{"id":3680,"date":"2014-11-08T17:29:40","date_gmt":"2014-11-08T15:29:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/?p=3680"},"modified":"2024-04-01T10:04:40","modified_gmt":"2024-04-01T08:04:40","slug":"vor-25-jahren-fall-der-berliner-mauer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/vor-25-jahren-fall-der-berliner-mauer\/","title":{"rendered":"Vor 25 Jahren &#8211; Fall der Berliner Mauer"},"content":{"rendered":"<p>9. November 2014<!--more--><strong>Sie werden sich fragen, was hat der Berliner B\u00e4r damit zu tun? Mehr, als Sie es sich vorstellen k\u00f6nnen!<\/strong><\/p>\n<p>Wir wollen heute nur zwei Punkte hervorheben, die die Berliner Mauer und die Teilung eines ganzen Landes betraf. Hier geht es heute \u201enur\u201c um den Berliner B\u00e4ren.<\/p>\n<p>Nach dem Zusammenschluss zu Gro\u00df-Berlin im Jahr 1920 wurde im Jahre 1935 der Berliner B\u00e4r zum alleinigen Wappentier. Seitdem wird er aufrechtgehend und krallenbewehrt dargestellt.<\/p>\n<p>Nach dem Zweiten Weltkrieg blieb der B\u00e4r das Wappentier Berlins. Die von den Alliierten erlassene Vorl\u00e4ufige Verfassung von Gro\u00df-Berlin vom<br \/>\n13. August 1946 schrieb vor, dass Gro\u00df-Berlin Wappen und Flagge mit dem B\u00e4ren zu f\u00fchren habe.<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<p>W\u00e4hrend in Berlin (Ost) bis 1990 das B\u00e4renwappen in der Form von 1935 gef\u00fchrt wurde, schrieb der Senat von Berlin (West), nachdem in der Verfassung des Landes vom<br \/>\n1. Oktober 1950 der B\u00e4r als Wappentier vorgesehen war, 1952 einen auf zw\u00f6lf namhafte Berliner K\u00fcnstler und Heraldiker beschr\u00e4nkten Wettbewerb aus. In seinem Ergebnis wurde schlie\u00dflich der (urspr\u00fcnglich zweitplatzierte) Entwurf des renommierten Heraldikers Ottfried Neubecker als Wappen des Landes Berlin angenommen.<\/p>\n<p>Nach der Wiedervereinigung Berlins blieb dieses Wappen das Hoheitszeichen des neuen Bundeslandes.<\/p>\n<p>Das neue Wappen Berlins zeigt in silbernem (wei\u00dfen) Schild einen mit rot bewehrten (Krallen) und roter Zunge aufrecht schreitenden schwarzen B\u00e4ren.<\/p>\nngg_shortcode_1_placeholder\n<p>Auf dem Schild ruht eine goldene f\u00fcnfbl\u00e4ttrige Laubkrone mit einem Mauerwerk und einem geschlossenen Tor in der Mitte als Stirnreif. Der B\u00e4r ist der Berliner B\u00e4r, der sich endlich auch per Gesetz zum alleinigen Wappentier und Symbol der Stadt Berlin durchgesetzt hat. Die Laubkrone in Verbindung mit dem Mauerwerk im Stirnreif unterstreicht den Land-Stadt-Charakter Berlins.<\/p>\n<p>In der DDR kam es 1989 zur Wende, die Mauer wurde am 9. November ge\u00f6ffnet. Am 3. Oktober 1990 wurden die beiden deutschen Staaten als Bundesrepublik Deutschland wiedervereinigt und Berlin per Einigungsvertrag Hauptstadt Deutschlands.<\/p>\n<p><strong>Nun zu einem weiteren Aspekt, der den Berliner B\u00e4ren betrifft:<\/strong><\/p>\n<p>Die geteilte Stadt Berlin und das durch eine Mauer getrennte Land hatte durch den \u201eBdBFB\u201c (Bund der Berliner und Freunde Berlins) mit seinem Pr\u00e4sidenten Heico Last, dem Kuratorium \u201eUnteilbares Deutschland\u201c, Vereine, Politiker und Privat-Initiativen eine M\u00f6glichkeit gefunden, wie mit Unterst\u00fctzung der Berliner Meilensteine (BM) und -B\u00e4ren, die mit dem Berliner B\u00e4ren und (bzw. nur) mit km-Angabe nach Berlin, den Westdeutschen St\u00e4dten der Zusammenhalt mit dem geteilten Berlin n\u00e4her gebracht werden konnte. Die Berliner Meilensteine sollten auf die Not der dort lebenden Menschen aufmerksam machen und es entstanden viele positive Verbindungen von Mensch zu Mensch.