{"id":5953,"date":"2015-10-08T20:28:07","date_gmt":"2015-10-08T18:28:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/?p=5953"},"modified":"2015-10-17T10:42:52","modified_gmt":"2015-10-17T08:42:52","slug":"der-streit-um-den-baeren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/der-streit-um-den-baeren\/","title":{"rendered":"Der Streit um den B?ren"},"content":{"rendered":"<p>Aus dem EXBERLINER Magazin &#8211; Berlin in Englisch<!--more-->ngg_shortcode_0_placeholder<\/p>\n<p><strong>Schnute ist Berlins letzte ?berlebende Stadtb?rin, die die sonderbare Tradition fortsetzt, Gl?cksbringer in einem B?renzwinger in der N?he des M?rkischen Museums in der Stadt zu sein. Heute, ist die 34-j?hrige Pelzdame in der Mitte Berlins Spielball eines Tauziehens bei dem ?Freunde\u201d behaupten, sie ist krank und einsam und muss get?tet werden. Aber wie, sieht ein ungl?cklicher B?r aus?<\/strong><br \/>\n<em>Von Jon \u00d8rsted<\/em><\/p>\n<p>Vor ein paar Wochen erz?hlte mir meine Freundin, dass sie einen B?ren im K?llnischen Park gesehen hat, direkt hinter dem M?rkisches Museum, wo sie und ihre Kollegen zu Mittag essen.\u00a0?H?? Gibt es einen Zirkus in der Stadt?\u201d habe ich gefragt. ?Nein, er lebt dort &#8211; auf einer kleinen, innen liegenden Insel, ganz allein\u201d, hat sie gesagt. Das sonderbare Bild, dass ein einsamer, trauriger B?r im Park lebt, hat einen schnellen Blick zur Suche nach ?Berliner B?r\u201d online veranlasst. Eine Menge von Artikeln vom April 2015 hat meinen Verdacht best?tigt: ?Tieraktivist bittet um Euthanasie des Stadtb?ren.\u201d Der Braunb?r &#8211; eine 34-j?hrige B?rin Namens\u00a0Schnute &#8211; war anscheinend in solch j?mmerlicher Verfassung, dass er gefordert hat, sie einzuschl?fern. Ein Aktivist Namens Stefan Klippstein behauptet, Schnute hat viel Gewicht verloren, Wunden an ihrem Pelz und k?nnte sich nur einige Meter weit schleppen.\u00a0Gem?? einem anderen Artikel hat Tier?rztin Maria Elena Kaschubat vom deutschen Tierschutzb?ro ?keine Notwendigkeit f?r diese Handlung\u201d gesehen. Schnute hat alle Eigenschaften eines guten Zustandes ihres Alters f?r eine in Gefangenschaft lebende B?rin.\u00a0Ich war irritiert. Warum will ein Aktivist den Stadtb?ren euthanisieren, wenn diese\u00a0vermutlich bei guter Gesundheit war? ?Sah sie krank aus oder ungl?cklich?\u201d Ich habe weiter meine Freundin ausgefragt. Sie wusste es nicht. &#8222;Wie sieht ein ungl?cklicher B?renblick aus?\u201d Gute Frage. Ich musste Schnute selbst sehen, bevor es war zu sp?t war.<\/p>\n<h3>Die Zootierpflegerin<\/h3>\n<p>Am n?chsten Tag bin ich zum M?rkisches Museum gelaufen, entlang der Pf?tzen durch den Platzregen, bis ich den Hinweis sah: &#8222;B?renzwinger&#8220;. Wie magisch angezogen f?hlte ich mich, als ich mich ihm n?herte: auf 450m\u00b2 in einer ovalen Form, mit einem quadratischen mit Weinlaub bedecktem Geb?ude im Zentrum und von einer Hecke umz?unt. Es war keine Sicht durch die Str?ucher und kein B?r zu sehen, auch nicht auf der anderen Seite des mit Rindenmulch\/ Sandgemisch gef?llten ehemaligen Wassergrabens, der die Insel umgibt.