{"id":5892,"date":"2015-10-12T13:16:06","date_gmt":"2015-10-12T11:16:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/?p=5892"},"modified":"2025-07-31T17:55:14","modified_gmt":"2025-07-31T15:55:14","slug":"schnute-ist-tot-letzte-stadtbaerin-im-berliner-baerenzwinger-gestorben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/schnute-ist-tot-letzte-stadtbaerin-im-berliner-baerenzwinger-gestorben\/","title":{"rendered":"Schnute ist tot &#8211; letzte Stadtb\u00e4rin im Berliner B\u00e4renzwinger gestorben (Update: 16.10.2015)"},"content":{"rendered":"<p>Stadtb\u00e4rin Schnute (1981-2015) ist\u00c2&nbsp;gestorben<!--more--><strong>Am Sonntag, den 11. Oktober 2015, ist die Berliner Stadtb\u00e4rin Schnute im Alter von 34 Jahren im B\u00e4rengehege im K\u00f6llnischen Park eingeschl\u00e4fert worden<\/strong><\/p>\n<p>Diese Mitteilung machte heute das Bezirksamt Mitte\/ Tiergarten in einer Presseerkl\u00e4rung. Die B\u00e4rin war sehr alt, dennoch ist die genaue Todesursache noch unklar. Die B\u00e4rin musste gestern Abend eingeschl\u00e4fert werden.<\/p>\n<p>Wir, die Mitglieder des Berliner B\u00e4renfreunde e.V., sind sehr betroffen von dieser Nachricht. Schnute wird den Berlinern und B\u00e4renfreunden aus aller Welt unvergessen bleiben. Die Fotos von Schnute sind in tausenden Familien eine sch\u00f6ne Erinnerung an Berlin.<\/p>\n<p>Mit Schnute endet nach 76 Jahren eine lange Zeit der B\u00e4renhaltung in Berlins Stadtmitte.<\/p>\n<p>Wir danken den Pflegern f\u00fcr die jahrelange&nbsp; gute Betreuung der Berliner Stadtb\u00e4ren. Sie waren mit dem Herzen dabei und wir f\u00fchlen mit ihnen.<\/p>\n<p>Als Verein werden wir uns daf\u00fcr einsetzten, dass die Geschichte der Berliner B\u00e4ren und speziell die von Tilo, Maxi und Schnute im Berliner B\u00e4renzwinger im K\u00f6llnischen Park nicht vergessen wird.<\/p>\n<p>Christa Junge<br \/>\n<em>Vorsitz<\/em><\/p>\n<p><strong>Pressemitteilungen des Bezirksamtes Mitte\/Tiergarten zum Tod von Schnute:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>12.10.2015 &#8211; <a href=\"http:\/\/www.berlin.de\/ba-mitte\/aktuelles\/pressemitteilungen\/2015\/pressemitteilung.384759.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Berlin nimmt Abschied von Stadtb\u00e4rin Schnute<\/a><\/li>\n<li>16.10.2015 &#8211; <a href=\"http:\/\/www.berlin.de\/ba-mitte\/aktuelles\/pressemitteilungen\/2015\/pressemitteilung.386420.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Braunb\u00e4rin \u201eSchnute\u201c wurde eingeschl\u00e4fert<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Wir wollen an dieser Stelle an Schnute erinnern:<\/strong><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Schnute, die erste Stadtb\u00e4rin <\/strong>wurde am 18.01.1981 im Tierpark Sta\u00dffurt geboren.<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Das Leben von Schnute im B\u00e4renzwinger am K\u00f6llnischen Park.<\/strong><\/p>\n<p>Schnute kam mit ihrem Bruder Taps (Ende Juni 1981) zun\u00e4chst in den Tierpark Berlin-Friedrichsfelde f\u00fcr eine kurze Quarant\u00e4nezeit. Am 7. Juli 1981 zog sie mit Taps in den B\u00e4renzwinger am K\u00f6llnischen Park um. Damals lebten noch Jette und ihre Tochter Julchen dort.<\/p>\n<p>Die beiden Kleinen bekamen die rechte Seite der Anlage und einen gemeinsamen Schlafk\u00e4fig. Die Namensgebung von Taps und Schnute erfolgte durch einen Zeitungsaufruf und Abstimmung der Berliner Bev\u00f6lkerung. Schnute war ein zur\u00fcckhaltendes und misstrauisches Jungtier, ihr Bruder Taps dr\u00e4ngte sie oft weg und nahm eifers\u00fcchtig den damaligen Tierpfleger f\u00fcr sich in Anspruch. Da er als m\u00e4nnliches Tier gr\u00f6\u00dfer und st\u00e4rker als Schnute war, hatte er auch beim Fressen den Vorrang. Schnute erk\u00e4mpfte sich aber immer ihren Teil.