{"id":9033,"date":"2017-04-03T21:33:23","date_gmt":"2017-04-03T19:33:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/?p=9033"},"modified":"2017-04-20T12:57:37","modified_gmt":"2017-04-20T10:57:37","slug":"geschichte-der-berliner-meilensteine-von-1954-an-westdeutschen-autobahnen-kleindenkmale-aus-der-zeit-der-deutschen-teilung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/geschichte-der-berliner-meilensteine-von-1954-an-westdeutschen-autobahnen-kleindenkmale-aus-der-zeit-der-deutschen-teilung\/","title":{"rendered":"Geschichte der Berliner Meilensteine von 1954 an westdeutschen Autobahnen Kleindenkmale aus der Zeit der deutschen Teilung"},"content":{"rendered":"<p>Geschichte der Berliner Meilensteine von 1954 an westdeutschen Autobahnen Kleindenkmale aus der Zeit der deutschen Teilung<!--more--><\/p>\n<h3><strong>1. Vorbemerkung<\/strong><\/h3>\n<p>Im Internet kursieren viele Einzelinformation zu Geschichte und Standorten der \u201eBerliner Meilensteine\u201c an Autobahnen, Stra\u00dfen und Pl\u00e4tzen. Vieles wurde nach und nach zusammengetragen und im Lauf der Zeit erg\u00e4nzt. Deshalb schwanken die Qualit\u00e4t der Artikel und die Angaben zu den Standorten der Kilometersteine sehr, wie Vergleiche zeigen. Manche Ausk\u00fcnfte sind schlicht falsch.<\/p>\n<p>Dieser Beitrag erl\u00e4utert anhand der Quellen, wie es zur Aufstellung der ,Berliner Meilensteine\u2018 kam, worauf der Name zur\u00fcckzuf\u00fchren ist und an welchen Stellen die ersten Steine errichtet wurden. Als Basis dienen eigene Archiv-Recherchen und die enge Zusammenarbeit mit dem Verein der Berliner B\u00e4renfreunde e. V. (<span style=\"color: #0000ff;\">www.berliner-baerenfreunde.de<\/span>), der Initiative Denkmalschutz f\u00fcr Berliner Meilensteine (<a href=\"http:\/\/www.berliner-meilensteine.de\" target=\"_blank\">www.berliner-meilensteine.de<\/a>) bzw. dem Bildportal B\u00e4ren f\u00fcr Berlin (<a href=\"http:\/\/www.m1k.de\" target=\"_blank\">www.m1k.de<\/a>).<\/p>\n<p>Damit liegt zum ersten Mal eine systematische Abhandlung zum Thema vor, die mit Mythen, Zuschreibungen und Fehlern aufr\u00e4umt und den derzeitigen Stand der Erkenntnisse zusammenh\u00e4ngend aufbereitet. Dieser Grundlagen-Beitrag wird durch drei weitere Aufs\u00e4tze erg\u00e4nzt, die sich detailliert mit den Standorten der Berliner Meilensteine befassen.<\/p>\n<h3><strong>2. Der Ursprung<\/strong><\/h3>\n<p>Die zunehmend prek\u00e4re Situation West-Berlins in der Zeit des \u201eKalten Krieges\u201c und der am 17. Juni 1953 brutal unterdr\u00fcckte Arbeiter-Aufstand nahm der Hamburger Verleger, Zeit-Mitbegr\u00fcnder und CDU-Abgeordnete Gerd Bucerius zum Anlass f\u00fcr die Anregung, an westdeutschen Autobahnen im Abstand von 100 km Erinnerungssteine f\u00fcr die geteilte Stadt aufstellen zu lassen. Bucerius geh\u00f6rte von September 1949 bis Februar 1962 dem deutschen Bundestag an und war w\u00e4hrend der ersten Wahlperiode 1949 &#8211; 1953 Vorsitzende des Berlin-Ausschusses.