wir aber nach B?ren, die sich am Geb?ude befinden. Gleich am Giebel, neben dem Eingang zum Caf? befindet sich der erste B?r.&nbsp;Der zweite B?r befindet sich an einem Erker unter einem Fenster, mit Blick auf das Lapidarium.&nbsp;(Quelle &#8211; Wikipedia)<\/p>\n<p>Gegen?ber befindet sich die Senatsverwaltung f?r Stadtentwicklung und auch an der Fassade befinden sich B?ren, die links und rechts des Einganges zu finden sind. Der gro?e Baudenkmalkomplex ?stlich des K?llnischen Parks (heutige Adresse Am K?llnischen Park 3) wurde 1903\/1904 nach Pl?nen des Architekten Alfred Messel als Verwaltungszentrale der ehemaligen Landesversicherungsanstalt im Stil des Sp?texpressionismus gebaut. Architektonisch gliedert sich das Geb?ude in neunzehn Achsen, deutlich betont durch Kolossalpilaster. Es besa? nach seiner Fertigstellung einen sechseckigen Dachturm mit geschweifter Haube auf dem Mansarddach. In den horizontalen Br?stungsfeldern ist die Fassade mit allegorischen Figuren, simulierten Balustern oder Schmuckkartuschen mit Handwerkssymbolen (beispielsweise ein B?geleisen zwischen zwei Scheren) aus Muschelkalkstein sparsam dekoriert. Die Fl?chengestaltung mit roten Klinkern ist auf das gleichzeitig errichtete M?rkische Museum abgestimmt. Das Geb?ude wird durch ein zentrales Treppenhaus erschlossen und verf?gt ?ber einen gro?en und einen kleinen Sitzungssaal, eine ehemalige einliegende Direktorenwohnung und zwei Innenh?fe. ?ber dem s?dlichen Seitenportal befindet sich eine M?nnerfigurengruppe in klassischer Darstellung und der Spruch ?Einer f?r alle &#8211; alle f?r einen?. Nach kriegsbedingten Reparaturen beherbergte das Bauwerk zwischen zirka 1950 und 1989 die Verwaltung der Staatlichen Sozialversicherung der DDR. Ab 1990 wurde das Geb?ude saniert, es ist nunmehr Sitz von Fachabteilungen und Servicebereichen der Senatsverwaltung f?r Stadtentwicklung und Umwelt. (Quelle &#8211; Wikipedia)<\/p>\n<p>Nach wenigen Schritten erreichten wir den Berliner B?renzwinger, in der heute die 33j?hrige B?rin Schnute lebt. Der B?renzwinger direkt am s?dlichen Zugang zum K?llnischen Park entstand auf einer Fl?che, auf der sich von 1900 bis zum Herbst 1938 ein Stra?enreinigungsdepot, erbaut nach Entw?rfen des langj?hrigen Berliner Stadtbaurates Ludwig Hoffmann befand. Erst am 17. August 1939 wurde der Zwinger, mit vier B?ren offiziell in Betrieb genommen. Urs und Vreni kamen aus Bern und Jule und Lotte waren die BZ-B?ren und kamen aus dem Berlin Zoo. 1941 ist dann ein weiterer B?r hinzugekommen. Es war eine eigenwillige, aber damals zeitgem??e Geschichte. Ein Geschwader der Luftwaffe (B?ren-Geschwader) erhielt im April 1940 als Geschenk der Reichshauptstadt einen schwarzbraunen B?ren und f?hrte ihn bei seinen Kampfeins?tzen mit. Als dieser zu gro? geworden war, wurde er dem B?renzwinger geschenkt. Er hie? mal Teddy, mal Purzel, wurde aber allgemein nur der Geschwader-B?r genannt.&nbsp;Jule, Urs, Vreni und der Geschwaderb?r wurden Opfer der Stra?enk?mpfe im Zentrum Berlins. Man fand sie im Jahr 1949 bei den Aufr?umungsarbeiten zur Wiederer?ffnung des Zwingers unter den Tr?mmern.&nbsp;Ein B?r blieb am Leben, die Lotte, die noch bis Juni 1945 im Zwinger war. Sie wurde, fast verhungert, dem Berliner Zoologischen Garten ?bergeben, in dem nur noch 92 Tiere die Bombenangriffe ?berlebt hatten. Als er bereits am 1.Juli 1945 wieder f?r Besucher ge?ffnet wurde, geh?rte Lotte zu den besonderen Attraktionen. Sie lebte dort bis zum 6.2.1971.<\/p>\n<p><strong>Der Zwinger wurde mit Sand gef?llt und diente als Buddelplatz f?r die Kinder der Umgebung.<\/strong><\/p>\n<p>Am Dienstag, dem 29. November, wurden die B?ren offiziell an den damaligen Ostberliner Oberb?rgermeister Friedrich Ebert ?bergeben. Nante und Jette wurden ein Begriff f?r Berlin. 33 B?renkinder, darunter viermal Drillinge und neunmal Zwillinge wurden im Zwinger geboren.&nbsp;Der B?renbestand wurde sp?ter dem Tierpark zugeordnet und der ?bernahm die Jungtiere meistens nur wenige Wochen nach der Geburt f?r den eigenen Kinderzoo. Dort geh?rten die B?rentaufen zu den besonderen Attraktionen.<\/p>\n<p>Viele kleine B?ren wurden, nachdem sie auf dem Kinderzoo herausgewachsen waren, in den Tierg?rten der DDR untergebracht, verkauft oder getauscht. Einige wurden auch geschlachtet.<\/p>\n<p>Nante ist am 24.3.1979 und Jette am 13.11.1984 verstorben. So nahm eine gro?e B?renliebe und die erste B?renfamilie im Zwinger ein Ende. Sie haben in Berlin eine lange B?rengeschichte geschrieben und bleiben im Herzen und in den Fotoalben vieler Berliner lebendig.