<\/p>\n<p>Sie hat wenig mit Taps gespielt, er war grob und dominant. Zu den Pflegern war er nett. Sicher war es von seiner Seite Eifersucht, damit Schnute nur ja nicht vom Pfleger Mario Erhardt verw\u00f6hnt werden sollte.<\/p>\n<p>Die ersten B\u00e4renkinder von Schnute wurden am 14. Januar 1986 geboren. Ein Jungtier aus diesem Wurf wurde aufgezogen und im Juni 1986 von den Berliner Kindern auf den Namen \u201eMaxi\u201c getauft. Bis Taps 1990 aus dem B\u00e4renzwinger genommen wurde, hatte Schnute noch mehrere W\u00fcrfe mit insgesamt&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 12&nbsp; kleinen B\u00e4renkindern. 1990 war der letzte Wurf von Taps. Maxi kam im Herbst 1986 nach mehrmonatigen Aufenthalt im Tierpark Friedrichsfelde (im Spielk\u00e4fig) wieder in den B\u00e4renzwinger zur\u00fcck. Julchen und Jette waren inzwischen verstorben und nun hatten Maxi und Schnute den Zwinger f\u00fcr sich allein. Als Tilo im August 1990 dazu kam, bewohnten die beiden B\u00e4rendamen gemeinsam die rechte Anlage.<\/p>\n<p>Schnute war Maxi gegen\u00fcber oft dominant. Sie wollte wohl nie wieder die \u201e2. Geige\u201c spielen. Maxi in ihrer unbek\u00fcmmerten Fr\u00f6hlichkeit und Frechheit \u00e4rgerte Schnute aber recht gern. Darauf reagierte Schnute entweder mit Gebr\u00fcll oder sie ging weg und legte sich an einen gesch\u00fctzten Platz. Am 10. Januar 1994 bekam Schnute wieder Jungtiere, Tilo war der Vater. Es waren Drillinge, die sie vorbildlich aufzog. Sie war bei der Bettelei durch die Kleinen sofort bereit, sich auf den R\u00fccken zu legen und ihre Kinder trinken zu lassen. Dabei hielt sie diese auch mit den Pfoten fest, damit sie sich nicht zankten. Beim Baden oder Klettern stand sie wachsam dabei und holte die Kinder weg, wenn es ihr gef\u00e4hrlich erschien. F\u00fcr uns als Pflegerinnen war es ein wundersch\u00f6nes Erlebnis, dass Schnute uns in die B\u00e4renkinderstube lies, wir mit den B\u00e4renkindern auf die Freianlage konnten und sie geduldig wartete, bis sie wieder zu ihren \u201eJungen\u201c durfte.<\/p>\n<p>Nach dem Absetzen der Jungtiere musste sie sich erst wieder an ihre \u201ealte\u201c Familie Maxi und Tilo gew\u00f6hnen. Beide durften sich ihr gegen\u00fcber nicht allzu viel herausnehmen, aber sie spielte auch manchmal ein paar Minuten mit ihnen. Maxi hatte dabei viel mehr Ausdauer.<\/p>\n<p>Im Winter lagen die beiden J\u00fcngeren gerne bei ihr im Nest. Erst in den beiden letzten Jahren ist Schnute nicht mehr bereit, ihren Schlafplatz zu teilen. Sie ist ruhebed\u00fcrftiger als fr\u00fcher und m\u00f6chte auch ab und zu allein sein.<\/p>\n<p>Maxi l\u00e4sst sich davon nicht beeindrucken, aber wenn Schnute ihr zeigt, dass sie es ernst meint (aufgerissene Schnauze und Brummen), dann zieht es Maxi vor, sie nicht weiter zu reizen. Beim Fressen ist Schnute schneller und nicht so w\u00e4hlerisch wie Maxi, daher gibt es kaum Neid oder Streit. Schnute badet leidenschaftlich gerne, am Liebsten im Bassin, wahrscheinlich weil dort manchmal kleine Leckerbissen auf dem Grund liegen, die man mit der Pfote herausfischen kann. Beim Schwimmen im Wassergraben ist sie vorsichtig, damit sie beim Spielen mit Maxi nicht mit den Ohren unter Wasser ger\u00e4t, das ist ihr zuwider.<\/p>\n<p>Auf B\u00e4ume klettert Schnute nicht gern. Sie liebt die Bequemlichkeit. Futter, das zu hoch h\u00e4ngt wird eben ignoriert. Gern besch\u00e4ftigt sie sich mit Dingen, die s\u00fc\u00dfe Leckereien beinhalten, wie die Holzscheibe mit L\u00f6chern. Sie hat viel mehr Ausdauer als Maxi etwas auseinanderzunehmen oder kaputt zu machen.