<\/p>\n<p>Die Idee, mit kleinen B\u00e4ren Werbung f\u00fcr Berlin zu machen, ging auf den seinerzeit \u00fcberaus popul\u00e4ren Berliner Regierenden B\u00fcrgermeister Ernst Reuter (1889-1953) zur\u00fcck. Sein Nachfolger Otto Suhr (1894-1957) sandte Bucerius eine B\u00e4renskulptur zu, die als Grundlage f\u00fcr den Entwurf des Graffitos auf dem Stein diente. [1]<\/p>\n<p>Das Meilenstein-Relief, ein das Berliner Stadtwappen symbolisierender stilisierter B\u00e4r, schuf die Berliner K\u00fcnstlerin Ren\u00e9e Sintenis im Jahre 1954. Der aufrecht stehende B\u00e4r ist im linksseitigen Profil zu sehen und weist mit seiner erhobenen rechten Tatze den Weg nach Berlin. Als Vorlage nahm die K\u00fcnstlerin eine B\u00e4renstatuette, die sie bereits 1932 geformt und in Bronze gegossen hatte. Ein Prototyp ohne Kilometerangabe ist in der Gr\u00fcnanlage vor der Ren\u00e9e-Sintenis-Grundschule am Laurinsteig in Berlin-Frohnau zu sehen. [2] Die B\u00e4ren-Statuette von 1932, der sogenannte \u201ejunge B\u00e4r\u201c, diente von 1953 bis 1959 als Siegestroph\u00e4e f\u00fcr die Berliner Internationalen Filmfestspiele. Ihm folgte 1960 ein neuer Berlinale-B\u00e4r, der sich aufgrund seiner markanteren Silhouette besser als Auszeichnung f\u00fcr ein hochrangiges Filmfestival eignete. Eine lebensgro\u00dfe Fassung (H\u00f6he 160 cm) dieses \u00b4Berlinale-B\u00e4ren\u2018 wurde 1958 anl\u00e4sslich des 70. Geburtstages von Ren\u00e9e Sintenis auf dem Mittelstreifen der heutigen A 115 bei Dreilinden nahe dem Zehlendorfer Dreieck aufgestellt. Weitere Statuen dieser Art stehen auf dem schmalen Mittelstreifen der A 113 zwischen den Ausfahrten Sch\u00f6nefeld-Nord und Adlershof (auf einem Sockel \u00fcber den Betonleitplanken), in D\u00fcsseldorf (eingeweiht von Willy Brandt) sowie auf dem Mittelstreifen der Autobahn A 9 in H\u00f6he der Anschlussstelle M\u00fcnchen-Fr\u00f6ttmaning-S\u00fcd.<\/p>\n<p>Ziel der von Bucerius lancierten Idee war es, \u201edie Verbundenheit der Deutschen Bundesrepublik mit Berlin zum Ausdruck zu bringen\u201c und \u201eauf Berlin als die eigentliche Hauptstadt Deutschlands hinzuweisen\u201c. [3] Die Aktion beschlossen die zust\u00e4ndigen Bundesministerien in einer Ressortabstimmung. Der Begriff \u201eMEILENSTEIN\u201c lehnte sich an die in Preu\u00dfen fr\u00fcher \u00fcbliche Praxis an, Postkutschenrouten mit Entfernungsangaben in (preu\u00dfischen) Meilen, bezogen auf das jeweilige Berliner Stadttor, zu versehen. Mit einem Erlass des Finanzministers Rother wurde 1837 ein Kandelaber am Berliner Stadtschloss zum einheitlichen Nullpunkt f\u00fcr die Stra\u00dfenvermessung und Entfernungsangaben bestimmt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die hier beschriebenen \u201eAutobahn-Gedenksteine\u201c bildete die Replik eines \u00b4Null- Meilensteins\u2019 am Berliner D\u00f6nhoffplatz den Referenzpunkt. [4] Die Nennung der Aufstellungsorte im Ministererlass bezogen sich jedoch auf die seit 1939 g\u00fcltigen Nullpunkte f\u00fcr die Kilometrierung der Autobahnstrecken. Somit ergibt sich zwischen jeweiligem Standort und km-Aufschrift eine Differenz von rund 50 km.<\/p>\n<h3><strong>3. Erste Standorte an westdeutschen Autobahnen<\/strong><\/h3>\n<p>Das Rundschreiben des Bundesverkehrsministeriums enth\u00e4lt genaue Vorgaben zu den Aufstellungsorten der Meilensteine und den Kilometer-Angaben an drei nach Berlin f\u00fchrenden westdeutschen Autobahnstrecken. Der federf\u00fchrende Ressortleiter, Ministerialrat Dr. Kunde, hatte die Strecken aus Blickrichtung Berlin beschrieben, was nicht weiter verwundert, da er bis Kriegsende im Stab des Generalinspektors f\u00fcr das deutsche Stra\u00dfenwesen t\u00e4tig gewesen war.