\u00a0Ich bin einer Frau mit einem M?llbeh?lter vor dem B?renhaus begegnet. ?Kennen Sie Schnute? ?Habe ich gefragt. ?Ja\u201d, hat sie ein bisschen ?rgerlich geantwortet, unter ihrem Regenmantel.<br \/>\n?Ich kenne sie seit 22 Jahren.\u201d Seit den letzten zwei Jahrzehnten, waren sie und ihre Kollegen\u00a010 Stunden pro Tag im B?renzwinger t?tig, das mehrmalige F?ttern am Tag und das sich K?mmern um Schnute, das S?ubern des K?figs und &#8211; die am meisten zeitaufwendige Aufgabe &#8211; das Antworten auf Fragen von neugierigen Besuchern. In diesen Tagen, ist der gr??te Teil der gestellten Fragen ?Wo ist der B?r?\u201d sagte die Pflegerin mit einem schmalen L?cheln. Als ich sie ?ber die wirkliche Gesundheit von Schnute fragte, war ihr L?cheln verschwunden. Nein, sie sieht keinen Grund Schnute\u00a0einzuschl?fern, und sie m?de ist von Leuten ?die immer alles besser Wissen\u201d. Sie hat die ?Schnauze voll\u201d (hat es ?bis hier\u201d) von der Presse und ihren ?Quatsch\u201d, und lehnt es ab namentlich erw?hnt zu werden. Pl?tzlich erschien Schnute auf ihrem 10m\u00b2 Betonweg, als w?re sie gerade vom Winterschlaf aufgewacht.<\/p>\n<h3>Der letzte Stadtb?r<\/h3>\nngg_shortcode_1_placeholder\n<p>Schnute hielt ihre gro?e Nase in die Luft, mit einer langsamen Bewegung, hat ihren etwas abgetragenen Pelz gesch?ttelt und angefangen, die Freifl?che sehr langsam zu umkreisen und schn?ffelnd und an den B?ume\/ Str?uchern schnuppernd, anscheinend nach dem Sommerregen. An diesen Tagen, bei dieser Hitze bleibt sie gr??tenteils im Hause, hat mir die Pflegerin erz?hlt, zur gro?en Entt?uschung der Besucher. ?Sie wollen sie sehen, aber wenn sie sie sehen, beklagen sie sich dar?ber wie schrecklich es ist einen einzelnen B?ren alleine in Gefangenschaft leben zu lassen.\u201d B?ren sind von Natur aus Einzelg?nger. 34 Jahre ist ein fast biblisches Alter f?r einen B?ren &#8211; sie sterben gew?hnlich im Alter von zwanzig Jahren in der Gefangenschaft, und erreichen selten 10 in der Wildnis. Das Leben im B?renzwinger im K?llnischen Park scheint kein schlechtes Leben zu sein. Der Pfleger hat Schnute mit einer 90-J?hrigen Dame verglichen. ?W?rde die Euthanasie richtig sein nur weil sie alt ist?\u201d, hat sie rhetorisch gefragt. Schnute ist zweifellos ein echtes Wunder in Gefangenschaft, und sie hat ein gutes Leben gelebt, um so zu sein. Geboren 1981 in einem kleinen Zoo im Osten.<\/p>\n<p>In der Stadt Sta?furt geboren wurde Schnute (?Schmollmund\u201d), genannt so durch die Stimme eines Berliner der in einer Zeitung einen Wettbewerb gewann. Schnute und ihr Bruder Taps sind die dritte Generation B?ren im B?renzwinger geworden, der seit 1939 ge?ffnet wurde. Bis 1989 hatte das Paar neun Jungtiere, die meisten kamen in Zoos; nur die Erstgeborene Tochter Maxi blieb bei ihnen im B?renzwinger. Taps wurde 1990 ernstlich krank und verstarb. Ein neuer B?r m?nnlichen Geschlechts, Tilo, wurde schnell der Liebling Besucher.\u00a01991, nach der Wende sollte der B?renzwinger geschlossen werden &#8211; der neue Direktor des Berliner Tierparks (im ehemaligen Ostberlin), der offizielle Eigent?mer, konnte das notwendig geforderte Umstrukturieren nicht finanzieren. Aber die Berliner protestierten, haben Briefe an Politiker geschrieben und Zeitungen berichteten und sammelten Geld: Sie wollten ihre geliebten B?ren behalten. Der Berliner Senat hat die Kosten ?bernommen und der B?renzwinger wurde dem Bezirk Mitte 1993 ?bergeben.