<\/p>\n<p>Unser Verein recherchiert seit 2008 die Hintergrundinformationen zu den einzelnen BM mit Berliner B\u00e4r, Inschrift BERLIN und mit bzw. ohne Angabe km in den westdeutschen St\u00e4dten und Gemeinden. Michael Damm unterst\u00fctzt uns seit 2011 bei diesem Anliegen. Sein Vater Ernst Theodor Damm setzte sich sehr f\u00fcr die Errichtung dieser Meilensteine ein.<\/p>\n<p>Der Bund der Berliner und Freunde Berlins (BdBFB) von 1951-1998 und sein ehem. Pr\u00e4sident Heico Last, von 1951 bis 1998 mit tausenden von Mitgliedern in ca. 160 St\u00e4dten und Gemeinden der BRD vertreten, nahm diese Idee auf und sorgte zus\u00e4tzlich f\u00fcr die Verbreitung der als Solidarit\u00e4ts- und Erinnerungszeichen verstandenen Meilensteine in den St\u00e4dten und Gemeinden der L\u00e4nder Westdeutschlands.<\/p>\n<p>Gerd Bucerius, der die Berliner Kilometersteine mit dem B\u00e4ren der Berliner Bildhauerin Ren\u00e9e Sintenis (1888 &#8211; 1965) ins Leben gerufen hatte (s. Ralf Dahrendorf, Gerd Bucerius und seine Zeit, S. 132), konnte diese &#8211; finanziert aus Bundesmitteln -, den St\u00e4dten zur Verf\u00fcgung stellen, die BM aufstellen wollten.<\/p>\n<p>In Zusammenarbeit mit dem Berliner Senat, der zur Einweihung Repr\u00e4sentanten in die St\u00e4dte entsandte, den Gemeinden und den Ortsvereinen des BdBFB, wurden so bis in die 80er Jahre hinein \u00fcber 140 solcher BM in der BRD aufgestellt.<\/p>\n<p>Nach der Wende, vollzogener Wiedervereinigung und dem Umzug eines Teils der Regierung nach Berlin ging die Aufmerksamkeit gegen\u00fcber den einstigen Symbolen der Solidarit\u00e4t mit dem geteilten Berlin zur\u00fcck. Die BM und Berliner B\u00e4ren mussten in zahlreichen F\u00e4llen bei Umbauma\u00dfnahmen entfernt werden und verschwanden zum Teil auf Bauh\u00f6fen, Schuttabladepl\u00e4tzen oder anderen Lagerst\u00e4tten, ohne dass dies dokumentiert werden konnte.<\/p>\n<p>Die Bev\u00f6lkerung ist mit den Jahren sensibler f\u00fcr die Geschichte vor der eigenen Haust\u00fcr geworden und fordert ihre St\u00e4dte und Gemeinden auf, die schon entfernten Gedenksteine wieder aufzustellen. Bei der Suche nach dem Verbleib dieser Steine hat Michael Damm festgestellt, dass f\u00fcr nur etwa 5 % der Objekte Denkmalschutz besteht. Der Rest, also mehr als 140 bekannte und weitere ungez\u00e4hlte BM, sind nicht inventarisiert worden und die Suche nach ihrem Standort oder Verbleib, wenn verschwunden, gestaltete sich schwierig. Es war dem Spender der Steine \u00fcberlassen, ob der Berliner B\u00e4r aus dem Stein herausgearbeitet oder als Skulptur auf einem Sockel stand. Ob mit oder ohne km-Angabe, wichtig ist f\u00fcr unseren Verein der Bezug zu Berlin in der Zeit von 1953 &#8211; 1989. Das ist ein abgeschlossener historischer Zeitraum.<\/p>\n<p>Inzwischen sind uns \u00fcber 200 Standorte von BM und Berliner B\u00e4ren bekannt. Von 120 BM und Berliner B\u00e4ren deutschlandweit und neun Internationalen konnte durch unseren Verein der historische Hintergrund recherchiert werden.<\/p>\n<p>Wir als Verein arbeiten eng mit Michael Damm (Initiative Berliner Meilensteine), Frank Kl\u00f6tgen \u201eDer Tagesspiegel\u201c in seiner online-Kolumne \u201eBerliner Randbezirke\u201c und dem ehemaligen Pr\u00e4sidenten des Bundes der Berliner und Freunde Berlins (BdBFB) Heico Last zusammen.<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6rt, dass unser Verein dabei hilft, die steinernen Symbole dieser Zeit zu erhalten und zu sch\u00fctzen!<\/p>\n<p>Unser Verein wird aus diesem Grund die uns bekannten und recherchierten BM und Berliner B\u00e4ren (1953-1989) innerhalb Deutschlands unter Denkmalschutz stellen lassen.<\/p>\n<p>Im 53sten Jahr des Mauerbaus und in Gedenken des Aufstandes des 17. Juni 1953&nbsp; ist es unerl\u00e4sslich, sich mit der Geschichte der ehemaligen geteilten Stadt Berlin und der des geteilten deutschen Landes, auseinanderzusetzen.