<\/p>\n<p>Insgesamt sollten 17 Gedenksteine im Abstand von je 100 km aufgestellt werden. Die Aktion betraf die Bundesl\u00e4nder Baden-W\u00fcrttemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Die zust\u00e4ndigen Obersten Stra\u00dfenbaubeh\u00f6rden in Stuttgart, M\u00fcnchen, Wiesbaden, D\u00fcsseldorf und Hannover erhielten Kenntnis von folgenden Strecken (zum besseren Verst\u00e4ndnis in Fahrtrichtung Berlin mit den heutigen Autobahn-Nummern beschrieben):<\/p>\n<p><strong>Berlin-Strecke 1<\/strong>: Autobahn Frankfurt &#8211; K\u00f6ln &#8211; Oberhausen (A 3) und Autobahn Oberhausen &#8211; Hannover &#8211; Helmstedt (A 2) &#8211;&nbsp;&nbsp; 6 Meilensteine;<\/p>\n<p><strong>Berlin-Strecke 2<\/strong>: Autobahn M\u00fcnchen &#8211; Stuttgart &#8211; Karlsruhe (A 8) und Autobahn Karlsruhe &#8211; Mannheim &#8211; Frankfurt &#8211; Kirchheim &#8211; Kassel &#8211; Hannover (A 5, A 656, A 67, A 5, A 7) &#8211; 6 Meilensteine;<\/p>\n<p><strong>Berlin-Strecke 3<\/strong>: Autobahn Salzburg &#8211; M\u00fcnchen (A 8) und Autobahn M\u00fcnchen &#8211; N\u00fcrnberg &#8211; Hof (A 9) &#8211; 5 Meilensteine.<\/p>\n<p>Die einzelnen Aufstellungsorte werden in separaten Beitr\u00e4gen dargestellt. Der Bericht zu den Meilensteinen an den bayerischen Autobahnen (A 8 und A 9) liegt bereits vor. [5]<\/p>\n<h3><strong>4. Gestaltung und Fundament<\/strong><\/h3>\n<p>Das Ministerium hatte darum gebeten, die Fundamente an den vorbestimmten Orten umgehend vorzubereiten, damit sie Mitte Januar 1954 f\u00fcr die Errichtung der Meilensteine zur Verf\u00fcgung stehen k\u00f6nnten. Offenbar hat sich das Procedere jedoch verz\u00f6gert, denn aus den Akten ist z. B. f\u00fcr Bayern ersichtlich, dass der Plan f\u00fcr die Ausf\u00fchrung des Fundaments erst am 16. M\u00e4rz an die Stra\u00dfenbau\u00e4mter verteilt wurde. Der erforderliche Erlass des bayerischen Ministeriums des Innern war erst zwei Wochen zuvor, datiert 1. M\u00e4rz 1954, ergangen. Es ist anzunehmen, dass die anderen betroffenen Bundesl\u00e4nder ebenfalls ungef\u00e4hr in diesem Zeitraum t\u00e4tig geworden sind.<\/p>\n<p>Den Auftrag f\u00fcr die Herstellung der 17 Meilensteine erteilte das Bundesverkehrsministerium an die Portlandzementfabrik Dyckerhoff &amp; S\u00f6hne, Wiesbaden-Am\u00f6neburg. Die Zeichnung zur Ausf\u00fchrung der Meilensteine im Ma\u00dfstab 1 : 5 vom 7.9.1953, korrigiert am 12.11.1953, lag auch dem Rundschreiben bei. Sie zeigt folgende Ma\u00dfe: Gesamth\u00f6he 146 cm, davon 119 cm sichtbar und 27 cm f\u00fcr die Aufstellung im Sockel und das umgebende Erdreich (siehe Bild 1).<\/p>\n<p>Als Materialien f\u00fcr den Kunststein kamen heller Taunusquarzit und wei\u00dfer Zement zum Einsatz. Die Oberfl\u00e4che konnte mit Sandstrahlgebl\u00e4se oder mit dem Stockhammer bearbeitet werden, die Kanten ohne Scharrierschlag bleiben. Das B\u00e4renrelief und die Schrift waren unbearbeitet auszuf\u00fchren, also ohne Farbauftrag.<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<p>Die Zeichnung f\u00fcr die Ausf\u00fchrung des Sockels hatte die Firma Dyckerhoff angefertigt. Der Zementsockel sollte mit der Oberfl\u00e4che des Erdreichs b\u00fcndig abschlie\u00dfen. Seine Au\u00dfenma\u00dfe waren mit 60 x 110 x 50 cm vorgegeben, die am oberen Rand gefaste Aussparung zur Aufnahme des Meilensteins betrug 16 x 90 x 30 cm (jeweils H x B x T). Der obere Rand des Sockels war 9 cm breit, um beim Einsetzen des Meilensteins ein gewisses Spiel zu haben. Wie der Zeichnung zu entnehmen ist, sollte der ringsum sichtbare, 1 cm breite Spalt mit Zementm\u00f6rtel ausgefugt werden. Verankerungseisen waren nicht vorgesehen. ngg_shortcode_1_placeholder<\/p>\n<p>Die Kosten f\u00fcr Fundament, Transport und Aufstellen gingen zu Lasten des Etats f\u00fcr allgemeine Unterhaltsarbeiten an den Autobahnen, die Meilensteine selbst wurden aus Bundesmitteln bezahlt.