<br \/>\n1994 war die ?ffentliche Unterst?tzung gro?, Schnute und Tilo hatten Drillinge &#8211; die nicht dort bleiben konnten.<\/p>\n<h3>Die besten Freunde der B?ren<\/h3>\n<p>Im selben Jahr, am 10. November, gr?ndete sich der gemeinn?tzige Verein Berliner B?renfreunde e.V., er wurde mit der Absicht gegr?ndet den Berliner B?r als das Wappen der Stadt &#8211; und damit auch die B?ren im B?renzwinger in K?llnischen Park von au?en zu sch?tzen. Sie haben die alte Tradition, wie die B?rengeburtstage und den Geburtstag der Stadt Berlin zu feiern wiederbelebt, viele Berliner und G?ste haben Fr?chte und Geschenke f?r die B?ren gebracht, w?hrend die Presse, das Radio und das Fernsehen ?ber das fr?hliche Ereignis berichtet haben. Die Drillinge und Zwillinge sind nicht mehr hier und die Jahre sind vergangen, es ist eine ?alte\u201d B?renfamilie, um Besucher zu unterhalten.<\/p>\n<p>2007, war Tilo sehr krank und wurde eingeschl?fert. Sein Tod hat ein Zeichen gesetzt um die B?ren im K?llnischen Park weiterhin zu unterst?tzen.\u00a02010 hat sich der Verein daf?r entschieden die Geburtstage ?in Anbetracht des Alters der B?ren\u201d nicht mehr zu feiern, sagt die Vorsitzende der Berliner B?renfreunde e.V. Christa Junge. Aber gem?? Frau Junge, ?wollen sie auch keine unn?tigen Konflikte? indem sie zu viel Aufmerksamkeit auf den B?renzwinger lenken.<br \/>\nDie Tierrechtorganisationen kritisieren die B?renhaltung seit Jahrzehnten, aber niemand war so beharrlich wie das Berliner B?renb?ndnis (Berliner B?renverbindung), gegr?ndet im Oktober 2012 durch mehrere Tierschutzorganisationen unter der Devise ?Freiheit f?r Maxi und Schnute\u201d. Innerhalb ihres ersten Monats der Existenz, demonstrierten sie vor dem B?renzwinger, zogen sich B?renkost?me an, organsierten nationale Unterschriften, erstatteten Anzeige gegen offizielle Tier?rzte und sammelten 23.000 Unterschriften f?r die Befreiung von Schnute und ihrer Tochter Maxi.<\/p>\n<p>Am 20. November 2012 in der Morgend?mmerung, kamen sechs Aktivisten aus dem B?renb?ndnis &#8211; zogen sich B?renkost?men an &#8211; und lehnten eine 10-Meter hohe Leiter an das Dach des B?renhauses und kletterten aufs Dach. Zwanzig Minuten sp?ter, war jeder Journalist und Fotograf der Stadt dort. Nachricht vom Sprecher der Tiersch?tzer, Stefan Klippstein, es war klar: Sie erreichten nicht den Bezirksstadtrat, der f?r den B?renzwinger verantwortlich ist, sie haben ein neues Haus f?r Schnute und Maxi gefunden. Schlie?lich hat die Polizei zugegriffen. Ein Kran brachte die Tiersch?tzer vom Dach. Das B?renb?ndnis hat sich bereit erkl?rt, den Transport durch ?ffentliche Finanzierung zu ?bernehmen und die B?ren zum Wildpark Johannism?hle zu bringen, aber die B?ren bleiben. Im August 2013 ist die Tochter von Schnute Maxi im Alter von 27 Jahren gestorben. Hunderte Leute sind mit Blumen zum B?renzwinger gekommen, um den Verlust zu betrauern. Das Bezirksamt in Mitte hat gedacht, den Hinterbliebenen 32-J?hrigen B?r umzusiedeln. Mutter und einsame ?berlebende, aber schlie?lich wurde entschieden, den B?renzwinger umzubauen und zu vergr??ern.