<\/p>\n<p>Den Pflegerinnen Frau Kutzner und Frau Gnad gegen\u00fcber ist sie freundlich aber bestimmt. Was sie nicht will, macht sie eben nicht. Sie kommt zum Fell kraulen nur, wenn sie es m\u00f6chte. Mit der Pfote (angehoben) zeigt sie dann, wie lange das Kraulen dauern darf. Als Jungtier hat sie manchmal mit der Pfote durch das Gitter geschlagen, sogar ihre Kleinen taten das mit uns. Nachdem Taps weg war, lie\u00df die Aggressivit\u00e4t nach und irgendwann begann sie es zu genie\u00dfen, am R\u00fccken gekrault zu werden, sp\u00e4ter auch am Kopf. Heute ist dieser Kontakt zu Schnute nicht mehr wegzudenken.<\/p>\n<p>Trotzdem darf man nichts in ihrer Reichweite liegen lassen, das wird sofort in ihr \u201eRevier\u201c gezogen und nicht mehr herausgegeben. So haben wir schon einige Handfeger, Besen, Schrubber und Wasserschl\u00e4uche eingeb\u00fc\u00dft. Maxi l\u00e4sst sich von einem \u201eNein!\u201c beeindrucken, Schnute nicht. Hier ist sie die \u201eStammes\u00e4lteste\u201c und entscheidet was ihr passt.<\/p>\n<p>Schnute frisst sehr gerne. Sie ist eine kleine Fressmaschine. Dadurch hat sie auch schon einmal zwei sehr schlimme Tage und N\u00e4chte verbracht. Bei einem Kinderfest im K\u00f6llnischen Park flog ein Luftballon auf die Anlage, den sie sofort platzen lie\u00df. Trotz Lockens mit Leckerbissen, ignorierte sie ihn nicht, sondern fra\u00df ihn auf. Das bekam ihr leider nicht. Der Gummirest blieb fast drei Tage im Bauch, sie fra\u00df nicht und das Koten unterblieb auch. Am dritten Tag erschien der Gummirest aber endlich beim \u201eToilettengang\u201c und es ging ihr wieder besser. Ganz sicher hat sie daraus nichts gelernt. Das k\u00f6nnen Tiere leider nicht. Manchen Menschen geht es \u00e4hnlich.<\/p>\n<p>Maxi besch\u00e4ftigt sich auch mit Futter, das nicht auf Anhieb fressbar erscheint, wie Kokosn\u00fcsse und Strau\u00dfeneier. Das ist f\u00fcr Schnute uninteressant, sie kullert die Kokosnuss nur eine Weile hin und her. Wenn sie nicht beim Drauftreten kaputt geht, kann man sie auch nicht fressen! Ihre bevorzugten Leckereien sind R\u00e4ucherfisch, Ananas und Hundefutter (Feuchtfutter).<\/p>\n<p>Man hat oft den Eindruck, die B\u00e4ren schlafen tief und fest auf der Anlage. Das ist aber nicht der Fall. An den Bewegungen der Ohren sieht man, dass sie alles um sich herum registrieren. Wenn Schnute wirklich m\u00fcde ist, legt sie sich ins Haus. Wir Pfleger k\u00f6nnen dort trotzdem unsere Arbeit tun. Sie kennt uns gut genug, um zu wissen, dass wir ihr nicht zu nahe kommen und sie st\u00f6ren. Daher schl\u00e4ft sie ganz entspannt und manchmal schnarchend.<\/p>\n<p>Gern zeigt sie Maxi ihre \u00dcberlegenheit, indem sie diese nicht aus dem Haus auf die Anlage l\u00e4sst. Dann sitzt sie direkt im Eingang und wartet, ob Maxi es wagt, sie zu schubsen. Sie ist aber nie so mutig und unverfroren wie Maxi, obwohl sie auch neugierig ist.\u00c2 Als einmal ein Sonnenschirm in den Wassergraben fiel, betrachtete Schnute ihn nur von weitem, w\u00e4hrend Maxi sofort hinunterkletterte und den Schirm untersuchte.<\/p>\n<p>Schnute h\u00e4lt sich gern auf der rechten Seite der Anlage auf, aber zusammen mit Maxi und Tilo war sie auch auf der linken Seite der Anlage. Seit Tilo 2007 verstorben ist, m\u00fcssen sich beide B\u00e4rendamen wieder zusammenraufen. Maxi war viel mit Tilo auf der linken Seite der Anlage zusammen. Beide waren fast gleichaltrig. Schnute und Maxi vermissen Tilo, es ist wie im richtigen Leben.&nbsp; Sein Geruch ist f\u00fcr die feinen B\u00e4rennasen noch zu sp\u00fcren.