Berliner Bärenfreunde e.V.

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Petra Niehoff schrieb am 28. Mai 2013
Wenn man die Beiträge einmal Revue passieren lässt, kann man sicher davon ausgehen, dass jeder aus seiner Sicht das Beste für die Bären wünscht. Dies muss natürlich anerkannt werden. Ich kann nur von Herzen wünschen, dass es auch das Beste für die Beiden sein wird.

Da Herr Uwe Tiede aus Schenefeld mich in seinem Text persönlich mehrfach erwähnt hat, möchte ich dazu natürlich auch noch etwas schreiben. Der Vorwurf "Egoismus" durch meine Wortwahl "unsere Bären" ja - wenn man sich mit (s)einer Stadt identifiziert, dann ist es eben z. Bsp. unser Fußballverein, unsere Sehenswürdigkeiten und auch unsere Bären. Ich kenne die Zwei schon seit sie dort leben und es sollte Verbundenheit und kein Eigentumsrecht ausdrücken.
Falls der Sprachgebrauch in Schenefeld anders ist akzeptiere ich das, ohne beleidigend zu werden.
Und Herr Uwe Tiede aus Schenefeld, wenn man mir eine 480 m2 Wohnung mit Fußbodenheizung und freier Verfplegung anbietet, weiß ich nicht, ob ich nein sagen würde. Ich nehme auch gern den Dresdner Zwinger, falls die Bären bleiben und es ein Zwinger sein muss. Ein Urteil sollte man sich über Dinge bilden, die man kennt.

Hier geht es einzig und allein um das Alter der Bärinnen und die Konsequenzen für deren Gesundheit im Falle eines Umzuges.

Über die professionelle und sehr ausführliche Antwort von Frau Junge habe ich mich sehr gefreut und möchte mich dafür bedanken.
Bitte warten …