<\/p>\n<h3>Der K?llnische Park<\/h3>\n<p>Die entscheidende Neuerung: der Wassergraben, der die Freifl?che umflie?t, wurde mit einem Rindenmulch\/ Sandgemisch gef?llt damit Schnute ringsherum auf in den letzten Tagen ihres Lebens mehr spazieren gehen kann. Der Teich wurde auch vergr??ert, mehr Raum f?r Schnute, um zu baden. Die Kosten f?r den Umbau 2014 waren 21,000 ?. Inzwischen ist Schnute der gl?ckliche Mieter von einem 480-m\u00b2-Raum, weit ?ber den Standard, der durch das Bundesministerium f?r Verbraucherschutz, Ern?hrung und Landwirtschaft festgelegt wurde, die 500 m\u00b2 pro drei B?ren verlangt. Sie erinnern sich an Knut? Sein Gehege im Zoologischen Garten war gerade 300 m\u00b2 gro?.<\/p>\n<h3>Der einsame ?Kreuzritter?<\/h3>\n<p>Und bitte! Schnute ist noch lebendig und ?lebt gut\u201d in ihrem umgebauten Haus, gem?? offizieller Aussage von Carsten Spallek, Bezirks Stadtrat f?r Stadtentwicklung, am 9. April 2015: ?Der Gesundheitszustand ist entsprechend dem Alter des B?ren. Zeichen von Arthritis k?nnen gesehen werden an ihrer Gangart und sie wird durch einen Tierarzt seit Monaten kontrolliert.\u201d<\/p>\n<p>Jeder, einschlie?lich des Berliners B?renb?ndnis wei?, es gibt keine Pl?ne f?r die zuk?nftige Wiederansiedlung von B?ren nach Schnute, die Zeit ist abgelaufen.<br \/>\nEs gab einen Streit, ob sie eingeschl?fert werden sollte. Der am meisten stimmliche Bef?rworter der Euthanasie &#8211; Stefan Klippstein, derselbe der im B?renkost?m Protestierende, der bei Demonstrationen vom B?renb?ndnis dabei war.\u00a0Als ich Klippstein am Sonnenfreitagsmorgen am B?renzwinger traf sagte er mir, dass er sich vom B?renb?ndnis zur?ckgezogen hat, ?weil sie nicht die Wahrheit sagen und sie haben Angst davor, ihr Image zu zerst?ren. Sie m?chten Schnute auch ?ewige Ruhe? geben, sie sind aber erschrocken, es ?ffentlich auszudr?cken.\u201d<\/p>\n<p>Klippstein &#8211; er hat einen Hintergrund als Tierpfleger &#8211; ist oft zitiert worden. Die Boulevardpresse reagiert auf ihn, sie hat schnell reagiert, wann immer sie eine gute Story ?ber Tierrechtverletzungen witterten. Er behauptet, er hat die ?Pelzmafia\u201d in seinem R?cken, und dass er abgehalten wurde, bis zum Schwedischen Circus Krone zu gehen. Er verursachte einen Tumult, als er in die Gourmetabteilung des KaDeWe bekleidet mit einem Hummerkost?m ging, um gegen das Kochen der noch lebenden Schalentiere zu protestieren (das Warenhaus verkauft keinen frisch gekochten Hummer mehr). Zurzeit bereitet er sich vor, als verkleideter Bettler mit einem Hund durch die Stra?en zu ziehen, um auf die Zust?nde in Rum?nien und Bulgarien aufmerksam zu machen &#8211; auf ein Verbot hoffend, wie in den St?dten M?nchen und Schwerin.<\/p>\n<p>Hinsichtlich Schnute gibt es nichts mehr was er tun kann. Kurz nachdem er sich vom B?renb?ndnis zur?ckgezogen hat, schrieb Klippstein eine Beschwerde an das Tier?rztliche B?ro Berlin-Mitte mit der Bewertung, dass Schnute so sehr leidet, dass sie sofort euthanasiert werden muss. ?Die Monotonie und der kleine Raum, lassen Schnute durch die Bewegungen geistig abbauen.