Berliner Bärenfreunde e.V.

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Schmidt, Monika schrieb am 28. Oktober 2012
Liebe Frau Junge, liebe Bärenfreundinnen und Bärenfreunde,
wie schön, Sie heute wiedergesehen zu haben. Am 775. Jahrestag der urkundlichen Ersterwähnung unserer Stadt passte der Besuch bei den Stadtbären wunderbar. Das kühle, aber sonnige Wetter lockte nicht nur uns nach draußen, sondern auch Mama Schnute und Tochter Maxi erfreuten sich in trauter Gemeinsamkeit an den spendierten, von Frau Kutzner liebevoll präsentierten Leckerbissen. Sie sahen wie immer gesund und "propper" aus.
Dieses Jahr hat wie die letzten Jahre auch, die Diskussion über den Verbleib der 2 älteren Bären in ihrem gewohnten Umfeld nicht abreißen lassen und kaum war vernehmbar, dass sie bleiben, soll es plötzlich am Geld liegen... ???
Da ich öfter den Bärenzwinger aufsuche, habe ich die schrittweisen Verbesserungen, wie beheizter Fußboden im Haus, 2. Badebecken,
v. a. aber die jahrelange kontinuierliche, liebevolle und sachgerechte Pflege von Frau Kutzner und Frau Gnad gesehen und weiß auch, dass deren Berentung noch gar nicht aktuell ist, wie uns die Presse glauben machen will. Oder habe ich da vielleicht einen bärigen Winterschlaf gehalten und was verpasst ?
Selbst Tierschützer konnten nicht leugnen, dass die beiden Stadtbären gut versorgt sind und ein Umgewöhnen in ihrem Alter viel problematischer wäre.
Es bleibt einzig die Hoffnung, dass Schnute und Maxi in der Obhut unserer bewährten Pflegerinnen ihr Alter und vorerst einen ungestörten Winterschlaf genießen können.
Herzliche Grüße und vielen Dank für Ihr Engagement von Monika Schmidt
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