<\/p>\n<p>\u201eWer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten\u201c.<br \/>\n(Quelle: Bundestagsrede vom 1. Juni 1995 zur Geschichte der Vertreibung, Plenarprotokoll 13\/41 vom 01.06.1995, Seite 03183)<\/p>\n<p>Hier ein Auszug aus der Pressemitteilung der \u201eInitiative Berliner Meilensteine\u201c:<br \/>\n&#8222;Der Oberkonservator des Landesamtes f\u00fcr Denkmalpflege Hessen hat uns best\u00e4tigt, dass es sich bei den Berliner Kilometersteinen um Denkmale handelt, da sie als symbolische Erinnerungszeichen f\u00fcr Initiativen eines abgeschlossenen historischen Zeitraums verstanden werden m\u00fcssen. Diese Ansicht teilen auch die Denkmalpflege\u00e4mter von Baden-W\u00fcrttemberg und Niedersachsen, Bayern und Schleswig-Holstein.<br \/>\nDie Oberste Denkmalschutzbeh\u00f6rde des Landes Berlin hat uns bekannt gegeben, dass die auf dem Gel\u00e4nde des Landes Berlin befindlichen Berliner B\u00e4ren nicht gef\u00e4hrdet sind, die Initiative Denkmalschutz f\u00fcr Berliner Meilensteine k\u00f6nne jedoch von dort aus kaum unterst\u00fctzt werden: \u201eF\u00fcr die Berliner B\u00e4ren Kilometersteine sind die jeweiligen Bundesl\u00e4nder verantwortlich.\u201c Die Antworten der \u00fcbrigen Denkmal\u00e4mter stehen noch aus.<br \/>\nAus personellen Gr\u00fcnden sehen sich die genannten Denkmal\u00e4mter nicht in der Lage, eine Suche, Bestandsaufnahme und Inventarisierung der nunmehr anerkannten Denkmale der Nachkriegsgeschichte selbst vorzunehmen, f\u00fcr Unterst\u00fctzung in der Sache durch unsere Initiative sei man amtlicherseits aber dankbar&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Das unterstreicht die W\u00fcrdigung der Anerkennung der BM und Berliner B\u00e4ren als Denkmal.<\/p>\n<p>Auch die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE),<br \/>\nSchillerstra\u00dfe 44 &#8211; Erthaler Hof, 55116 Mainz, Frau Dr. Schumacher, schlie\u00dft sich dieser Aussage an.<\/p>\n<p>Es gibt sehr viele Menschen, die sich der Denkmale sehr bewusst sind. Wichtig aber ist, dass sie auf jeden Fall gesch\u00fctzt werden. Viele junge Menschen denken, es sind Hinweisschilder nach Berlin und wissen nichts \u00fcber den historischen Hintergrund ihrer Errichtung<\/p>\n<p>Die Art der Unterst\u00fctzung, mit den steinernen Symbolen BM und &#8211; B\u00e4r, den Zusammenhalt mit der Berliner Bev\u00f6lkerung zu demonstrieren, ist eine wunderbare Art der Solidarit\u00e4t der Menschen untereinander.<\/p>\nngg_shortcode_2_placeholder\n<p>Es gibt Meilensteine die werden von den St\u00e4dten gut gepflegt, aber es nichts dar\u00fcber in ihren Archiven zu finden.<br \/>\nSo geschehen in Travem\u00fcnde: \u201eWann kam der Berliner B\u00e4r nach Travem\u00fcnde?\u201c \u201eAm 29. Dezember 2011\u201c. Informationen unter Travem\u00fcnde \u201eNetz&#8220;-Redaktion.<\/p>\n<p>Erneute Suche nach dem historischen Hintergrund zur Errichtung des Berliner Meilensteines mit B\u00e4r und Angabe \u201eBERLIN 252 km\u201c in Geesthacht \/ Schleswig-Holstein am 13. Oktober 2013&nbsp; auf der Homepage des Vereins. Der Heimatverein in Geesthacht konnte uns nicht weiter helfen. Wer hat den Berliner Meilenstein initiiert?<br \/>\nngg_shortcode_3_placeholder Wann genau wurde der erste Stein aufgestellt? Warum wurde der erste Berliner Meilenstein ersetzt? Welcher K\u00fcnstler hat den zweiten Berliner Meilenstein geschaffen? Der Berliner B\u00e4r ist sehr individuell gestaltet. Wann wurde er dort aufgestellt? Das sind nur einige unserer Fragen zu diesem BM.