&nbsp;Nach Nante war Taps von 1981 bis 1990 der amtierende Berliner B?r. Er war ein Bruder der heute noch im Zwinger befindlichen Schnute. Er ist leider sehr fr?h erkrankt und 1990 verstorben.<\/p>\n<p>Mit Taps kam seine Schwester Schnute, geboren am 18.1.1981 in Sta?furt, am 10.6.1981 zun?chst im Tierpark und am 7.7.1981 zum Zwinger im K?llnischen Park. Von ihnen stammt Maxi, geboren am 14.1.1986, die im Zwinger geblieben ist.<\/p>\n<p>Nachdem Taps verstorben war, brauchte Berlin einen neuen Stadtb?ren und Schnute und Maxi einen neuen Partner. So kam Tilo, geboren am 8.1.1990 in Bischofswerda, am 26.7.1990 zun?chst in den Tierpark und dann im August dazu.<\/p>\n<p>Das Ende der Spaltung Berlins sollte auch ein Ende der B?renheimst?tte sein. Kurzum, er sollte geschlossen werden. Der Stadtbezirk Mitte konnte diese Haltung nat?rlich nicht akzeptieren, diese Berliner Sehensw?rdigkeit einfach abzuschaffen. Nach dem Motto, wenn er die B?ren behalten m?chte muss er sie ?bernehmen, wurden sie dem Stadtbezirk Mitte &#8222;?bergeben&#8220; und der Stadt Berlin geschenkt.<\/p>\n<p>Nat?rlich rief das die Berliner auf den Plan. Mit gro?er Unterst?tzung der Medien begann eine heftige Protestwelle gegen die beabsichtigte Schlie?ung. Die Berliner Morgenpost richtete beispielsweise eine spezielle Hotline ein, ?ber die t?glich die Meinung der Berliner ver?ffentlicht wurde und er?ffnete ein Sonderkonto mit dem bezeichnenden Kennwort &#8222;b?renstark&#8220;. Hier wurde wiederum sehr deutlich, was die B?ren den Berlinern bedeuten.&nbsp;Letztlich wurde eine L?sung gefunden. Der damalige Berliner Finanzsenator, Elmar Pieroth, gab die Zusage f?r die Finanzierung einer Rekonstruktion und der Zwinger wurde umgebaut. Die damalige Bezeichnung des Zwingers von Pieroth als &#8222;Juwel inmitten der Weltstadt&#8220; verdient es festgehalten zu werden.<br \/>\nAm 2.4.1993 waren Tilo, Schnute und Maxi wieder in ihrem B?renheim.&nbsp;1994 war das gro?e B?renjahr und es gab einen Hype, wie bei Knut, tausende Berliner und G?ste der Stadt wollten die f?nf B?renkinder sehen. Es gab gro?e Probleme bei der Unterbringung der jungen B?ren. B?rolina, Rieke und Atze wurden vom Zoo in Buenos Aires, einer Partnerstadt Berlins, aufgenommen. Alex und Piefke fanden eine neue Heimat im Naturpark Cabarceno in der N?he der Stadt Santander in Nordspanien.<\/p>\n<p>Tilo starb 2007 und Maxi im August letzten Jahres. Nun bleibt Schnute alleine in ihrem B?rengehege, das f?r sie altersgerecht umgebaut wurde.&nbsp;Es gab durch Tiersch?tzer Demonstrationen, um die B?ren in einen B?renpark umzusetzen.&nbsp;Der Stadtbezirk Mitte und die Tier?rzte, am 20. Februar 2014 hat die BVV Mitte entschieden das Schnute bleibt.<br \/>\nHeute interessiert uns der Berliner B?r ?ber der T?r zum Eingang des B?renzwingers. Das Berliner Stadtwappen ?ber der Eingangst?r wurde von dem Berliner Bildhauer Ludwig Isenbeck aus Friedenau aus Muschelkalk angefertigt.<\/p>\n<p>Auf der linken Seite, ?ber dem Gittertor befindet sich ein Emaille Schild mit den Worten &#8211;<\/p>\n<p>Bitte nichts in das Freigehege werfen!<br \/>\nUnsere lieben B?renkinder sollen gut gedeihen.<br \/>\nLinks von diesen S?tzen befindet sich das Berliner Wappen mit B?r, in einer rotem Umrandung und der roten Mauerkrone.<br \/>\nHier endet auch unsere ?Berliner B?renf?hrung? die allen Beteiligten gut gefallen hat. Die Mitglieder&nbsp;der Fotogruppe im M?hlenbecker Land SichtWeisen werden unserem Verein ihre Fotos zur Verf?gung stellen. Ein sch?ner Tag ging bei Sonnenschein zu Ende.<\/p>\n<p><em>Christa Junge<\/em><\/p>\n<p>Fotos: ? Berliner B?renfreunde e.V.<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interessante Informationen f?r sch?ne Fotos<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1,2,23,34,48,12,53,52,26,3,47],"tags":[],"class_list":["post-3315","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-barenzwinger","category-berliner-bar","category-berliner-zoo","category-bildhauerin","category-fragen_und_antworten","category-jahr-2014","category-markische-museum","category-schnute","category-topthema","category-wappentier"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3315","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3315"}],"version-history":[{"count":43,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3315\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18883,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3315\/revisions\/18883"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3315"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3315"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3315"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}