<\/p>\n<p>&#8222;Wir haben eine Kanzlerin, warum nicht auch eine Stadtb\u00e4rin?&#8220; fragte Frau Junge im Jahr 2007 und so wurde Schnute die erste Berliner Stadtb\u00e4rin. Schnute wird das Berliner Wappentier w\u00fcrdig vertreten.<\/p>\n<p>In den letzten Jahren wurden die beiden B\u00e4ren \u00e4lter und ruhiger. Aber wenn es Besch\u00e4ftigung und gerne auch etwas nicht allt\u00e4gliches zum Fressen gab, lenkten ihre feinen Nasen ihre Tatzen an die richtige Stelle. Die Pflegerinnen warfen einfach \u00c4pfel, Rosinen und Pflaumen ins Wasser oder ins Gras, so suchten Maxi und Schnute intensiv alles ab. Im Wasser wurden sie am Boden f\u00fcndig. Meist wurde die Suche belohnt. Sie g\u00f6nnten sich eine Zwischenmahlzeit. Maxi starb 2013, da wollten Tiersch\u00fctzer die beiden B\u00e4ren in einen B\u00e4renpark bringen. Sie stiegen sogar auf das Dach des B\u00e4renzwingers. Durch den Tod Maxis mit&nbsp; &nbsp; 27 Jahren, sie war f\u00fcnf Jahre j\u00fcnger als ihre Mutter Schnute (32), \u00e4nderte sich die Situation. Die BVV Berlin Mitte\/ Tiergarten beschloss, dass man einem Umzug von Schnute nicht mehr zuzumuten w\u00fcrde. Daher wurde das B\u00e4rengehege altersgerecht umgebaut. Seitdem hatte Schnute fast 500 m\u00b2 f\u00fcr sich alleine. B\u00e4ren sind Einzelg\u00e4nger.<\/p>\n<p>Schnute ist eine alte B\u00e4rendame, das Fell ist an einigen Stellen d\u00fcnner geworden und sie ist nicht mehr auf so flotten Pfoten unterwegs, wie in den letzten Jahren. Sie bewegt sich langsam durch das Gehege, schnuppert hier und dort, h\u00e4lt die Nase in die Luft und zieht den Duft des Herbstes ein, schaut ins Publikum und schaut dann, was der Pfleger dort wohl in der Futterk\u00fcche zu tun hat. Da k\u00f6nnte doch etwas f\u00fcr sie dabei sein? Aber nichts f\u00e4llt f\u00fcr sie ab, so kommt sie wieder heraus und die Sonnenstrahlen w\u00e4rmen ihren Pelz.<\/p>\n<p>Schnute war noch am letzten Wochenende (4. Oktober) altersgem\u00e4\u00df unterwegs. Sie war aufmerksam f\u00fcr ihre Umgebung, schnupperte an der Feige, kratzte mit der Tatze den Rindenmulch weg und fand etwas zum Fressen. Sobald sie drau\u00dfen war, blieben die Leute stehen und schauten ihr zu.<\/p>\n<p><strong>Schnute wurde 34 Jahre alt und ist nun im B\u00e4renhimmel bei ihren Freunden Tilo und Maxi. Die Berliner B\u00e4renfreunde und Besucher aus aller Welt werden sie vermissen und sich gerne an die Stadtb\u00e4rin Schnute im K\u00f6llnischen Park erinnern. Sie lebt in unz\u00e4hligen Fotos und in den Herzen der Menschen weiter.<\/strong><\/p>\n<p><em><strong>von:<\/strong> den Pflegerinnen (Mai 2007) und Frau Junge (Oktober 2015)<\/em><\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stadtb\u00e4rin Schnute (1981-2015) ist\u00c2&nbsp;gestorben<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1,2,36,23,12,56,26,3,47],"tags":[],"class_list":["post-5892","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-barenzwinger","category-berlin-bar","category-berliner-bar","category-fragen_und_antworten","category-jahr-2015","category-schnute","category-topthema","category-wappentier"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5892","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5892"}],"version-history":[{"count":29,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5892\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19685,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5892\/revisions\/19685"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5892"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5892"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5892"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}