\u201d, erkl?rt er. Das B?renb?ndnis von Klippstein hat im April 2015 eine offizielle Pressemeldung herausgegeben, in der sie ihre Unzufriedenheit mit ihm betont. Sie empfehlen keine Euthanasie. ?Sie haben Angst, als B?renm?rder gesehen zu werden, wie Carsten Spallek, er hat davor Angst\u201d, erz?hlt Klippstein mir. ?Der Stadtrat hat immer gesagt, dass alte Leute nicht das Altersheim verlassen k?nnen, aber diese &#8218;Vermenschlichung? des Tieres ist genau das Problem.\u201d Sonderbar genug f?r den Mann, der das Dach des B?renzwingers bestiegen hat, der wie ein B?r denkt. Klippstein denkt, es sind die Euthanasiegegner, die Schnute anthropomorphising (vermenschlichen). ?Es ist als wenn, ihre alte Katze krank wird. Wir wollen Schnute von ihrem Leiden erl?sen. \u201d<\/p>\n<h3>Ich habe mich mit Klippstein und der Zoopflegerin getroffen.<\/h3>\n<p>Es war das erste Mal, dass ich zum B?renzwinger gegangen bin, und es ist ebenso deprimierend mit dem Humanisieren von Schnute. Beide stimmen nicht gerade stark ?berein, wenn es dazu kommt ?ber den Gesundheitszustand von Schnute zu reden und was man mit ihr tut. Pers?nlich habe ich keine Schwermut bemerkt oder Schmerz in den Augen des B?ren. Sie schien zufrieden und gl?cklich mit den gegeben Verh?ltnissen. Aber was wei? ich?<br \/>\nBevor wir den B?renzwinger verlassen, blickt Klippstein ?berrascht auf sein Telefon. ?Der B?r in meiner Heimatstadt ist gerade gestorben\u201d, erkl?rt er. Freiburgs letzter B?r, ein 29-J?hriger genannt Joschi, wurde am selben Tag eingeschl?fert.\u00a0Schnute lebt bis zu Ihrem Lebensende in dem Berliner B?renzwinger, auch diesen Sommer. Aber vor der Winterzeit k?nnte es den B?ren im K?llnischen Park nicht mehr geben.<\/p>\n<p>Berlin, 23. Juni 2015<\/p>\n<p><em>Aus dem &#8222;EXBERLINER&#8220; Magazin &#8211; Berlin in English since 2002<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.exberliner.com\/features\/lifestyle\/battle-of-the-bear\/\" target=\"_blank\">Zum Orginal-Artikel in englischer Sprache (dieser Artikel wurde zwischenzeitlich wegen des Todes von Schnute aktualisiert).<\/a><\/p>\n<p><strong>Mit freundlicher Genehmigung des &#8222;EXBERLINER&#8220; Magazin<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus dem EXBERLINER Magazin &#8211; Berlin in Englisch<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1,2,36,23,51,3,47],"tags":[],"class_list":["post-5953","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-barenzwinger","category-berlin-bar","category-berliner-bar","category-stiftung-stadtmuseum-berlin","category-topthema","category-wappentier"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5953","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5953"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5953\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6135,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5953\/revisions\/6135"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5953"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5953"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5953"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}