<\/p>\n<p>Die Steine waren im Mittelstreifen senkrecht zur Autobahnachse aufzustellen, so dass die beschriftete Seite von den in Richtung Berlin fahrenden Verkehrsteilnehmern leicht wahrgenommen werden konnten. Falls die Errichtung des Meilensteins am vorgegebenen Punkt des Mittelstreifens nicht m\u00f6glich sein sollte (z. B. wegen weit getrennter bzw. abgestufter Fahrbahnen, oder weil an dieser Stelle bereits ein Stein der normalen Kilometrierung steht), durfte er 100 m vor oder nach der Stelle oder ausnahmsweise auch am rechten Fahrbahnrand gesetzt werden.<\/p>\n<p>Das im November 2016 aufgenommene Foto des Meilensteins am Parkplatz Teisenberg bei km 111,2 der Autobahn A 8 Salzburg &#8211; M\u00fcnchen ist ein gutes Beispiel f\u00fcr diese Regelungen: Sockel und Stein (2016 von der zust\u00e4ndigen Autobahnmeisterei Siegsdorf gereinigt) sind noch original erhalten, da beide seit 1954 unver\u00e4ndert an der gleichen Stelle stehen. Die A 8 weist seit ihrem Bau 1935\/36 in diesem Bereich einen sehr schmalen Mittelstreifen auf, so dass der Meilenstein von vornherein nur an der Seite der Autobahn errichtet werden konnte. ngg_shortcode_2_placeholder<\/p>\n<p>Reiner Ruppmann, M\u00e4rz 2017<br \/>\nArchiv f\u00fcr Autobahn- und Stra\u00dfengeschichte<br \/>\nredaktion@strassengeschichte.de<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.strassengeschichte.de\" target=\"_blank\">www.strassengeschichte.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Anmerkungen:<\/strong><br \/>\n[1] Vgl. Stichwort \u201eBerliner B\u00e4r\u201c bei http:\/\/www.wikipedia.org (Zugriff am 24.02.2017)<br \/>\n[2] Siehe www.berliner-meilensteine.de \/ Geschichte<br \/>\n[3] Rundschreiben des Bundesministers f\u00fcr Verkehr (BMV) vom 24. November 1953 an die obersten Stra\u00dfenbaubeh\u00f6rden der L\u00e4nder.<br \/>\n[4] Die Replik des Null-Meilensteins ist heute neben den rekonstruierten Spittelkolonnaden an der Leipziger Stra\u00dfe in Berlin-Mitte zu sehen.<br \/>\n[5] Ver\u00f6ffentlicht in Ausgabe 1\/2017 des Journals der Autobahndirektion Nordbayern, N\u00fcrnberg, sowie auf der Website www.strassengeschichte.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geschichte der Berliner Meilensteine von 1954 an westdeutschen Autobahnen Kleindenkmale aus der Zeit der deutschen Teilung<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1,124,23,33,12,107,3],"tags":[],"class_list":["post-9033","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-archiv-fuer-autobahn-und-strassengeschichte","category-berliner-bar","category-berliner-meilensteine","category-fragen_und_antworten","category-jahr-2017","category-topthema"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9033","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9033"}],"version-history":[{"count":26,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9033\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9076,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9033\/revisions\/9076"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9033"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9033"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berliner-baerenfreunde.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9033"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}