<\/p>\n<p>Wir als Verein hatten gerade \u00fcber die Zeitung \u201eRheinland Pfalz\u201c die Hintergrundinformationen zum Berliner Meilenstein in Frankenthal recherchiert, als uns auf Grund unseres Zeitungsartikels in der &#8222;Rheinland Pfalz&#8220; eine Information eines Lesers erreichte. Er gab uns den Hinweis, dass in einem Prospekt der Firma K\u00fcbler Holz ein BM vor einer L\u00e4rmschutzwand abgebildet ist. Auf Nachfrage bei der Firma K\u00fcbler Holz erhielten wir die Auskunft, dass der BM in Lindenberg (am Bodensee) an der Ortsdurchfahrt Nadenbergerstra\u00dfe steht. ngg_shortcode_4_placeholder Dieser BM war unserem Verein unbekannt. Selbst dem Stadtarchivar G\u00fcnter Fichter gibt das Mahnmal R\u00e4tsel auf. Recherchen der Heimatzeitung und des Vereins bei Verantwortlichen der Stadt, des Berliner Feriendorfs, bei Stadtr\u00e4ten, Stadtarchivar und beim historischen Arbeitskreis haben erstaunlicherweise keine Erkenntnisse ergeben, wann und von wem der Meilenstein erstmals errichtet worden ist.<\/p>\n<p>Obwohl die WESTALLG\u00c4UER am 16. Juni 2012 einen gro\u00dfen Artikel zum Berliner Meilenstein druckte, gab es von den Lesern keine neuen Erkenntnisse.<\/p>\n<p>Das sind nur drei BM bei denen nichts \u00fcber ihre Herkunft zu finden ist. Sollte Ihnen etwas zu diesen BM etwas bekannt sein, bitte wir Sie um Informationen zu diesen BM.<\/p>\n<p>Bei anderen Recherchen dauerte es bis zu drei Jahren, ehe etwas \u00fcber den BM zu Tage kam. So geschehen in Speyer. Zu dem ersten BM in Speyer am Dom wurde innerhalb weniger Tage der historische Hintergrund recherchiert.<br \/>\nAber es gibt noch einen zweiten BM in Speyer. In einem Artikel der RHEINPFALZ vom 6. M\u00e4rz 2014 wurde das R\u00e4tsel zu seiner Herkunft gel\u00f6st, aber die Recherche gestaltete sich schwierig.<\/p>\n<p>Aber ein R\u00e4tsel ist noch zu l\u00f6sen. Es gibt in Speyer auf dem Berliner Platz einen B\u00e4renbrunnen, der damit in Bezug zu Berlin steht. Kennt jemand die Geschichte zu diesem Brunnen? Wir freuen uns auf Informationen!<\/p>\nngg_shortcode_5_placeholder\n<p>Auf Grund einiger Artikel in Rheinland Pfalz zu den Berliner Meilensteinen wurde uns der BM im Kurpark von Bad Bergzabern genannt, aber bis heute ist nichts \u00fcber ihn bekannt. Noch wurden keine Informationen im Stadtarchiv zu dem BM gefunden.<\/p>\n<p>Auch \u00fcber den BM in Nordenham OT Blexen\/ Niedersachsen ist trotz Zeitungsartikel in der Kreiszeitung-Wesermarsch am 22. Juli 2014 nichts bekannt. Wer helfen kann &#8211; wir freuen uns \u00fcber Informationen.<\/p>\n<p>Sollten Sie einen BM oder einen Berliner B\u00e4ren, der im Zusammenhang zu Berlin steht, kennen, bitten wir Sie, uns dar\u00fcber zu informieren. Vielen Dank!<\/p>\n<p>Eine sch\u00f6ne Geste, die vers\u00f6hnlich stimmt, ist, dass in den 90er Jahren oftmals zu den Berliner Meilensteinen ein Mauersegment gestellt wurde.<\/p>\n<p>Christa Junge<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>9. November 2014<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1,54,36,23,55,33,12,53,3,47],"tags":[],"class_list":["post-3680","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-bdbfb-hof","category-berlin-bar","category-berliner-bar","category-berliner-mauer","category-berliner-meilensteine","category-fragen_und_antworten","category-jahr-2014","category-topthema","category-wappentier"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3680","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3680"}],"version-history":[{"count":61,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3680\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18911,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3680\/revisions\/18911"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3680"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3680"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3680"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}